Das ist mein eines must-have im Auto 😊 Ich verzichte gerne auf Servo oder Sitzheizung oder Einparkhilfe, aber ohne Klima.. never..
Beiträge von Maylin85
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Gibt schon noch eine Reihe anderer Gründe:
- Es stinkt nicht.
- Du hast einen Sitzplatz.
- Niemand unterschreitet deine intime Distanz.
- Du wirst nicht angepöbelt oder angegrabscht.
- Du musst nicht umsteigen.
- Wenn du irgendwo wartest, dann im Auto und nicht an einer zugigen Haltestelle.
+ Klimaanlage im Sommer (da fahre ich tatsächlich auch lieber Auto als Fahrrad)
+ mehr Stauraum
+ kurzes Richten vorm Spiegel noch möglich, bevor man am Ziel ankommt 😄
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Ich hab meistens Hunde dabei, das nervt mit Bus und Bahn. Und je nachdem, wo man in der Stadt wohnt, ist die Anbindung auch nicht so supertoll. An meinen beiden Düsseldorfer Wohnorten fuhr der Bus bzw. die Bahn gen Innenstadt nur halbstündig, es ging nicht ohne Umsteigen, die Verbindungen klappten nicht ohne Warterei... kurzm, es war unbequemer und dauerte länger. Und ein flexibler spontaner Abstecher ist mit den Öffis auch nicht drin. Als Bonus findet man sich oft noch in äußerst fragwürdiger Gesellschaft.
Ich bin dann doch eher Typ Fahrrad, wenn ich alleine unterwegs bin.
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Und ich wäre dafür, daß wirklich mal konsequent abgeschleppt wird, damit der Verkehr wieder fließen kann und die Umweltverschmutzung dank Dauerstau weg ist.
Ich stelle mir das so vor, daß der Mitarbeiter/in vom Ordnungsamt gleich mit auf dem Abschleppwagen auf dem Beifahrersitz sitzt. Sobald dann ein Pkw in 2. Reihe gesichtet wird, wird direkt abgeschleppt, es wird nicht erst 30 Minuten auf den Abschlepper gewartet und in den umliegenden Geschäften geguckt… sofort weg!
Das wäre natürlich auch eine schöne Variante 👍
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Addiert man in Düsseldorf die Fläche der Parker in zweiter Reihe auf, kommt man auf ordentlich Innenstadtparkraum.
Ich wäre dafür, dass man aus diesen durch die geduldeten Falschparker eh selten befahrbaren zweiten Spuren konsequent Fahrradstraßen macht.
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Bei Umzügen hab ich auch geholfen. Beim Putzen eher nicht 😊
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"Ich habe bei Freunden beim putzen geholfen".
Wer tut sowas? 😅
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Schon klar, dass es um das Recht geht. Mich nervts trotzdem. Ich habe ein einziges Mal erlebt, dass Elternvertreter da waren.. und dafür sitzt man abends um 19h in der Schule rum. Absagen, damit die Konferenz auf nach Unterrichtsschluss vorgezogen werden kann, ist ja auch zu viel verlangt. Ich finde es schön, wenn Eltern sich beteiligen möchten, aber wenn man sich schon dafür meldet, sollte man es auch halbwegs ernst nehmen.
Kann an anderen Schulen aber natürlich anders aussehen.
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In den Fachkonferenzen sitzen Elternvertreter*innen und SuSvertreter*innen beratend
Wenn sie denn kommen. Praktisch werden diese Konferenzen extra abends angesetzt, um Berufstätigen die Teilnahme zu erleichtern, und man sitzt am Ende doch in den allermeisten Fällen alleine..
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Für NRW: Minusstunden gibt es generell für entfallende Unterrichtsstunden. Egal ob wegen Klassenfahrt oder weil in die Stunde eine Infoveranstaltung fällt oder, wie neulich, weil sturmbedingt die Schule früher endet. Diesem Minuskontingent werden dann Vertretungsstunden gegengerechnet. Bleibt man unterm Strich im Minus, ist das fürs Gehalt allerdings egal und man bekommt natürlich nicht weniger.
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Die Übertragung ins nächste Schuljahr dürfte definitiv unzulässig sein.
Klausuraufsichten werden bei uns auch normal als Stunden gewertet und dem Minus gegengerechnet.
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Naja, bei einer Kollegin kann man es vielleicht noch so abtun. Häufen sich die Überlastungsanzeigen aus dem Kollegium, denke ich aber schon, dass das auch Schulleitungen irgendwann ein wenig zu denken gibt.
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Ich kenne Kolleginnen, die dann etwas hineininterpretieren und die Punkte dafür geben, was die Schülerin gemeint haben könnte. Das finde ich schräg.
Das ist generell ein interessanter Punkt - bepunkte ich nur, was auch explizit verständlich ausgedrückt ist, oder gebe ich Punkte, wenn ich erahnen kann, was gemeint ist?
