Realschule zählt als eigene Schulform.
Beiträge von kodi
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Abends 10 Uhr. Da hat SBE Nachtruhe.
Auch das ist eigentlich ein Vorteil, weil es zur Einhaltung der Arbeits- und Ruhezeiten zwingt.
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Mit eingekauften Support meine ich etwas anderes:
Du rufst an "Wir haben Problem XY. Löst das" --> Ein Supportler löst das Problem für dich.
Du lagerst im Grunde die komplette Administration, außer Datenimport und ggf. individuelles Programm ins Image schreiben aus. Schulseits benötigst du keinen echten Admin, sondern hast nur Anwender.
Ich kann deine Begeisterung übrigens persönlich voll verstehen. Ich frickel auch gerne technisch herum und hab auch jahrelang unseren Server administriert. Nur sollte das eigentlich nicht die Aufgabe einer Lehrkraft sein.
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Es gibt einen Rechtsanspruch auf einen Schulplatz der präferierten Schulformen, aber nicht auf den an einer bestimmten Schule.
Das ist in dem Fall genau der Weg wegen RS. Widerspruch einlegen.
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Der Hauptunterschied der beiden Pakete besteht im Preisschild ...
Der entscheidende Unterschied ist der Support, den man sich bei SBE einkauft.
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Schau dir die Schulen an und wie die Lehrer mit den Kindern umgehen. Der Sozialindex sagt nichts darüber aus, ob eine Schule gut oder schlecht ist.
Ansonsten würde ich persönlich immer gucken, dass mein Kind alleine zu Fuß zur Schule gehen kann und ob die Freunde/Nachbarskinder auch dorthin gehen (soziale Beziehungen in Präsenz und so..).
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Mit unter JAE Jahresverdienst ist das auch kein Problem. Notfalls eben Stunden reduzieren.
Rechnet sich das denn im Vergleich zu unbezahltem Sonderurlaub?
Wurde das wirklich irgendwo schon mal ernsthaft durchgesetzt mit den beschränkten Tagen? (Solange es nicht um Extremfehlzeiten geht)
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Wie ist das denn mit den Unterrichtszeiten? Könnte mir vorstellen, dass es da keinen Abendunterricht gibt?
Wie sieht die Ausstattung in deinen Fächern aus?
Bekommst du Heilfürsorge?
Gibt es Dienstwohnungen?
Wie sieht das sonstige Angebot aus? Kantine, Fitnessstudio, Sportanlagen, Dienstwagen, etc. Zumindest früher gab es je nach Standort bei der BW ja einiges an Benefits, die man an öffentlichen Schulen nicht hat.
Ist das eine Stelle als Zivilangestellter oder als Soldat?
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Ich glaube, dass in Deutschland momentan eine größere Gruppen Menschen gibt, die Dir da widersprechen würden.
Komischerweise will von denen aber auch keiner auf den Supi-Lockführerjob umschulen.
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Letztlich müssen wir das irgendwie einschränken.
Wieso? Funktioniert doch. Man muss kein Problem fixen, dass es nicht gibt.
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Dazu kommt ja leider noch, dass laut LEO alle Auswahlgespräche am gleichen Tag stattfinden und ich nicht jedes Gespräch wahrnehmen kann, falls ich noch zu weiteren eingeladen werde. Viele BKs suchen gerade mein Kombi, aber die Schule bleibt einfach mein Favorit.
Das ist ein grundsätzliches Problem. Geh auf jeden Fall zu deiner Favoritenschule.
Falls eine Schule dich besonders haben will, wird sie zur Not auch den Termin (in einem gewissen Rahmen) verschieben. Auf der anderen Seite signalisierst du damit natürlich auch, dass die jeweilige Schule nicht deine 1. Priorität ist.
Manchmal kann es auch ein positives Zeichen sein, wenn man den letzten Termin bekommt. Dann hofft die Schule eventuell darauf, dass du sofort unterschreibst.
Auf jeden Fall solltest du im Auswahlgespräch alles Vermeiden, was den Eindruck erweckt, du würdest die Stelle nicht sicher annehmen, dich in naher Zukunft örtlich umorientieren oder ähnliches. Im Zweifel wird die Schule den Kandidaten auf Nr. 1 setzen, von dem sie den Eindruck hat, dass er auch unterschreibt und erst einmal eine Weile bleibt. Die größte Katastrophe ist für Schulen, wenn ein unsicherer Nr.1-Kandidaten die 3 Tage Bedenkzeit voll ausschöpft, dann absagt und in der Folge alle anderen Kandidaten auch bereits weg sind. Dann läuft die Stelle nämlich leer und ist erst einmal weg.
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Das ist in gewisser Weise die große Stärke des NRW-Auswahl-Modells. Es eröffnet auch Leuten eine Chance, deren Noten aus welchen Gründen auch immer mal nicht so gut waren, die aber vielleicht besonders gut zur Schule passen. Die Hürde überhaupt zur Auswahl eingeladen zu werden, müssen sie natürlich nehmen. Da spielt die Note dann eine Rolle (oder die Leidensfähigkeit der Auswahlkommission), da alle mit besserer oder gleicher Ordnungsgruppe auch eingeladen werden müssen, außer man zieht den "bevorzugt eingeladen werden..."-Trick.
