Super112 Da du auch jetzt auf die Nachfragen, die in deinem Thread bisher zur Sache aufkamen, nicht geantwortet hast, muss man leider nun echt davon ausgehen, dass du dich hier entweder nur auskotzen oder aber das Forum aufmischen wolltest. Schade.
Beiträge von Joker13
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EF = Einführungsphase in die gymnasiale Oberstufe? Einige wichtige Infos fehlen: bisherige Abschlüsse, Alter, vor allem: Bundesland?
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Ein Mittelwert der Einzelbewertungen
Ich glaube, ich schrieb es schon mal, ich bilde da keinen Mittelwert. Ich habe aber eine sehr gute Gesamtübersicht über das vergangene Quartal als Grundlage für meine Bewertung. Ob die Notizen nun eine Note sind, verbal formulierte Notizen oder irgendwelche Systeme mit ++/+/0/-/-- oder Ähnlichem, das wird unterm Strich auf dasselbe rauskommen. Vielleicht liegt der Unterschied aber wirklich in der Anzahl der SuS, die man zu bewerten hat und der Häufigkeit, mit der man die einzelnen Lerngruppen sieht.
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Wenn ich also den Mittelwert aus den Einzelbewertungen bilde kommt das raus, was ich als Gesamtbild habe.
Darauf wollte ich ja auch noch eingehen - genau das bezweifle ich eben. Zumindest bei mir persönlich ist meine Erfahrung ganz klar eine andere. Ich mache nämlich manchmal die Probe aufs Exempel und überlege mir erst, was ich als Gesamtbild eintragen würde, bevor ich dann die einzelnen Notizen nochmal sichte. Dabei treten schon immer mal wieder interessante Unterschiede zutage. Oft eben wie gesagt, weil ich zum Beispiel nur die letzten zwei Wochen im Gedächtnis noch sehr präsent habe, aber dabei nicht mehr berücksichtige, das die zwei Monate davor ganz anders aussahen bei Einzelnen.
Das hier:
Ich habe festgestellt, dass bei einer kontinuierlichen Aufzeichnung die Bewertung nicht zum Gesamtbild passt.
verstehe ich daher ehrlich gesagt nicht, wie meinst du das? Was ist denn mit Gesamtbild gemeint, eine Art Bauchgefühl? Worauf basiert das dann, wenn nicht auf einer kontinuierlichen Beobachtung? (Bitte nicht in vorwurfsvollem Ton vorstellen, ich bin ehrlich interessiert, kriege meine Fragen aber gerade nicht besser formuliert.)
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Vielleicht habe ich auch nur den Luxus, sehr viele Stunden in den gleichen Klassen zu verbringen und die Leute dort dann doch ganz gut kennenlerne. Vielleicht wäre es für mich auch schwieriger, wenn ich mehr Gesichter zu bewerten hätte.
Ich hatte heute Mittag auch überlegt, ob es daran liegen könnte. Ich unterrichte 8 verschiedene Lerngruppen, die meisten sehe ich nur ein Mal pro Woche. Teils noch nicht einmal das. Da helfen die Aufzeichnungen schon.
Ansonsten gehe ich ähnlich wie @WillG vor, ich mache ja nicht einfach eine Art Durchschnittsnote aus lauter "kleinen Noten", sondern ziehe die Notizen aus all den Stunden dann zur Notenfindung mit heran. Und tatsächlich kommen seither weniger häufig die Noten 2 und 3 vor, die Noten 1, 4 und auch 5 dagegen häufiger als damals, als ich mich nur etwa quartalsweise damit auseinandergesetzt habe.
Und ein angenehmer Nebeneffekt ist auch, dass ich bei Rückfragen viel besser begründen kann, weshalb die Note als Bewertung der Gesamtleistung angemessen ist.
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Meiner Meinung nach kann man das nur über mehrere Stunden hinweg einschätzen, wie sicher sich die einzelnen Schüler in den Anforderungsbereichen "bewegen". Erst dann hat man auch für alle eine hinreichend lange Beobachtungszeit.
