...gab es aber schon den Beat-Club (ab1965) und noch andere Musiksendungen im Fernsehen.
Beiträge von pepe
-
-
ich würde in dem Zusammenhang bspw. darauf hinweisen, dass die Fächerkombi Deutsch-Englisch ja sehr korrekturintensiv ist.
Das habe ich einem meiner "Altschüler" mal genau so gesagt. Er unterrichtet inzwischen genau diese beiden Fächer am Gymnasium und hat natürlich gut zu tun... Aber er hat die Wahl seine Fächer nie bereut, es waren schon als Schüler seine Lieblingsfächer.
-
Hm, dieses Jubiläum steht ja schon am 10.12.2023 an
Naja, aber nach dem 10.12.2023 haben sie ein ganzes Jahr Zeit für Projektarbeit zum Motto
"Menschenrechte - für jede/n überall"
- oder: Sie haben an der Schule einfach falsch gerechnet...

-
Ich glaube, chilipaprika geht es hier nicht wiedermal um eine Gerechtigkeitsdebatte, sondern nur um diesen Satz. Will man damit einen Menschen bzw. dessen Beruf herabwürdigen, oder warum sagt man ihn?
-
Ich habe das schon ein paar mal gesagt, aber immer nur in einem Zusammenhang:
Wenn mir jemand ernsthaft mit dem ausgelutschten "Argument" kommt, dass "ihr" Lehrer ja einen so tollen Job habt, so viel verdient, nachmittags frei habt, auch als Pensionäre im Geld schwimmt, und dazu kommen natürlich ein Berufsleben lang die unendlich vielen Ferientage...
dann hat derjenige es verdient, den ebenso ausgelutschten Satz "Augen auf bei der Berufswahl" auf die Ohren zu kriegen.
-
Wo? An deiner Schule
Vermutlich wird das 75jährige Jubiläum der Erklärung der Menschenrechte durch die UN-Vollversammlung gefeiert, nicht nur an einer Schule. Man wird demnächst sicher öfter von Aktionen hören.
-
-
Inklusion wurde von Beginn an in NRW nur als Sparmaßnahme umgesetzt. Es wurde nie genug Geld dafür ausgegeben, weder für Personal, noch für kleinere Klassen, auch nicht für Ausstattung und Material. Im Gegenzug wurden gut ausgestattete (aber teure) Föderschulen geschlossen. Und die wenigen Mittel werden jetzt noch zusammengekürzt. Es ist wirklich nicht zu fassen.
-
De Höhner zum Hören
-
Shakespeare (elektrifiziert)
-
Mein Schlaf und mein "ich bin für mich alleine"-Zeitslot sind mir halt überlebenswichtig.
Geht mir auch so, aber eine Klassenfahrt ist halt eine Ausnahmesituation - die ich gern aushalte. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich nie länger als 3 Tage unterwegs war, also nur 2 Übernachtungen (Grundschule, meist Abschlussfahrten, alle 3-4 Jahre). Das sieht in der Sekundarstufe ja etwas anders aus.
-
Ich glaube, das längste, was ich mal bei einer Klassenfahrt an Schlaf hatte, war 6 Stunden.
Dito. Das lag aber nicht immer an den Kindern, siehe oben.
-
@chilipaprika: "Schönreden" will hier wohl niemand, was hältst du von "Erfahrungsaustausch"?
-
Bei uns ist meist um 22:00 Uhr "Zimmerruhe" (bei jüngeren SuS früher), d.h. wir gehen dann nochmal durch und prüfen, ob alle auf ihren Zimmern sind. Danach setzen wir uns oft noch zusammen und lassen den Tag ausklingen (kommt natürlich darauf an, welche Kollegen zusammen fahren).
Ganz wichtiger Punkt! Wenn das Team passt, ist es eigentlich selbstverständlich, sich nach "Verbannung" der Kids auf die Zimmer zusammen zu setzen. Meistens hat jeder eine Kleinigkeit für's leibliche Wohl dabei, damit der (anstrengende) Tag gemütlich ausklingt und der nächste gutgelaunt durchgehalten werden kann. Ich habe es nie erlebt, dass die Kolleg*innen sich zur selben Zeit zurückziehen wollen wie die Schüler*innen. Das war auch schon so, als noch Eltern als Begleitpersonen mitfuhren.
-
-
dreimal täglich
-
-
-
-
Aus anatomischer Sicht ist es sicher anstrengender, wenn die "Sitzung" länger dauert.

Werbung
