Das absurde ist, dass MS die inländische Cloudlösung vor kurzem erst eingestampft hat.
Beiträge von kodi
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Ich find an der Gechichte ziemlich unmöglich, dass sich der Betreuer die Arbeit nachträglich zur Korrektur nimmt.
Das demontiert die LAA ziemlich. So jemand sollte nicht als Betreuer für LAA eingesetzt werden.Etwas anderes ist das nur, wenn der Schüler um eine Nachkorrektur bittet.
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Solche Urteile können immer nur so gut sein, wie die Gesetze....
... und die sind nur so gut, wie die Politiker, die wir alle wählen.
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Die Studie ist auf jeden Fall ein guter Denkanstoß, um mal kritisch über die eingesetzten Sportspiele nachzudenken.
Ich fürchte nur, dass es wie in allen Fächern ist:
Die eh schon sensibilisierten Kollegen brauchen den Denkanstoß nicht und diejenigen, die mit diskriminierenden Unterrichtsmethoden unterwegs sind, werden die Studie nicht lesen.
Ich persönlich hatte leider nur die diskriminierende Sorte Sportlehrer und bin sehr froh, dass dieser Typus an meiner jetzigen Schule in der Minderheit ist.
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Umgekehrt gibt es das natürlich auch.
Soweit ich das sehe, ist der Gestaltungsspielraum aus Schulleitungsperspektive eher durch das jeweilige Kollegium eingeschränkt als durch die Schulaufsicht.Natürlich ist dabei auch immer die Frage, was man als Gestaltungsspielraum ansieht. Gesetze, Erlasse und Verordnungen müssen natürlich eingehalten werden.
In dem Punkt gibt es keinen Gestaltungsspielraum seitens der Schulaufsicht.
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Jein, es entscheidet die Schulleitung nach Beratung durch die LK
Ok, wenn man ganz pingelig wird, dann entscheidet die Lehrerkonferenz über die Grundsätze der Verteilung auf Basis des Vorschlags der Schulleitung und die Schulleitung entscheidet dann über die konkrete Verteilung an einzelne Lehrkräfte.
Interessant ist zumindest, dass das auch wieder bundeslandabhängig ist und es anderswo scheinbar an Aufstiegsstellen gebundene Entlastungsstunden gibt?
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Bei uns in NRW ist das doch eh anders. Da sind nur die extern zugewiesenen Entlastungsstunden aufgabengebunden. Beim Rest entscheidet das SL-Team über den SL-Topf und die Lehrerkonferenz über den Lehrer-Topf.
An Aufstiegsstellen gebunden sind die Entlastungsstunden gar nicht. -
Habt ihr auch Bedenken bei zu viel hochfrequenter Strahlung im Schulbereich durch W-Lan und Co.?
Nein. HF-Technik gibt es seit mehreren Jahrzehnten.
Bis jetzt konnten im entsprechenden Frequenz- und Expositionsbereich, in dem sich WLAN und Mobilfunk bewegen, keine signifikanten Effekte nachgewiesen werden. -
Sehr überraschend, dass hier mal die sonst übliche Erosion der Regeln per Gerichtsentscheid nicht statt fand.
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Gesucht ist also Software, die einen Mehrwert im Unterrichtsalltag bietet,
Wenn ihr Klett Lehrmittel nutzt, dann ist Testen und Fördern sicher einen Blick wert.
Dort gibt es für viele Lehrwerke Online-Einstufungstests und auf Basis der Ergebnisse werden jedem Schüler individuelle Fördermaterialien bereit gestellt.Für Mathe sind auch die Geogebra Apps super und für Physik die Seite Leifiphysik, aber die kennst du vermutlich ja.
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Das "Penismodell" stammt nicht aus dem Erotikzubehör, sondern ist ein oben abgerundetes Stück Holz, das auf einem Brett befestigt ist. Das löst vermutlich sogar weniger Kopfkino aus als eine Banane

Vielleicht ist das das Verstörende? Zu sehr verfremdet!

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[...]Ein Freund von mir hat zB Mathe und Biologie studiert, unterrichtet aber Mathe und Technik.[...]
Technik wird viel fachfremd oder mit Z-Kurs unterrichtet, weil es quasi keine grundständig studierten Techniklehrer mehr gibt in der S1.
Theoretisch geht das in der S1 in allen Fächern in NRW. Der SL trägt die Verantwortung für die Qualität.
In manchen Fächern wie Sport muss man aus Versicherungsgründen zusätzliche Qualifikationen nachweisen.
Interessant ist, wie unterschiedlich verbreitet das Wissen an den Schulen ist, welche "Sicherheitsqualifikationen" für einzelne Fächer nötig sind. Sport kennen fast alle, bei Technik/Hauswirtschaft wird es z.B. schon schnell dünn.Andere Fächer werden aufgrund der "Wichtigkeit" ihrer Note nicht fachfremd unterrichtet, weil kein Schulleiter die Verantwortung tragen will. Das gilt tendentiell für alle Hauptfächer.
Ich glaub in der S2 geht fast nix mehr fachfremd, in der Q1 nur mit Z-Kurs und in der Q2 garnicht. -
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In NRW wird die Zeit nur auf die Pensionszeiten angerechnet.
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Eine andere Art von Unterricht als die klassische lehrergelenkte Stunde im Klassenverband, in der jeweils alle mehr oder weniger das gleiche tun, muss nicht unbedingt Mehrarbeit bedeuten.
