Schön, dass du da nie gefehlt hast. Es geht also offenbar auch anders!
Wieso? Sie hat doch gefehlt, nur nie mehr als 30 Tage im Jahr, was immerhin schon 6 Wochen ausmacht.
Schön, dass du da nie gefehlt hast. Es geht also offenbar auch anders!
Wieso? Sie hat doch gefehlt, nur nie mehr als 30 Tage im Jahr, was immerhin schon 6 Wochen ausmacht.
Oh mein Kollege ist auch total traurig, dass sein Mann keine Kinder möchte.
An meiner Ref Schule ist ein Kollege mal ganz plötzlich in Elternzeit gewesen. Adoption war endlich erfolgreich und dann war er binnen 2 Tagen 2 Monate raus.
Oh mein Kollege ist auch total traurig, dass sein Mann keine Kinder möchte.
An meiner Ref Schule ist ein Kollege mal ganz plötzlich in Elternzeit gewesen. Adoption war endlich erfolgreich und dann war er binnen 2 Tagen 2 Monate raus.
@State of Trance: Was verwirrt dich daran?
Nach der Verbeamtung ist man um die 30. Während bei euch Männern das Alter keine Rolle spielt, egal ob ihr mit 80 ein Kind zeugt oder euch mit 50 eine 30jährige sucht, ist es bei uns nicht so.
Oft klappt es mit dem Kinderkriegen nicht sofort, Frauen sind heutzutage sowieso viel älter, wenn sie Kinder bekommen als früher. Wenn es nicht klappt, ist man mit 35 laut Gesetz zu alt, um ein Kind zu adoptieren. Mit 35 bist du wegen deines Alters eine Risikoschwangere.
Außerdem hat man wegen der langen Ausbildung den Kinderwunsch sowieso nach hinten verschoben. Ich habe nicht einmal die Verbeamtung abgewartet und schon vorher ein Kind bekommen. Was auch gut war. Denn das was dann kinderwunschtechnisch folgte, war Horror.
Genau.
Bei mir war es z.B. so, dass ich erst mit 30 geheiratet habe. Mit 29 hatte ich meine Planstelle angetreten und bin direkt in meinem 2. Schuljahr schwanger geworden. Aber wann denn sonst? Bis 40 warten und hoffen, dass es dann noch klappt??? Und was, wenn nicht, ist der Schulleiter dann auf ewig dankbar, dass du auf deinen Kinderwunsch verzichtet hast? Und wenn man erst mit 38 schwanger wird, ist das dann ein Vorteil für die Schule? Welcher?
Außerdem wäre da ja noch die winzigkleine Kleinigkeit des Partners, der beim Kinderwunsch ja auch noch mitzureden hat. Wieso sollte eine Schule das Recht haben, einem der Schule Unbekannten vorzuschreiben, wann er seinen Kinderwunsch realisieren darf???
Da kommt sicher Freude auf, wenn man vor hatte die Stelle TATSÄCHLICH zu besetzen.
Kann ich gut verstehen. Aber als Mann hat man solche Probleme auch nicht. Und warum sollte man als Frau immer Nachteile, die einem eventuelle den ganzen Lebensweg versauen können, in Kauf nehmen, nur weil man diejenige ist, die das Kind austrägt? Der Erzeuger nämlich darf in der Zeit schön weiter seine Karriere verfolgen.
Wenn sie Pech hat, findet sie nach Schwangerschaft und Elternzeit erst mal gar keine Planstelle, dann kommt vielleicht irgendwann eine zweite Schwangerschaft und dann wird sie vielleicht nicht eingestellt, weil sie nur Teilzeit arbeiten kann.
Wenn sie es aber verschweigt, fällt sie jetzt halt mal 1-2 Jahre aus und kann danach aber 35 Jahre oder so hübsch zuverlässig ihren Dienst verrichten und hat Sicherheit für sich und das Kind.
Was machen denn schon 1-2 Jahre Ausfall auf die gesamte Dienstzeit gesehen? Ja, ist tatsächlich blöd für die Stellenplanung der Schule, aber wenn sie nach Annahme krank würde und länger ausfallen würde, wäre das genauso blöd.
Ich würde es nicht sagen, sondern noch warten damit.
Herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft und zur Stelle!
Mutig und schön muss man sein, da gab es doch mal eine Studie, die herausfand, dass besonders hübsche Menschen selten Corona kriegen. Wenn man denn noch keine Angst hat, geht gar nichts mehr schief!
Boah, was bin ich schön 
Erinnere mich bitte in ein paar Jahren nochmal an diese Aussage. Momentan glaube ich weiterhin, dass nicht jede/r sich mit Covid19 infizieren wird, denn ich kenne aus meiner Sicht ziemlich viele Personen, die noch immer keine (nachgewiesene) Infektion hatten.
