7 Jahre finde ich auch schon knapp. Nicht aufgrund der "Schrott" Hardware. Wenn so ein Rechner nur von mir genutzt wurd, dann hält der auch wesentlich länger. Ich empfinde 7 Jahre als recht lang, da es immer wieder von verschiedenen Leuten nicht besonders pfleglich benutzt wird. Am "schönsten" ist das bei den CD/DVD Laufwerken (welche zum Glück wenig benutzt werden und wohl in Zukunft nicht mehr angeschafft werden.) Als Lehrer hat man gar keine Chance zu sehen ob da einer seine Wurstscheibe reinlegt oder nicht. Die Lehrer können doch nicht immer am Ende jeder Stunde immer erst alle CD-Laufwerke öffnen und dort reingucken (kam zum Glück mit Wurst nicht vor, aber öfters mit Papier; hört sich harmlos an, aber leider war es nicht immer möglich das Laufwerk dann noch normal zu öffen und das Paper herauszunehmen. Da musste man mehr machen.).
Auch dieses Vertauschen von Tasten ist manchmal sehr ärgerlich. Ja, vielleicht nur ein kleiner Spaß; aber langristig gehen die Tastatur kaputt. Inbesondere wenn dort mal wieder eine Gruppe/Lehrer den Raum nur zum gucken eines Filmes belegt hat und dann nicht mehr nachvollzogen werden kann wer die Tasten getauscht hat oder noch schlimmer mit Edding einen schwarzen Strich auf den Bildschirm gemalt hat. Auch da hat der Lehrer keine Chance das zu sehen wenn der Bildschirm aus ist. Tipp: Der Computerraum ist kein Kino und die Belegung des Computerraums muss nachvollziebar sein, damit man Benutzer ausfindig machen kann. An meiner alten Schule hatten wir sogar an jedem PC eine Liste zume Eintragen liegen. An der neuen Schule haben wird das nicht, dort trägt nur der Lehrer ein und fragt aber zu Beginn der Stunde bei den Schülern nach dem Zustand der Computer.
Auch teuren neue Marken PCs können durch Kleinigkeiten kaputt gehen. Ich kann mich daran erinnern, dass an meiner alten Schule nach einiger Zeit die Mainboards und Netzteile mehrerer neuer Rechner schlapp machten. Ich kann es nicht beweisen, aber wenn ich daran denke wie oft ich die Schüler aufordern musste ihre Hefte/Bücher von den lüfttungsschlizen des Gehäuses herunterzunehmen. Ich möchte nicht wissen wie viele andere Lehrer nichts dazu gesagt haben, weil der Rechner ja auch problemlos so in ihren Stunden mit abgedeckten Lüftungsschlitzen gelaufen ist.
Beiträge von Volker_D
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Ich glaube genau darum ging es bei dem Vorschlag.
Ruf einen Computerladen in der Nähe an und lass einen Kostenvoranschlag für eine Reperatur/Instandthalung machen und reich die ein. Die wird natürlich sehr hoch sein. Dann kann die Stadt entscheiden ob sie reparieren lassen will oder nicht.
Ich bin mir nicht sicher, ob man gleichzeitig einen Kostenvoranschlag für eine Neuausstattung beilegen sollte. -
Genau: Lesekompetenz. Bugatti ist Volkswagen. Wo ist da jetzt dein Problem?
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Schön, dass du jetzt ein veraltetes Wikipediazitat zeigst (welches nur Sekundarquelle ist). Ich hatte schon gestern auf die aktuelle Ursprungsquelle hingewiesen. Wenn du das gelesen hättest, dann hättest du gelesen das in der Top500 im Juni 2017 498 Rechner mit Linux waren und 2 mit Unix.
Den Preis diktieren neben Apple alle anderen Firmen auch. Ganz Einheitsbrei ist es nicht (ist zwar von Apple so nicht gewollt und wahrscheinlich auch mehr oder weniger sinnfrei) aber du kannst dir z.B. auch die Alternate Edition eines Apple Systems holen. Die gibt es bei Apple so nicht, weil Alternate eigenständig Hardware austauscht.
