Nein, laut Kibiz darf man in NRW nur 25, 35 oder 45 Stunden buchen und wenn man mehr bucht und das nicht beansprucht, verliert man den Ganztagsplatz z.B. Die rechnen halt den Bedarf aus und danach richtet sich auch der Personalschlüssel
Beiträge von Anna Lisa
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Nein, Kibiz NRW schreibt das so vor, das ist in allen Kitas hier so.
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Was nützt der freie Tag, wenn du an den anderen Tagen über die Kita Zeiten hinaus arbeiten musst?
In NRW kann man nur 25 / 35 oder 45 Stunden buchen bzw. bekommt den Platz. Man ist dann gezwungen das Kind jeden Tag für genau die gebuchte Zeit zu bringen, sonst verfällt der Platz. Man kann also nicht 45 Stunden buchen, das Kind aber schon um 15 Uhr abholen. Dumm nur, wenn man nur 35 Stunden hat und dann Konferenz / Elternsprechtag/Schilf / etc... ist.
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Die Stundenpläne der Schüler gehen immer vor. Ubd an einer Gesamtschule gibt es echt viele feste Schienen, durch Oberstufe und durch äußere Differenzierung + die ganzen WP und Ergänzungskurse, Reli etc
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Das wollen sie immer. Aber es stört zumindest die Zweisamkeit nicht.
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Wenn man mal an einem Junggesellenabschied (oder dem weiblichen Pendant) als Gast teilgenommen hat, ist das ein Warnsignal?!
Wer hat das noch nie?
Heutzutage hat doch so gut wie jeder, der heiratet, einen Junggesellenabschied?
Gehst du da nicht hin, wenn jemand aus deinem Freundes- oder Familienkreis heiratet und du eingeladen wirst?
Wir haben vor 20 Jahren geheiratet und hatten beide keinen. Wir hassen so etwas. Würde ich auch unbedingt vermeiden. Wenn ich da hingehe, dann nur um einer guten Freundin einen Gefallen zu tun.
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Richtig. Deswegen sind Kinder bei mir mittlerweile auch Red Flag.
Es geht auch gar nicht um "wichtiger", sondern um Interessensausgleich. Wenn ich ein Leben leben wollen würde, das um Kinder und deren Bedürfnisse kreiselt, hätte ich selbst welche. Ich habe sehr bewusst keine.
Der Mann war sicher toll und macht das gut 😊 Für neue Beziehungen ist sowas aber ein Killer.
Vermutlich fände ich da sogar den Fußballplatz an einem verregneten Sonntagnachmittag noch attraktiver...
(welcher Direktor?)
Tja, dann hat man als Single zwischen 30 und 50 Jahren schlechte Karten. Denn die meisten Männer haben irgendwann ein Kind. Ab 50 wird es dann wieder besser, wenn die Kinder groß sind und eh nichts mehr vom Papa wissen wollen bzw. ihn nicht mehr brauchen.
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und wir sind wieder bei meiner Feststellung: es hängt von der Schulform, einzelnen Schule usw..
Ich habe mit 10-12 Stunden an 4 Tagen Unterricht. Das gilt für quasi jede Lehrkraft mit 12-18 Stunden.
Und das kann sowohl vormittags als auch nachmittags. Nach Belieben der Schule und regelmäßig wechselnd.Genauso ist es bei uns auch. Sogar nur bis 16 Stunden. Ab 17 Stunden muss man an 5 Tagen kommen.
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Dann freu dich. Schön für dich.
Bis später.
Die Angabe des Bundeslandes wäre schön. In NRW geht das wirklich ganz problemlos.
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Klar, als Mutter mit einem Partner wäre das für mich auch familienfreundlich, wenn ich die Kinder 3 Mal die Woche zu Oma abschieben kann und sie dem Vater mitgebe, der nicht Lehrer ist und mit ihnen ins Spaßbad fährt, während ich in Ruhe korrigieren kann.
Als Alleinerziehende hast du es in JEDEM Job schwer! Wie will denn z.B. die Verkäuferin, die bis 20 Uhr im Laden steht, einen Kinderarzttermin nachmittags wahrnehmen? Oder pünktlich vom Kindergarten abholen? Da käme dann höchstens noch Teilzeit in Frage, wo man dann vielleicht verhandeln kann, dass man nur vormittags arbeitet. Aber in Vollzeit: keine Chance.
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Woher willst du wissen, wie viel ich arbeite? Ich arbeite weitaus mehr als 40 Stunden, nämlich 60. Das sind 20 mehr. Mal 4.
