Ich kann mich noch erinnern, dass vor ein paar Jahren Microsoft seine neue Office Version herausgebracht hat. Für die "Profis" kein Problem, aber die vielen "Laien" im Kollegium hatten große Schwierigkeiten und ich wurde wochenlang mit immer wieder gleichen und ähnlichen Problemen gelöchert. Sie konnten nicht mehr Zeichnen, ihre Dokumente funktionierten plötzlich nicht mehr (weil das alte Office nicht die neuen Office-Versionen lesen konnte), ...
Kurzerhand hatte ich Linux und OpenOffice im Leherzimmer installiert (heute hätte ich es mit LibreOffice gemacht; aber es wie gesagt schon ein paar Jahre her). In OpenOffice dann eingestellt, dass standartmäßig im alten Word-Format abgespeichert werden soll.
Ihr glaubt gar nicht, wie sich die Anzahl der Anfragen drastisch reduziert hatte. Plötzlich funktionierten wieder die Dokumente auf allen Rechnern und die auch die anderen "Probleme" reduzierten sich massive im Vergleich zu den vorherigen Jahren.
Beiträge von Volker_D
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Ansonsten drückt man normalerweise mit dem Finger in den Bildbereich, der fokussiert werden soll.
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Ja das ist natürlich bei euch sehr gut gelöst. Aber an anderen Schulen gibt es noch Handlungsbedarf.
Die Lernstatt wird aber, wie oben schon angedeutet, für den Vertretungsunterricht sehr selten genutzt. Der Alltag ist einfach anders, insbesondere bei kurzfirstiger Erkrankung (und das ist ja die Regel). Für die Lehrer ist da die Art der el. Information über Vertertungsunterricht fast egal. Eine Nachricht per E-Mail wäre z.B. eine genaus so hilfreiche Alternative; oder ein Blick in den digitalen Kalender; dafür braucht man nicht unbedingt eine extra App; Wenn das an den Schulen natürlich noch nicht vorhanden wäre/ist, dann wäre eine App eine Möglichkeit von vielen.
Für die Schüler an der Sek I (zumindest bei unserer Schule) ist so eine Information praktisch überflüssig/unnötig. Sie bringt dem Schüler i.d.R. keinen Vorteil. Gründe dafür sind mannigfaltig. Siehe oben. (Und ja: Wir hatten das mal vor einiger Zeit (aus versehen) für die Schüler aktiviert und dann wieder bewußt deaktiviert, da so eine Infromation aus Erfahrung auch nachteilig sein kann. (Zugegebenermaßen wird das nur selten vorkommen; genau so selten wie die vorzeitige Information dem Schüler an der Sek I das etwas bringt.) -
Aber wieso kostenlos? Was solls denn perspektivisch kosten? Du wirst vermutlich keine altruistischen Ziele verfolgen.
[(hoffentlich nur) Scherz an]
Weil die App evtl. offiziell von den Ländern gesponsort werden könnte. Das würde die Akzeptanz noch mehr heben. Außerdem währen die Autoren/Daten/Kunden/... in Deutschland und nicht in den USA.
Das die App viele Berechtigungen braucht ist jedem klar. Schließlich will man Fotos machen, braucht die Kontakte um Fragen an Mitschüler zu stellen, braucht Zugriff aufs Dateisystem um Arbeitsblätter hoch-/runterladen zu können, ...
Wenn alle Schüler, Lehrer und Eltern diese App installiert hätten, dann dürfte damit ein sehr großer Teil der Bevölkerung abgedeckt sein.
Also jetzt, wo der Staattrojaner erlaubt ist, ...
[Scherz aus] -
Mittlerweile haben aber zumindest in der Oberstufe alle Klassen eine WA Gruppe, so erreiche ich die Schüler immer per App, da kann ich denen bereits um 6 schreiben, dass die Stunde ausfällt und was die Aufgabe ist, selbst wenn der Vertretungsplaner nicht mal im Büro ist und wenn es die 1./2. Stunde betrifft drehen die sich um und schlafen weiter.
Mag sein, dass es an Oberstufen so funktioniert. Aber bei den meisten Schulen geht das so nicht. Wenn der Vertretungsplaner schläft, dann kann man ja gar nicht wissen, ob er die Stunde einfach so ausfallen lässt oder evtl. einfach eine andere Stunde vorzieht, den Kursunerricht in Klassenunterricht ändert, ....
bzw. z.T. doch: Bei uns würde die erste Stunde i.d.R. nie ausfallen. Da ist normalerweise nie etwas mit ausschlafen.
