Beiträge von Maylin85

    Ich habe nicht gesagt, dass ich dass mache. Du hast nach den moralischen Verpflichtung gefragt, die unser den globalen Süden ausbeutender Lebensstil mit sich bringt. Welche Antwort hast du denn erwartet auf die Frage?
    Der Einfluss des Einzelnen ist zu gering, um da Wirkung zu entfalten. Das muss auf politischer Ebene gelöst werden.
    Leider findet eine progressive Politik in Deutschland immer nur für kurze Phasen statt.
    Danach ist der der Deutsche so verschreckt, dass sich was verändert hat, das er für mindestens 4 Legislaturperioden den Stillstand einer konservativen Restauration braucht.

    Das ist genau der Punkt. Der Sachverhalt ist komplex, es hängt auch nicht nur an deutscher Politik, sondern an EU-Politik, und wir haben alle letztlich ein Interesse daran, unseren Lebensstandard zu erhalten. Aber macht uns das nun unmittelbar verantwortlich für afrikanische Wirtschaftsmigranten und deren Menschenrechtslage an den Außengrenzen? Das war ja Kapas Impuls zur Diskussion.

    Schwierig.

    Wenn du das komplette Huhn kaufst, können keine Reste exportiert werden. Und tatsächlich kaufe ich seit vielen Jahren genau aus diesem Grund nicht nur Brust oder Schenkel.

    Und auch da sind keine Füße mehr dran 😉

    Richte dein Leben danach aus die Push-Faktoren in den jeweiligen Ländern minimiert werden.

    Machst du das? Dann erzähl doch mal..

    Du dürftest konsequenterweise nichtmals ein niedersächsisches Biohuhn kaufen in dem Wissen, dass Geflügelresteexporte westafrikanische Agrarmärkte und somit Lebensgrundlagen zerstören.

    Naja, wenn wir andere Länder nicht ausbeuten, wird unser Leben halt wesentlich teurer.

    Das kann ich mir sicher leisten. Viele andere werden es sich nur unter Konsumverzicht leisten können und da wird es dann für weite Teile der westlichen Welt schwierig.

    Alles richtig, das bestreite ich nicht. Die Frage ist ja, wozu verpflichtet uns das jetzt moralisch hinsichtlich der Migrationsthematik.

    Es liegt aber doch nicht in unserer Verantwortung, die Einhaltung der Menschenrechte auf dem gesamten Planeten zu überwachen. Und wenn, wo ziehen wir Grenzen? Beim Thema Migration ist es also "unser Problem", bei der Gewinnung benötigter Rohstoffe, Lieferketten oder Handelspartnern wie China gucken wir großzügig weg, da sind die Grundrechte anderer dann doch wieder egal.

    Beim letzten Absatz mag ich gar nicht widersprechen und man findet sicherlich gerade in Afrika auch noch zahlreiche andere Beispiele. Und dennoch, leitest du daraus eine Verantwortung für Millionen Wirtschaftsflüchtlinge ab? Wie genau soll es aussehen, dieser Verantwortung gerecht zu werden?

    Und du willst Marokko dafür bezahlen, dass sie das Problem auf jeden Fall mitverantwortlich, wenn nicht gar verursacht hat? Ich kenne aktuell 2 Thesen, eine ist, Russland hat Marokko angestiftet, um die Rechten in Europa zu stärken. Andere meinen, die Rechten in Europa hätten es ohne Russland veranlasst. Auf jeden Fall lohnt sich das für Marokko. Gute Geschäftsmodelle werden wiederholt.

    Mag alles sein, aber was ist denn die Alternative? Die Kapazitäten in Ceuta sind nach Behördenangaben mehr als überbelegt, die Jugendlichen nach Europa holen kann keine Option sein, also wer soll sie sonst nehmen und rückführen? Für die Zukunft müssen Spanien und Frontex zusehen, dass sowas kein zweites Mal passieren kann.

    Zitat

    Es gibt viele Gründe für Duldung, bei den meisten ist aktuell keine Rückführung möglich, dazu gehören Gefährdung im Zielland z. B. durch Krieg, manchmal auch Ausbildung (inzwischen häufig nicht mehr). Das gibt es eigentlich in allen zivilisierten Länder, heißt vielleicht anders z. B. vorübergehen

    Krieg kann entweder ein Asylgrund sein oder er ist eben keiner, dann muss aber konsequenterweise auch rückgeführt werden. Frankreich, Niederlande, Dänemark, Schweden, Italien haben deutlich restriktivere Regelungen als wir, was Versorgung und Duldung über einen Ablehnungsbescheid hinaus betrifft. Über osteuropäische Länder brauchen wir gar nicht erst reden.

