Ich würde es ziemlich vermessen finden, wenn Schule oder Ausbildungslehrer solche Gedanken hätten, wie von chili ausgeführt. Jemand wird mit einem mehr als überschaubaren Gehalt nach Köln geschickt und muss zusehen, wie er seine Lebenshaltungskosten gedeckt bekommt - kann man da wirklich KEIN Verständnis für haben?
Mir waren die Reffis mit den hingerotzten Arbeitsblättern übrigens lieber als die mit hochkreativem Schnickschnack, die dafür aber regelmäßig länger krank ausgefallen sind. Weil das eben dauerhaft auch nicht gesund funktioniert. Wer im Ausbildungsunterricht wenig Arbeit in ein Arbeitsblatt investiert, in den UBs gut performed und seinen Alltag ansonsten so gewubbt kriegt, dass noch Luft für Nebenjob oder Freizeit ist, erscheint mir zumindest recht berufsgeeignet 😊