Ein Beispiel aus dem aktuellen Abitur: ich habe für Sätze wie "der tertiäre Sektor steigt an" keine Punkte vergeben, sondern ich erwarte, dass dort sowas steht wie "der Anteil der Beschäftigten im tertiären Sektor nimmt zu" oder "der Anteil des tertiären Sektors am BIP steigt an". Der Kollege, dessen Zweitkorrektur ich hatte, gibt dafür aber Punkte. Unterm Strich führt das zu nicht unerheblichen Notendifferezen, wenn sich dieses schwammige Level einigermaßen konsequent durch Klausuren zieht.
Und bei komplett sprachlich unverständlichen Abschnitten sehe ich es eigentlich auch nicht als meine Aufgabe, darin nach möglicherweise gemeintem Inhalt zu suchen.
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Bei Schulveranstaltungen habe ich mich bisher überwiegend rausgehalten. Wegen mir müssen die nicht stattfinden - wer das möchte, muss eben auch bereit sein die Mehrarbeit zu investieren, denn zumindest ICH habe dafür keine freien Kapazitäten mehr in der regulären Arbeitszeit dafür übrig.
Trotzdem ist "freiwillig" natürlich relativ, denn es wird schon ein gewisser Druck zum Mitziehen ausgeübt und es braucht mitunter ein dickes Fell.
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Ich bin ja nicht vom Fach, daher entschuldige bitte, falls der Vorschlag Quatsch ist: Wäre es eine Idee, dass du dir während der inhaltlichen Korrektur von Nr. 1 zu Ausdruck und Wortschatz Notizen oder Kreuzchen auf einem Bewertungsraster machst, sodass du am Ende nicht alles nochmal auf die sprachlichen Aspekte hin durchlesen musst, sondern diese Notizen heranziehen kannst? Auf diese Weise könntest du trotzdem aufgabenweise korrigieren, musst aber am Ende nicht alles nochmal durchlesen.
Ja, das ginge natürlich. Wenn ich aber auch noch anfange Zwischennotizen zu machen, dauert es vermutlich unterm Strich insgesamt länger. Müsste man mal ausprobieren.
Spannend. Dass auf Deutsch gefragt, habe ich auch noch nie gehört.
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Ah okay - das klingt schlüssig und auch sinnvoll 👍
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Aufgabenweise finde ich schwierig, weil die Sprachbewertung sich ja dann wiederum auf alle 3 Teilaufgaben bezieht. Wenn ich dann bei Nr. 3 angekommen bin, weiß ich schon nicht mehr, wie Ausdruck, Wortschatz usw. in Nr. 1 und 2 aussahen und muss vor der Bepunktung nochmal grob drüberlesen... das kostet bei mir dann unterm Strich noch mehr Zeit.
Ansonsten finde ich das System auch nicht schlecht 😊
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Die kombinierten Klausuren haben wir auch. Derzeit im Abi noch mit Mediation, demnächst aber wohl auch mit Hörverstehen. Meistens korrigiere ich erst Teil A in einem Rutsch und dann Teil B in einem Rutsch, weil das Switchen mich gedanklich auch extrem nervt.
Spannend, welche Unterschiede es gibt. Im Abitur hatte ich nicht wenige Schüler, die 5 Bögen brauchten, also 17-20 Spalten geschrieben haben.
Ich bin aber mittlerweile auch bei der Erkenntnis angekommen, dass ich schneller werden muss. Ich weiß noch nicht wie, aber es kann auch nicht sein, dass jede Klausurphase noch gute 30 Jahre lang immer wieder aufs Neue einen Ausnahmezustand darstellt und man quasi nichts anderes mehr macht, zu wenig schläft, es nicht zum Sport schafft, etc. In (fast) allen anderen Punkten finde ich unsere Arbeitszeiten in Ordnung, aber die Korrekturen sind für mich wirklich ein riesen Problem.
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Gehst du die Klausuren eventuell zwei mal durch? Ich kenne Englischkollegen, bei denen gibt es keine obere Grenze, aber ich kenne auch zwei, bei denen geht es in 30-45 min. Und die rühren keine Arbeit doppelt an.
Nein, ich gehe niemals 2x durch. Aber die meisten Schüler schreiben in der Q-Phase 10-12 Seiten/Spalten, im LK hatte ich neulich auch mal 17. Sprache kann ich nebenbei zügig korrigieren, für genaue Inhaltspunkte muss ich aber schon regelmäßig nochmal zurückblättern und überlegen, was genau abgedeckt wurde. Ich mache auch durchgängig Positivkorrekturen und extrem viele Anmerkungen (z.B. um zu erklären, warum es trotz richtig erkannter Metapher keine Punkte dafür gibt, wenn Erklärung und Kontextualisierung fehlen). Und einen Förderkommentar zum Abschluss gibts auch noch. Addiert sich halt auf.
In den letzten Jahren wurden die Wortzahlen für die Ausgangstexte in NRW verlängert. Im Zuge dessen haben sich auch die Schreibzeiten für die Schüler verlängert, so dass jetzt auch die Q1 schon 180 Minuten schreibt. Das merkt man leider.
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Ich schaffe Englisch nie in unter einer Stunde. Seit die Klausurzeiten verlängert wurden, eher 1,5 Stunden.
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