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    Grund war aber mal von einzelnen abgesehen, nicht die Straftat, sondern dass man einerseits die Taliban isolieren wollte, andererseits aber mit ihnen Geschäfte machte und sie politisch akzeptierte. Die Taliban fand die poltische Anerkennung gut. Für die Frauen im Land war es natürlich nicht gut.

    Die Taliban stellen nunmal die Regierung dort, also sind sie wohl oder übel der Verhandlungspartner. Der afghanischen Frau geht es unbhängig davon, ob wir afghanische Straftäter abschieben oder nicht, nicht besser oder schlechter - die wurde und wird von ihren eigenen Söhnen und Vätern und Ehemännern verraten.

    Damit keine Missverständnisse aufkommen: ich würde jedem Afghanen, der diesen Taliban-Staat verlassen möchte, Asyl gewähren. Aber bei Straffälligkeit und Gefährderverhalten sehe ich auch keinen Grund, der gegen eine Rückführung spricht.

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    Das wurde in den 80er Jahren so gehandhabt und ich bin sicher, auch heute leben Millionen einfach ohne Meldung in Deutschland (in den 80er Jahren waren es gut 2 Millionen bei 60 Millionen Bundesbürger). Wer keine Chance auf Asyl hat, lebt halt evtl. mit gefälschten Papieren und sicher ohne Anmeldung in Deutschland. Das stärkt Schwarzarbeit, aber auch Kriminalität, aber man kann so herrlich die Augen schließen.

    Wäre dann nicht eine verstärkte Bekämpfung von Schwarzarbeit und Kriminalität + Abschiebung Ausreisepflichtiger eine passendere Strategie?


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    Vor einigen Jahren haben 150 Hamburger Schulleiter gemeinsam die Zusammenarbeit mit der Stadt verweigert und ihre Schüler nicht gemeldet, obwohl ihnen versprochen wurde, nichts der Ausländerbehörde zu melden. Es passiert also auch heute schon hundertfach in einer Stadt wie Hamburg (und sicher in jeder anderen Stadt). Hätten sich die SL nicht geweigert, könnten die Kinder keine Schule besuchen.

    Das finde ich übrigens absolut unmöglich. Landesbedienstete, die aktiv Behördenarbeit behindern, können eigentlich nicht geduldet werden.

    Absonsten würde das bedeuten, dass die Kinder derjenigen, die ihre Kinder besser als Ganztagsschule fördern können in ihrer Entwicklung benachteiligt werden.

    Egal. Dieses Opfer ist nunmal zu erbringen für die heilige Kuh der "Chancengleichheit" und macht die Bildungswelt doch unterm Strich fairer 😊

    Jugendliche, Frauen und Männer leben vor der Grenze Europas. Ist halt nicht EU also ist es der Politik erst einmal egal das dort reihenweise Flüchtlinge von dem Ländern in denen sie sich derzeit befinden ausgebeutet, vergewaltigt, erniedrigt oder umgebracht werden. Ist halt „nicht unser Problem“….

    Müssen wir denn alles zu unserem Problem machen?

    Es wird versucht, Familien wieder zusammen zu führen. Bei der überstürzten Abschiebung nicht ganz einfach. Allerdings will man Kinder nicht irgendwelchen Menschenhändlern, die leider auch schnell da waren, überlassen.

    Die Kinder, sind teilweise noch keine 10 Jahre alt, wurden beim Sturm von ihren Eltern und Geschwistern getrennt. Ich empfinde daher deine Behauptung sehr einseitig und als typisch rechte Propaganda. Und ja, es gibt genug Beispiele, in denen Eltern verzweifelt ihre Kinder suchen.

    Um wie viele unter 10jährige geht es denn? Ich habe keine genauen Altersdaten gefunden, El Faro de Ceuta schreibt aber, die Jugendlichen seien zu einem großen Teil zwischen 16 und 17 Jahren.

    Es gab Berichte von suchenden Familien, die in der Nähe wohnen und deren Kinder wohl vermutlich spontan mitgelaufen sind. Die werden ihr Zuhause wohl selbst wiederfinden.

    Mir leuchtet schon ein, dass Minderjährige ein schwieriges Thema sind und Kinderschutz eine Rolle spielt, aber diese Kinder sind ja auch irgendwo alleine losgelaufen oder wurden losgeschickt. Dass mit Grenzübertritt quasi nur direkt an Familien rückübergeben werden kann, finde ich schwierig. Letztlich wird man Marokko fürstlich dafür bezahlen müssen, das Problem zu übernehmen.


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    das Asylrecht wurde bereits extrem eingeschränkt, reicht rechtsextremen nicht.

