Das ist wie Klicker-Training für Hunde, oder?
Musste ich nachlesen.
Es gibt da durchaus Gemeinsamkeiten mit unserem Unterricht.
Das ist wie Klicker-Training für Hunde, oder?
Musste ich nachlesen.
Es gibt da durchaus Gemeinsamkeiten mit unserem Unterricht.
Was hat das mit der Doppelbelastung bei der Miete zu tun?
Die Doppelbelastung ist da, aber sie "reduziert" sich doch, wenn ein Paar zwei Einkünfte hat.
Meine "damalige Zukünftige" [kein Widerspruch] und ich wohnten auch etwa ein Jahr lang ca. 200 km auseinander. Sie war in diesem Zeitraum Azubi/Berufsanfängerin am alten und Arbeitssuchende am neuen Wohnort, ich eben als ehemaliger Student/Referendar in der Stadt, in der wir seitdem gemeinsam leben. 11 Monate lang hatten wir zwei Wohnungen, zwei Mieten, einige Fahrtkosten, wenig Geld... Alles geht aber zu wuppen, wenn der Zietraum absehbar ist. Die Ansprüche müssen halt runtergeschraubt werden.
Zwei Jahre sind natürlich sehr viel, geht da bei dir, @fabianwiwieng, nichts mit Kulanz des Vermieters bezüglich Kündigung?
Pretty in Pink
Wenn ich es dir wirklich erklären muss: Schulfahrten widersprechen ebenfalls deiner persönlichen Meinung zur "eigentlichen" Arbeit einer Lehrkraft. Dazu gibt es aber zumindest in NRW eindeutige Aussagen in der BASS. Zu Malerarbeiten wohl eher nicht...
Definiere „eigentliche Arbeit“.
Für NRW vewiese ich dann auf das Schulgesetz:
Verweist du auch auf die BASS?
Hat sich das Wort als "harmlos" etabliert, folgt die Tat.
Dazu ein aktueller Bericht der Tagesschau:
Was verbindet Martin Sellner (einer der Redner beim Potsdamer Geheimtreffen) und die AfD?
Der politische Diskurs wird also auch jenseits der AfD von Ideen durchdrungen, die ursprünglich einmal nur von Rechtsaußen ventiliert wurden. Diese Normalisierung von rechten Konzepten sei genau das Ziel der Arbeit von Sellner und Co., sagt der Rechtsextremismus-Forscher: Sellner sage das auch immer wieder und ganz offen, so Weidinger. Es gehe ihm darum, bestimmte Begriffe zu etablieren. "Weil wir wissen, dass Forderungen erst sagbar werden müssen, damit sie einmal machbar sein können."
Die älteren SuS machen ja durchaus auch Bildungsrelevantes auf Klassenfahrten,
Die jüngeren durchaus auch.
Sich den Aufwand vollkommen sinnfrei zu machen und die Eltern ohne Sinn und Zweck Geld ausgeben zu lassen, wäre ziemlich dumm.
Ich muss aber den Nutzen von Klassenfahrten keinem Kollegen vom Berufskolleg (nur mal als Beispiel) erklären, der eh keine machen will.
Ich selbst.
Schon klar.
Die Frage, ob sich Klassenfahrten den Aufwand wert sind, muss sich durch den belegbaren Nutzen beantworten lassen.
Quelle?
Der von mir verwendete Begriff mag unglücklich sein, und/oder von den falschen Kreisen verwendet werden. Sorry dafür. Aber er ist eine sprachliche Neuschöpfung (- in Anlehnung an organische Lebensmittel) und historisch nicht vorbelastet.
Das ist nicht ganz falsch, aber problematisch:
Das Schlagwort biodeutsch (auch bio-deutsch) bezeichnet seit den 1990er Jahren ethnische Deutsche. Der Begriff wurde zunächst von Menschen mit Migrationshintergrund als scherzhafte Fremdbeschreibung, später auch im Sinne eines Geusenworts als (selbst-)ironische Bezeichnung von und für Menschen ohne Migrationshintergrund verwendet. Seit den 2010er Jahren verwenden auch Teile der Neuen Rechten den Begriff Biodeutsche. Als politischer Kampfbegriff behauptet er dort eine angeblich existierende gemeinsame genetisch-biologische Herkunft aller „echten“ Deutschen.
Ich fahre auch gerne auf Klassenfahrt und trinke Bier mit meiner Klasse.
Ich auch, aber ohne Bier.
[Gruppendynamische Getränke gab's bisher nur gemeinsam mit den Kolleg*innen]
Die unterschiedlichen Einschätzungen von Sinn und Zweck der Klassenfahrten haben ihre Ursache doch sicher auch in Schulform und Jahrgangangstufe.
Ich mache das nicht, aber die Musiklehrerin in meiner Klasse hat das seit dem ersten Schuljahr sehr erfolgreich eingeführt. Die Kinder stehen drauf.
Ich hoffe jetzt nicht, dass ausgerechnet Websheriff gecheatet hat.
Das war bestimmt nicht nötig, durch den in unserer Region "berühmten" Westwall ist den meisten hier auch der Alpenwall ein Begriff.
Aktualisierung
@Ahnzasnich: Brauchst du deine heutigen Beiträge hier eigentlich zum Frustabbau? Sag Bescheid, wenn du fertig bist.
1. Dreist, einen preislichen Unterschied am Geschlecht fest zu machen.
Das ist "beim Frisör" doch üblich. Kennt man doch überall, oder?
Mal abgesehen von "schwarz" - Lehrer*innen im Ruhestand haben vielleicht nicht einen so hohen Bedarf ans Dazuverdienen, wie eine Friseurin.
Wie fossi74 sagt, ist das doch stark vom Verwandschafts- oder "Freundschaftsgrad" abhängig. Wenn man pensionierte oder verrentete Lehrkraft ist, ist man entsprechend gut qualifiziert. Geht es um kurzfristige bzw. einmalige Hilfe (z.B. Lernen für eine Klausur), könnte ich mir das "für lau" vorstellen, wenn es sich um den Nachwuchs befreundeter Familien handelt. Bei langfristiger Nachhilfe oder bei "Fremden", würde ich einen Tarif aushandeln, der zumindest bei 30 Euro für eine Zeitstunde liegt, auch wenn ich es nicht "nötig" hätte, dazu zu verdienen.
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