Klassischer Unterricht, der nicht funktioniert, kann wesentlich mehr Arbeit bedeuten als offener Projektunterricht, der funktioniert!
Bei meiner Klientel ist das zu großen Teilen auch so.Die Nutzung des Lehrerzimmers kommt mir auf den ersten Blick auch problematisch vor.
Auf der anderen Seite ist das eine Grundschule. Da sind Springstunden wesentlich seltener als an weiterführenden Schulen.
Entsprechend ist da während der Unterrichtsstunden auch nicht ständig jemand im Lehrerzimmer. Dann kann man es auch in Grenzen mitnutzen. -
4 Besuche (2 pro Fach) sind nach den neuen Beurteilungsrichtlinien in NRW normal.
Wenn du bereits 12 Monate im Dienst bist, müßtest du die erste Beurteilung bereits bekommen haben und deine SL müßte in jedem Fach einmal im Unterricht gewesen sein.Wenn die Zwischenbeurteilung nicht gut gewesen sein sollte, dann wäre es durchaus nicht ungewöhnlich, wenn die SL zur Qualitätssicherung öfter vorbei kommt und auch detailierte Entwürfe anfordert.
Die SL ist in dem Fall sogar explizit verpflichtet, dir Hilfe anzubieten.
Wenn jedoch alles in Ordnung war, dann würde ich mich an deiner Stelle vom Personalrat beraten lassen. -
Und wie sieht es mit Initiativbewerbungen aus? Lohnen die sich?
Für eine feste Stelle lohnen die sich nur, wenn du seltene Fächer hast, die sonst eventuell nicht ausgeschrieben werden.
Eine Schule kann nur ausschreiben, wenn sie eine Stelle zugewiesen bekommt. Dann geht es meistens nach Fachbedarf.Sie können sich für eine Vertretungsstelle lohnen. Die Ausschreibungsflexibilität ist da höher.
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Unser Konrektor zieht sich gerne aus dem Unterricht zurück und wird nahezu immer (!) vertreten. Er sitzt dann immer in seinem Büro und erledigt seine „Aufgaben“, manchmal quatscht er mit Kollegen.
Wie kann das sein ? Keiner traut sich was zu sagen. Kennt ihr Möglichkeiten, etwas zu unternehmen?Ich kenne euren Konrektor nicht, aber manchmal gibt es Aufgaben, die sofort erledigt werden müssen.
Die Aussage "er sitzt nur im Büro" ist ein bischen so wie die Aussage "Lehrer haben nach der Schule frei". Natürlich sitzt er an seinem Verwaltungsarbeitsplatz. Was er da tut, ist von außen unter Umständen schwer zu beurteilen.
Wenn er natürlich nur im Lehrerzimmer steht und quatsch, dann ist das nicht in Ordnung.
Wobei selbst da kann es sein, dass er 40 Minuten gearbeitet hat und du ihn in den 5 Minuten gesehen hast, wo er ins Lehrerzimmer ging.
Dann gibt es noch den Fall, dass er eventuell den Kollegen nach 30 Minuten in der Vertretung gelassen hat, damit die Mehrarbeitsstunde angerechnet wird.Das soll das jetzt nicht relativieren oder entschuldigen. Ich kenne deinen Konrektor ja nicht, aber manchmal ist die Situation nicht so offensichtlich, wie man es selbst auf den ersten Blick denkt. Ich hab auch schon die Arbeit von Kollegen falsch eingeschätzt, weil sie für mich nicht sichtbar war.
In der Vergangenheit haben sich schon mal paar Kollegen beschwert - die Folge: schlechtere Stundenpläne, Aufsichten, Unterrichtsverteilung. Sobald man den Mund aufmacht, gibts Konsequenzen.
Ist das wirklich so? Jemandem extra einen schlechten Stundenplan zu bauen erfordert deutlich Mehrarbeit (genauso wie ein besonders guter).
Grundsätzlich würde ich nochmal überlegen, ob die Situation objektiv auch so ist, wie du sie subjektiv auf jeden Fall wahrnimmst.
Falls ja, ist der Weg über die Grundsätze der Vertretungsregelung der richtige.Allerdings muss man sich immer im klaren sein, dass ein enges Regelkorsett dann auch für alle gilt.
Ich kenne zum Beispiel einen Fall, wo sich ein Kollegium per Konferenzbeschluss der Kulanzmöglichkeit bei der Freistellungs-/Teilzeitregelung beraubt hat und erst hinterher feststellte, dass die vorherige Handhabung deutlich zu ihrem Vorteil war gegenüber dem neuen Beschluss.
Da muss man immer ein bischen abwägen und gucken, dass man das Kind nicht mit dem Bade ausgießt. -
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Völlig inakzeptable Zustände.
Meiner Meinung sollte mindestens folgendes gemacht werden:
- Schulleitung austauschen. Wenn sowas möglich ist, liegt definitiv (auch) ein Führungsversagen vor. Keine respektvolle Schulkultur, keine funktionierenden Konfliktsysteme, mangelhafte Betreuung/Unterstützung von Seiteneinsteigern? Konsequenz bei Regelverstößen von Schülern?
- Lehrer fortbilden (und vermutlich sein Kollegium auch). So etwas greift nicht um sich bzw. bleibt unbemerkt, wenn alle hingucken. Der Kollege selbst braucht dringend Handlungsalternativen um solche Situationen zu verhindern. Die Probezeit des Kollegens sollte nach entsprechender Fortbildung ggf. verlängert werden.
- Schüler von der Schule entfernen und Tätergruppe vereinzeln.
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