    Ich persönlich finde den Status der Duldung problematisch. Haben andere europäische Länder auch nicht und ich weiß nicht so recht, wieso wir den brauchen. Ich hatte mit wirklich tollen Menschen mit Duldungsstatus zu tun, die sich hier den Hintern abrackern, ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten, keine problematischen ideologischen oder religiösen Haltungen vertreten und einfach in Ruhe hier leben und arbeiten möchten. Für diese Gruppierung, die einen klaren gesellschaftlichen Mehrwert bietet, wünsche ich mir (schnellere) Wege, gesichert bleiben zu dürfen. Und dann gibt es andere, die sich komplett gegenteilig und als gesellschaftliche Belastung präsentieren - diese Gruppe muss meines Erachtens nicht "geduldet", sondern rückgeführt werden. Da hapert es.


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    Nach dem endgültigen Verbot kommt 100 % das nächste Problem. Vielleicht sind dann Behinderte dran oder alte "unproduktive" Menschen.

    Das ist nun wirklich weit hergeholter Blödsinn.


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    Linke und Grüne sind übrigens für Abschiebung von Straftätern, aber nach geltendem Recht.

    Ja? Ich erinnere mich eher an laute Kritik, Mörder und Vergewaltiger nach Afghanistan abzuschieben durch Linke und Grüne.

    Die Linke möchte auch explizit zivilgesellschaftliche Strukturen gegen Abschiebungen stärken (Beschluss Bundesparteitag Juni 2026).

    Zitat

    Gegen illegale Grenzübertritte hilft eine Mauer wie zwischen DDR und BRD oder so große Armut, dass niemand mehr kommen will oder beide Augen fest schließen wie vor 40 Jahren in der BRD. Über geschätzt 2 Millionen Menschen wurden einfach nicht wahrgenommen. An Schwarzarbeit haben viele verdient. Ging damals gut, passiert heute sicher wieder.

    Ich wohne an einer kilometerlangen grünen Grenze, die selbst im 3. Reich nicht geschlossen werden konnte. Ich schüttele nur den Kopf über so viel Unwissenheit und Naivität.

    Gegen illegale Grenzübertritte würde möglicherweise auch ganz schnöde helfen, sie nicht mit einer sofortigen Vollversorgung zu belohnen, die auch über den Tag der Zustellung des Asylablehnungsbescheids hinaus noch unverändert fortbesteht. Dass sich Landgrenzen nur bedingt physisch sichern lassen, ist klar.

    Die Rechtsextremen verschieben Grenzen, Rechte helfen dabei. Scheinen hier auch einige gut tz finden.

    Der überzogene Schutz Minderjähriger ist halt auch ein Problem. Im Fall Ceuta haben diese Jugendlichen bis zum Tag x ja auch erfolgreich jenseits der Grenze gelebt, mit dem Überqueren werden sie aber plötzlich so schützenswert, dass eine Ausweisung an den exakt gleichen Ort nicht mehr möglich ist? Nicht wirklich nachvollziehbar. Dazu kommen die Missbrauchsproblematik (ich hatte selbst mehr als einen Schüler der mehr oder weniger offen mit seinem Passalter kokettierte) und die quasi-Unmöglichkeit, jugendliche Straftäter abzuschieben. Für alle Punkte wäre es vorteilhaft, den Rechtsrahmen den Realitäten anzupassen.

    Ich weiß auch gar nicht so recht, was am Wunsch nach Verschärfungen im Asylrecht so zwanghaft rechts sein soll. Wer echte Asylgründe hat und sich an Spielregeln hält, soll selbstverständlich weiterhin ein Bleiberecht bekommen. Gegen illegale Grenzübertritte, Wirtschaftsflüchtlinge, Asylbetrug und straffällige Zuwanderer braucht es aber eben bessere Schutzmechanismen und eine angepasste rechtliche Handhabe. Altersunabhängig.

    Meine Nerven mögen es lieber, möglichst wenig Stunden am Tag zu unterrichten und dafür lieber über viele Tage zu strecken - ich würde freiwillig auch Samstag arbeiten 😊 Allerdings nur, wenn die Nachmittage dann auch wirklich konsequent frei und der Stundenplan freistundetrei wären.

    Bleib auf dem Teppich und bei den Zahlen. Die Behörden und das spanische Jugendministerium melden derzeit noch zwischen 1.200 und knapp 1.350 unbegleitete Minderjährige vor Ort.
    https://www.migazin.de/2026/08/09/min…ik-und-marokko/
    Die "vielen Tausend" sind maßlos übertrieben.

    Es kursieren unterschiedliche Zahlen und die Behörden haben auch nach dem großen Ansturm länger keine korrekten Zahlen geliefert, also auch hier: abwarten.

    Die Frage nach der Feststellung der Minderjährigkeit ist meines Erachtens grundsätzlich auch schon berechtigt - vielleicht sollte einfach ganz generell kein Bleiberecht gewährt werden, wenn eine Identität inkl. Geburtsdatum nicht zweifelsfrei geklärt werden kann.

