Na wiedermal war das Problem wohl nur Pillepalle, Pilu?
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Na wiedermal war das Problem wohl nur Pillepalle, Pilu?
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Ist dein Problem denn die Vorbereitung, oder die nicht gelingende Umsetzung deiner Planung? Dass mal etwas nicht wie geplant klappt, ist normal, sollte aber natürlich kein Dauerzustand sein. Bist du noch in der Ausbildung?
Ich wäre damals kein Lehrer geworden. Das hätte nicht zu meinem Wesen gepasst. Immer mit Anzug und Stock im Arsch ....
Solche Kollegen gibt es heute noch. Ich meine vor allem den Stock...
nervige Angewohnheit
Ein sehr interessanter erster Beitrag hier im Forum. Was möchtest du damit erreichen? Welche Hoffnung verbindest du damit?
Ohne das schön zu reden
aber...
Eine Stundenplanung/Vertretungsplanung für 2500 SuS (entsprechend viele Klassen/Lehrkräfte) ist etwas anderes als für 100 SuS.
Klar gibt es große Unterschiede bei den Schülerzahlen. Die wirken sich aber nicht überall auf diese "Sonderaufgaben" aus. Und genau so, wie es viele Schulen unter 2500 (!) Lernende gibt, gibt es Grundschulen mit deutlich über 500 Kindern. Da müssen wir uns gar nicht drüber streiten. Schön reden kann man aber nicht, dass gerade die ständig hinzukommenden Zusatzaufgaben zu wenig entlohnt oder nicht mit Ermäßigungsstunden zumindest etwas ausgeglichen werden. Das war übrigens ein Grund für mich, früher in Pension zu gehen, und ist Grund für viele jüngere "Aussteiger".
Ich vermisse den Tröstsmiley unten.
Hamwa doch... ![]()
Ebenso ein ähnliches Thema mit der analogen Uhr.
Tja, man glaubt es ja kaum, aber auch Jugendliche kommen mit den Zeigern mächtig durcheinander:
Also: Wenn sich jemand aus diesem Forum erfolgreich beworben hat, bitte ich um Erfahrungsberichte.
Je nach gesellschaftlicher Schicht ist das völlig normal.
Das ist ja das "Erschreckende"...
Aber wenn es "normal" ist, um im elitären Leben klarzukommen, muss es eben eingetrichtert werden:
ZitatNeben dem Besuch von Museen, Kunstgalerien und Theatern soll er auch "ein altersgerechtes Verständnis von Cricket, Tennis und Reitsportarten wie Polo vermittelt bekommen". "Damit sich seine Gewohnheiten, sein Blick auf die Welt, sein Geschmack und seine sportlichen Vorlieben verfeinern können", so der Wunsch der Familie.
Von nichts kommt nichts
.
Ich halte das für legitim!
Für das Baby? Für die Eltern? Oder für die Lehrkraft? ![]()
Was halt nicht passieren sollte ist, dass der Erbe die komplette Erbschaft verkaufen muss, ein Haus ist eben nicht teilbar, um vom Erlös die Steuern bezahlen zu können.
Am Ende lebt der Erbe dann wieder in der Mietwohnung
Man hat ein halbes Jahr Zeit, um in die geerbte Immobilie einzuziehen. So weit ich weiß, zahlt man dann keine Erbschaftssteuer. Und wenn der Einzug aus unverschuldeten Gründen nicht in diesem Zeitraum möglich ist, gibt es noch Sonderregelungen. Oder hat sich da etwas geändert und ich irre mich?
Familie sucht Luxuslehrer für Einjährigen – um aus ihm einen Gentleman zu machen
Ich wollte das erst unter "kuriose Schlagzeilen" posten, aber da das völlig ernst gemeint ist - und anscheinend kein Einzelfall - passt es hier besser. Privatlehrkraft in London, wäre das was? Das Gehalt ist okay...
ursprünglich
ist ein Wort, dass für einen Threadverlauf im Lehrerforum überflüssig ist. ![]()
Oft genug ist ein Abweichen vom Ausgangangsthema nervig, aber hier wurde die erste Fragestellung egänzt um eine, die das "fortgeschrittene" Lesen und die Lesemotivation betrifft.
In meiner Klasse soll jedes Kind ein Buch seiner Wahl lesen und vorstellen.
Inwiefern fördert das das Lesen i. S. v. Leseflüssigkeit und Leseverständnis?
Ein Buch anderen Kindern vorstellen (evtl. schmackhaft machen), darum geht es gerade. Überleg mal...
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