Außerdem ist dein Prozessorvergleich viel zu einseitg. Dass kommt darauf an, was man mit seinem Rechner macht bzw ob die Programme sinnvoll Multicorerechner unterstützen können. Es gibt unzählig viele Programme, die laufen auf einem intel Pentium G4560 für 60€ ohne extra Grafikkarte genau so schnell wie auf einem Ryzen 1800x (~400€) mit Nvidia 1080 Ti (~800€). Das ist also etwa ein 20 mal so teuer Computer, der bei so einigen Büroprogrammen genau 0% schneller ist.
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Wobei ich evtl. eher den Plus 4 statt des Comodore C64 nehmen würde.
Der hat nämliche eine Textverarbeitung und Tabellenkalkulation schon "eingebaut". Kommt man über "F1" dran.
Da hat mein keine nervigen Ladezeiten.
Allerdings waren die Spiele auf dem Plus 4 nicht so toll wie auf dem C64.Um mal wieder einen schönen Vergleich zu machen:
Da war der Plus 4 im Grunde der Mac und der C64 der PC. -
Ein C64 ließ sich auch ohne Datasette betreiben. Und die Zeit zum "booten" des Systems ist perfekt. -
Ja. Das ist bei deinem Autovergleich aber auch so. Insofern finde ich ihn durchaus passent.
Mercedes hat ja kein Werk, bei dem hinten eine Ladung Eisenerz hineinkommt und vorne ein Auto herausfährt.
Die kaufen sich ja auch viele Teile ein: Felgen, Reifen, Autoradio, Beleuchtung, Federn, Glas, Mittelkonsolen, Schlüssel, Wagenheber, Warndreieck, Verbandskasten, Autositze, ...
Und Volkswagen und andere Hersteller kaufen u.a. bei genau den gleichen Herstellern/Zulieferern ein.
Wenn man jetzt mal gucken würde wie viele gemeinsame Dinge (von gleichen Zulieferern) in Autos verschiedener Merken ist, dann wird man sich genau so wundern. So viel "Mercedes" bleibt dann nicht mehr übrig.Ist aber bei allen anderen Waren auch so. Der Chromring der Tür von Waschmaschinen für einige Samsung und Miele Waschmaschinen wird z.B. bei den geleichen Zulieferer gemacht.
In der Lebensmittelindustrie ählich: ob da jetzt "ja" oder ein Markenname draufsteht. Kommt aus der gleichen Fabrik, z.T. noch nicht einmal mit anderen Zutaten(verhältnissen). -
Also ich hatte in den ersten 2 Jahren nur eine Datasette und keine Floppy. Und selbst ohne Datasette konnte ich den C64 programmieren. Das ging dann ohne Betriebsystem?
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Genau die Frage und Antwort habe ich ja schon vorweg geschrieben: "Dort kann man das Spiel dann nämlich (zugegebenermaßen nicht ganz so extrem) auch durchspielen. Aber ich denke das war nicht die Frage des Ausgangsposts". Es war die vereinfachte Frage "Mac oder PC" und die Vereinfachung von "Meerschein Nele" mit dem Mercedesvergleich fand ich ok.
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Deine Aussage "Microsoft verkauft nur das Surface als PC" ebenso falsch.
Wenn man in den Windows Store geht (siehe https://www.microsoft.com/de-de/store/b/pc ), dann findet man neben dem Surface auch noch andere PC. Wer soll den da so schnell erkennen wer z.B. das Porsche Design Book ONE herstellt. Sieht für mich auf den ersten Blick nach Microsoft aus, könnte aber auch jeder andere Hersteller sein. Hat das jetzt Porsche hergestellt? Oder ist das wie damals beim Colani PC nur das Gehäuse designed worden, aber Vobis war der Verkäufer?! ... Sieht man im Microsoft Store gar nicht direkt. Wie soll das ein Kunde denn erkennen. Die verkaufen in ihrem eigenen Store auch Acer, ... Insofern ist selbst: Habe ich von Microsoft total "komisch", wenn man sich dort ein Acer Notebook kauft.
