Beiträge von kodi

    Letztlich ist jeder Lehrer ein Problem, der meint, dass er den Job nebenher macht oder ausschließlich eine der vielen Anforderung, sei es Fachwissenschaft, Methodik/Didaktik, Erziehungsauftrag, etc. in den Fokus nimmt.
    Dabei ist es relativ egal, wie man den Weg in die Schule gefunden hat.


    "Der Strom fließt immer den kürzesten Weg/Weg des geringsten Widerstands etc." Ich dachte immer, das waere so. Ist das falsch??

    Der Gleichstrom teilt sich entsprechend des Widerstandskehrwerts auf.
    Als Daumenregel bei großen Widerstandsunterschieden kann man das allerdings wie zitiert didaktisch reduzieren, wenn man sich der Grenzen bewusst ist und diese auch vermittelt.

    Außerdem gibt es Uneinigkeiten (zwischen mir und der Klasse) darüber, was eigentlich als Beleidigung zu werten ist. Ich finde, dass alles, was andere Personen herabsetzt als Beleidigung gelten sollte. Ich habe aber das Gefühl, dass die Klassse meint, man kann alles sagen, solange keine schlimmen Wörter darin vorkommen. Außerdem finde ich, dass es auch nicht o.k. ist zwar keine beleidigenden Wörter zu verwenden, aber andere Schüler und Lehrer niederzubrüllen. Statt "Halts Maul" wird dann halt in einem sehr aggressiven Ton gebrüllt "sei still".

    Du bist der Schiedsrichter, nicht die Klasse! Das würde ich als erstes klären.
    Natürlich gehören Tonfall und Verhalten in so einem "Verstärkungssystem" mit beachtet.

    Unschön finde ich es auch, dass die Klasse jetzt super laut und unkonzentriert ist und auf Anweisungen nicht mehr reagiert und mir dann ständig mitteilt, dass dieses Verhalten keinen Einfluss auf die Verteilung der Punkte haben darf. Was natürlich stimmt, so wie die Vereinbarung getroffen wurde. Aber so eine Vereinbarung darf doch dann nicht als Freifahrschein für anderes schlechte Benehmen dienen.

    So ein Verstärkungssystem funktioniert nur unter gewissen Rahmenbedingungen.
    Wenn es als Freifahrtsschein für nicht explizit erfasstes deviantes Verhalten genutzt wird, dann würde ich das Verstärkungssystem beenden und die Schüler mit den üblichen Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen sanktionieren.

    Lass den durch Störungen versäumten Stoff konsequent Freitag Nachmittag nach Schulschluss nacharbeiten. Da das natürlich weniger effizient ist als eine ruhige Stunde, geschieht das im Zeitverhältnis 1:5 oder 1:10. Ich stoppe bei unruhigen Klassen die Zeit bis wieder Unterricht möglich ist. Es ist selten, dass die mehr als einmal nacharbeiten wollen. ;)

    Willkommen im Staatsdienst. ;)
    Soweit mir bekannt ist, hast du das Recht die Schülerbücher geliehen zu bekommen (nicht das Lehrermaterial) und du kannst deine Fahrtkosten für angeordnete Fortbildungen erstatten lassen.
    Falls deine Schule zwei Standorte hat, kann auch die Fahrt zwischen diesen abgerechnet werden. Ob sich diese Regelung auch auf Praktikumsbesuche erstreckt, müßtest du bei der Bezirksregierung erfragen.

    Zum Glück macht NRW sowas noch nicht. Hier ist auch der Versetzungs/Abordnungsradius gedeckelt.
    Allerdings muss sich jeder auch bewusst sein, dass der Beamtenstatus neben schönen Vorteilen auch ein paar Nachteile hat. Die Möglichkeit der Versetzung gehört da unter anderem zu.

