Ich verstehe nicht so recht, wo das Problem liegen soll. Selbst WENN ein Kind sich pro Maske entscheidet, weil es vermeintlich dem Lehrer "gefallen" möchte oder als Vorbild nimmt - was genau stört daran denn nun die Elten? Offensichtlich wird die Maske dann ja nicht als die große Belastung empfunden, zu der einige Erwachsene sie hochstilisieren, sonst würde das Kind anders entscheiden.
Wie sähe denn die Alternative aus? Man müsste ja Stellung beziehen, Zum Beispiel zur Frage, welche Bedingungen erfüllt sein müssten, um von den Maßnahmen abzukehren.
Ich persönlich würde es gut finden, wenn überall dort, wo Menschen sich im Alltag zwangsweise in geschlossenen Räumen und größeren Gruppen aufhalten müssen (Arbeitsplatz je nach Voraussetzungen, Schule, Grundnahrungsmittelversorgung, medizinische Einrichtungen, ÖPNV) weiterhin Maskenpflicht gälte. Auf diese Weise könnten Risikogruppen oder Menschen, die sich schlicht möglichst nicht informieren möchten, geschützter am Alltagsgeschehen teilnehmen, während sich im Freizeitbereich meinetwegen jeder maskenfrei im Club knubbeln soll, wie er lustig ist.
Und ja, ich weiß, dass die Freizeit des einen sich mit der Arbeit des anderen überlappt. Das sind Fälle, auf die man gesondert schauen muss.