Auch mit solchen Tipps sollte man vorsichtig sein. Ich kenne 2 Fälle, in denen für die Verbeamtung recht radikal abgenommen wurde, und danach hat der Jojo-Effekt eingekickt und die Leute hatten (und haben) mehr Probleme als vorher. In dem Fall ging es um Stellen bei der Justiz, die unverbeamtet nicht ausgeübt werden können, also verstehe ich die Motivation dahinter. Aber gesundheitlichtut man sich mit sowas auch nicht zwingend einen Gefallen.
Beiträge von Maylin85
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Mir wäre nicht im Traum eingefallen, das Geld für Klassenfahrten irgendwo hin anders als aufs Schulkonto überweisen zu lassen. So richtig verstehe ich das Problem auch nicht - jede Schule hat doch wohl ein Konto (!?), also wieso sollte man Geld privat einsammeln oder extra Klassenkonten eröffnen oder andere komplizierte Lösungen suchen?
Geld für Aktivitäten vor Ort müssen die Schüler bar mitnehmen, dann entfällt auch das Problem, irgendwas unterwegs vom Schulkonto abheben zu müssen.
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Wir haben einen Kollegen, der nie EWHs erstellt in Deutsch. Es hat sich noch nie jemand beschwert, könnte aber auch daran liegen, dass dieser Kollege generell erstaunlich gute Noten vergibt.
Das klingt zumindest nach einer maximal zeitsparenden Strategie 😄
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Spannend. Ich kenne es gar nicht ohne EWHs, ärgere mich aber oft darüber, wie zeitintensiv Erstellung und Korrektur damit sind, wenn man bei "freiem" Drüberlesen so gut wie immer bei der exakt gleichen Note landen würde.
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Bei dem Aufhänger hatte ich gedacht, das Ganze wäre in gemeinsamer Sauferei oder dergleichen ausgeartet 😄 Das wäre dann wohl tatsächlich nicht angemessen und unangenehm.
An einem Selfie sehe ich nichts Verwerfliches. Sollten die Schüler sich jetzt benehmen, als seien sie deine Freunde, müsste man das ggf. nochmal zurecht rücken, aber ansonsten kann ich nichts Inadäquates erkennen.
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Ich finde ehrlich gesagt dich in diesem Fall etwas kompliziert. Wenn jemand beurlaubt ist, ist er halt beurlaubt, fertig. Alles andere interessiert mich als Fachlehrer gar nicht und ob es clever ist, in der letzten Stunde vor Klausur zu fehlen, muss ein Oberstufenschüler auch selbst wissen (und ggf. mit den Konsequenzen leben).
Ob rechtlich jetzt alles einwandfrei ist (bei fehlendem schriftlichen Antrag der Eltern) usw. kann man sicher diskutieren, ist aber eigentlich nicht deine Baustelle, sondern ggf. die des Kollegen und der Schulleitung.
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Ich stimme zu, dass es am Ende wahrscheinlich sehr auf den Amtsarzt ankommt, weil es eben (unverständlicherweise) scheinbar keine einheitlichen Grundlagen gibt. Meine Amtsärztin hat damals ewig lange auf einem Leberwert rumgeritten, der am oberen Spektrum des Normbereichs (!) lag, und mich monatelang Blutbilder erbringen lassen, weil sie sehen wollte, dass der Wert stabil ist. Mein Hausarzt fand das völlig albern und im Endeffekt hat es die Verbeamtung deutlich verzögert. In meinem Bekanntenkreis war ich auch die Einzige, deren Amtsarzt überhaupt Blutbilder erstellt hat.
Dafür war mein (damals noch deutlich sichtbares) Lipödem bei BMI 27 kein Problem und wurde gar nicht thematisiert. Hierzu muss ich sagen: ich hab mich 2 Jahre später operieren lassen, weil das definitiv perspektivisch zum Problem im Job geworden wäre und ich die Einschränkungen bereits deutlich gemerkt habe.
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Ich hab noch nie eine sanierte Schule betreten dürfen, aber wenn ich so einer Rarität mal begegne. werde ich mal auf die Waschbecken achten 😊
Grundsätzlich finde ich Waschbecken aber auch ohne Kreidetafel recht sinnvoll. Ob für verschmierte Schokoladenhände, ausgelaufene Füller oder auswurfreiches in-die-Hand-Niesen...
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In meinen Kursen trägt immer noch durchweg mehr als die Hälfte Maske und im Kollegium ebenfalls. Wenn ich hier lese, vermute ich, wir ticken etwas anders als der große Rest 😄 Ich hab die Maske letzte Woche weggelassen, diese Woche bin ich doch wieder zurückgeswitcht.
Eine Busfahrt mit einem Haufen maskenloser Kinder bei schlechter Belüftung wäre mir extrem unangenehm und ich würde wohl versuchen, nicht mitfahren zu müssen.