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Wenn irgendjemand genau dieselben Qualifikationen mitbringt wie du, auch im Vorstellungsgespräch einen ebenso guten Eindruck hinterlässt, aber einen besseren Durchschnitt im Angebot hat, muss er/ sie eingestellt werden statt dir, andernfalls riskiert die Schule eine Konkurrentenklage.
Da ist in NRW nicht so. Am Auswahltag ist die Auswahlkommission frei in der Auswahl.
Bzw. wird das Protokoll hinterher so aussehen, dass der Favorit auch die bessere Passung hat.
Hartes Kriterium ist dann nur Vollerfüller vor Seiteneinsteiger.
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Zu den Chancen kann man so nix zu sagen. Das sind alles informelle Gespräche. Vermutlich guckt sich die SL dann alle halbwegs passenden Bewerber im Vorfeld an.
Das "bevorzugt eingeladen" signalisiert zwar den prinzipiellen Bedarf in dem jeweiligen Fach, dient aber vor allem dazu, dass am Tag des Auswahlgesprächs nicht dutzende andere Bewerber mit besserer Ordnungsgruppe eingeladen werden müssen, um sich den WiWi-Bewerber anzugucken, falls der eine schlechtere Ordnungsgruppe als die Nicht-Wiwi-Leute hat.
Ob es da jetzt einen Wunsch-Kandidaten im Hintergrund gibt oder nur einen starken Bedarf für WiWi, kann man nicht sagen. Du kannst ja mal gucken, ob es auf dem Kollegiumsfoto einen Refi mit der entsprechenden Fachkombi gibt.
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Die GEW vertritt meiner Meinung nach nicht die Interesse der Lehrkräfte.
Sie vertritt die Interessen der GEW-Mitglieder.

Dafür haben wir leider nur die unterschiedlichen Verbände unter dem DBB.
Das halte ich persönlich für fraglich... Zumindest wenn ich mir ansehe, wer die Verbesserungen für die Lehrkräfte in den letzten Jahren so durchgesetzt und oft eingeklagt hat. Bisschen Trittbrettfahren und post factum dann Plakate dazu drucken, zählt da für mich nicht so...
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Natürlich hat die Politik etwas damit zu tun:
- Die Bahn ist in 100% Staatsbesitz. Der Staat wird in unserem Land immer noch von der Politik gesteuert.
- Die Politik hat mit dem Entfall der Bahnbeamten beschlossen, dass es sich um normale Arbeitsverhältnisse handelt. Streikmöglichkeit inklusive.
- Die Politik als Vertreter des Staats, des Bahnbesitzers, kann Einfluss auf vernünftige Arbeitsbedingungen und Bezahlung nehmen.
- Die Politik legt die arbeitsmarktpolitischen Rahmenbedingungen fest.
- Die Politik kann in sicherheitskritischen Bereichen Absicherungen gesetzlich vorschreiben. Beispielsweise das Vorhalten strategischer Reserven, etc. Tut sie es nicht, war es offensichtlich nicht wichtig genug. Dann verbietet sich auch das Herumgeheule.
Und noch ein Punkt zu diesem speziellen Politikerexemplar:
Wenn deine Partei Privatisierung und freien, ungeregelten Markt geil findet, dann lebe auch mit den Konsequenzen.
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Was für eine ekelhafte Unterstellung. Der soll mal seine Sicherheitsrisiken erst einmal in den eigenen Reihen suchen...
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Jetzt mal so rein aus Interesse....
Ich hab mal gesucht, was Fidget Toys sind.
Was macht ihr damit im Unterricht?
Ist das so eine Art Belohnung?
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Ich finde so Antworten für synthetische Situationen schwierig.
Ja, klar, kann man vielleicht gut auswerten, aber die genaue Art und Form des Lobs ist bei mir immer individualisiert und auf das Kind zugeschnitten. Sie hat viel mit der Beziehung zu dem Kind, der Lernbiographie des jeweiligen Kindes und der jeweiligen konkreten Lernsituation zu tun. Daher tue ich mich mit der Umfrage schwer.
Das ist insofern schade, weil Lob ein wirklich extrem effektives Mittel im pädagogischen Methodenkasten ist, wenn es richtig angewendet wird. Es schlägt auch im Erfolg und in der Nachhaltigkeit um Längen alle sanktionierenden Maßnahmen.
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Anschaffung nachhaltiger Arbeitsmaterialien:
Gerade in Nawi bei Experimentiermaterial eine beliebte Falle. Nicht den billigen Mist kaufen, sondern im Zweifel das teurere, haltbarere Produkt.
Umgang mit Schulbüchern:
Maßnahmen treffen, sodass sich die Umlaufzeit von Schulbüchern erhöht. Spart nicht nur Ressourcen, sondern setzt auch massiv Geld frei für andere Dinge.
Umgang mit Zeit/Unterrichtszeit:
Dinge konsequent rauswerfen, die wenig wirksam sind.
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