Aber auch hier mal wieder realistisch bleiben: Die Krankmeldung für einen Tag erfolgt in den meisten Fällen am gleichen Tag und nicht schon am Tag vorher. Mag aber sein, dass das bei dir anders ist. -
Ich denke kl. grüner Frosch und nils 1508 machen bei ihrer Beschreibung den Fehler, dass Sie davon ausgehen das für Vertretungsstunden immer Arbeitsblätter erstellt/zugeschickt werden und dann zig Vertretungungen geleichzeitig bei nur 1 Computerraum sind und in den Klassen mit Vertretung natürlich ein Beamer ist. In solchen Fällen habt ihr wohl recht. Aber so sieht die Realität zumindest bei uns nicht aus. Wenn ich mir unsere Veretungsaufgaben so angucke, dann steht dort meistens nur "S.113 Nr.1-3" oder "Schüler arbeiten am Wochenplan weiter" oder es liegen keine Aufgaben vor, weil der Kollege krank ist und keine Arbeitsblätter bei uns in die Lernstatt stellen kann bzw. nicht zuschicken kann weil er krank ist! Und in den ersten Fällen ist der Aufwand mit der App größer. Jetzt muss der Kranke noch zusätzlich eine App benutzen. Konnte er vorher in einem Satz bei der Krankmeldung sagen.
Ich habe jetzt keine Statistik geführt. Aber ich würde wetten, dass bei uns an der Schule in weit über 90% der Fälle, in denen für Vertretungsstunden ein AB vorbereitet wurde, ein Computerraum frei ist.
Wir sprechen hier also von schätzungsweise wesentlich weniger als 1% der Krankmeldungen in denen die App bei meiner Schule einen Vorteil bringen könnte. In allen anderen Fällen ist der Arbeitsaufwand gleich geblieben oder größer zu einer "normalen" elektronischen Lösung. Ich sehe für unsere Schule daher keinen Sinn darin. Unsere el. Lösung ist sogar sinnvoller, da Lehrer die Arbeitblätter z.T. eh schon in der Lernstatt haben. Da brauchen die also nichts extra kopieren/zuschicken wenn Sie krank sind! Die brauchen nur sagen: "weiterarbeit Lernstatt" und fertig! Nichts da mitHandy nehmen, App Starten, AB fotografieren, ... . Das ist doch viel umständlicher als am Telefon einfach nur "siehe Lernstatt" zu sagen. Die Aufgaben können schon da sein bevor der Lehrer überhaupt krank ist. (Nutzen aber zugegebenermaßen wenige Lehrer bei uns; man kann schließlich auch mit einem seinen Schulbuch arbeiten kann; man muss nicht immer Blätter kopieren. Ist meiner Meinung nach auch wesentlich sinniger.) -
Wo liegen denn Vorteile von Apps? Ich nutze welche, weil sie hübsch benutzerfreundlich sind und man schnell Zugriff hat. Vor einem halben Jahr hatte ich noch kein Smartphone, da gings ganz ohne.
Ich benutze Apps i.d.R. nur dann, wenn Sie benutzerfreundlicher oder sinnvoll schneller als die Alternative sind. Ich könnte jetzt eine lange Liste erstellen, wann das bei mir eine App ist und wann das eine Alternative ist. Dafür bin ich jetzt aber zu faul. "App" ist nunmal kein Allheilmittel. Ist vergleichbar mit dem Auto. Ich benutze gerne mein Auto, trotzdem benutze ich auch oft Alternativen. Warum wohl?
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Hier wäre es tatsächlich sehr knapp. Was aber möglich ist: Es wird für die Vertretungsstunde das Smartphone erlaubt und das Arbeitsblatt auf dem Handy angeschaut, was zudem um einiges ökologischer ist, als massenweise Druckerzeugnisse.
Es wäre zudem bspw. auch möglich, das Arbeitsblatt in digitaler Form für alle auf einem Beamer/Smartboard darzustellen. Also es gibt Lösungen, jedoch fehlt an den Schulen derzeit noch die nötige Ausstattung. Natürlich bietet sich hierbei nur das Bearbeiten von Blättern an, welche nicht beschriftet werden müssen.Zu Argument 1: Weil bei uns Schüler z.T. kein Handy besitzen oder bewusst nicht mit zur Schule nehmen. Dann kann ich wieder nur mit einem Teil der Schüler arbeiten. Viel Sinnvoller (auch ökologisch) ist meiner Meinung nach der Computerraum. Dafür brauche ich aber keine App, da die Arbeitsblätter bei uns el. in die "Lernstatt" geladen werden können.
Zu Argument 2: Siehe oben. App bringt keine Vorteile (eher Nachteile). Denn ökologisch macht es sogar Sinn auch die Lösung gleich digital im Rechnerraum zu machen und die Lösungen gleich dort abzuspeichern. Und mit Maus und Tastatur hat mein eine Präsentation, Arbeitsblatt, .... viel schneller gelöst als mit einem Handy.
