Beiträge von pepe
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Bei aller zusätzlichen Belastung,
die u.a. darin besteht,
- dass Termine gemacht werden, die oft ohne Absage nicht wahrgenommen werden
- dass Gespräche positiv verlaufen, aber Bewerber*innen absagen, weil unsere Klientel halt "schwierig" ist
- dass Absagen verspätet kommen (nach unserer Zusage), weil irgendwelche persönlichen Umstände "plötzlich" dazwischen kommen
... Alles wirklich keine Einzelfälle bei NRW-Randlage+Brennpunkt.
Ich hab viel getan um im Studium und Ref sehr gute Noten zu haben, eben damit ich dann danach meinen Wunschort so realistisch wie möglich machen konnte.
Wir "Boomer" habe das auch gemacht, um "überhaupt" eine Stelle zu bekommen. Das ist der Unterschied.
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Ich wundere mich immer mehr darüber, was Berufsanfänger für Ansprüche anmelden. Das Listenverfahren sollte grundsätzlich wieder im Vordergund stehen oder die einzige Möglichkeit der Bewerbung sein. Beim derzeitigen Lehrermangel könnten die "Neuen" viel gerechter verteilt werden, wenn nämlich Lehrer*innen (mit Wunsch nach Verbeamtung) nach Bedarf und nicht nach "Traum" eingestellt werden. Außerdem belasten die schulscharfen Bewerbungen die einzelne Schule zeit- und personalmäßig über die Maßen,wenn es - in Brennpunkten - denn überhaupt Bewerber*innen gibt.
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Traumort
In meinem Traumort würde ich Urlaub machen, aber nicht arbeiten...
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Batman, der ist nicht so "abgehoben"
Superhelden als Animationsfilm- oder mit "richtigen" Darsteller*innen?
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Dringend Einspruch einlegen gegen die Besoldung!
Das muss ich jetzt auch wegen der Karnickelprämie machen! Schließlich haben wir unsere Jungs ohne diese Zuschläge großgezogen und leiden nun schwer darunter...
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Ich mache der GEZ deswegen seither immer mehr Mehrarbeit, in dem ich immer 1cent mehr überweise.
Schon ein wenig Kindergarten, oder?

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Eine neue KI-Anwendung sorgt für Kritik: "Historical Figures" bietet Chats mit verstorbenen Prominenten an – mit teilweise verstörenden und sogar antisemischen Antworten.
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Laut vorlesen ist ja auch kein Leseverstehen.
Das kann man so pauschal nicht sagen. Anhand der Modulation der Stimme und der Berücksichtigung von Sprechpausen ist gut erkennbar, ob ein Kind den Vorlesetext auch verstanden hat.
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Gar nicht so abwegig, hier wurde geflochten (und dann wird gefochten):
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Vielen Kindern tut es gut, gerade in Klasse 1 und 2 weniger Druck zu haben oder einfach andere Anreize oder Ansporn oder Lob für die Anstrengung und den nächsten erreichten Schritt.
Ich behaupte sogar: Den meisten Kindern bekommt das besser.
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Belladonna, ich lad' dich jetzt zum Essen ein
Mangiare, tu capito? Andiamo
Asti Spumante wird es nicht g'rade sein
Aber dafür gibt's schon wieder mal
Spaghetti Carbonara e una Coca Cola
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Aber: Metallerinnen können kochen, bestimmt!

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Hier ist eher das Gegenteil von Pepe.
Trotzdem: 2 Aufsätze, 2 Rechtschreib-Kontrollen, 1 oder 2 Grammatiktests.
Dazu 3 - 4 Mathearbeiten.
Das passt hier, um was fürs Zeugnis zu haben.
Das ist aber auch ungefähr unser Durchschnittswert ab Klasse 3. Etwa die Hälfte von NRW-Lehrerins Anzahl.
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Klassenarbeiten, die für alle KInder einer Klasse dieselben Aufgaben haben, können wir nur wenige schreiben. Bei uns sind die Unterschiede so groß, dass wir die Kinder immer wieder einzeln beobachten/testen müssen, um die Fortschritte zu erkennen. Kinder aus zig Nationen, wenige mit Deutsch als Muttersprache oder "Familiensprache", viele ganz ohne Deutschkenntnisse, oder mit sehr geringem Sprachvermögen, manche gar nicht alphabetisiert usw.. 11 Deutscharbeiten im Halbjahr würden mich (mindestens) an den Rand des Wahnsinns bringen.
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