Haha, wie lustig: Weiter oben pampst du mich an, wie ich denn auf die 60 Stunden kommen würde und jetzt bestätigst du es selbst. Und da kommst du dann auch auf deine 80 Überstunden.
Sowohl Frosch als auch ich haben dir die Rechnung erklärt, die du hier selbst bestätigst. Aber offensichtlich verstehst du deine Arbeitszeiten selbst nicht. Hoffe, du unterrichtest kein Mathe.
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Arbeit ist nie gemütlich. Weder am Gartentisch noch an der Kasse. Bei beidem macht man sich langfristig den Rücken kaputt. Wer das ausblendet, befindet sich in einer Blase.
Vielleicht solltest du lieber direkt Bürgergeld beziehen. Ich bin jetzt hier raus. Vernünftige Tipps willst du eh nicht. Du willst nur jammern und meckern.
Wenn der Beruf so scheiße ist, such dir doch einen anderen. Oder beantrage Bürgergeld. Oder such dir einen reichen Mann.
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Was soll mir der nichtsbringende Beitrag jetzt inklusive deiner unterstellenden Suggestivfragen sagen?
Dass man in Englisch und Spanisch nicht auf 60 Stunden kommt sollte klar sein. Ich weiß auch nicht woher du 60 Wochenstunden nimmst. Ich sprach von 80 Überstunden pro Monat. Neben dem normalen Studensoll.
80 Überstunden sind 20 pro Woche. Plus die normalen 40 sind 60.
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Natürlich korrigiere ich auch in den Ferien, aber keine 8 Stunden am Tag. Und in diesen 6 Zusatzwochen, die über meinen Urlaub hinausgehen, habe ich natürlich einen Vorteil gegenüber dem Verkäufer, der auch in diesen 6 Wochen 8 Stunden im Geschäft stehen muss, während ich vielleicht schön gemütlich am Gartentisch mit einem Kaffee sitze und 3 Stunden korrigiere.
Man lernt aber mit der Zeit, sich auch mehr Ferien komplett frei zu halten.
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Unsere Schulsozialarbeiterin kann locker bei Kind krank auf home office umschwenken. Das funktioniert.
Das mag sein. Es geht aber und wird auch so gemacht.
Ich habe dir aufgeschlüsselt warum es keine 12 Wochen sind. Was du damit machst ist deine Sache. Korrekturen sind für mich keine Ferien und wenn ich in der Unterrichtszeit mehr arbeite bzw. Überstunden mache, die ich immer mache und nicht wenig, habe ich am Ende plus minus null heraus. Aber das erfährt man eben nur mit korrekturintensivem Fach. Ist doch schön, wenn das bei dir nicht der Fall ist.
Das es theoretisch nur 30 Urlaubstage sind, ist mir bekannt.
Wenn ich meine Stunden hochrechnen würde käme ich auf 80 Überstunden pro Monat.
Ernsthaft? Du arbeitest 60 Stunden pro Woche?
Dann bist du entweder
1. die super fleißige und ehrgeizige Referendarin, die immer alles perfekt machen will
2. die super unerfahrene und eine, der alles sehr, sehr schwer fällt und die für wirklich alles Stunden braucht, was Andere in 30 Minuten erledigen.
Welcher Typ bist du?
60 Wochenstunden ist nicht normal. So viel arbeiten andere Lehrer nicht.
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Ich weiß nicht wo du lebst, aber ich habe keine 12 Wochen Ferien. Weihnachten sind 2 Wochen. Dann Winterferien meistens eine, je nachdem, meist korrigiere ich da. Im April nochmal 2, wovon ich auch meist Arbeiten mit in die Ferien nehme. Es sind auch nicht 6 Wochen Sommerferien. An allen Schulen an denen ich war wird die letzte Woche für Fortbildungen und Erste Hilfekurse oder anderes genutzt. Dann noch die Herbstferien. Ich hatte bis auf den Sommer nie Ferien, in denen ich nicht gearbeitet habe. Und nie Wochen in denen ich weniger als 40 Wochen arbeitre.
Natürlich sind es 12 Wochen. Auch wenn du korrigierst, sind es Ferien, du hast ja keinen Unterricht und gehst nicht zur Schule.
Ferien sind ungleich Urlaub. Urlaub hast du 6 Wochen.
Um die Ferien komplett frei zu haben, müsstest du 46 Stunden durchgängig arbeiten.
