...wobei die "Beratung, auch telefonisch", genauso abrechenbar sein sollte, wie die feierliche Attestübergabe, oder gibt's dann zwei Posten auf der Rechnung?
Wie dem auch sei, als Frau muss man zudem damit rechnen, dass man keine Krankschreibung bekommt, weil "stell'n se sich mal nich so an". Selbst wenn man im Jahr noch keinmal gefehlt hat. Je länger ich darüber nachdenke, desto erstrebenswerter erscheint mir ein solcher Tele-Dienst.
Müsste ich nachgucken, weiß ich gar nicht.
Krankschreibung kriegt man dort immer. Allerdings "untersucht" die Arzthelferin, tippt Anamese und Diagnose schonmal in den PC, bereitet das Attest vor, dann kommt der Herr Doktor reingeschneit, überfliegt kurz die Eingaben, ergänzt irgendwelche Medikamentverschreibungen, erwähnt kurz, dass jetzt der Zeitpunkt wäre, an dem es sich lohnen würde mit Botox anzufangen, und ist in unter 90 Sekunden wieder weg.
Maximal strange. Wenn ich wirklich mal einen richtgen Arzt brauche, nehme ich meinen alten 60km entfernt.