für meine 6-Jährige, die dieses Jahr eingeschult wird, würde ich mir ehrlicherweise auch eher voll ausgebildete Lehrer wünschen.
Dann sei so konsequent und mute das auch keinen fremden Kindern zu.
viel ist dann halt Learning by Doing.
Das finde ich eine sehr unprofessionelle Einstellung. Ohne fachliches, didaktisches und methodisches Hintergrund- und Theoriewissen wirst du nie dein volles Potential entfalten können.
Ich würde mir auch nicht anmaßen zu behaupten, ich könnte zum Beispiel Deutsch oder Mathe an einer Grundschule unterrichten.
Eins davon wirst du aber als Grundschullehrer mit 90%iger Sicherheit unterrichten. Du merkst das Problem?
Und ganz ehrlich: Haben wir nicht alle mindestens einen komplett unfähigen oder sozial eigentlich nicht kompatiblen Lehrer in der Schule gehabt? Ein Pädagogik-Studium ist auch nicht immer ein Garant dafür, ein guter Lehrer zu sein![]()
Das ist nicht ernsthaft dein Argument?
- Defizite anderer rechtfertigen und negieren nicht die eigenen Defizite.
- Ein Pädagogikstudium macht dich zwar nicht automatisch zu einem guten Lehrer, ein fehlendes aber ziemlich sicher zu einem Lehrer mit großen Professionalitätslücken.