EDIT: Das ist ein "Bauchgefühl" meinerseits, weil ich mir einfach nicht vorstellen kann, dass es ein Virus gibt, das wirklich jeden Menschen irgendwann "erwischt".
Jetzt kennst du mich auch noch. Und ich werde weiter alles dafür tun, um diese Seuche nicht zu bekommen.
Mein Mann und meine Kinder hatten es übrigens auch noch nicht.
Abwechselnd abbeißen?
Iih. So etwas mache ich maximal mit meinem Mann oder meinem Kind.
Gestaltet sich bei einem Döner auch schwierig ohne eine Sauerei zu hinterlassen.
Schreibt jemand von euch gegebenenfalls "Siehe Mitschrift", oder "Siehe Buch" in den Erwartungshorizont? Manche meiner Schüler scheinen es als Zumutung zu empfinden, sich nochmal mit ihrem Geschreibsel auseinandersetzen zu sollen (so sie es noch finden...)
Nein. Dann kommt im EWH ein allgemeiner Satz wie "zählt die Merkmale von XYZ auf" und dann ein z.B. Dann muss ich nicht alles aufschreiben.
Super. Die mir bekannte Lehrerin könnte das nicht. Sie kann mit uns Freunden nur in einem Radius bis 1km mitwandern, leider. Klar, könnte sie das bei einem anderen Beruf auch nicht. Aber sie kann bei Klassenfahrten keine Wanderungen begleiten. Wartet meist bei einem Treffpunkt. Ist ja auch schade.
Also ich kann 15 km locker schaffen, 20 wohl auch, aber da wird es anstrengend. Kommt auf die Höhenmeter an, flach ist das auch kein Problem. Ich wette aber, dass viele meiner Schüler schon vor den 15 km zusammenbrechen würden. Deswegen würde ich das mit Schülern gar nicht erst versuchen, maximal 10. Länger dann lieber privat.
Das ist übrigens viel anstrengender und ätzender als die Abwechslung, die ein typischer Schultag so bietet.
Finde ich auch. Definitiv. Aber es hilft, wenn man keinen Kilometer mehr laufen kann. Als Kellner, Pflegekraft, Supermarktmitarbeiter etc. könnte man ja dann nicht mehr arbeiten.
Das ist ja alles ganz prima und bei jedem anders. Wenn man dabei fit und gesund ist, ist ja alles gut, aber wenn man (kenne einen Fall) nur 1 km weit laufen kann und dann nichts mehr geht, stelle ich mir so einen Schultag schon sehr anstrengend vor. Aber muss jeder selber wissen.
Aber dann hat man ja nicht speziell in der Schule oder mit den Schülern Probleme, sondern im Leben ganz allgemein.
In jedem anderen Job wäre es genauso anstrengend. Es sei denn, man muss wirklich 8 Stunden nur auf dem gleichen Stuhl sitzen bleiben.
Das hat jetzt auch nicht unbedingt mit Übergewicht zu tun, sondern mit anderen Erkrankungen oder mit ganz grober Vernachlässigung der eigenen Fitness über Jahre hinweg.
Die meisten Übergewichtigen können sehr wohl diverse Kilometer laufen /walken / wandern. Da ist das Übergewicht nicht gerade hilfreich, zugegeben, aber davon abhalten alleine kann es auch nicht.
Humblebee, empfindest du diesen Beitrag wirklich als neutral? Hast du den Eindruck, die Kollegin habe ernsthaft Interesse daran, zu erfahren, was andere erlebt haben?
Ja, hat sie!!! Wie schon oben geschrieben, bin ich selbst adipös und kann mir das nicht vorstellen, weil an meiner Schule kein Kollege aufgrund seines Gewichts Probleme hat (jedenfalls in der Schule). Bei uns darf man auch schwul oder lesbisch sein (offen) und sonstwie "anders" sein. Gottseidank.
Ich hatte gerade spontan das Gefühl, dass es hier einen enormen Unterschied macht, ob kleinerfetterFrosch
a) allgemein über die Situation an seiner (ihrer?) Schule spricht - dann würde ich die Anmerkung auch eher seltsam empfinden - oder
b) als adipöse Kollegin selbst betroffen ist - dann wäre die Anmerkung als eigene Erfahrung absolut legitim.
Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber ich stelle mir bei unbekannten Nicks fast immer automatisch entweder einen Kollegen oder eine Kollegin vor. So auch aktuell bei kleinerfetterFrosch (männlich?) und bei @Der Pirol (weiblich?). Liegt das vielleicht an den jeweils eingebrachten Themenbereichen, die man bei dem jeweiligen User eher wahrnimmt? Keine Ahnung.
Genau, danke. Ich habe nämlich aus reinem Interesse als selbst betroffene, aber keine Probleme habende Kollegin nachgefragt.