    Was ich persönlich nicht verstehe, ist das Gejammer der Politiker.
    Wenn man den Lehrer"markt" beschwört, muss man damit rechnen, dass der auch mal zum Nachteil des Arbeitgebers aussehen wird und nicht immer nur zum Nachteil der Bewerber.

    Würden die Bildungsstrukturen nicht kaputt gespart und fände eine realistische Bedarfsermittlung und Steuerung statt, dann gäb es auch genug Lehrer. Die Schulkinder werden ja schließlich nicht mit 6 Jahren vor der Grundschultür geboren. Da wäre genug Zeit eine adäquate Anzahl an Lehrern mit den nötigen Fächern studieren zu lassen, wenn mal jemand in die Geburtenstatistiken schaut und das Schulsystem nicht alle 5 Jahre umgebaut wird.

    Die Frage sollte also lieber lauten, ob man die Bedingungen fürs Abitur ändert oder das Abitur prinzipiell als Zugangsvoraussetzung für die Uni abschafft.

    Naja, Studieren ohne Abi gibt es schon seit langer Zeit.
    Man konnte schon immer über eine Sonderbegabtenprüfung studieren. Seit einigen Jahren geht das auch über eine berufliche Qualifikation.
    Insofern ist für die "Sonderfälle" zum Glück schon gesorgt.

    @Studium oder Ausbildung:
    Letztlich stehen dahinter zwei Fragen:

    • Sind die Jobanforderungen so, dass man sich in einem Wissensumfeld befindet das eher statisch ist oder in einem komplexen Umfeld, dass sich im Wandel befindet und noch der aktuellen Forschung unterliegt. Letzteres ist im Bereich der Didaktik/Methodik und den Lehr-Lernprozessen sicherlich der Fall. Allein das rechtfertigt ein Studium.
    • Was ist Fachwissen? Ich weiß, dass es schwierig ist, sich der eigenen Facharroganz zu entledigen, weil man diese an vielen Universitäten vorgelebt bekommt. Das geht mir auch oft so.
      Das Fachwissen eines Lehrers ist ein andere Wissensschnittmenge als das Fachwissens eines Wissenschaftlers, Ingenieurs, etc. Wenn ich mich hinstelle und sage mein Fachwissen beschränkt sich auf die Fachinhalte Physik/Mathematik, dann zeige ich eigentlich nur, dass mein "Fachwissen" bezogen auf meinen Beruf ziemlich lückenhaft ist. Da gehören nämlich in unterschiedlichem Ausmaß Psychologie, Sozialpsychologie, Soziologie, Pädagogik, Fachdidaktik, Fachmethodik, etc. dazu. Das plus die Fachinhalte ist das Fachwissens eines Lehrers.
      Selbst wenn man sich auf die Fachinhalte beschränkt, dann unterschiedet sich das Fachwissen zwischen den Schulformen. Wo der Gymnasiallehrer in Mathe das Lebesque Integral kennen muss, nicht weil es Teil des gymnasialen Stoffs ist, sondern weil er wissen und vermitteln können muss, dass es auch andere Integrationsarten als Riemann gibt, da muss der Grundschullehrer wesentlich fitter in der Struktur der Mathematik und der Rechenverfahren sein und die Parameter deren neurologischer Repräsentation kennen, um den Schülern qualifiziert zu helfen eine mathematische Grundvorstellung aufzubauen. Das ist sicher ähnlich anspruchsvoll. Gerade über die neurologische Repräsentation von Mathematik wissen wir sogar noch recht weniger und forschen viel daran.

    Falls dich auch das Nachbarbundesland NRW interessiert:

    Im Ref sind die Fächer bindend. Du musst deine Prüfungen in den studierten Fächern machen.

    Bei der Einstellung ist die Fächerkombination bindend. Es gibt aber auch Stellen, die mit "Fach/beliebig" oder "beliebig/beliebig" ausgeschrieben werden.

    Sobald du eine Stelle hast, kann der Schulleiter dich auch in anderen Fächern einsetzen. Die Schulleitung trägt dann die Verantwortung.
    Ausnahme ist heutzutage Sport/Schwimmen wegen des neuen Sporterlass.

