s3g4 Ich hab gefragt nach den Griffen und neuralgischen Punkten, die direkt nachhaltig außer Gefecht setzen und zu diesen "gesperrten" Techniken kam nichts. Klar kann man normales Selbstverteidigungstraining buchen.
Beiträge von Maylin85
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Nun ja, flächendeckendes Krav maga Training (mit den wirklich interessanten Techniken) für Lehrkräfte dürfte es wohl kaum geben. Ich hab mal jemanden kennengelernt, für den das auch zum beruflichen Kontext gehörte, und der wurde bei dem Thema sehr wortkarg. Will sagen, diese Techniken möchte man sicherlich nicht mal eben einfach so für eine größere Bevölkerungsgruppe zugänglich machen.
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Ich reiche alles sofort ein, weil ich es sonst fürgewöhnlich vergesse. Die Beihilfe kann ja gerne einen Mindestbetrag "wollen", sie zahlt aber auch anstandslos Kleinbeträge. Meine letzte Rechnung betrug 21,41€.
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Oh. Guter Hinweis - das ist mir bisher nicht passiert, aber ich hab auch nur Englischmaterial erstellt 😄
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Es bleibt trotzdem falsch, Noten zu verschenken. Die Gymnasien täten gut daran, authentische Noten zu geben und verstärkt abzuschulen, wo das Niveau halt nicht erreicht wird. Für ich ist dieses breitgefächerte Durchziehen wirklich das allergrößte Übel überhaupt im Schulsystem.
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Oder Canva statt Word/Power Point. Ich mag Canva für sowas 😊
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Ich hätte mir Laden an öffentlichen Säulen deutlich günstiger vorgestellt. Interessant jedenfalls.
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Täglich 20€ Strom?! So viel hat mein Benziner ja nichtmals gekostet, wenn ich täglich 150km gefahren bin.
Ansonsten schönes Beispiel, warum E-Mobilität nur unter Idealbedingungen funktioniert.
Das würde mich auch richtig ärgern 😬 Ist das Fach denn im Vertrag festgeschrieben gewesen? Dann könnte man ja überlegen, ob man den als geplatzt betrachtet und sich auf die Erfüllung des anderen Vertrages beschränkt.
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Hm Emerald, vielleicht liest du nochmal unvoreingenommen nach? Ich kann in Kris24 Beiträgen beim besten Willen nichts finden, was diese Angriffe rechtfertigt - vielleicht abgesehen von der möglichen Missinterpretation, die CDL aber ja bereits aufgedröselt hat.
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Tom123 Ist mir offen gestanden komplett egal. Meinetwegen können diese Leute von Sicherheitspersonal bewacht mit KI lernen, don't care. Wichtig ist, dass die große, durch diese Schüler beeinträchtigte Mehrheit normal lernen kann.
Vermutlich gibt es aber auch für solche Klientel Lehrkräfte, die unter den richtigen Bedingungen gerne mit den Schülern arbeiten würde. Eine meiner Freundinnen ist beispielsweise Sonderpädagogin mit Schwerpunkt ESE, hat erst sehr glücklich an einer entsprechenden Förderschule gearbeitet und ist nun seit einigen Jahren sehr unglücklich in der Inklusion unterwegs. Könnte mir vorstellen, dass sie gar nicht so abgeneigt wäre.
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Ich bin sicher, so gut wie jeder Kreis in Deutschland könnte morgen eine Schule für verhaltensauffällige Schüler aufmachen und wäre übermorgen voll. Müsste man nur endlich mal machen.
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Ich würde mich auch ärgern und für die Zukunft meine Konsequenzen ziehen.
Allerdings gab es ja ein Gespräch mit der Schulleitung - hier würde ich darauf vertrauen, dass der Schulleiter seinen Job beherrscht und eine angemessene Reaktion findet oder gefunden hat. Wie das dann genau aussieht, muss dem Kollegium ja nicht detailliert kommuniziert werden.
