Poste mal den Report.
Grundsätzlich ist es besser sowas im NRW-Schulverwaltungsforum zu fragen, da dort mehr Leute unterwegs sind, die sich damit ziemlich gut auskennen.
Poste mal den Report.
Grundsätzlich ist es besser sowas im NRW-Schulverwaltungsforum zu fragen, da dort mehr Leute unterwegs sind, die sich damit ziemlich gut auskennen.
Das Physik- und Chemiestudium kannst du nur sehr begrenzt verkürzen. Da gibt es etliche aufeinander aufbauende Veranstaltungen, die zum Teil nur im Sommer/Wintersemester angeboten werden und du mußt Praktika machen, die oft Zugangsbedingungen haben.
Persönlich fände ich es gut, wenn die Probezeit abgeschafft würde (nützt nix gegen Minderleister) und dafür die Stufenaufstiege eine dienstliche Beurteilung voraussetzen.
Über die Form der Überprüfung muss man sicher sprechen. Ich stelle mir da so eine Punkte/Kriterienliste vor, die jenseits des klassischen Unterrichtsbesuchs noch andere Optionen erlaubt.
Die zeitgemäße Lösung wäre eine elektronische Schließanlage mit RFID Transpondern.
Damit sind die Probleme beim Schlüsselverlust weitgehend gelöst. Ersatztransponder sind vergleichsweise billig und verlorene Transponder können einfach aus der Schließberechtigung genommen werden.
Die Frage ist halt, ob ihr den Schulträger von einer Umrüstung überzeugen könnt. Wenn ihr eh verlorene Schlüssel habt und die Schließanlage neu gestiftet werden muss, wäre das eine gute Gelegenheit.
Als Gymnasium habt ihr vermutlich sogar eine Chance, dass der Schulträger bei euch investiert. ![]()
Falls du aus irgendwelchen Gründen wegen des Abschluss nicht direkt in eine Beamtenstelle wechseln kannst, gibt es in den meisten Bundesländern Anpassungslehrgänge, die die europäische Lehrqualifikation in eine deutsche umwandeln.
Für Hessen findest du hier ein paar Infos und Ansprechpartner.
Soweit ich das (in NRW) bei Kollegen erlebt habe, funktioniert das ganz gut.
Wenn du dauerhaft nach DE wechseln willst, ist das deshalb interessant, weil es ungerechterweise einen deutlichen Lohnunterschied zwischen verbeamteten und angestellten Lehrern gibt.
Meine Schüler hatten letztens einen JBL Flip mit. Der klang ganz gut und war definitiv laut genug.
Ich hab einen Anker A7908. Den finde ich nicht so gut, weil er letztlich dann doch nicht laut/verständlich genug ist.
Denk beim DLRG Silber daran, dass das neuerdings alle 4 Jahre (für den Schulbereich) aufgefrischt werden muss.
Der Schulleiter sollte seine Vertretungskräfte primär nach dem Bedarf der Schule aussuchen. Es ist eine Schule und kein Sozialamt.
Wenn er gleichrangig geeignete Bewerber hat, kann er meinetwegen nach der Sozialverträglichkeit gucken, aber das ist sicher ein nachrangiges Kriterium.
Den Bezug zur sexuellen Orientierung sehe ich nicht. Ich wüßte nicht, wie man jemanden für etwas diskriminieren können sollte, von dem man nichts weiß.
Die aus meiner Sicht wahrscheinlichste Erklärung für diesen Versorgungsspruch ist, dass der Schulleiter sich weggeduckt hat und nicht diskutieren wollte, wieso er die anderen Bewerber für geeigneter hält und in einem Anfall von Unüberlegtheit dann dieses Versorgungs-Pseudoargument gebracht hat, weil ihm gar keine Erklärung auch unangenehm war.
Leider muss ich sagen, dass ich die Beobachtungen zur Professionalisierungsbedürftigkeit des Vertretungsunterrichts bzw. der Vertretungskonzepte oft teile.
ZitatEltern ohne akademischen Hintergrund denken oft: "Dann haben die Kinder halt ein bisschen freie Zeit, ist doch schön."
Das ist reine Akademikerarroganz und stimmt meiner Beobachtung nach nicht.
Ich denke sie hat allerdings damit Recht, dass Versäumnisse der Schule/Ausfallstunden bei Kindern aus bildungsfernen Elternhäuser stärker durchschlagen. Das liegt aber eher daran, dass diese Elternhäuser in der Regel nicht die Ressourcen haben, um Versäumnisse der Schule privat mit den Kindern aufzuarbeiten. ... und das darf eigentlich auch nicht nötig sein.
Interessant, dass das zwischen den Bundesländern so unterschiedlich geregelt ist.
Bei uns sind die Ausfallzeiten kürzer als beim Abi, aber wir verfahren da nach ADO (NRW). Die Entfallstunden werden wie bezahlte Vertretungsreserven behandelt und sind damit als erstes bei Vertretungsbedarf dran.
Bezüglich der Korrekturbelastung habe ich zwei Varianten (für die ZP10) kennengelernt:
1. Alle Fachkollegen korrigieren. Drei Beispiel werden gemeinsamen durchgesprochen. Ob sowas auch beim Abi geht, weiß ich nicht.
