Könntet ihr bitte mal mit "ferienreif" aufhören? Hier in NRW sind es noch 7 Wochen oder so ...
Hier in NRW (naja, regionaler begrenzt) ist Do ab 11 Uhr frei, immerhin bis Dienstag. Am Aschermittwoch ist wieder Schule.
Könntet ihr bitte mal mit "ferienreif" aufhören? Hier in NRW sind es noch 7 Wochen oder so ...
Hier in NRW (naja, regionaler begrenzt) ist Do ab 11 Uhr frei, immerhin bis Dienstag. Am Aschermittwoch ist wieder Schule.
Apropos Laminierfolien: Beliebt ist Herstellung von Wendekärtchen (Für die nicht Grundschullehrkräfte: Vorn Aufgabe, Rückseite Lösung, etwa Größe von Visitenkarten).
Man lege zwei bedruckte Papiere in die Folientasche ein, Rücken an Rücken, laminiere sie (möglichst gleich einen ganzen Stapel), gehe dann zur Schneidemaschine und wundert sich..., dass alles auseinanderfällt. Passiert nicht nur bei "Ferienreife".
Yellowstone-Nationalpark
Was genau hast du denn studiert und welche Fächer unterrichtest du?

Ja, auf youtube, im Fernsehen verpasse ich das immer...
DUum kennt einen Fernsehmoderator oder eine -moderatorin persönlich.
So Sockenpuppen-Accounts sind schon doof. Ich poste auch immer mal wieder versehentlich als state_of_Trance in meinem Stil.
Und nach ein paar Weizen wunderst du dich dann, dass ihr euch mal wieder einig seid. Ich hab's geahnt!
Wartezimmer, leere
Was wollt ihr eigentlich mit diesem Thread erreichen?
Schöne Idee @CDL, man lernt sich hier dadurch noch etwas näher kennen.
Meine Eltern sind in den 1950ern unter abenteuerlichen Umständen zugewandert. aus dem heutigen Polen und dem wildem Osten Deutschlands. Im Sauerland entwickelte sich eine für damals wohl "typische" Ehe. Mein Vater war nach verschiedenen Tätigkeiten, auch in seinem gelernten Beruf, bis zur Rente über 25 Jahre lang Arbeiter in der Metallindustrie. Dort konnte er einiges mehr verdienen als woanders (teilweise 12-Stunden-Tage), und sein Ziel war eigenes Haus, vier Kinder, zufriedene Gattin als Hausfrau... Alles hat geklappt (...hat auch meine Mutter immer bestätigt).
Er wird, wenn die Gesundheit mitmacht, in diesem Jahr übrigens runde 100.
Weil es bei uns eine (für uns Kinder oft lästige) sehr sparsame Haushaltsführung gab, konnten wir uns sogar jeden Sommer 3 Wochen Urlaub in Holland gönnen.
Durch die entstehende Reihenhaussiedlung, die Menschen mit ähnlichen Vorgeschichten durch viel Eigenleistung und Nachbarschaftshilfe aufbauten, gab es feste soziale Kontakte und mit der Zeit eine Masse Kinder, die auf der Straße, in den großen Gärten und im Wald zusammen spielen konnten, alles selbst organisiert. Kaum jemand war im Kindergarten, und die Grundschule fand nur vormittags statt. Meine Eltern ließen mir viele Freiheiten, es gab keinen Leistungsdruck wegen der Schule, Kontrolle (wenn nötig) fand unauffällig statt, Strafen (wenn nötig) gab es nur in Form von "Standpauken"...
Ich durfte sogar mit 10 Jahren meine Schulform selbst entscheiden. Ich nahm die 200 Meter entfernte Realschule, weil ich keine Lust hatt, auf das wesentlich weiter entfernte Gymnasium zu gehen. Leider hatte ich es danach ab Klasse 11 bis zu Abi relativ schwer, aber das "Durchbeißen" bei Problemen haben wir alle irgendwie gelernt.
Meine Geschwister und ich haben sowieso viele Eigenschaften durch das Elternhaus mitbekommen: Sparsamkeit sitzt "irgendwie" in unseren Genen. Essen wird selbst gekocht, keine Fertigprodukte. Miteinander reden, sich helfen, aufeinander aufpassen und zusammen etwas unternehmen finden wir wichtig. WG-Leben fiel uns nie schwer, da wir lange Zeit zu Hause unsere Zimmer teilen mussten. Und zu guter Letzt haben zwei von uns vier "Kindern" studiert, drei arbeiten bzw. arbeiteten in sozialen Berufen.
Vielleicht auch ein Folge meiner Herkunft: Mit Statussymbolen kann man mich nicht beeindrucken, was andere Menschen haben oder nicht haben ist mir völlig gleichgültig.
Das auch!
Das Gras ist woanders immer grüner (oder wahlweise reichhaltiger).
Na gut ... Gras ..... Vielleicht kann man es damit besser aushalten.
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Immer gibt es hier jemanden, bei dem es besser läuft. Nicht zum Aushalten ist das! ![]()
Nö, aber ich finde ... manche Neuerung sogar besser als zu Beginn meiner „Karriere“ (1992).
Da bin ich (ganz unironisch) gespannt auf Beispiele.
Ich habe in den letzten Jahrzehnten viele gute Ideen kennengelernt, die aber nur halbherzig oder - meist aus finanziellen Gründen - gar nicht umgesetzt bzw. überhaupt nicht weiter verfolgt wurden. Die Lehr- und Lernbedingungen haben sich verschlechtert, in vielerlei Hinsicht. Auf Anhieb fällt mir keine positive Neuerung ein, Hilfe!
Ist das nur in Berlin so?
Nein, ausnahmsweise (
) mal nicht! Ich habe das an meinen Schulen in NRW auch so erlebt, kein Durchgang ohne Formatierungskatastrophen.
Keulen ist "Köln" auf Niederländisch.
Aber das wissen wahrscheinlich nur die Dauergrenzgänger hier.
[Abgesehen davon habe ich durchaus öfter Assoziationen, die ich nicht erklären kann, kommt vor...]
niederländisch
Glückwunsch! Ich freu' mich mit dir!



Das kennt man doch! Irgendjemand erledigt schon den Rest... ben. ne ich! g.
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