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Ich arbeite auch im Ruhrgebiet, allerdings am Gymnasium, und bin auch entsetzt. Sogar an meiner Schule hatte ich anfangs einen kleinen Kulturschock, fand das Niveau wahnsinnig niedrig, die Schüler unfassbar schlecht erzogen und hatte auch nirgends vorher so arge Disziplinprobleme. Wir haben auch ab und an Vandalismus, Schmierereien in den Toiletten, angezündete Briefkästen und Papiertuchhalter, zertretene Glastüren usw., aber das sind Ausnahmen und wenn ich deine Schilderungen lese, weiß ich, was die Kollegen meinen, wenn sie sagen, bei uns sei die Welt doch in Ordnung. Ich weiß auch, dass die örtliche Gesamtschule einen ganz üblen Ruf hat und es dort schlimm zugehen muss.
Sinnvollen Input habe ich allerdings leider auch keinen. Ich weiß nur, ich könnte so nicht arbeiten und würde alle Hebel in Bewegung setzen, um dort weg zu kommen.
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Ich glaube, ob ich mit vollen Einkaufstaschen zurück zum Auto laufe oder zur Haltestelle, umsteige, und von der Haltestelle nach Hause laufe, käme unterm Strich aufs Gleiche raus.
Grundsätzlich fahre ich aber auch nicht gerne mit dem Auto in die Innenstadt und allzu oft passiert das nicht.
Zentral wohnen ist natürlich super.
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Das ist mein eines must-have im Auto 😊 Ich verzichte gerne auf Servo oder Sitzheizung oder Einparkhilfe, aber ohne Klima.. never..
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Gibt schon noch eine Reihe anderer Gründe:
- Es stinkt nicht.
- Du hast einen Sitzplatz.
- Niemand unterschreitet deine intime Distanz.
- Du wirst nicht angepöbelt oder angegrabscht.
- Du musst nicht umsteigen.
- Wenn du irgendwo wartest, dann im Auto und nicht an einer zugigen Haltestelle.
+ Klimaanlage im Sommer (da fahre ich tatsächlich auch lieber Auto als Fahrrad)
+ mehr Stauraum
+ kurzes Richten vorm Spiegel noch möglich, bevor man am Ziel ankommt 😄
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Ich hab meistens Hunde dabei, das nervt mit Bus und Bahn. Und je nachdem, wo man in der Stadt wohnt, ist die Anbindung auch nicht so supertoll. An meinen beiden Düsseldorfer Wohnorten fuhr der Bus bzw. die Bahn gen Innenstadt nur halbstündig, es ging nicht ohne Umsteigen, die Verbindungen klappten nicht ohne Warterei... kurzm, es war unbequemer und dauerte länger. Und ein flexibler spontaner Abstecher ist mit den Öffis auch nicht drin. Als Bonus findet man sich oft noch in äußerst fragwürdiger Gesellschaft.
Ich bin dann doch eher Typ Fahrrad, wenn ich alleine unterwegs bin.
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Und ich wäre dafür, daß wirklich mal konsequent abgeschleppt wird, damit der Verkehr wieder fließen kann und die Umweltverschmutzung dank Dauerstau weg ist.
Ich stelle mir das so vor, daß der Mitarbeiter/in vom Ordnungsamt gleich mit auf dem Abschleppwagen auf dem Beifahrersitz sitzt. Sobald dann ein Pkw in 2. Reihe gesichtet wird, wird direkt abgeschleppt, es wird nicht erst 30 Minuten auf den Abschlepper gewartet und in den umliegenden Geschäften geguckt… sofort weg!
Das wäre natürlich auch eine schöne Variante 👍
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Addiert man in Düsseldorf die Fläche der Parker in zweiter Reihe auf, kommt man auf ordentlich Innenstadtparkraum.
Ich wäre dafür, dass man aus diesen durch die geduldeten Falschparker eh selten befahrbaren zweiten Spuren konsequent Fahrradstraßen macht.
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Bei Umzügen hab ich auch geholfen. Beim Putzen eher nicht 😊
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"Ich habe bei Freunden beim putzen geholfen".
Wer tut sowas? 😅
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Schon klar, dass es um das Recht geht. Mich nervts trotzdem. Ich habe ein einziges Mal erlebt, dass Elternvertreter da waren.. und dafür sitzt man abends um 19h in der Schule rum. Absagen, damit die Konferenz auf nach Unterrichtsschluss vorgezogen werden kann, ist ja auch zu viel verlangt. Ich finde es schön, wenn Eltern sich beteiligen möchten, aber wenn man sich schon dafür meldet, sollte man es auch halbwegs ernst nehmen.
Kann an anderen Schulen aber natürlich anders aussehen.
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In den Fachkonferenzen sitzen Elternvertreter*innen und SuSvertreter*innen beratend
Wenn sie denn kommen. Praktisch werden diese Konferenzen extra abends angesetzt, um Berufstätigen die Teilnahme zu erleichtern, und man sitzt am Ende doch in den allermeisten Fällen alleine..
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