    Wichtig ist jedenfalls, dass niemand aus Ceuta auf europäisches Festland gelangt, sonst würde man ein sehr sehr fatales Zeichen senden.

    Von den 20 Punkten (von 120) kann ich maximal 4 für sprachliche Richtigkeit vergeben, und daneben noch ein paar für schlüssige Formulierung. Die zusätzliche Abwertung habe ich dann gemacht wenn Rechtschreib- und Satzbaufehler sich so massiv häuften, dass immer wieder mehrmaliges Lesen nötig war um einzelne Wörter oder Gedankengänge zu erkennen oder auch verschluderte Satzteile zu erschließen. Ursache war wohl teilweise, dass die Schülerschaft sich unter Zeitdruck fühlt und nicht so schnell schreiben kann wie die Gedanken vorauseilen (und hinterher auch keine Zeit mehr für einen Korrekturdurchgang ist).

    Vorsicht, ich bin einst belehrt worden, dass ein doppeltes Strafen nicht möglich ist. Sprich, kann nicht z.B. 0 oder 1 von 4 Punkten geben und dann noch zusätzlich abwerten, sondern wenn ich abwerten möchte, muss ich absurderweise vorher volle Punktzahl bei der Sprachrichtigkeit eintragen.


    Ich verstehe das Zögern bei der Anwendung der Abwertungsoption nicht. Habe davon in Geoklausuren sehr oft Gebrauch gemacht, weil es die einzige Möglichkeit ist, einer sprachlich katastrophalen Darstellung überhaupt halbwegs angemessen zu begegnen.

    Ich antworte mal: ich würde mich z.B. gerne beim Thema USA/ American Dream mit Geschichte/Gesellschaft/Gesellschaftskritik/ Politik/ literarischer Auseinandersetzung/ medialer Auseinandersetzung mit all diesen Themen beschäftigen anstatt in den 12-14 angesetzten Unterrichtsstunden zu meinen, man würde auch nur ansatzweise irgendwas vermitteln um dann zu UK/Nigeria/Globalisation und und und zu hetzen.

    Eine meiner vergangenen Schulen hatte für das Thema im internen Curriculum ein komplettes Halbjahr eingeplant, das war richtig toll. Dafür waren Globalisierung und World of Work sehr kurz und bündig zusammengequetscht, passte aber gerade so.

    Ich stimme zu, dass es zu viele Themen sind. Wird alles sehr oberflächig und angemessene Vertiefung ist oft schwierig.

    Grundsätzlich habe ich Q-Phase Englisch aber immer sehr gerne gemacht und hätte es am liebsten in Endlosschleife mit möglichst vielen Deputatsstunden weitergemacht. Auch wenn die Veränderungen der letzten Jahre es nicht unbedingt besser gemacht haben.

    Vorsorge lege ich grundsätzlich in Ferien und würde gar nicht auf die Idee kommen, mir den Stress in der Schulzeit zu machen. Dafür haben wir ja genug 😊

    Bei Kontrollterminen nach schweren Erkrankungen muss man dann eben freigestellt werden, wenn es mit dem Stundenplan nicht passt.

    Ich hatte im Deutsch Abi die Wahl zwischen Sachtext und Heines Wintermärchen. Für mich war vorher total klar, dass ich Fiktion oder Prosa nehme, leider hatte ich beim Wintermärchen aber überhaupt keine fundierte Ahnung vom Kontext (da die meisten Deutschstunden für Fahrstunden verbraten, als das behandelt wurde). Also letztendlich doch den Sachtext genommen. Meines Erachtens braucht es für Gedichtanalyen schon etwas mehr, als nur ein paar Stilmittel, wenn es mehr als 3 werden soll.


    In Englisch liegt das Problem nicht so sehr bei den Themen (auch wenn ich die thematischen Änderungen sehr bescheiden finde und mich frage, wieso z.B. den Genderkram nicht irgendein anderes Fach machen kann - einen wirklichen Grund für eine spezifische anglophone Anbindung gibt es jedenfalls nicht), sondern in den Bewertungsrastern. Bei der vorgegebene Punkteverteilung ist die Inhaltsebene komplett entwertet und eine differenzierte Auseinandersetzung gar nicht mehr nötig, um gut durchzurutschen.

    Auch hier war ich sehr verwundert über Englisch LK Wirtschaftsabi, wo sich die inhaltlichen Punkte völlig anders und meines Erachtens erheblich anspruchsvoller verteilen (2025 z.B. HV 25, Mediation 29, Comprehension 13, Analysis 1 21 Analysis 2 16, Evaluation 24 - das sind bei zwei Analyseaufgaben immerhin 37 Punkte und damit noch der größte Einzelposten an Inhaltspunkten).

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