Aber der Thread hier ist voller Unsinn, von Quatschköpfen gekapert, weil sie nicht ernsthaft über das Thema reden wollen oder können. Echt peinlich. Ich glaube, den zeige ich mal meinen Schülern und Schülerinnen und lass sie tentative Personenbeschreibungen anlegen anhand dessen, was sie hier lesen.
Jesses, jetzt ist aber bald mal gut.
Ich brauche keine Herren, die mir erklären, wie ich mich als Frau fühle, wenn ich einer ihrer Meinung nach zu maskulinen Sprache ausgesetzt bin.
Mir ist es vollkommen wurscht, welche Konnotationen die Weltbevölkerung hat, wenn man das Wort "Ärzte" ausstößt.
Ich habe auch keine seelischen Schmerzen, wenn ich ins Lehrerzimmer marschiere, und nichts ins Lehrer*innenzimmer.
Ich nutze selbst gelegentlich gegenderte Formulierungen, aber nicht, weil ich das für mein weibliches Selbst brauche, sondern, weil es mittlerweile halt so üblich ist.
Ganz ehrlich: Ich bin eine selbstbewusste Frau (die sich übrigens aus einer sehr patriarchalen Herkunftsstruktur herausgekämpft hat) und ich steh über diesem Genderwahnsinn.
Ich plädiere dafür, dass wir die übertriebene Verbissenheit aus dem Thema rausnehmen - so groß ist es nun auch wieder nicht.
Meine Meinung!
