Beiträge von kodi

    Die Frage ist ja auch immer so ein bisschen, was man in den Fokus nimmt und was man interessant findet:

    Unterrichtsstoff, Interaktion mit der Gruppe, Didaktik für die jeweilige Lerngruppe, Methodik für die jeweilige Lerngruppe, Classroommanagement,... Es gibt so viele Dinge.

    Nicht jeden Aspekt wird man in jeder Lerngruppe und jeder Schulform interessant finden. Aber irgendwas davon doch eigentlich immer, wenn man dann sein eigenes Interesse passend umswitchen kann.

    Mich beschäftigt die Frage, inwiefern nach einer Kündigung aus dem staatlichen Beamtentum überhaupt jemals wieder ein Wechsel zurück in dieses System realistisch möglich ist.

    Ganz ehrlich: So wie ich die Entscheidungsebenen einschätze, kann ich mir schwer vorstellen, dass dort große Begeisterung herrscht, wenn eine Lehrkraft freiwillig aus dem Beamtenverhältnis ausscheidet und dann nach z.B. zwei Jahren sagt: „Ich würde jetzt gern wieder zurück in den Beamtenstatus.“

    Die einzige Frage ist dabei, ob es einen Erlass gibt, der das sperrt. Meines Wissens nach ist das nicht der Fall. Du hast allerdings die Altersgrenze....

    Ansonsten interessiert sich in der Verwaltung keiner für deinen persönlichen/individuellen Fall. Das klingt jetzt vielleicht hart und ernüchtern. Du bist da eine durchlaufende Nummer. Es geht einzig und alleine darum, deinen Fall vorschriftenkonform abzuarbeiten.

    Diese Ebene verlässt du erst dann, wenn du der Bezirksregierung Ärger machst. (Beschwerden gegen dich sammeln, selbst mehrere Beschwerden schreiben, komische Krankengeschichten, mit Anwalt auftreten, klagen, ....solche Sachen)

    oder schlicht die entsprechende Unterrichtsstunden des Tages als Minusstunden im Arbeitszeitkonto gebucht werden, weiß ich nicht sicher. Ich vermute aber ehrlich gesagt letzteres.

    Nein. Es wird in NRW nicht als Minusstunde im Arbeitszeitkonto verrechnet!

    Die Schulen melden die Streikenden an die Bezirksregierung und die leitet eine entsprechende Lohnkürzung für den Streiktag ein.

    Würdest du genau das gleiche machen, wenn du dafür nur ein monatliches Dankesschreiben deines Dienstherren bekommen würdest?

    Nein, denn man muss von etwas leben.

    Trotzdem kann es gut sein, dass der Kontostand nicht die Motivation zum Lehrerberuf ist, weil man vielleicht Alternativen mit einem höheren Gehalt hätte oder meinetwegen auch nur einem ebenfalls ausreichendem Gehalt.

    Kann man schlicht nix zu sagen. Das wird die TO am ehesten für sich einschätzen können. Großkanzlei kann vieles heißen. Je nachdem wie die strukturiert sind, verdienst du am Anfang gut oder sehr gut. Für München macht das sicher einen relevanten Unterschied. Die Frage ist da dann halt, ob du über der "Miete ist egal"-Grenze liegst.

    Tja, wenn Leute in Schulleitung oder mit Leitungsaufgaben den Krankenstand als "Bequemlichkeit" wahrnehmen, dann hat die Schule allerdings völlig andere Probleme als die Wahl des Kommunikationsmittels.

    Komische Interpretation. Aber ich nehme mal, an jeder liest das in Posts hinein, was ihn irgendwie anspricht... ;)

    Wir haben auf jeden Fall das für unsere Schule am besten funktionierende Kommunikationsmittel gewählt. Die Kollegen sind auch zufrieden. Und auf beides kommt es letzten Endes an.

    Das finde ich jetzt ein wenig zu tendenziös formuliert. Du meinst es vermutlich nicht so, aber das erweckt ein wenig die Vorstellung...