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Also bei unserer App ist es so, dass überhaupt kein Mehraufwand entsteht. Die Daten werden nach wie vor in das Stundenplanerprogramm wie bspw. UNTIS eingetragen und landen automatisch ohne weitere Schritte in der App.
Vorher müsste nur eine Person in ein Programm eintragen (Vertretunsgsplaner). Jetzt müssen 2 Personen ein Programm benutzen: Vertretungsplaner und kranker Lehrer, der mitteilen möchte was zu tun ist. -> Mehraufwand.
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Aber viele Gegenargumente klingen nach "das war noch nie so".
Viele? Ich habe Schwierigkeiten überhaupt ein paar wenige der Gegenargumente in diese Kategorie einzuordnen.
Bei den meisten Argumenten sie ich ein: (Ist ja eine tolle Idee/schön) aber (z.Z.) technisch leider nicht möglich. Oder ein "Wo ist der Vorteil zu einem "normalen" elektronischen Vertretungsplan?"Ich glaube eher, dass du die Gegenargumente mit diesem Hintergedanken gelesen hast. Bei "meinen" Gegenargumenten könnte man mit so einen Hintergedanken denken, dass ich gegen el. Vertretungspläne bin. Das ist aber nicht so. Ich sehe da viele Vorteile. Wir benutzen auch einen el. Vertretungsplan. Aber für eine so eine App sehe ich absolut keinen weiteren Vorteil gegenüber unserer elektronischen Lösung. Wo soll sie einen Mehrwert bringen?
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[...] Die App bietet da einfach das i-Tüppfelchen und optimiert die Kommunikation, da die Info direkt ohne Umwege über Sekretariat/Stundenplaner/Schulleiter durch den absenten Lehrer in die App geschrieben/hochgeladen wird. Das hat unter anderem den Vorteil, dass Schüler/Lehrer auch schon vor Schulbeginn/vor der Vertretung bereits Informationen zu Ihrer Vertretung haben und sich vorbereiten können.
Also die App bietet in dem Sinne einfach mehr Komfort für alle Beteiligten.Ich denke diese Ansichtt vergisst, dass...
... die Kommunikation eh IMMER über "Sekretariat/Stundenplaner/Schulleiter" laufen muss um sich krank zu melden. Diese haben eh das Vertretungsprogramm geöffnet und tragen bei einem Anruf sofort ein. Der Weg "verschlimmert" sich mit so einer App, da mit der App nun 2 Leute in Programmen eintragen vornehmen müssen. (Was z.T. gar nicht geht, weil sie krank ist)
... die Kommunikation zu den anderen Lehrern gar nicht immer geht. (Schön, wenn ich ein Arbeitsblatt in der 2. Stunde für die Vertretungs auf Handy bekomme. Und wie drucke ich das vom Handy jetzt aus?)
... der größte Teil der Vertretungen dürften wohl Ad-Hoc Vertetung sein. Sprich: Die Vertretung kommt erst kurz vor Schulbeginn herein. Da sind die Schüler (und meisten Lehrer) eh schon unterwegs. Also nichts mit "ausschlafen". Ich würde die Aufgaben erst während meiner Autofahrt erhalten. Und während des Fahrens darf ich eh nicht ans Handy - einen Drucker habe ich auch nicht im Auto. Wo soll da jetzt der Vorteil für mich oder die Schüler sein? Als wenn ein Schüler, der 15 Minuten vor Schulbegin eine Pushnachricht bekommt jetzt vom Fahrrad absteigt um sich vorzubereiten; selbst dem Schüler im Bus "traue" ich das nicht zu. -
Mal so eben ein Arbeitsblatt abfotografieren ist laut Urheberrecht gar nicht so einfach erlaubt. (Es sei denn man hat es selbst erstellt; Aber dann bräuchte man kein Foto, sondern könnte es so abschicken.)
Wenn die abwesende Person keine Aufgaben hintelegt hat, dann hat das oft schlicht und ergreifend einen Grund: Die Person ist krank und arbeitet nicht. Nur um zu sagen, dass die Schüler im Buch S.114 Nr. 5 machen sollen braucht man keinen Upload oder Infromation durch den erkrankten Lehrer per App. Man muss sich eh bei der Schulleitung krank melden und kann die Information dann auch gleich sagen. Solche Information werden ja auch über die Kommentare wohl heute schon überall eingepflegt. -
Das ist nicht nur theoretisch so.
