Ein Wechsel an eine kirchliche Schule kann in eine entsprechende Planstelle sehr nahtlos gelingen. Dafür muss man das Beamtenverhältnis nicht auf Eis leben, sondern lässt sich einfach komplett entlassen und zu übernommenen, beamtengleichen Konditionen bei der Kirche weiterbeschäftigen.
Beiträge von Maylin85
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Doch, wir "müssen" es, um guten Unterricht zu gestalten. Wenn ich das grundsätzlich nicht tun würde, wäre der Unterricht eben nicht so gut, wie auch bei vielen KollegInnen. Ich verstehe nicht ganz, was an einer solchen Zustandsbeschreibung verwirrend ist...
Man sollte wirklich dringend aufhören, sich für Dinge verantwortlich zu fühlen, deren Rahmenbedingungen von Dritten gestaltet werden. Dazu gehört ggf. auch die Unterrichtsqualität, die halt nur so gut sein kann, wie die Ausstattung erlaubt.
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Du nutzt das Forum auch nur noch, um dich auszukotzen. 😅 Versuchs doch mal mit Meditation.
Very true... 😅😉
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Ich verstehe diesen Notbetreuungsschwachsinn nicht. Eltern haben hier zig Tage Zeit, sich auf die geschlossenen Schulen einzustellen ... bei Spontanschließungen okay, aber das muss man den Schulen doch nun wirklich nicht aufbürden.
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Traumstart ins Jahr für all diejenigen, die nicht in diesem Bezirk wohnen, deren Schule da aber drinsteht 😄
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Es wurde auch hier nochmal ganz klar gesagt...
Würde ich auch sagen. Wer macht das denn sonst noch...
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Dann nimm doch irgendein anderes Regal (Billy, wenn ausreichend tief?), stell oder häng den Beamer da rein und bau eine "Blende" um den Beamer rum, so dass man ihn nicht sieht. Für Billy gibt es so tolle Hacks, um die Regale nicht direkt nach Ikea aussehen zu lassen.
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Falscher Thread... sorry, ist noch früh 😬🙈🙈
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Bei 5kg Kartoffeln würde ich es tatsächlich mal so probieren 😊
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Das Interessanteste an diesem Thread ist, dass es vor Weihnachten anscheinend eine Fastenzeit gibt. Das höre ich zum ersten Mal überhaupt. Der Dezember ist ja eher hemmungsloser Fressmonat...
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Ich kombiniere mal mit deinem Kommentar im anderen Thread: die Person ist vom WBK an eine andere Schule versetzt worden und hat Adaptionsprobleme an die Schulwelt außerhalb dieser kuscheligen kleinen Insel. Da es mir gerade exakt genauso geht, fühle ich das, was du beschreibst, sehr. Ich überlege eigentlich jedes Wochenende, ob man da evtl. doch nochmal wieder raus kommt und mit "Freude" hat das Berufsleben auch schlagartig nichts mehr zu tun. Für Dienstunfähigkeitsüberlegungen sind wir aber alle noch zu jung 😉 Vielleicht sollte die Kollegin eher überlegen, wo genau die größten Knackpunkte liegen, ob man die an der aktuellen Schule auflösen kann oder ob sie evtl. nochmal eine Versetzung anstreben sollte. Mein altes Gymnasium von "vorher" hatte mit 67-Minuten-Modell und ohne Ganztag z.B. maximal 5 Unterrichtseinheiten am Tag (und ich hatte meist nur 3-4), sowas gibts ja auch noch. Oder vielleicht wäre eine Abordung auf eine außerschulische Stelle ein perspektivisches Ziel. Oder ein Wechsel an eine Privatschule. Alternativ oder ergänzend macht es vermutlich Sinn, am eigenen Mindset zu arbeiten und lernen hinzunehmen, dass der Arbeitsplatz große Scheisse ist, man ihn aber vielleicht auch gar nicht so wichtig nehmen muss (das ist meine persönliche Baustelle gerade^^). Letztlich ist "so jung" die Grundfrage, ob man bereit ist auf Geld und Pension zu verzichten und komplett aussteigt oder ob man Wege findet, sich zu arrangieren. Dienstunfähigkeit oder Teildienstunfähigkeit sehe ich persönlich ernsthaften Krankheiten vorbehalten, nicht als "Teilexit", weil man bei der Jobwahl ins Klo gegriffen hat.
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In meinen Ethikkursen feiern wir immer Weihnachten und das Ende des Ramadans. Es gibt auch zu beiden Glaubensfesten Kalender.