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Ich denke nicht, dass sich das grundlegend ändert. Die Aufsatzkorrekturen sind ja die gleichen und ebenso intensiv. Das ist ja das, was Stunden frisst und es wird auch nicht weniger, wenn ich die ersten Leistungskurse übernehme. Mag sein, dass man irgendwann mehr Routine mit den Vorbereitungen hat. Ich empfinde die Klassen als sehr zeitintensiv und habe Kollegen, die selbst jetzt wo die Kinder raus sind noch stundenlang sitzen.
Das ist aber phasenweise. Es gibt Wochen, die tatsächlich sehr intensiv sind, dafür aber auch sehr lasche Wochen, wo man durchaus auch weniger als 40 Stunden arbeitet, dazu 12 Wochen Ferien.
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Sehe ich nicht so. In der Kita und in Bürojobs nicht. Was hier viele vergessen: Danach ist für die Leute Feierabend. Die korrigieren nicht noch stundenlange Aufsätze oder bereiten sich vor. Deutsch hat einen hohen Vorbereitungsaufwand. Ich kenne keine Bürofachkraft, keinen Sozialarbeiter und keinen Verkäufer, der sich nach Feierabend noch einmal stundenlang an den Schreibtisch schwingt. Ja, das ist vielleicht einteilbar von der Zeit, aber einteilbar heißt ja nicht, dass es nie gemacht werden muss. Mir wäre auch neu, dass ich meinen Job im Home office machen kann.
Wenn ich an unsere Schulsozialarbeiterin denke würde die den Teufel tun und nach getaner Arbeit irgendetwas für den Job machen. Home office kann die gar nicht arbeiten. Sie arbeitet ja mit Kindern. Ihre eigenen Kinder holt sie spätestens um 14 Uhr ab und dann ist Freizeit angesagt.
Na ja, die Bürofachkraft ist dafür auch nicht um 14 Uhr zu Hause oder der Verkäufer. Du kannst ja die Zeit nutzen für Korrekturen bis der Verkäufer dann auch mal zu Hause ist.
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Alleinerziehend mit kleinen Kindern ist so ziemlich jeder Beruf herausfordernd. Entweder, weil er schlicht gar nicht im Homeoffice erledigbar ist und man damit noch viel länger an zwingende externe Betreuung der Kinder angewiesen ist oder weil es im Homeoffice, welches dann dennoch oft termingebundene Tätigkeiten mit sich bringt, die von dir zurecht beschriebenen Probleme der Ablenkbarkeit gibt.
Gerade im Lehramt korrelieren unserer Abwesenheitszeiten von zu Hause i.d.R. äußerst gut mit den Zeiten möglicher externer Kinderbetreuung und die Homeoffice-Zeiten sind zeitlich sehr flexibel zu legen. Das kann dann eben auch bedeuten, nachmittags bewusst Zeit für die eigenen Kinder zu haben und dann abends am Schreibtisch zu sitzen. Es gibt kaum andere Berufe, in denen dies derart flexibel möglich ist.
Wie gesagt, das habe ich definitiv anders erlebt, die Zeiten korrelierten eben NICHT
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Also, das Gefühl habe ich im (BBS-)Alltag nicht. Die Stundenpläne wechseln allenfalls zum Halbjahr. Was den Kita-Bedarf angeht, so haben z. B. die in meinem vorherigen Beitrag genannten Kolleginnen ihre Kinder für 32 Stunden (wie gesagt: Bei Vollzeitstelle!) in der Kita bzw. im KiGa angemeldet, da unsere Stundenplaner*innen - und so weiß ich es auch von anderen BBSn, an denen Bekannte von mir arbeiten - es irgendwie immer hinbekommen, dass Kolleg*innen mit kleinen Kindern, die ihre Kids am frühen Nachmittag von der Betreuung abholen müssen, spätestens nach der 6. Stunde Unterrichtsschluss haben. Bzgl. der Zahl der Konferenzen und anderer Nachmittagstermine: Diese sind an mehreren mir bekannten BBSn in den letzten Jahren immer weniger geworden und z. T. auf Online-Meetings umgestellt worden, was natürlich denjenigen, die nachmittags ihre Kinder betreuen müssen, besonders zupass kommt.
Das war bei mir definitiv nicht so. Meisten 2x nachmittags Unterricht. 14.30 Uhr Abholzeit hat selten geklappt. Dazu unser Konferenztag, der an 3 von 4 Wochen im Monat mit irgendeinem Kram belegt war.
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