wird das ein Fall für die Psychiatrie, nicht auszuhalten.
Ehrlich gesagt fürchte ich das auch.
Wenn du nur irgendwie die Chance auf ein gesundes weiteres Berufsleben haben willst, dann musst du:
- deinen Versetzungswerdegang beiseite schieben und nicht der Einsatzschule anlasten
- an der Einsatzschule die Fakten auf den Tisch legen "Ich komme vom WBK und hab von Regelschulabläufen keine Ahnung und brauche Hilfe". Klar das ist sehr unangenehm...
- dich im Classroommanagement fortbilden, damit die Schüler dir nicht auf der Nase herumtanzen
- deine Einstellung zu den Schülern neu justieren, weil die jegliche Ablehnung sofort merken und entsprechend negativ reagieren
- deine Verantwortung konsequent wahrnehmen, damit du nicht den Ruf des "Lappens" bekommst mit dem und bei dem man alles machen kann.
Aus deinen Posts habe ich den Eindruck, dass das vermutlich mit externer Unterstützung einfacher ist, als ohne. (Das wäre nach so einer langen Negativspirale übrigens bei jedem so.) Von daher würde ich dir empfehlen nach einer lokalen Supervision zu schauen.
Das gute ist, so eine Negativspirale lässt sich mit entsprechender Hilfe fast immer unterbrechen.