    Ich meine das genau so, wie ich es im Post geschrieben habe. Das eine System (Telefon) funktioniert bei uns deutlich besser und führt dazu, dass die Pläne zeitiger fertig sind und seltener kurzfristig angepasst werden müssen. Von den Kollegen bekomme ich die Rückmeldung, dass kurzfristige/verspätete Pläne sie extrem belasten.

    Ich bevorzuge auch die Telefonvariante.

    Die Vertretungsplaner erhalten mehr Informationen. Primär die voraussichtliche Länge. Entweder indem die Kollegen es direkt sagen, oder durch Aussagen wie "Ich geh zum Arzt", wo man dann mit hoher Wahrscheinlichkeit weiß, dass es der Rest der Woche wird. Manchmal hört man es auch am Tonfall.

    Darüber hinaus ist meine Beobachtung, dass bei uns der Anteil der verspäteten Krankmeldungen bei der Telefonvariante deutlich kleiner ist.

    Das Ganze ist für mich eine Abwägung zwischen der Bequemlichkeit für die Kranken und dem Schutz der gesunden Kollegen, die massiv belastet werden durch kurzfristige und verspätete Vertretungspläne.

    Wenn das in anderen Schulen per Mail besser klappt, kann ich die nur beglückwünschen.

    Ich bin mal der Buhmann....

    Wie wichtig ist der Freund bzw. diese Beziehung?

    Ihr macht beide den Berufseinstieg. Das heißt ihr seid beide mega gestresst. Ihr lernt beide viele neue Leute kennen.

    Wenn ihr dann einen Wohnort mit viel Pendelstress wählt oder getrennt wohnt, ist die Chance nicht schlecht, dass ihr Konflikte habt und eure Beziehung nicht hält.


    Wenn es die Beziehung fürs Leben ist, würde ich daher gucken, dass ihr zusammen wohnt und möglichst nah örtlich arbeitet, ohne dass ein Partner Groll wegen verpasster Chancen hat.

    Wenn du zu BG Prevent gehst, dann bekommst du ein Blatt, welches je nach individuellem Gefährdungs-/Impfstatus so einen Abschnitt enthält:

    Du findest das deshalb nicht im Netz, weil es individuell ausgefüllt wird. Wobei das Bild meiner Erfahrung nach der Normalfall in der S1 in NRW ist.

    Meiner Lesart nach gibt es in NRW keine Vorschrift, die besagt, dass man die Schule telefonisch zu unterrichten habe.

    § 62 Abs. 1 LBG und § 15 Abs. 1 ADO sind die einschlägigen Vorgaben hierfür. Für eine Engführung gibt es m.E. keine gesetzliche Grundlage.

    Die Krankmeldung per E-Mail hat auch den Vorteil, dass sie früher als der Telefondienst da ist, erfolgen kann.

    Die Frage ist halt, was 'unverzüglich' bedeutet, wenn man ein Medium wählt, dessen zeitnahe Zustellung ausdrücklich nicht garantiert ist.

    Ich meine die technische Richtlinie für Mailgateways sagt sogar "innerhalb von 90 Tagen". Passiert heute natürlich kaum noch.

    Ich glaube nicht, dass man das wieder zurückdrehen kann. Gerade wegen dem, was du schreibst. Die Hälfte der Amerikaner steht hinter dem Mist. Trump ist nur der Turbo gewesen, der die Alternativen plattgemacht hat.

    Ich halte die USA für verloren. Im Grunde sind die sogar schlimmer als China und Russland. Die sind wenigstens berechenbar.

    Die Frage ist eigentlich nur noch, ob sich Europa rechtzeitig unabhängig macht oder in den Untergangsstrudel des amerikanischen Imperiums ziehen lässt. Da arbeiten leider 80 Jahre Propaganda gegen uns, von der sich viele schwer lösen können, ....vor allem die Generation, die derzeit unsere Politiker stellt. Ging uns halt eine ganze Zeit auch gut damit.

    Eigentlich müsste dringend jemand die Eppstein-Akten und die Sexualstraftaten der orangen Birne leaken, damit der keine Motivation mehr hat weitere Ablenkungskriege zu starten.

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