Meine beste Freundin ist eine adipöse Lehrerin und sie hat es zum Glück leicht. Aber es ist nicht immer so. Und sie hat sich über die Jahre eine gewisse Anerkennung erarbeitet. Ich wage zu behaupten, dass gutaussehende Menschen es prinzipiell im Berufsleben (und auch sonst) meist leichter haben.
Das mag stimmen.
Trotzdem, kann man auch Sachen falsch interpretieren. Beispiel: der Schüler mit Migrationshintergrund, der behauptet, er hätte die 5 nur bekommen, weil er einen Migrationshintergrund hat. Nun ja, vielleicht hat er einfach eine schlechte Leistung gebracht?
Oder: Die adipöse Lehrerin hat Disziplinprobleme. Sie denkt, die Schüler nehmen sie nicht ernst, weil sie dick ist.
Tja, fast alle Lehrer haben mal Disziplinprobleme, die einen mehr, die anderen weniger. Das liegt aber in den allermeisten Fällen nicht am Gewicht.
Beispiele für falschen Kausalzusammenhang.
Als neulich ein Kollege in einem anderen Forum schrieb, dass er sich nicht traut, kurzärmelige Hemden zu tragen (ich glaube wegen Verletzungen oder Narben), da waren alle soo verständnisvoll. Schreibt man, dass man es als adipöse Lehrerin nicht leicht hat, heißt es gleich, dass da was anderes nicht stimmt.
Was soll das?
Also, dass was nicht stimmt, habe ich ja nicht geschrieben. Ich habe nur nachgefragt, weil ich es wirklich nicht verstehe. Das war anscheinend nicht richtig.
Hintergrund: Ich bin selbst adipös und habe so etwas noch nicht erlebt, daher verstehe ich es wirklich nicht. Ich habe keinerlei Probleme in der Schule durch mein Übergewicht.
Noch mal: Was passiert denn genau?
An meiner Schule hat man es als adipöse Lehrerin nicht leicht. Da braucht es schon Überwindung immer in der Klasse stark zu bleiben. Allein deshalb sollte man gucken, dass sich was ändert.
Zumal die Verbeamtung natürlich die beste Motivation überhaupt ist.
Wieso? Was passiert denn mit den adipösen Lehrerinnen? Werden die von den Schülern gemobbt? Nicht ernst genommen? Oder sind es gar die Kollegen? Die Schulleitung?
Ich stehe gerade auf dem Schlauch, was du meinen könntest...... Gut, dass ich nicht an deiner Schule bin.
und das Führen eines Klassenkontos ist schon einmal besser als die Nutzung des eigenen Gehaltskontos.
Wenn man zum Gehaltskonto ein extra Unterkonto eröffnet, sind alle Ein- und Ausgänge strikt voneinander getrennt, so als ob man ein ganz anderes Konto bei einer anderen Bank hätte und man kann alles exakt nachweisen. Es gibt auch getrennte Kontoauszüge dazu.
Sehe da jetzt nicht so den Unterschied zu "Ich gehe zur Sparkasse und eröffne dort ein neues Konto für die Klasse".
Alles anzeigenSchultresor gibt es bei uns gar nicht.
Das Geld für Klassenfahrten wurde früher immer aufs Schulkonto eingezahlt.
Dann sagte die Sekretärin, dass ihr das zu viel Arbeit sei.
Seitdem müssen wir ein "Klassenfahrtskonto" bei einer Sparkasse eröffnen. Auf unseren privaten Namen.
Dahin überweisen die Eltern das Geld... und wir zahlen dann davon Jugendherberge und Bus und was sonst anfällt.
Ich persönlich bin mit dieser Lösung nicht glücklich. Ich hätte das Geld lieber offiziell an die Schule gezahlt und nicht an mich.
Aber wenn man auf Klassenfahrt fahren möchte... und das möchte ich eigentlich... dann gibt es bei uns nur diese Möglichkeit.
Aber das ist ja dann das Gleiche wie ein extra, separates Unterkonto vom eigenen Konto. Nur, dass es dann bequemer ist für mich und ich nicht extra zu einer Sparkasse muss. Dann kann ich auch Onlinebanking machen.
Im Schultresor?
Das würde meine Schulleitung NIEMALS machen! Wenn jetzt 18 Klassen gleichzeitig auf Klassenfahrt gehen (bei uns ist das immer in der Projektwoche) und dann 18 Lehrer täglich ankommen, um irgendeinen Betrag, den sie mal wieder erhalten haben, in den Tresor zu tun, würde sie ja zu nichts anderem mehr kommen. Und wer führt dann Buch darüber? Und hält die Gelder auseinander???
Bei uns kommt nur die Schulleitung (ich glaube noch nicht mal der Stellvertreter) bzw. ihre Sekretärin dran.
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