Zusatz:
Ich habe nie lange genug meine Arbeitszeit getrackt, bin aber zuversichtlich, dass ich die 41 Stunden im Jahresdurchschnitt nicht so überschreite, dass es nicht auch mal an mir liegt und dann ist es okay.
Das Problem sind die mehreren Wochen am Stück mit 50-55 Stunden, die vielleicht nicht sooo eine hohe Arbeitszeit sind, aber aufgrund ihrer totalen Diskontinuität (weil 2 Stunden davon zwischen Unterrichtsschluss und Konferenz waren oder die eine Stunde noch abends nach dem Abendessen am Schreibtisch) und Zeitdruck bzw. zu hoher Häufung an unterschiedlichen Baustellen (Korrigieren, Konferenzen (Fach-, Lehrer-, Vorbereitung-), Tag der offenen Schule, Elternsprechtag, alles innerhalb von 4 Wochen in November... der Stress ist nicht das gesamte Arbeitsvolum, sondern diese sehr unterschiedlichen, gleichzeitig aufkommenden Berge.
Ich hoffe sehr, dass kein Arbeitgeber jemanden mit 5 verschiedenen Projekten betraut, die alle gleichzeitig einen Höhepunkt haben.
Im Jahresdurchschnitt arbeite ich auch nie zu viel (und tracke seit vielen Jahren), aber es ist genau das ,was du beschreibst, diese sehr ungleiche Verteilung.