Beiträge von kodi

    Da muss ich widersprechen. Manche/einige/alle(?) Unis bieten den Studierenden vergünstigte/gratis Softwarelizenzen an. Ich kenne keine Uni bei der kein MSOffice-Paket angeboten wird, im gleichen Rahmen erhält man dann auch eine Windows10-Lizenz dazu. Mach dich schlau, was deine Uni so bietet und spar dir die ~80€ Aufpreis.

    Das stimmt.

    Ist halt die Frage ob sich Konschak zutraut, das Betriebssystem selbst zu installieren oder jemanden hat, der ihm/ihr das macht.

    Die Office-Programme würde ich definitiv auch über die Uni beziehen, wenn es denn MS-Office sein soll.

    Nimm erst den alten und warte bis dein Studium anfängt.

    Dann kannst du die Campus-Angebote wahrnehmen. Das spart zwischen 5-20%.

    Außerdem kannst du dann besser einschätzen, was du brauchst:

    Schreibst du z.B. Vorlesungen am Notebook mit? Kannst du schnell genug am Rechner schreiben?

    Ist das Arbeiten unter freiem Himmel realistisch?

    Rein leistungstechnisch hat jedes Notebook vor 20 Jahren dein Anwendungsprofil erfüllt.

    Trotzdem solltest du bei einem Kauf auf folgendes achten:

    • mind. 8GB Arbeitsspeicher
    • Lieber Ryzen5 oder I5 statt Ryzen3 oder I3. Auf die Generation achten. (Pentium, Athlon, Celeron sind lahm. ARM-Notebooks/Chromebook inkompatibel zu normaler Software)
    • mind. 256 SSD.
    • je mehr Anschlüsse, umso besser
    • für das Arbeiten zu Hause empfielt sich ein externer Monitor + Maus&Tastatur. Es ist vorteilhaft, wenn das Notebook einen Monitorausgang (DisplayPort, HDMI, Thunderbold, USB-C) hat, dann brauchst du keine USB3-Dockingstation oder ähnliches.
    • Nimm ein Notebook mit Betriebssystem, wenn du auf dem alten kein Windows 7, 8 oder 10 hast oder nicht weißt, wie du die Lizenz überträgst.
    • Business Notebooks sind in der Regel robuster als Consumer Notebooks. Allerdings zahlt man dafür auch kräftig.

    Was den Tellerrand angeht, so muss man m.E. vorher ansetzen. Was bewegt einen jungen Menschen dazu, Schule-Uni-Schule zu machen und dazwischen keine andere Station einzubauen? Da sind wieder wir selbst als Lehrkräfte gefragt.

    Ich finde da muss man unterscheiden:

    • Schule-Uni-Schule kann für die zielstrebigen mit gefestigtem Berufswunsch gut sein. Die verschaffen sich den Blick über den Tellerrand meistens auch so, weil sie ein Interesse am Lehrerberuf und ihren Fächern haben.
    • Schule-Uni-Schule ist absolut Mist, wenn es eine Notlösung ist.

    Aber eine Arbeitgeberbescheinigung über die Arbeitstage - das könnte mein Arbeitgeber ja nicht bescheinigen, es stempelt bei uns ja keiner.

    Da werde ich nun nur schriftlich was zu verfassen.

    Bzw. auch mal mit meinem Verband drüber sprechen, ob die Ahnung davon haben.

    Hatte das auch mal. Habe einfach die Übersichtsseite meines Lehrerkalenders kopiert und hingeschickt.

    Verwaltung will 'was abheftbares. ;)

    Bei uns sieht es so aus:

    Fester dauerhafter Sitzplatz --> kein MNS

    Alles andere... temporäre Arbeitsplätze, Bewegung in der Klasse etc. --> MNS

    Nun haben wir zugegebenerweise selten Sitzkreise, aber z.b. bei Gruppenarbeiten wird das relevant oder z.B. beim Arbeiten im Technikraum.

    Ich glaube du kennst (zu deinem Glück) die Beschaffungsabläufe in NRWs Pleitestädten nicht. ;)

    Hier bekommst du nach langer Wartezeit irgendeinen Schrott geliefert, der nur formal das Kriterium "elektronische Gerät" erfüllt, wenn du nicht im Vorfeld genaustens spezifiziert hast, was du brauchst, dem Verwaltungsheini eine wasserdichte Begründung gegeben hast, wieso du das genau brauchst und fünfmal nachgehakt hast, dass du auch wirklich die gewünschte Lösung bekommst.

    Naja so ein Minimalkonzept macht schon Sinn, sonst steht man hinterher beim technischen Zeichnen mit Ipads da oder hat als Tafelersatz ein klägliches Flachbild-TV im Physikraum hängen.

    Ärgerlich ist vor allem, dass man trotz Konzept/Lastenheft hier oft so unbrauchbare Lösungen gestellt bekommt....zumindets in meiner Stadt.

    Wir haben so eine Anweisung zum Glück noch nicht.

    Damit es schnell und effizient geht, würde ich in so einem Fall ein Ultraschallbad aus dem Laborbedarf anschaffen (500-1000€).

    Da kannst du alle Schutzbrillen in die Seifenlösung reinwerfen lassen und nach 30s sind sie sauber.

    Vertretungslehrer und Referendare sind ja von der Dienstgerätregelung ausgenommen?, auch wenn sie Vollzeit arbeiten...

    Bei LAA ist das tatsächlich unsinnig.

    Für Vertretungskräfte müßte aber ja eigentlich das Dienstgerät desjenigen zur Verfügung stehen, den sie vertreten.

    Irgendwo ist das auch eine Frage der Selbstverantwortung.

    Weshalb sollte sich die Schule um die Absicherung individueller Risiken kümmern?

    Zum Thema "Ich buche nicht, deshalb bin ich nicht verantwortlich":

    Zumindest in NRW muss das Fahrtenkonzept per Schulkonferenz beschlossen sein, damit es verpflichtend ist. Dafür ist man als Elternteil über die gewählten Vertreter dann mitverantwortlich. So einfach kann man sich da also nicht aus der eigenen Verantwortung herausziehen.

    Also an meiner Schule beobachte ich, dass die digitale Kompetenz bezüglich Word, Excel, Powerpoint, etc. schon mit dem Alter korreliert, aber anders als das gängige Klischee. Es sind eher die jüngeren, die sich damit nur wenig bzw. nur oberflächlich auskennen.

    Gleiches beobachte ich auch über die Schülergenerationen. Die Fähigkeit "ernsthafte" und komplexe PC-Anwendungen strukturiert zu benutzen, nimmt bei meinen Schülern merklich ab.

    Ich vermute, das liegt daran, dass die meisten nur noch Handys haben und daher nur noch mit einfachsten Apps/einfacher Software in Berührung kommen.

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