Oder noch besser: Ich hole mir von Microsoft aus dem Store Musik. Haben die die Musik auch selbst geschrieben? Oder nur den Sänger unter Vertrag? .... Fragen über Fragen die kein Kunde so mehr ohne weiteres beantworten kann.Streng genommen müsste man das Windows Phone auch mitzählen. Da ist auch Windows drauf. Damit kann ich im Internt surfen und Text bearbeiten, ...
Außerdem stellen die auch die x-box her. Wie sieht es damit aus? Hardware fast wie bei einem "normalen" PC. Betriebssystem ist Windows. Man kann Programme (Spiele) installieren. .... Oder ist ein Betriebsystem nur dann Betriebssystem, wenn man als Benutzer selbst das Dateisystem sehen kann. hmm... dann hatte aber ein C64 kein Betriebsystem. ah.. ja, gar nicht so einfach solche Definitionen. Die kann man alle an die Grenze führen.
Die Definition "PC" auf Wikipedia ist so schwamming, dass sie auch auf Tablet, Handy, Konsole, ... zutrifft. Ebenso wie die Definition von "Betriebssystem". Trifft auch auf Tablet, Handy, Konsole, ... zu. (Es sei denn, man liest die "Festplatte" als verpflichtende HD. Dann das Windows auf meinem Laptop aber witzigerweise kein Betriebssystem, weil ich nur eine SSD habe.
Tja, Windows kann ich mir auch für den Raspberry besorgen. Wenn ich mir jetzt einen Raspberry Pi mit Windows kaufe, habe ich dann auch einen PC? Irgendwie nein, weil bei dem Windows die grafische Oberfläche fehlt. Irgendiw aber ja, weil ich auch ohne grafische Oberfläche Text bearbeiten kann und sogar im Internet surfen kann.
Ich könnte auch Raspberry drauf machen. Dann habe ich eine schöne grafische Oberfläche und kann im Netz surfen, meine Arbeitsblällter für die Schule fertigmachen,... Wenn ich es mir so recht überlege, dann könnte ich wahrscheinlich auch den größten Teil der schulischen Dinge problemlos mit dem Rasberry lösen. Kostet nur ein Bruchteil der "normalen" PC, bootet i.d.R. aber schneller als ein normaler PC.Ja, dann müsste man die aber nicht nur die Gegenfrage "Welcher PC", sondern auch "Welcher MAC" stellen. Dort kann man das Spiel dann nämlich (zugegebenermaßen nicht ganz so extrem) auch durchspielen.
Aber ich denke das war nicht die Frage des Ausgangsposts.Vergleiche sind in der Regel Vereinfachungen. Die stimmen selten 100% überein. Es soll ja eine komplexe Sache einfacher erklären, sonst bräuchte ich i.d.R. keinen Vergleich. Insofern kann man mehr oder weniger jeden Vergleich als "falsch" identifizieren.
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Ja. Habe einmal Apple statt MacOS geschrieben. Der Mercedesvergleich war aber gar nicht von mir. Wie kommst du darauf?
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Liste kann man übrigens hier einsehen:
https://www.top500.org/statistics/list/Wenn jemand MacOS vermisst:
Gab es von 2003 bis 2008 mit max 5 Rechnern.Wenn jemand Windows vermisst:
Gab es von 2008 bis 2015 mit max 4 Rechner. -
Ich sagte nicht Marke VW, sondern Volkswagenkonzern. Dazugehört auch Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, ...
Du darfst dein Surface Pro einem dieser Marken zuordnen, oder sind dir die "zu billig"?
Hier ging es jetzt um einen Vergleich mit Autos.
Natürlich muss man bei Computern Hardware und Software trennen.
Aber wie das so ist: Windows und Apple versuchen ja ganz gerne mehr oder weniger stark die Hardware mit der Software zu verdongeln.Wenn ich unbedingt ein anderes System schlecht machen wollte, dann hätte ich z.B. gesagt man solle sich mal einfach die 500 der leistungsfähigsten Computer der Welt angucken. Sprich: Die Computer der "echten Profies" (Google, Amazon, Similationen für Atombombentests, Klime und Wetter-Computer, ...). Mal gucken was für eine Betriebsystem die "Besten der Besten" benutzen. Da werden dann doch so einige überrascht sein wie "oft" dort Windows und MacOS genannt werden.
