DIe Einbindung ist doch sehr abhängig von der Ausstattung der jeweiligen Schule.
Im Augenblick kann ich z.B. einen Computerraum mit 15 PCs und einem Smartboard nutzen. Eine feste Computerstunde hat jede Klasse im Stundenplan. Meine Klasse hat eine Medienecke mit 4 PCs, alle Klassen sind mit mindestens 2 Computern ausgestattet. Alles läuft über einen Server, die Kinder finden an jedem in der Schule vorhandenen Computer dieselbe Konfiguration und auch ihre gespeicherten Dateien wieder. So ist es recht einfach, feste Übungszeiten für alle Kinder einzuplanen. Das geht bei den Voraussetzungen in allen Arbeitsformen. Beispiel Grundrechenarten: Üben findet immer wieder auch zwischendurch am PC statt, u.a. mit den oben angegebenen Programmen (Freiarbeit, Wochenplan, Förderunterricht...).
Immer wieder machen wir auch einen Klassenwettbewerb in der Rechenarena (s.o.), das sind oft ganz spannende Stunden. Oft teilen wir auch die Stunde, wenn Einzelarbeit angesagt ist und wechseln dann zur "Halbzeit", bzw. wenn für ein Kind die Aufgabe beendet ist und es einen PC frei machen kann.
Bei wenigen Computern in der Schule/Klasse ist die Wochenplanarbeit ideal, um allen Kinder ihre Übungen zur Verfügung zu stellen. Dann braucht man auch Listen, in die die Kinder eintragen, wann sie am PC gearbeitet haben oder wann sie dran möchten. Das Arbeiten "zu Hause" lässt sich von schulischer Seite schlecht mit einplanen. Da darf man nicht überall voraussetzen, dass alle am PC arbeiten können/dürfen.