Beiträge von Kieselsteinchen
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Natürlich muss man all die von dir, Plattenspieler, aufgeführten Möglichkeiten prüfen.
Aber ich bitte auch darum, bei all der Diagnose nicht die einfache und doch so häufige Ursache aus den Augen zu verlieren: Überforderung wegen Erreichen der Leistungsgrenze ohne Hintergrunddiagnose.
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Für wie auffassungsbegabt hältst du ihn?
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Die TE hat nach Ideen gefragt, deswegen habe ich meine Vermutung geäußert.
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Was heißt denn in dem Kontext "jung"?
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Klingt bei den Deutschkenntnissen gepaart mit den Anstrengungen und dem geringen Outcome nach der falschen Schulart.
Drei Fünfer in den Hauptfächern, nur knapp abgewendet, untermauern meine Vermutung.
Wie ist denn sein allgemeines kognitives Niveau?
Wie lange kann/lernt er schon Deutsch?
Wird in der Familie Deutsch gesprochen?
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Generell erachte ich den Anspruch, früher oder später ein Eigenheim zu erwerben, als nicht zu hoch. Man muss dann eben gut rechnen und überlegen, wie sich das auf das Leben mit zwei kleinen Kindern auswirken wird.
Mag sein. Aber der Anspruch, egal wo ein Eigenheim erwerben zu können, ist zu hoch gegriffen.
Aber du hast das, was den Ort angeht, ja schon relativiert.
Auch bei der aktuellen Situation der TE (der eine Teilzeit-Vertretungslehrer, die andere will bald auch nicht mehr Vollzeit arbeiten + 2 Kinder) kann ich mir nicht vorstellen, dass da ein Hausbauprojekt so realistisch ist.
Edit (Ergänzung): Zumal mit null Eigenkapital.
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... dass der Pool der Titanic immer noch mit Wasser gefüllt ist?
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Leider reichen heutzutage zwei Lehrergehälter eben nicht mehr aus, um hier ein Haus zu finanzieren 😭
Das hat auch niemand behauptet; vielleicht ist der Anspruch aber auch ein bisschen hoch.
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Mal ehrlich, ich finde die Diskussion lächerlich.
Sinnvoller fände ich die darüber, wir KI unsere Arbeitsweise verändern, im besten Falle erleichtern und verbessern kann.
Aber dafür, Angst davor zu haben, seinen Job an eine KI zu verlieren, braucht man entweder schon eine doll pessimistische Ader oder eine sehr hohe Geringschätzung der eigenen Tätigkeit.
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Es ist ja ohnehin verwunderlich, dass der Faktor Mensch überhaupt noch gebraucht wird!
Ich meine, immerhin wurde mittlerweile ja das Rad erfunden, der Buchdruck, die Dampfmaschine, Funkwellen, das Internet...
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Es geht hier im Thread sehr in die Richtung, was der perfekte Partner alles für Eigenschaften erfüllen muss - dass da Verliebtsein und Liebe im Spiel ist bzw. die Hauptrolle spielt, das lese ich bei einigen überhaupt nicht raus, was mich wundert.
Aber mal ganz basal gefragt: Um sich in jemanden zu verlieben / ihn zu lieben - muss er/sie dafür nicht bestimmte Eigenschaften erfüllen? Für jeden individuell.
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Die Herbstferien sind fast vorbei, es ist nass und kalt und pfui und bin ich etwa entspannt nach den 7 Tagen? Denkste.
Arzttermine, Tierarzttermine, Reifenwechseln, Schulaufgaben korrigieren, Unterricht planen - doll! Vielleicht hätte ich doch ein, zwei Tage Wellness machen sollen - und wenn auch nur in der Badewanne und auf der Couch...
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Ich hatte regelmäßig die Deutsch UBs von den Refkollegen besuchen dürfen.
Und du bist in der Deutsch-Didaktik und -Methodik derart beschlagen, um diese UBs qualifiziert beurteilen zu können? Respekt, angesichts deiner Fächer.
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Ich muss persönlich sagen - und das ist was ganz Archaisch-Gefühltes und rational nur sehr bedingt beeinflussbar - dass ich den Beruf "Lehrer" bei einem männlichen Partner ziemlich unsexy finde.
Woran das liegt? Keine Ahnung. Vielleicht an den begrenzten Aufstiegschancen? An den hohen pädagogischen Anteilen im Job?
Ich kann diese rein reingefühlsbasierte Einstellung echt nicht vernünftig begründen, aber die Vorstellung, einen Lehrer als Partner zu haben, finde ich abtörnend.
Steinigt mich nicht...
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Ganz und gar nicht. Ich habe schon überproportional viele unangenehme Lehrkräfte kennengelernt. Gefühlt im höheren Anteil als in anderen Professionen.
Liegt aber vielleicht auch daran, dass du mit der Profession "Lehrkräfte" wahrscheinlich den meisten Kontakt hast und damit ein entsprechend massiges, breites Spektrum betrachtest.
Oder, andere These: Dass du mit dieser Profession engeren Kontakt hast als mit anderen und dadurch die Eigenschaften angenehm/unangenehm eher für dich deutlich werden.
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