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Ja. Mercedes für Apple trifft es ganz gut.
Wenn man den Vergleich auf Leistung des Fahrzeugs und dessen Verbreitung weiter denkt, dann müsste:
- einen Microsoft-PC ein Auto aus dem Volkswagenkonzern sein. (Höhere Verkaufzahlen als Mercedes). Viele haben ein Golf, aber man kann dort vom vom kleinen Seat bis zum Bugatti auch ganz andere Leistungsbereiche erwerben.
- ein Linux-Rechner könnte eher (wieder von Leistung und Verbreitung) etwa mit der "Bastler"-Szene verglichen werden. Von einer Rostlaube über einen schicken und modernen Hot Rod bis zum Panzer findet sich da so alles. -
Also ich hatte hier bis letzten Monat noch einen Nixdorf Computer x386 mit 20MB Festplatte und MS-DOS 6. Der lief auch noch immer perfekt und wurde nur aus Platzgründen entsorgt. Zuletzt vor ~10 Monaten produktiv genutzt (um alte 5,25 Zoll Disketten zu kopieren).
Mein produktiv genutzter PC (nicht der Mac. Für <600€ selbst zusammengestellt) läuft jetzt noch perfekt, obwohl er 7 Jahre alt ist. Mein vorheriger PC läuft jetzt noch produktiv bei meinem Bruder, obwohl der Rechner über 10 Jahre alt ist. Ebenfalls selbst zusammengebaut und ohne "Abstütze" oder langsam werden. Einzig die Festplatte hatten wir mal vor ein paar Jahren durch eine SSD ersetzt (weil die Festplatte einfach zu klein war). Dafür bootet der Rechner jetzt aber auch in <15 Sekunden (mit eingeschalteten Tests durch das BIOS; ohne wäre er wesentlich schneller). Wenn ich sehe, dass einige aktuelle Rechner noch immer fast 2 Minuten zum booten brauchen. Und ich möchte das gar nicht mit meinen MacMini vergleichen. (ok. Der Vergleich ist etwas unfair, weil der eine HD und keine SSD hat. Andererseits ist der Mac viel neuer und preislich war der ziemlich genau so teuer.)
Und das es keine Probleme mit Mac gibt stimmt einfach nicht. Bei meinem MacMini z.B. funktionierte das automatische Ausschalten des Bildschirms nicht richtig. Der Bildschirm wurde zwar schön ausgeschaltet wenn ich den Rechner nicht benutze, aber dummerweise wurde der Bildschirm nicht mehr eingeschaltet. Egal was ich auf der Tastatur oder Maus drückte, selbst wenn ich den Bildschirm ein und ausschalte halft das nicht. Nur wenn ich das HDMI-Kabel herauszog und wieder einstecke ging der Bildschirm an. Die Ursache konnte nicht alleine der Bildschirm alleine sein, da es mit Windows, Linux und einem alten DVD-Player problemlos funktioniert. Und weil das Problem mit einem (sehr späten) Update von Apple behoben wurde.
Diese gelobte automatische "Softwareinstallation" bei Aktualisierung des Betriebssystem eines Mac funktioniert auch nicht immer problemlos. Qt hat MacOS z.B. bei den letzten beiden Systemupdate nicht übernehmen können. Musste ich also auch per Hand immer wieder selbst einrichten.Ich wette, dass ein heutiger Mac in 2027 i.d.R. noch läuft, aber selbst Apple dringend empfehlen wird ihn nicht mehr zu benutzten. Warum ich das glaube? Weil das heute mit einem 10 Jahren alten Mac genau so ist.