    Grundschule: Du unterrichtest eh eher alles.
    Haupt-/Real-/Sekundarschule: Kommt häufig in Mangelfächern vor und in als unwichtig erachteten Fächern. In der Regel Einsatz von Kollegen mit ähnlichen Fächern.
    Gymnasium/Gesamtschule: S1 eher unüblich. S2 nicht erlaubt? --> Gibt aber Z-Kurse die Unterricht in Q1 erlauben.
    BK: keine Ahnung

    Für die Schule ist der Doktortitel nur ein akademisches Sportabzeichen. Solange einem das klar ist, spricht doch nix dagegen zu promovieren, wenn man Interesse am Thema hat, in einer guten Arbeitsgruppe ist und die nötigen zeitlichen und finanziellen Ressourcen hat.

    Wenn du nicht in die Schule willst, erhöht er deine Jobchancen und hebt dich aus dem "Lehramtabschluss" heraus. Zumindest falls du in Mathematik promovieren willst.

    Wichtig ist meiner Meinung nach, dass man aufpasst, nicht in die Prekariatsfalle zu tappen. Ewiger Doktorant auf Hungerlohnstelle/Dozentenstelle oder gar unbezahlt als externer Doktorant...

    Du könntest günstige Hefte kaufen, die Klammerung lösen und die Bögen dann zu Beginn der Arbeit von zwei Schülern verteilen lassen. Wer mehr als einen (4 Seiten braucht) meldet sich in der Arbeit.

    Gleiches geht natürlich auch mit einem Kollegblock. Den kannst du dir im Copyshop schneiden lassen, sodass du nicht jedes Blatt einzeln rausreißen musst.
    Damit das nicht ein riesiges Gefledder wird, kannst du in der Arbeit Heftstreifen verteilen oder die Kinder eine Klassenarbeitsmappe anschaffen lassen, in der nur die aktuelle Arbeit drin sein darf.

    Ich finde den Leitfaden nicht schlecht. Im Wesentlichen zeigt er auf, wie man Betroffenen helfen kann, ihre Rechte wahrzunehmen. Das passt doch zu unserem Grunderziehungsauftrag zum mündigen Bürger.

    Etwas selbstherrlich empfinde ich allerdings die Aufforderung zur Prüfung, ob die Voraussetzungen einer Abschiebung vorliegen.
    Und bezüglich der Empfehlung Öffentlichkeit herzustellen, denke ich, dass das eher eine Beratungsempfehlung denn eine Handlungsempfehlung sein sollte.

    Grundsätzlich passt so ein Leitfaden meiner Meinung nach zur Aufgabe einer Gewerkschaft, da er Handlungsmöglichkeiten in einer schwierigen Situation aufzeigt. Das ist eine typische Arbeit von Arbeitnehmervertretungen.

    Letztendlich ist das Problem, dass die Schule keine wirksamen Sanktionsmittel zur Verfügung hat.

    Du kannst auf Einsicht setzen, die Beziehungsebene nutzen und psychischen Druck ausüben. Wirksam und gleichzeitig vertretbar ist davon in der Praxis nur die Beziehungsebene.
    Dann gibt es noch die Ordnungsmaßnahmen. Bürokratischer Aufwand, geringer Nutzen und greift in den unteren Stufen, wieder auf Einsicht, Beziehung oder psychischen Druck zurück und ist in den oberen Stufen schwer gerichtsfest zu machen bzw. wird durch schulpolitische Gegebenheiten blockiert. Daneben stehen die Bußgeldverfahren für das Mißachten der Schulpflicht, die dann eine andere Behörde ausführt und deren Höhe und Bearbeitung höchst unterschiedlich verläuft.

