Beiträge von Maylin85

    Interessant. ChatGPT sagt dazu:


    Zitat

    In Deutschland ist es so:

    • Kosten für die Inhaftierung:
      Ein Haftplatz in einer deutschen Justizvollzugsanstalt kostet den Staat im Schnitt zwischen 130 und 180 € pro Tag(je nach Bundesland und Anstalt, manchmal wird auch ein Jahreswert von 40.000–60.000 € pro Gefangenen genannt).
    • Wer trägt die Kosten:
      Diese Kosten trägt grundsätzlich der Staat, also die Allgemeinheit. Ein Rentner oder sonstiger Strafgefangener bezahlt seine eigene Inhaftierung nicht.
    • Ausnahme – Ersatz der Vollzugskosten:
      Theoretisch können Gefangene zur Zahlung von Haftkosten herangezogen werden, wenn sie im Vollzug arbeiten oder Vermögen haben. Es gibt in einigen Bundesländern Regelungen, dass ein Teil der Haftkosten nach § 50 StVollzG (Strafvollzugsgesetz) oder den jeweiligen Landesgesetzen geltend gemacht werden kann. Praktisch passiert das aber selten in voller Höhe, sondern eher symbolisch (z. B. Einbehalt kleiner Beträge vom Arbeitslohn im Gefängnis).
    • Rente während der Haft:
      Rentner behalten zwar ihren Rentenanspruch, aber während einer längeren Haftzeit (ab mehr als einem Monat) wird die Rente in der Regel gekürzt oder gar nicht an den Gefangenen selbst ausgezahlt, sondern ggf. nur an unterhaltsberechtigte Angehörige. Der Gefangene bekommt stattdessen ein Taschengeld für den notwendigen persönlichen Bedarf.


    Wie auch immer. Eigentlich wollte ich nur zum Ausdruck bringen, dass ich maximale Kostenübernahme durch den Inhaftierten selbst für angebracht halte und im Zuge dessen auch das Einbehalten der Rente nicht so abwägig finde.

    Wieso? Auch in der Haft fallen Kosten an.

    Es fallen vor allem Versorgungskosten an, die der Steuerzahler großzügigerweise übernimmt und für die man im Gegenzug durchaus laufende Einkünfte des Betroffenen zurück in staatliche Kassen channeln sollte. Was braucht es während der Haft denn großartig mehr, als freie Kost und Logie?

    Mir sind die "Täterschüler" herzlich egal. Ich würde es sehr sinnvoll finden und begrüßen, solche Schüler zügig aus den Schulen zu entfernen, um angemessenen Unterricht für den Rest sowie Schutz für Mitschüler und Personal sicherzustellen. Wenn Schulpflicht bedeutet, dass man mit diesen Zumutungen leider leben muss, dann ist das ein klarer Missstand.


    Um Schwänzer ging es mir nicht.

    Ich hatte 1972 in der 6. Klasse nur 18 Stunden und meine Zeugnisse habe viele Fächer mit dem Vermerk „nicht erteilt“. Wir waren allerdings trotzdem 40 SuS in den Klassen und der Gesamtoutput war natürlich bei so viel Unterrichtsausfall auch suboptimal. Wir haben nach neun Schuljahren mit 11 SuS der Ursprungsklasse Abitur gemacht.
    Das kann niemand ernsthaft anstreben.

    Warum? Vielleicht haben die übrigbleibenden 11 dann tatsächlich auch mal wieder echtes Abiturniveau.

    Es bräuchte endlich eine ehrliche Bestandsaufnahme, was mit den vorhandenen Ressourcen unter den gegebenen Bedingungen noch geleistet werden kann. Auf der Basis müssten Lehrpläne zusammengestrichen und Wochenstunden runtergekürzt werden. Dann hat eine Klasse eben nur noch 15 oder 18 oder 20 Unterrichtsstunden, dafür aber bestenfalls in kleinerer Lerngruppe und mit besserem Output.

    Und das finde ich eben falsch. Wer irgendwelche Handlungen begeht, die in den Bereich Amok oder auch bloß Amokandrohung fallen, muss sein Recht auf Beschulung mit sofortiger Wirkung verloren haben. Die Eskalationsstufen schulischer Ordnungsmaßnahmen sind bei solchen Dimensionen doch ein schlechter Scherz.

    Der Schulleiter hat sich scheinbar aber ja nichtmals um maximale Aufarbeitung und höchstmögliche Sanktionierung bemüht. An dieser Schule würde ich als Betroffener auch keine Zukunft sehen und mir als Kollege mindestens auch mal so meine Gedanken machen, ob ein Verbleib dort dauerhaft gesund ist.

    Mal abgesehen von diesen ganzen Sonderschulen wie im Gefängnis, Schule für Kranke, tlw. auch WBK... wo recht kleine Kurse oder wie bei der Schule für Kranke teilweise Einzelunterricht stattfindet. Die Bezahlung ist gleich. Eigentlich ist man doch blöd, an einem normalen Gymnasium zu arbeiten und sich so schikanieren zu lassen.

    Das ist so. Aber die genannten Nischen sind eben klein und für die Masse läufts anders.

    Ich hatte mal einen Englisch LK mit 32, das war auch nicht wirklich lustig, ließ sich in dem Jahr aber nicht anders regeln. An deiner Stelle würde ich versuchen, zumindest Korrekturtage zu beantragen.

    Alternativ könnte man halt hier, ansetzen und als UN sagen: man holt die Kinder und Mütter aus dem Kriegsgebiet.

    Und wo sollen diese Frauen und Kinder hin? Die Nachbarländer wollen sie nicht haben, ich ehrlich gesagt auch nicht vor dem Hintergrund der allgemeinen Radikalisierung und Gehirnwäsche dort. Die Problematik muss vor Ort gelöst werden.


    Zum Thema UN: Die UN ist in ihrer Gründungsintention wichtig und richtig, aber letztlich nur so gut, wie ihre Mitglieder (zusammen)arbeiten - im Großen auf Staatenebene wie im Kleinen vor Ort. Im Fall UNRWA sind der Großteil der Mitarbeiter Palästinenser. Das ist keine geeignete oder neutrale Instanz und angesichts der nachweislichen Verstrickungen mit der Hamas dürfte dort eigentlich kein einziger Cent mehr hinfließen. Vielleicht müsste man etwas komplett Neues aufziehen, was Angehörige der Konfliktparteien als Beschäftigte ausschließt.

    Wein + Cola ist wahrlich ein Sakrileg!

    btw.: Ein wunderbarer weißer Traubensaft (unvergoren) vom Winzer ist auch eine schöne Abwechslung. Auf einer Weinwanderung hatte ich auch mal eine (selbst organisierte) Traubensaftprobe gemacht und es ist Wahnsinn, wie du bei solchen Säften die Trauben rausschmeckst. Ganz anders als in der roten süßen Supermarktbrühe. Und herber sind die Traubensäfte vom Winzer in der Regel auch (was richtig gut schmeckt).

    Ich hab ernsthaft bestimmt 40 Sekunden überlegt, wie Wein mit Cola wohl schmecken könnte und ob man das mal probieren sollte, aber nääää. Genauso, wie man mit intakten Geschmacksnerven keine Cola oder Limo in Bier kippt und das toll finden kann.

    Ich bin reiner Wassertrinker und trinke keine Säfte. Aber ein wirklich guter, wäre vielleicht mal einen Versuch wert - so als alkoholfreie Alternative zum Rot- oder Weißwein 😊

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