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Ich sag doch gar nicht, dass das an der Schule stattfinden soll.
Sorry, ich hatte kodis Posting gelesen, als ich geantwortet hatte.
Gesonderte Schulen, auf die man entsprechende Kandidaten möglichst zuzüglich und unbürokratisch umschulen könnte, fände ich super!
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Schulen sind Bildungseinrichtungen und kein soziales Auffangbecken. Ich verstehe die Absicht, jeden störenden und schwänzenden Gelegenheitsteilnehmer zwingend durchziehen zu müssen, leider überhaupt gar nicht. Das sind genau die Kandidaten, die andere beim Lernen behindern und dafür sorgen, dass es nicht angemessen vorwärts geht.
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Es ist in unserem Job völlig unrealistisch, jede Art von Konflikt oder "Verstimmung des Gegenübers" zu vermeiden. Wenn jemand ausrastet, weil er eine Seite umblättern soll, ist das keine Situation, der man präventiv begegnen kann.
Das Problem sind immer mehr Jugendliche mit kurzer Zündschnur. Wenn die dann gerade zufällig ein Messer in der Tasche haben, ist das halt doof.
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Das war noch vor BK Zeiten. Nein, keine Taschenmesser. Und "warum" konnte oder wollte auch keiner so richtig benennen. "Hat man halt". Ich hab mich nie auch nur ansatzweise gefährdet gefühlt, das waren alles nette, entspannte Leute. Bei der Schülerklientel, die ich jetzt so habe, wäre mir bei dem Gedanken allerdings auch nicht ganz wohl.
Oh wow, das ist heftig! Passierte das aus dem Nichts oder handelte es sich um einen Schüler mit bekannten emotional-sozialen Störungen? (falls du das beantworten kannst)
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Jemand, der jemanden kennt, der dort arbeitet, hat gestern erzählt, dass die angegriffene Kollegin angeblich Kopiergeld eingesammelt hat. Das gefiel nicht. Ob die Info stimmt, weiß ich nicht.
Die Maßnahmen der Stadt sind genauso hilflos, wie Messerverbotszonen in Innenstädten und Bahnhöfen usw., aber wirklich viel anderes kann man halt nicht tun, wenn man nicht flächendeckend Metalldetektoren im Eingangsbereich einführen möchte. Ich habe - als das Thema Messerangriffe letztes Jahr mal in einem Kurs aufkam - mal gefragt, wer denn jetzt gerade eins dabei hat. Verlegenes Grinsen, Rumgedruckse. Ergebnis, im Endeffekt fast alle männlichen Teilnehmer. Noch vor der Pandemie war das an meinem damaligen Gymnasium bereits ein heißes Thema in Klasse 6. Dass Messer in Schulen mitgeführt werden, dürfte realistisch betrachtet keine Seltenheit sein und stellt ein latentes Dauerrisiko dar.
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Zumindest ist Quantencomputing ein interessanter Investitionsmarkt, wenn man ein bissi Risiko aushalten kann. Die Kursentwicklung von IonQ war im letzten Jahr extrem erfreulich 😊
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Quatsch, es ging darum, dass ggf. SuS von EINER Schule verwiesen werden nach entsprechenden Vorfällen, statt - wie beispielsweise bei mir - Lehrkräfte noch zwei weitere Schuljahre lang zu verpflichten diejenigen zu unterrichten, die ihnen gegenüber straffällig geworden sind.
Genau das meinte ich auch. Mir ging es nicht darum, Jugendliche komplett aus der Beschulung zu kicken, aber wer gewisse Straftaten begeht, sollte sein Recht auf Teilhabe an der entsprechenden Schule verwirkt haben.
Und wenn sich Taten an anderen Schulen wiederholen, könnte man doch tatsächlich mal darüber nachdenken, solche Kandidaten in Gefängnisschulen mitbeschulen zu lassen - da sind die Sicherheitsstandards jedenfalls andere.
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