    2) Ich habe recht unterschiedliche Erfahrungen gehört, das der Lehrerjob ein äußerste stressiger Job :sauer: sei, sogar die Anfälligkeitfür Burn-Out in dieser Berufsgruppe besondern hoch ist, wie sind eure Erfahrungen damit? Ich würde aufgrund der Belastung
    am Anfang nur eine 1/2 Stelle und später maximal eine 3/4 Stelle machen.

    Das hängt meiner Beobachtung nach nicht mit der Stundenzahl zusammen. In meinem Kollegenkreis traf es bisher die Perfektionisten, Kollegen mit hohen Ansprüchen, aber tendenziell ineffektivem Vorgehen und die völlig Unfähigen.

    3) Mathe und Physik sind bekannterweise nicht gerade die begehrtesten Fächer in der
    Schule und ich könnte mich vorstellen, bei vielen Frust zu erzeugen, Jugendlichen oder Kinder dazu zu zwingen etwas zu
    lernen, worauf sie keinen Bock haben. Erfüllt euch dieser Beruf?

    Ja, mich erfüllt der Job. Mathe mag zwar bei einigen Schülern unbeliebt sein, aber oft liegt das nur an fehlenden Erfolgserlebnissen. Die kann man gezielt schaffen. Grundsätzlich hat Mathe eine recht hohe Legitimation bei den Schülern, selbst wenn in der Gesellschaft mit Mathe-Nietentum kokettiert wird. O_o.
    Physik machen meine Schüler auch sehr gerne. Experimente und ein phänomenologischer Grundzugang sind da sehr hilfreich. Physik als unverständliche Mathevorlesung geht eigentlich immer daneben. ;)

    4) Ich weiß, es gibt Stoßzeiten bei Korrekturen von Klausuren, habe aber auch Horrorgeschichten von Überstunden gehört.
    Wie gelingt euch die Zeiteinteilung? Ist dies vereinbar mit eurem Leben oder anderweitigen Aktivitäten?

    Ja, das geht. Du musst eine gute Zeiteinteilung haben und dein Material effektiv erstellen, einsetzen, abwandeln und wiederverwerten. Klausuren kann man geschickt und korrekturfreundlich stellen oder eben so, dass es ein Korrekturalbtraum wird. ;)

    Es sei erwähnt, dass ich die Möglichkeit habe, ab Januar des kommenden Jahres mein PhD in Astrophysik an der University of
    Melbourne, Australien, zu machen, es ist eines der 42 besten Universitäten der Welt. Fokus liegt auf dem SKA Projekt, dem Bau der größten
    Radio-Teleskopen-Anlage der Welt, es wird also wahrscheinlich immer das was zu tun geben. Nur leider gibt es keine dauerhafte
    Stelle und die Vorteile eines Doktors sind auch keine Bereicherung für die Lebensqualität, wenn man verdammt ist, die ganze Zeit
    vor dem PC zu verbringen.


    Ich habe am Ende meines Studiums eine ähnlich Entscheidung fällen müssen und den Weg in die Schule nicht bereut.
    Ich empfehle aber dringend vorher ein Praktikum an einer Schule zu machen. Damit meine ich jetzt nicht so ein "7 Tage je 2 Stunden Zuguck"-Praktikum, sondern eines wo du den ganzen Schultag hospitierst und ab der zweiten Woche auch mehrere Stunden selbst unterrichtest. Dadurch hast du einen kleinen und natürlich unvollständigen Einblick in die Belastung eines Schultages und vor allem einen ersten Eindruck, wie die Unterrichtssituation für dich als Lehrer ist. Man kann da zwar viel erlernen, aber eine geeignete Persönlichkeit und dass man sich in der Unterrichtssituation wohl fühlt, erleichtert das ganze enorm.