Genau, und ich persönlich kann mithilfe meiner Notizen über die einzelnen Stunden eine viel belastbarere Aussage über die tatsächliche Leistung in den letzten paar Wochen treffen, als wenn ich mich am Ende einer solchen längeren Bewertungsperiode hinsetzen und dann Noten aufschreiben soll. Bei Letzterem habe ich nämlich selbst schon die Erfahrung gemacht, dass das Bild dann häufig durch die letzten 1-2 Unterrichtsstunden recht verzerrt sein kann (in beide Richtungen).
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Oder hast du (außer in der Anfangszeit) mal ein bockiges LLM erlebt, dass wirklich widerspricht?
Das ist ein echtes Problem
Euch kann geholfen werden, es ist mal wieder Zeit für: DeppGPT
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Wie anstrengend, sind deine Themen so kurz? Kann ich mir gar nicht vorstellen, es gibt bei mir viele Stunden in denen nur gearbeitet wird und wenig in Plenum gesprochen wird.
Sonstige Noten brauchen sich ja nicht nur auf mündliche Mitarbeit im Plenum beziehen. In Arbeitsphasen kann ich ebenso rumgehen und Beobachtungen machen, die in die sonstige Note einfließen können. Außerdem kann ich mit einzelnen SuS sprechen, mir ihre Vorgehensweise erklären lassen und so weiter.
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Anscheinend kann man tatsächlich Wasseradern auffinden
Bestimmt. Aber nicht durch Auspendeln.
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Was, wenn man niemandem erzählt, dass man den hat? Ist man denn rechtlich verpflichtet, alle Qualifikationen aufzuzählen bzw. Lücken im Lebenslauf zu erklären? (Ernsthafte Frage, ich weiß es wirklich nicht.)
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LUSDIK
Also man kann sagen was man will, Sarkasmus haben diese Leute durchgespielt!
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Alkohol ist ein Nervengift und kann das Bewusstsein stark einschränken, bis hin zum Tod. Gründe genug, finde ich.
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Emerald Ich finde, du solltest dich erklären, wenn du solche starke Wortwahl verwendest. Ein Einzeiler mit der immer wieder gleichen Wiederholung eines solchen Vorwurfs, nur um dann mit weiteren derartigen Worten - erneut ohne Erklärung - nachzulegen, widerspricht dem Sinn eines Diskussionsforums und wird Kris24 auch nicht gerecht, der/die hier ja wirklich versucht, die eigene Position nachvollziehbar zu erläutern.
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Emerald Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht genau, was du meinst. Was genau ist hier eklig?
Da springt keine*r "freiwillig" ein
Bei uns schon und wenn das funktioniert, finde ich das auch besser, als von oben aufgedrückte Mehrarbeit.
@FridaK Hast du denn die Kollegin selbst einmal darauf angesprochen, dass du dich so ärgerst? Das fände ich angemessener, als direkt Beschwerden einige Ebenen höher ins Auge zu fassen.
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Ich bin sehr froh zu sehen, dass der Thread wieder zu einer konstruktiven Diskussion über das Wesentliche zurückgefunden hat.

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Kannst ja auch Blitzer nehmen, die kommen häufiger vor und sind auch nicht immer angekündigt. Ist aber auch alles nicht so wichtig.
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Ist aber keine unangekündigte Fahrprüfung.
Das stimmt, aber die Funktion ist ja schon eine ähnliche: die "Gefahr", jederzeit kontrolliert werden zu können, besteht, was vielleicht (oder auch nicht) Verhaltensänderungen zur Folge hat.
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Gibt es auch reine Jungsschulen? Das wäre eher was für mich, glaube ich. Mit so drama queens, die ja unter den Mädchen leider doch im Mittel weiter verbreitet sind, komme ich weniger gut klar als mit vielleicht etwas schluffigeren oder ruppigeren Jungen.
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"sogar als Mädchen"

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