Beiträge von pepe
-
-
-
@Humblebee Sehr spitzfindig... Ich denke, samu meint eine Telefonnummer für die Eltern. Klar haben SL und KuK meine Festnetznummer. Ich habe ihre ja auch...
-
Ich gebe dienstlich gar keine private Nummer raus.
-
Ein Grünfink auf der Palme! Aber Recht hat
ersie. -
Und wären wir jetzt in dem "Was fällt dir ein" - Thread, käme als nächstes "Soylent Green".
Der deutsche Titel des Films ...Jahr 2022 … die überleben wollen
Sollte uns das nicht zu denken geben? Ich glaube nein (Otto)
-
Auf dem Festnetz telefoniert doch heutzutage eh niemand mehr.
soso ...
-
dass sich Leute, die ohne Rücksicht auf Verluste weiter machen wollen wie bisher es sich zu leicht machen
So wie die Bezirksregierung Münster... Ach ja die tun ja mehr! Z.B. lustige Lüftungsvideos veröffentlichen.
-
-
Aber - auch für Logineo gilt: wenn du die "Genehmigung für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten aus der Schule ..." nicht unterschrieben hast, darfst du keine privaten Daten deiner Schüler auf deinem Privatgeräten speichern und nutzen. Auch nicht mit Logineo.
Deshalb warten wir Logineo-Admins meiner Schule ja auch auf die Dienstgeräte... und warten... und warten...
-
Im Ernst, du nimmst das meines Erachtens zu persönlich.
Was denn? Dass der Gesundheitschutz in der Grundschule nur eine vernachlässigbare Nebenrolle spielt, weil die Kinder"betreut" werden müssen?
Das nehme ich tatsächlich persönlich, wie so viele Kollegen und Kolleginnen hier und in der realen Schulwelt....
Es rächt sich doch auch jetzt, wenn man die Fallzahlen in den Schulen sieht. Ausfälle im Kollegium entstehen zur Zeit vermehrt auch indirekt durch die Coronakrise wegen Überlastung: 9 KuK von 20 fehlten bei uns heute, teilweise kommt jemand aus der Quarantäne oder aus der Krankschreibung wieder und muss direkt 6 Stunden "fremd" vertreten, weil die eigene Klasse noch zu Hause bleiben muss. Stundenpläne müssen nahezu täglich geändert werden, gleichzeitig gibt es Abordnungen, weil andere Schulen noch schlechter dran sind. FFP2-Masken werden nicht ausreichend gestellt, und alle Maßnahmen beschränken sich auf Händewaschen, Lüften und - neuerdings - Maskentragen im Unterricht. Letzteres auch nur, damit die Quarantänezahlen nur nicht so auffällig steigen. Nebenbei sollen noch alle mögllichen Fächer stattfinden und Stundenkürzungen sind "unverantwortlich" - wegen des Rechts auf Bildung.
DANN kannst du ernsthaft an deinem Beruf zweifeln.
Ich zweifel überhaupt nicht an meinem Beruf, sondern nur daran, wie seine Inhalte und Aufgaben neuerdings ausgelegt werden. Ich gehe nicht zur Arbeit, damit ich ohne ausreichenden Gesundheitsschutz dafür sorge, dass meine Nachbarn arbeiten gehen können. In anderen Berufen (besonders auch in Ämtern, bei den Grüner-Tisch-Entscheidern in Ministerien... ) sieht es ganz anders aus. Wer in den letzten Monaten mal einen Termin bei einer Behörde haben wollte oder sogar einen bekommen hat, weiß das doch.
-
Da es in Deutschland eine Schulpflicht gibt, ist damit das Thema Betreuung ja quasi mit abgehakt,
erklär mal...Es gibt (in Deutschland) eine Schulpflicht, weil Kinder ein Recht auf Bildung haben. Deshalb habe die Eltern ein Recht auf kostenlose Betreuung? Gut, ist etwas provozierend, aber ich sehe da keinen Zusammenhang.
-
"Geteilte Klassen" widerspricht aber dem "Babysitting" der verlässlichen Grundschule. (Leider.) Daher werden die Grundschulen die letzten Schulen sein, die ohne Quarantäne Schüler zuhause lassen.
kl. gr. frosch
Tja, genau das ist das Dilemma. Und deshalb waren/sind bei uns zeitweise fast die Hälfte der Schüler*innen (und einige KuK) in Quarantäne.