    Was dir allerdings klar sein sollte:
    Du wirst als Physik- und Mathelehrer nie wieder im Vergleich zur Fachwissenschaft annähernd fachlich anspruchsvolle Dinge machen. Du wirst immer nur Grundlagen unterrichten. Jegliche mathematische Behandlung physikalischer Themen liegt deutlich unter der in Experimentalphysikveranstaltungen. Du verlierst also das, was an der theoretischen Physik Spaß macht.
    Du musst stattdessen komplexe Zusammenhänge gut verständlich und oft auch spontan didaktisch reduzieren können, ohne dass deine Erklärung dabei falsch wird.

    Du musst ein guter Experimentator sein, wenn du effektiv arbeiten und vorbereiten willst.
    Beispiel:
    Widerstandsbestimmung von unterschiedlichen Drähten.
    Kannst du für dich selbst alles theoretisch auf verschiedenen Niveaus ausrechnen, der fachliche Aspekt sitzt also bei dir als Lehrer.
    Dann holst du die gammeligen 30 Jahre alten Isolatoren und die 10 Jahre alten Bananenstecker heraus und darfst nicht erst lange nachdenken müssen, ob die korrosionsbedingten Kontaktwiederstände für dein Experiment relevant sind. Du solltest auch die gängigen Drähte im Zweifel ohne Etikett (Ist das jetzt Konstantan oder Eisen? 0,5mm oder 0,2mm oder 0,1mm? Draht auf falsch beschrifteter Spule?) erkennen und so Sachen. Wie kann ich ein Schülerexperiment spontan sicher und nutzbringend abwandeln, wenn eine passende Fragestellung bei den Schülern aufkommt.
    Du musst deine Sammlung und die typischen Fehlerquellen der Schulexperimente kennen.

    Hier wird ja recht wenig das Gehalt von Grundschulleitern diskutiert - In NRW so weit ich weiß A13 bei normalgroßen Schulen?!
    Das empfinde ich als wahre Frechheit. Ich find meine knapp 4000 Öcken netto mit A15 schon recht knapp für meinen Job - Aber 3000 für den Schulleiter? Das ist doch pervers, wer ist so blöd und macht das freiwillig?

    Das Grundschulleitergehalt hat NRW völlig unerwartet zu Anfang des Jahres auf A14 erhöht. Das auch zu Recht. Der Zustand vorher (wenig Leitungszeit, wenig Konrektoren, Besoldungsstufe meistens unter Anfänger Gym.) war völlig inakzeptabel. Leider haben sie die Konrektoren vergessen. Die sind an der Grundschule immer noch A12Z oder an den seltenen großen Grundschulen A13.

    Hintergrund war ganz klar Verzweiflung. NRW hat hunderte unbesetzte Grundschulrektorenstellen.

    Letztendlich bringt die Interaktion mit den Schülern die Abwechslung und nicht das Fach.

    Alles was du studiert hast, unterrichtest du später auf einem (für dich) fachlich nicht forderndem Niveau.
    Die Kompetenzerwartungen, Fachinhalte und Fachdidaktik stehen fest.

    Variabel ist deine Lerngruppe und deine Methodik. Daraus ergibt sich die Abwechslung.

    Ich glaube viele Kollegen sind durch das Ref geschädigt und reagieren deshalb manchmal inadäquat auf Kritik.
    Leider gibt es auch manchen, der sein Selbst nicht von der Professionsrolle als Lehrer trennen kann. (Das sorgt dann auch für viel Leid im Ref.)

    Darüber hinaus ist immer die Frage, wer kritisiert was, mit welcher fachlichen Qualifikation, mit welcher Einblicktiefe.
    Davon hängt natürlich ab, wie ich die Kritik bewerte und darauf reagiere.

    Beispiel:
    Kritik vom Schüler: Da denke ich drüber nach, aber ich werde kein fachdidaktisches Gespräch beginnen, sondern im wesentlichen zurückmelden, dass ich sie wahrgenommen habe und ggf. eine kurze Erklärung geben, wieso irgendwas wie gemacht oder nicht gemacht wurde.
    Kritik vom Fachkollegen: Da käme z.B. eher ein fachdidaktischer Austausch bei heraus.

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