Interessant. Ich hatte gedacht, Ethik wählen diejenigen Schüler, die mit dem religiösen Kram gerade bewusst nichts zu tun hsben möchten.
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Was ist denn ein interkulturelles Fastenbrechen in der Schule?
Wenn ich es richtig verstanden habe eines, das sich nicht nur an Muslime richtet. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
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An meiner Schule gab es in den letzten Jahren ein interkulturelles Fastenbrechen.
Ich hab da keine Meinung zu. Solange ich nicht mitmachen muss, können Leute sich gerne abends treffen und essen.
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freue ich mich immer, wenn sie uns nach einem halben oder ganzen Jahr besuchen und zufrieden in ihren neuen Klassen sind.
Sie fühlen sich ernst genommen und gehen gerne dorthin
Das klingt auch deutlich "netter", als bei uns. Ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand aus meiner Lerngruppe ein derart positives Fazit ziehen würde 😊
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Für mich nicht. Wir haben aber auch nicht so riesige Klassen in der Ausbildungsvorbereitung; unsere Berufseinstiegsklassen haben - das schrieb ich hier vor Kurzem schon mal, meine ich - max. 18 bis 20 SuS in der Klasse 2, die der Klasse 1 meist 12 bis 15 SuS.
Das könnte ich mir schon eher zielführend vorstellen.
Für mich ist das Hauptproblem das Arbeits- und Sozialverhalten eines (zu hohen) Teils der Schüler (nicht aller natürlich). Für das Verhalten, was dort mitunter an den Tag gelegt wird, habe ich teilweise wirklich keine Worte und "kann" damit einfach nicht. Für mich funktioniert der Job bei einem wechselseitig höflichen, ruhigen, kultivierten Umgang miteinander. Dazu ist ein signifikanter Teil des AV Klientels leider nicht in der Lage. Und der, der es ist, hat an dieser Lerngruppe sichtlich ähnlich viel Spaß, wie ich.
Muss man mögen und ein Händchen für haben.
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Nein. Ich finde es einfach nur ganz grundsätzlich übertrieben 🙂
Ob man sowas auch machen würde, wenn wir auf Stempelkarte arbeiten und Überstunden minutengenu abrechnen würden? -
Macht das Sinn?
Vermutlich nicht, aber irgendwie muss man ja die Zeit zwischen dem ganzen Essen totschlagen 😊
Das muss gar nicht so sein, auch bei anderer Elternschaft kann das schnell eskalieren, weil die Eltern sich gegenseitig mit Hilfe sozialer Medien aufschaukeln. Da braucht es keine derartigen Filme, es gibt auch ganz andere Anlässe, warum dies geschieht.
Das bezweifel ich gar nicht. Als Reaktion direkt einen Elternabend durchzuführen, finde ich allerdings schon überzogen. So viel Mehrarbeit für so einen Kleinkram..
Sie sollten kleine Aufmerksamkeiten für "ihre" Klassenlehrerin basteln
Oh Gott, bitte nicht!
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Ich tippe mal ins Blaue: gut betuchtes Einzugsgebiet mit komplett überbehüteten Kindern und absurd sensibler Elternschaft, die viel Zeit und Muße hat, eine ausführliche Empörungskultur zu pflegen. Da muss man im Sinne des Schulfriedens vermutlich auch bei Lappalien schonmal "wir nehmen das sehr ernst" signalisieren und die Schulpsychologie einschalten.
Mir fehlt jede Phantasie dafür, wie ein Film aussehen müsste, der so hochtraumatische Reaktionen auslöst, dass noch Tage später Interventionen erforderlich sind (denn ich vermute mal, das pädagogisch wertvolle Zusammensetzen hat sich nicht direkt noch am gleichen Abend abgespielt). Jedenfalls ein schönes Beispiel, mit welch absurdem Zeugs man sich in diesem Job ständig befasst. Konsequenzen für die verantwortliche Mitarbeiterin und eine schriftliche Entschuldigung per Mail hätten es wohl auch getan.
Aber ich finde immer interessant, wie unterschiedliche Perspektiven es auch unter Lehrern zu solchen Meldungen gibt. Erklärt, warum Schule so ist, wie sie heute ist.
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Ich glaube, du verwechselst Rouladen mit Kohlrouladen? Komplett unterschiedliche Gerichte.
Das kann durchaus sein. Reine Rouladen hat mir noch nie wer gekocht.. mir war nicht klar, dass die existieren 🫢
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