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Viel "besser" finde ich:
Zitat: Leisten Sie gute Arbeit [...], damit Sie bis zu 4 Klassen gleichzeitig pro Schuljahr unterrichten dürfen(oder ist mit gleichzeitig jetzt wirklich zeitgleich/parallel gemeint? Also 3 "Nebenaufsichten" während man Unterrichtet.)
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Ich persönlich (und so einige andere) halte(n) Windows Phone für tot.
Das Argument mit dem "nicht umstellen" hört sich theoretisch toll an, ist aber von der Praxis doch etwas weit entfernt. (Ich nutze keine "app/touch" Oberfläche auf dem Desktop. Ich nutze dort auch andere Dinge (Telefonieren, SMS, ... . Das habe ich noch nie am Desktop gemacht.) Die "gleichen" Dinge wie Webbrowsen, ... Ganz ehrlich: Ob ich da jetzt den Explorer, Chrome, Firefox, ... benutze; das ist alles ziemlich gleich.
Das Argument wäre so als wenn sich ein Taxifaherer, ... privat das gleiche Auto kaufen würde, weil er sich dann nicht umstellen muss.Dann vielleicht doch Ubuntu Touch aufs Telefon? Funktioniert hier auf meinem Nexus auch ganz toll und eine große Umstellung war das nun wirklich nicht. Vermissen tue ich da auch nichts. Ist aber ähnlich tot. Würde ich daher keinem empfehlen; es sei den er weiß was er tut; so jemand würde hier aber nicht soetwas fragen.
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Das S4 bitte nicht kaufen. Da wird die Software nicht mehr aktualisiert. Akuell ist dort das S8; welches aber deinen Preisrahmen sprengt.
Bei den J und A Modellen empfehle ich dringend darauf zu achten die Modelle aus dem Jahr 2017 zu kaufen.
Wenn es nicht unbedingt Samsung sein muss:
Ich würde ein Moto G5 kaufen. (Preislich gleicher Rahmen; Software wurde bei den Vorgängermodellen recht schnell aktualisiert.) -
Um eine qualifizierte Antwort zu geben, müsste die vorhandene IT-Struktur genannt werden, also welche Software für den Stunden- und Vertretungsplan wird genutzt und in welcher Form ist ein Intranet vorhanden. Denn alles was man dann macht, muss ja mit den vorhandenen Schnittstellen funktionieren. Ein allgemeine "App" für gibt es nicht, die muss ja die Daten irgendwo her bekommen und da gibt es für jede vorhandene Struktur verschiedene Lösungen.
Es gibt auch allgemeine Apps. Die nennen sich Outlook, (google) Calender, ...
Man kann Stunden und Vertretungspläne nämlich auch (oft) im iCal-Format ausgeben. Den braucht man nur mit seiner Kalendersoftware (bzw. oft der E-Mail-Client) synchronisieren und fertig. Da braucht man also gar nichts neues installieren, weil soetwas jedes modernes Smartphone schon so kann. -
Also ich würde anrufen und sagen, dass du dich sehr freust und gerne zum Infotermin kommen wirst um dort alle offenen Punkte zu klären.
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Zum anderen kann es aber auch so sein: Dein UB war eine 2 und andere waren besser. [...] Wenn dann noch ein gut strukturierter UB mit hohem Lernertrag dazukommt, hat der Andere bessere Karten.
Deine Begründüng könnte sein, ist meiner Meinung nach auf dem ersten Blick auch sinnvoll. Aber auf dem zweiten Blick machmal "Unsinn" (Und ja: Alle anderen machen diesen "Unsinn" auch so).
Warum: Weil diese Stellen z.T bedeuten, dass man weniger unterrichtet als vorher und stattdessen eine andere Verwaltungsaufgabe macht. Sprich: Der seht gut unterrichtende Lehrer unterrichtet in Zukunft weniger, während der schlechter unterrichtende Lehrer noch immer genau so viel unterrichtet. Meiner Meinung nach sollte man testen, was in Zukunft in der neuen Stelle gearbeitet werden soll. Was habe ich dasvon, wenn der sehr gut unterrichtende Lehrer, der viele freiwillige Stunden zusätzlich macht, eine Stelle bekommt, dessen Anforderungsprofil er evtl nur schlecht beherrscht; während der schlechter unterrichtende Lehrer, der aber das neue Aufgabengebiet perfekt beherrscht, weiterhin viel unterrichtet. Aber so ist das eben in der Schule... -
Fortbildungen dafür bieten immer die Bezirksregierungen an.
Also z.B.:
http://www.lehrerfortbildung.bezreg-detmold.nrw.de/
https://www.bezreg-muenster.de/de/schule_und_…dung/index.htmlhttps://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/bildung_schule…ldung/index.php
...
einfach mal bei google "lehrerfortbildung bezierksregierung NAME" eingeben.
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