Der Kindergarten freut sich bestimmt, sich mit so einer Lappalie und einer "Lösung" für einen Plastikbeutel auseinandersetzen zu dürfen.
Beiträge von Maylin85
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Ich gebe zu, irgendwelche Mützenregelungen fand ich auch immer albern (als Schüler wie auch als Lehrer) und hab sie auch nie eingefordert. Gleiches gilt für Essen und Trinken im Unterricht - wenn in Maßen und ohne Sauerei, juckt mich sowas nicht. In Klassen, die das nicht hinbekommen haben, hab ichs halt dann auch verboten. Manche Regelungen sind halt einfach sinnfrei.
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Die Schimmbad-Kategorie finde ich wirklich fies, die anderen beiden wären mir wurscht. Ich persönlich hätte mehr Probleme damit, in Kategorien wie "schlechtester Unterricht" oder "schlechteste Vorbereitung" oder "gruseligster Kleidungsstil" vorne zu landen. Sowas fand und finde ich immer sehr unnett.
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Auf welcher Rechtsgrundlage soll Variante 2 denn beschlossen worden sein? Halte ich für extrem fragwürdig.
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Ich hätte auch arge Probleme mit dem Filmen und würde es ablehnen. Wer so massive Schulangst hat, dass nachweislich nur Onlineunterricht nötig ist, muss eben eine Fernschule besuchen. Bewilligen die Jugendämter nicht gerne, aber wenn die Eingliederungshilfe diese Form der Beschulung als nicht notwendig einstuft, dann würde ich daraus ableiten, dass auch für die Regelschule keine Notwendigkeit besteht, etwas vergleichbares anzubieten.
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Naja gut, aber es reicht ja ein Blick in die Bildungsinflation anderer Bundesländer, um evtl. zu dem Schluss zu kommen, lieber nicht an einem funktionierenden System herumzudoktern.
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Bisher nicht. Als Privatperson sowieso nicht und Landwirte brauchen eine Genehmigung.
Ob sich das jetzt ändert -> keine Ahnung. In der Praxis wird aber wohl kaum jemand kontrollieren, welche 3 Pflanzen da nun stehen.
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Ja natürlich wächst das auch draußen einigermaßen okay, wenn man Glück hat und das Wetter passt. Wer wirklich zuverlässig vernünftig was ernten will, machts halt anders 😊 Frost im Frühjahr kommt blöd und bei einstelligen Bodentemperaturen wächst sie meines Wissens auch grundsätzlich langsamer und schlechter.
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Ach Leute.. sowas baut man im Gewächshaus an 😉
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Ob gewaschene Masken noch irgendeinen Effekt haben, wage ich allerdings auch zu bezweifeln. Bei mir sind das Einmalprodukte, die nach einem Nutzungstag in die Tonne wandern.
Woher die extreme Abneigung gegen Masken kommen, kann ich ja nicht so recht nachvollziehen, sind sie doch eine einfache und sinnvolle Maßnahme zur Risikominimierung.. aber state ist mit seiner resoluten Ablehnung ja nicht alleine und ich fürchte leider, dass es in dem Punkt so schnell keine Regelungen mehr geben wird.
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Schönes Beispiel für einen Fall, in dem EU Recht einfach nur schwachsinnig ist.
Vielleicht hat man ungeachtet möglicher Kosten ja auch schlichtweg keinen Bock auf Vereinsgedöns und darauf, sich mit anderen Menschen auseinanderzusetzen, sondern will einfach nur irgendwo in Ruhe einkaufen. Mir scheint, dass bestehende Bezugskanäle oder halt Eigenanbau bequemer sind und bleiben. Das einzige Argument für den Verein ist die Qualität.
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Möchte man alle Suchtmittel eleminieren, könnte man ja direkt mal beim Zucker anfangen. Das ist gesamtgesellschaftlich ein viel größeres Problem und hat vermutlich gravierendere gesundheitliche Konsequenzen, als der gelegentliche Joint.
Ich finde es auch problematisch, immer gleich von Suchtmitteln zu sprechen. Die Mehrheit konsumiert Alkohol oder Cannabis oder sonstwas OHNE direkt eine Sucht zu entwickeln (gilt vermutlich auch für Videospiele usw.). Wer eine Prädisposition für Suchtverhalten hat, verfällt vermutlich früher oder später sowieso irgendwas, die Mehrheit tut es aber nunmal nicht. Viel wichtiger als Verbote sind Aufklärung und das Erlernen eines maßvollen Umgangs. Und zur Aufklärung gehört meines Erachtens auch, Kiffen nicht einfach mit synthetischen Drogen in die Schublade "Drogen" zu stecken und zu verteufeln, sondern differenziert (auch mit Kindern und Jugendlichen) über Wirkung und Risiken zu sprechen.