-
Stichwort "Verlässliche Grundschule". Ja - wir sind "Babysitter und Teiltags-Betreuer"
Nö. Da kann man durchaus anderer Meinung sein. Mein Berufsbild sieht anders aus. Und wenn ich meinem Bildungsauftrag verlässlicher und besser durch z.B. geteilte Klassen und abgespecktem Fachunterricht nachkommen kann, dann würde ich das dem "Babysitting" vorziehen.
Und auch da gibt es den Unterschied zwischen Betreuung und Unterricht. Selbst heute noch.
-
die Lebenswelt der meisten Menschen
Der meisten? Wo alles zusammen kommt? Wohl eher nicht. Und ich arbeite im Brennpunkt.
-
Warum? Seit Einführung der Schulpflicht sind Kinder nunmal vormittags in der Schule.
Die so genannte "verlässliche" Grundschule (NRW) gibt es noch gar nicht so lange. Schule war Unterricht, ein paar Stunden am Vormittag, manchmal nur bis 11 oder halb 12, jahrzehntelang. Dann kam die Grundschule "von 8 bis 12", erst später (da war ich schon lange Lehrer) die Offene Ganztagsgrundschule bis 13 Uhr und danach bis in den Nachmittag. Und auch da gibt es den Unterschied zwischen Betreuung und Unterricht. Selbst heute noch. Mag sein "im Osten" war das anders.
-
Doch, weil es ad hoc um regelmäßige Kinderbetreuung am Vormittag geht, die zudem in 2 Monaten nicht mehr gefragt ist. Mir fiele wirklich kein Mensch ein, der das leisten kann.
Und wenn ich jetz einfach mal in den Raum stelle: Die Schule (von der KiTa rede ich nicht) wird geschlossen, wegen zu vieler Krankheits- und Coronafälle gibt es keine andere Möglichkeit - wer übernimmt da die Betreuung?
Kann man sich als Eltern einfach drauf verlassen, dass diese "Betreuungsanstalt" immer offen sind? Man muss doch einen Plan B haben, wenn das passiert. Noch einmal: Lehrer sind weder Babysitter noch Ganztagsbetreuer mit der Aufgabe, Eltern beim Beaufsichtigen zu entlasten.
-
Also manche Argumente, die hier geschrieben werden finde ich echt...
Im Artikel geht es um Forderungen an die "faulen Säcke" - veröffentlicht im Handelsblatt.
In dem gemeinten Tweet geht es nicht um einen Aufruf zur Trauer, sondern um den Umgang der vorgesetzten Behörden mit "Untertanen" und der Öffentlichkeit.
Verschiedene Dinge und beide haben erstmal nichts miteinander zu tun. Was soll dein Aufschrei @Wollsocken80 ?
-
Weiß ja nicht, wie das bei euch an der Schule ist, aber an der Grundschule meiner Tochter sind Lehrer auch Lehrer. Die Ganztagsbetreuung übernehmen nämlich Fachkräfte, die sich damit auskennen. Also musst du gar kein Kinderbetreuuer sein.
Glaubst du wirklich daran, dass die Schulen offen sind und "Regelunterricht" anbieten sollen, weil es um die Bildung geht?
Nein, es geht hauptsächlich um die "zuverlässige Kinderbetreuung", und die machen in der Grundschule zur Zeit vormittags die Lehrer*innen.
Den Spruch vom "Weihnachtsmann" verkneife ich mir jetzt...
-
Warum kann man Eltern nicht zumuten ihren Nachwuchs zu betreuen? Wie wärs mal mit so etwas wie Verantwortung?
Ich denke, normal entwickelte Kinder ab 8-9 Jahren können auch mal eine Zeit lang alleine zu Hause sein, ohne dass die Bude abbrennt. Das ist m.E. auch eine Frage der Erziehung.
Vollste Zustimmung. Und ja, ich habe Kinder. Wir haben unsere (Groß-)eltern nur in 140km Entfernung. Von Anfang an haben wir uns also um eine Kinderbetreuung gekümmert und diese gut bezahlt, damit wir beide wieder schnell arbeiten gehen konnten, bevor die Kinder in die KiTa gehen konnten. Unsere Jungs konnten wir aber auch schon in jungen Jahren allein zu Hause lasse, und das war auch für sie kein Problem.
Ich bin Lehrer und kein Kinderbetreuer.
Werbung