2. Korrekturtag aus Solidarbeitrag des Restkollegiums, dh. Vertretung für den Korrekturtag durch nichtabrechenbare Mehrarbeit.
Die Sachen, die ich bei der HiWi Stelle gelernt habe, waren nicht unerheblich für meinen späteren Berufsweg.
So war das bei mir auch.
Laß dich dazu rechtlich beraten. Es gab früher mal Fälle wo Leute (aus den alten S1/S2-Studiengängen) aus formellen Gründen garnicht eingestellt werden konnten, weil sie diesen halbstündigen S1-Prüfungsteil nicht gemacht hatten.
Ich weiß nicht mehr genau, wie die Problem-Kombi war. Eventuell rein S2 auf heutige Gym-Stellen, weil die formal S1/S2-Stellen sind.
Die Vertretung unsinniger Stunden ist die Folge der um sich greifenden Unselbstständigkeit und Entmündigung.
Was fordern denn einige Eltern so:
Ist doch klar, dass das irgendwann zu Mehrarbeit und Konflikten mit der Zeitstruktur des Stundenplans führt. Nach und nach werden die im Einzelfall berechtigten Forderungen in allgemeine Erlasse gegossen und schwupps hat man so eine heimliche unbezahlte Bereitschaft, wie während der Kernzeiten in NRW.
Da wir unsere Beamtenvorteile mit einem Streikverbot erkaufen, kann man daran auch nix machen, außer vorm Verwaltungsgericht klagen... dann tut sich vielleicht was...10 Jahre später. ![]()
Das Ganze ist in der ADO geregelt.
Du kannst in der allgemeinen Unterrichtszeit zur kurzfristigen Vertretung verpflichtet werden. Lies dir das am besten mal durch.
Es ist natürlich ziemlich ungeschickt, wie deine Schulleitung da vorzugehen scheint. Bei uns käme sowas auf keinen Fall vor, wenn jemand einen Arzttermin hat.
Die Frage ist immer, was erwartet wird.
Essenswünsche an die Jugendherberge weiter zu geben und das Kind auf offensichtliche Probleme (Weizenbrötchen= nix bei Zöliakie) hinzuweisen ist kein Problem und heute selbstverständlich.
Alles was Richtung Einzelbetreuung geht, ist schlicht vom Personalschlüssel her nicht leistbar. Nicht umsonst gibt es dafür Integrationshelfer/Schulbegleiter.
Dazu kommen dann noch das Problem der Haftung, die bei uns Lehrern eh schon umfangreicher ist, als bei den Eltern selbst. O_o
Ich hab nicht teilgenommen, weil ich das Problem derzeit nicht habe.
Tipp:
Informiere dich einmal über das Konzept der Stadt Wuppertal. Die sind in der Thematik ziemlich weit vorne.
Ich fand es zumindest sehr überzeugend, als ich noch in der Region gearbeitet habe. Dort greifen alle Institutionen ineinander, einschließlich der Polizei.
Ich hoffe das gibt es noch...
Das macht insofern Sinn, als dass eine Zuwendung der Marke "Freiplatz" umgewandelt als Geld oder Sachgeschenk nichts anderes als Korruption wäre und da sind die Richtlinien ziemlich streng.
Von daher ist es die saubere Linie, das umzulegen und 100% der Kosten der Lehrer zu erstatten.
Leider liegt NRW da der Landesgeldbeutel näher als die eigenen Korruptionsrichtlinien.
Denn seien wir mal ehrlich, das begrenzte Budget zur Erstattung der Fahrtkosten führt defakto dazu, dass die Anbieter mit Freiplätzen notgedrungen bevorzugt werden. Auch wenn das die Landesregierung fördert und deckt, ist das eigentlich nicht in Ordnung.
Wie sind denn diese Kurse organisiert?
Die ganze Gruppe startet den Kurs zusammen oder kann man da laufend neu einsteigen?
In letzterem Fall würde ich die Dauerzuspätkommer rauswerfen und andere Interessenten aufnehmen.
Hast du mal mit der zahlenden Stelle über das Problem gesprochen?
Du kannst theoretisch immer versetzt werden, solange du nicht schwerbehindert bist.
Wenn die Schule keine offenen Stellen mehr hat und ein Fach erteilt werden muss, aber nicht fachfremd erteilt werden kann und nicht gekürzt werden darf/soll, dann wird jemand versetzt. Das ist doch irgendwie logisch.
Ich würde dir empfehlen, erst einmal ein Praktikum zu machen und zu schauen, ob der Lehrerberuf wirklich deinen Vorstellungen entspricht.
Halte dabei auch selbst einige Stunden (unter Anleitung), um die Unterrichtssituation kennen zu lernen. Richte das Praktikum so aus, dass es zeitlich der Unterrichtsverpflichtung eines Lehrers entspricht, also nicht nur 2 Stunden vormittags. Manche Belastungen, z.B. der dauerhafte Geräuschpegel, merkt man erst am Ende eines langen Tages.
Guck dir Ausstattung und die Rahmenbedingungen der Schule genau an.
Falls du mit der Altersgruppe zurecht kommst, bietet sich ein Einstieg nach OBAS in der weiterführenden Schule an, wie schon oben von anderen geschrieben.
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