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Was verwirrt dich an meiner Aussage Susannea ? Das wird dir jede Medizinerin bestätigen.
Das bezweifel ich doch sehr arg.
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Es ist doch ureigenster Zweck einer Ausbildung, Menschen mit den Basiskompetenzen auszustatten, die vom Arbeitgeber benötigt werden. Ich finde es sehr befremdlich, wenn Lehrer eine ggf. gewinnbringende Verzahnung mit den Betrieben oder zumindest eine Ausrichtung auf deren Bedürfnisse ablehnen - wenn jemand aus arbeitserleichternden Motiven heraus argumentiert, könnte ich es noch nachvollziehen, aber darüber hinaus fallen mir wenig gute Gründe für eine solche Haltung ein.
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Ich hätte mir ja eh gewünscht, dass Maskentragen bei Erkältung sich (wie in anderen Teilen der Welt) auch bei uns als Konsens durchsetzt, aber dem ist wohl leider nicht so. Nachdem ich zuletzt öfters mit der Bahn unterwegs war und neulich einen extrem schniefenden Typen in der Straßenbahn im Nacken hatte, habe ich die FFP2 Maske jedenfalls auch wieder sicherheitshalber dabeoi. Es war schon deutlich angenehmer, als man nicht ständig mit fremden Viren zwangsbeglückt wurde.
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Ich denke, der Mensch hat unabhängig von Kultur und Religion ein gewisses Bedürfnis, sich ab und an ein bisschen zu berauschen.. sehen wir überall auf der Welt und über alle Zeitalter hinweg. Das wird sich auch nicht ändern. Schaut man sich die verschiedenen Optionen an Substanzen an, ist Kiffen meiner Auffassung nach (insbesondere für Erwachsene) noch so ziemlich das Harmloseste und ich sehe erheblich mehr Gefahrenpotential beim Alkohol und regelmäßigem Zigarettenkonsum. Es ist einfach ärgerlich und unnötig, dass Cannabis-Konsumenten in illegale Beschaffung gezwungen und dem Risiko von gepantschtem Zeugs ausgesetzt werden - und das verändert sich für Jugendliche ja auch mit den Gesetzesänderungen nicht. Ginge es ernsthaft um Jugendschutz, müsste man anerkennen, dass die faktisch sowieso konsumieren und überlegen, wie man das in "gesündere" Bahnen lenken kann. Mit Verboten jedenfalls nicht.
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Zumindest aus Gerichtskreisen heraus geht man wohl davon aus, dass der Schwarzmarkt nicht zurückgeht, da die "offizielle Abgabe" in den Canabis-Clubs zu kompliziert wäre.
Genau das. Ist mal wieder unnötig verkompliziert in Deutschland und ich würde dafür auch nicht extra irgendeinem Verein beitreten.
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Ich finde die Schulschließungen nach wie vor richtig, jedenfalls so lange es keine Impfung gab. Ich erinnere mich dunkel an Statistiken (aus Schweden? Großbritannien? nicht mehr sicher), nach denen im Bildungswesen Beschäftigte überproportional von Covid betroffen waren und das kanns ja nun auch nicht sein. Nachdem das Narrativ der ganzen angeblich Lockdown-geschädigten Schüler aber nun ja ständig lange und intensiv wiederholt wurde, fürchte ich fast, dass der Gesundheitsschutz des Personals in einer erneuten vergleichbaren Situation keine große Rolle mehr spielen würde.
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Von Frauenquote habe ich nichts gefunden. Angeblich liegt die Ursache an anderer Stelle. Aber so möchte ich das dann doch nicht in Deutschland umgesetzt wissen:
Aus deinem Link:
ZitatEin Meilenstein war auch die neue Verfassung von 2003: Hier wurde Gleichberechtigung als Staatszielfestgeschrieben. Dazu zählt unter anderem, dass jedes entscheidungsgebende Gremium eine Frauenquote von mindestens 30 Prozent haben muss.
Das meinte ich. Eine Quote von 30% ist ja schonmal mehr, als überhaupt gar keine Quote zu haben.
Aber ja, ein Genozid als Entwicklungsimpuls ist jetzt nicht unbedingt anstrebenswert.
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Ruanda hat schon seit den frühen 2000ern (meine ich?) Frauenquotenregelungen.
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