Solch komplexe Aufgaben gehen meiner Erfahrung nach händisch oft besser, insbesondere wenn viele pädagogischen Erwägungen mit einfließen sollen. Bei automatisierten Prozessen muss man da teils so viel nachbessern, dass man schneller ist, wenn man von Anfang an selbst sortiert. Kognitiv fordernd bleibt es, ist es aber auch noch, wenn man eine automatisch erstellte Einteilung überprüfen und anpassen muss.
Ein Programm wäre mir dafür nicht bekannt (vielleicht wird aber ja bald eines präsentiert, der nächste Mittwoch kommt bestimmt
, kleiner Insiderjoke), ich könnte mir aber vorstellen, dass es im Eigenbau mit Excel möglich wäre, durch eine Bewertung und ggf. Gewichtung der einzelnen Kriterien und mithilfe der Sortierungs- und Veranschaulichungsmöglichkeiten ein Optimum zu finden. Oder zumindest den Prozess teilweise zu entlasten, weil man schneller auf einen Blick sieht (z.B. durch bedingte Einfärbung von Zellen), welche Zusammenstellungen gut passen könnten.
Viel Erfolg beim Zusammenstellen der Klassen! Um wie viele SuS geht es denn, wenn ich fragen darf?