Auf einem 10 Jahren alten Mac läuft das aktuelle Betriebssystem nicht mehr. Die alten Betriebssysteme bekommen aber keine Sicherheitspatches mehr. Daher empfiehlt Apple ausdrücklich neuere Versionen zu benutzen (die aber nicht mehr auf der alten Hardware funktionieren). Eine Benutzung (zumindest bei Anschluss an das Internet) ist grob Fahrlässig. Im Zweifel könnte z.B. meine Bank keine Erstattung mehr leisten, wenn (aus welchem Grund auch immer) Geld "falsch" vom Online-Konto überwiesen wurde, da der Rechner nicht mehr den aktuellen minimalen Sicherheitsstandard erfüllt. (In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen meiner Bank wird zumindest darauf hingewiesen, dass man ein "aktuelles" System haben muss. Das wäre dann ja dummerweise nachweislich nicht mehr so.) -
Mich würde es schon ziemlich stören, dass ich bei einem Notebook-Kauf auf Windows-Basis zunächst erstmal wieder alles mögliche installieren müsste. Schon allein das würde mich abhalten....
Wobei das meiner Meinung nach auch nur ein "halbes" Argument ist:
a) Bevor meine Hardware kaputt gegangen ist habe ich eh schon zig neue Versionen von Office, ... installiert. Also das eine mal mehr stört dann auch nicht.
b) Ich bin ehrlich gesagt ganz froh das meine Daten nicht in der Cloud bei Apple abgelegt werden. Der Finder von Apple schickt ja sogar das Inhaltverzeichnes eines angeschlossenen USB-Sticks sofort nach Apple wenn man das nicht expliziet in den Einstellungen ausstellt. -
Microsoft hat es in frühen Jahren schlau angestellt, indem sie nie gegen Raubkopien von Windows und office vorgegangen sind. Nun sind wir alle abhängig davon.
Ja. Das war nur ein Punkt. Die haben auch viele andere schlaue Schachzüge gemacht.
Andererseit darf sich ein Apple-User darüber nicht aufregen. Apple stand damals vor der Pleite und hatte Insolvenz anmmelden müssen, da sie von keiner Bank mehr Kredite bekommen hatten. Wenn da Bill Gates seinem alte "Kumpel" Jobs keinen Kredit gegeben hätte, dann würde es Apple schon lange nicht mehr geben. -
Mein Laptop *kann* einfach alles, was ich von ihm will.
Genau das ist es. Da sind wir auf genau der gleichen Welle.
Mein Windows und Mac kann eben nicht alles was ich von ihm will. (ohne sehr viel Zeit und Geld zu investieren) Daher mache ich das mit Linux. In einigen Fällen kann ich das nicht mit Linux, dann mache ich das mit Windows. Und in einigen Fällen kann ich das weder mit Windows noch mit Linux. Dann mache ich es mit MacOS. Und in einigen Fällen kann ich das nicht mit MacOS, daher ...
Der Kauf der 2ten bzw. 3ten Hardware war eben viel günstiger und schneller als a) in entsprechende Software zu investieren bzw. b) die langen Wartezeiten in Kauf zu nehmen und eine (nicht vollständige) Validierung vorzunehmen. -
Wieso "leider"? Natürlich ist "ich bin's gewöhnt und habe keine Lust mich umzustellen" ein absolut valides Argument, wenn es um ein reines Arbeitsgerät geht, dass einfach funktionieren soll. Meine Windows-Geräte haben noch immer so funktioniert, wie ich es haben wollte, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass ich mich in früheren Zeiten tatsächlich mal ein bisschen intensiver mit dem Betriebssystem und auch verschiedenen Hardware-Komponenten auseinandergesetzt habe. Ich gehöre noch zu der Generation Studenten, die aus Kostengründen den Rechner in Einzelteilen gekauft und selbst zusammengesteckt haben
Leider -> Siehe was ich über "Folge" geschrieben habe.
Argument verstehe ich, halte ich aber für nicht "stark". Ein Einarbeiten in eine neue Windowsversion/Officeversion ist aus meiner Erfahrung mehr Arbeit.
Ohne dir Angst machen zu wollen: Abgesehen von meinen Laptops und den MacMini habe ich seit nun mehr als 25 Jahren alle meine Rechner selbst zusammengesucht und zusammengebaut. -
Ich schrieb ja, dass ich mir das Surface Book vor allem wegen der Hardware gekauft habe.
Hardware ist unabhängig vom Betriebssystem. (oder anders: Alle drei benutzen als Hardware Intel, Samsung, ... Da ist keine Microsoft Hardware drin.)
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