Beiträge von Volker_D

    VR = Vertretungsreserve. Ich weiß nicht, wie genau Volker den Begriff nutzt, aber ich kenne es von weiterführenden Schulen so, dass die Lehrer mit 2 - 3 Springstunden geschickt im Plan verteilt sind, so dass immer 1 - 2 Lehrer gleichzeitig eine Springstunde haben. Auf die kann dann auch spontan zugegriffen werden.

    VR = Vertretungsreserve hat absolut nichts mit den normalen Springstunden zu tun. VR Stunden sind bezahlte Stunden und müssen in NRW bereitgestellt werden. Man kann also im Optimalfall trotzdem einen Stundenplan mit 0 Springstunden machen. An Grundschulen ist das ja übrigens auch üblich. An weiterführenden Schulen ist das leider oft nicht möglich. Springstunden extra einzubauen und zu verteilen ist Arbeitsrechtlich übrigens "bedenklich". Wenn du nämlich Springstunden absichtlich einbaust und schön verteilst, dann ist die Absicht klar und arbeitsrechtlich so eine "Verfügungsstunde" dann übrigens auch zu bezahlt werden. Ich mache die Anzahl der Springenstunden immer so gering wie möglich. Die "gute" Verteilung ergibt sich im Grunde von alleine. Extremfall wäre, wenn die in einer Stunde die Wahlpflichkurse (davon gibt es mehr al Klassen) liegen und dann noch zufällig die ganzen "Bürostunden" liegen (Lehrerrat, ...). In solchen Fällen kann es schon mal vorkommen, dass es keinen Lehrer mit Freistunde gibt. Dann muss man sich überlegen, ob die VR und der Abzug aus den Bürostunden reicht, oder ab man mal einen Plan rechnen lässt, bei dem die "Bürostunden" nicht parallel zu den Kursstunden liegen dürfen.

    Sind solche Veranstaltungen denn bei euch während der Unterrichtszeit?

    Ja, sind sie. Die können sich natürlich auch gerne außerhalb der Unterrichtszeit treffen, aber das ist i.d.R. suboptimal. Da hat immer einer der Gruppe etwas anderes zu tun. Klar, man könnte den Konferenztag benutzen, aber jede Woche länger bleiben am Konferenztag während das restliche Kollegium nach Hause fährt? Das ist, glaube ich, nicht gerade sehr motivierend.

    Kann man so schlecht beantworten. Da gibt es viele Möglichkeiten:
    Als erstes mal würde ich VR einsetzen. Dazu ist es natürlich notwendig, dass man die VR vorher auch gut verteilt/verplant hat. (Soll also heißen: VR schon mal mindestens immer zur 1. Stunde, da solche Stunden erfahrungsgemäß schwer zu vertreten sind. Wenn man noch mehr VR Stunden hat, dann so verteilen, dass sie schön gleichmäßig verteilt sind. (Also z.B. nicht 2 VRs zur selben Zeit, wenn man insgesamt weniger VRs hat Stunden pro Woche hat, ...)

    Dann könnte man auch gut Lehrer nehmen, die gerade im Teamteaching sind.

    Kann der Kurs einfach mit einem andern Kurs zusammengelegt werden (weil es zwei kleine Kurse sind)?
    Kann die Klasse/Kurs auf mehrere andere verteilt werden?

    Als weiteres kann andere Lehrer mit einer "Freistunde" nehmen. Da gibt es i.d.R. mehrere zur Auswahl und die Schule sollte sich ein Konzept überlegen in welcher Reihenfolge sie welche Lehrer nimmt.
    Kriterien sind:
    Gibt es einen anwesenden Lehrer, bei dem die Schüler abwesend sind? (Klassenfahrt, ...)
    Kann der Lehrer die Stunde vorziehen (indirekt oder über Ketten)?
    Kennt der Lehrer die Klasse?
    Hat der Lehrer die entsprechende Fakultas?
    Wie oft hat der Lehrer in diesem Monat schon vertreten?
    Wie viele Stunden hat der Lehrer an dem Tag?
    Muss der Lehrer dadurch früher kommen/länger bleiben?
    ...

    Kann ein Lehrer aus einer anderen Tätigkeit abgezogen werden? (Z.B. aus der Sitzung der Steuergruppe, Lehrerrat, ...)

    Muss ein Lehrer notfalls Nebenaufsicht führen?

    Im schlimmsten Fall: Darf der Unterricht ausfallen?

    Bei all diesen Fragen bzw. Möglichkeiten helfen Programme. Davon gibt es nahezu unzählig viele.

    PS: Untis was bis in vor etwa 10 Jahren ganz klar Platzhirsch. Ist aktuell mit Sicherheit immer noch deutlicher Marktführer, aber andere Programme können Mittlerweile einige Dinge (insbesondere das Berechnen eines Planes) wesentlich besser.

    Ich habe mit meinem Rechen-Gegenbeispiel aber explizit auf Deinen Beitrag bezug genommen und zwar nur und ausschliesslich um zu zeigen, dass man diese eine rechnerische Ungerechtigkeit (und es ist eben nur eine von gefühlten 1000 Ungerechtigkeiten bei der Notengebung) vermeiden kann, in dem man die Notenskala entsprechend anpasst.

    Ah. Ok. Alles klar. Ich hätte vielleicht selbst ausführlicher schreiben sollen warum ich "i.d.R." geschrieben habe.

    Wobei ich mir nicht sicher bin, ob es immer besser ist, wenn man von 1000 Ungerechtigkeiten nur eine löst. Ich glaube es gibt Fälle (u.a. evt. sogar dieser?) bei dem eine Ungerechtigkeit mehr viele andere Ungerechtigkeiten wieder aufheben/relativieren. Das "Problem" ist es wohl, dies zu "begründen" bzw. "richtig"/"gerecht" zu machen. Bei einem einfachen Rechnen hat mein eine einfache Regel hinter der man sich "verstecken" kann. Das macht es uns Lehrern natürlich einfacher. Wir brauchen nicht so viel Denken und es ist leichter nachzuvollziehen. Insofern finde ich persönlich das "Schweizer Modell" schön "arbeitserleichternd". (Das ist nicht negativ gemeint!)

    Hi, Wollsocke. Du hast aber auch das "i.d.R" am Anfang meines Beitrags gesehen? Du hast auch bemerkt, dass ich nicht bezug auf deinen Beitrag nahm, sondern auf einen anderen?
    Aber selbst wenn eine Notenskale auch gleichzeitig eine Differenzskala ist, ist die Notenbildung z.T. fragwürdig.

    Was ist, wenn die eine Arbeit nur einen Zeitraum von 6 Wochen abdeckt und man 100 Fakten auswendig lernen musste, während das zweite Thema 8 Wochen abdeckte und man 150 Fakten lernen musste. Wie gewichtet man die Arbeiten? Im Verhälthnis 1:1, 6:8 oder 100:150?

    Was ist, wenn Leher in einem Zeitraum 3 Wochen krank war?
    Was ist, wenn ein Lehrer die Aufgaben 1 zu 1 aus dem Unterricht übernimmt und ein anderer nicht?
    Was ist, wenn ein Schüler 4 Wochenstunden das Fach hat und ein anderer 5 Stunden?
    ...

    Rechen wird nie ganz sinnvoll sein.

    Dein Einwurf bezüglich der Ordinalskala greift hier nicht.
    Dieser Einwand stimmt, wenn man die Durchschnittsnote aller Schüler berechnet. Diese hat - weil hier eine "Rangfolge" zu Grunde liegt - statistisch gesehen keine Aussagekraft. Das arithemische Mittel aus den Noten aller Schüler sagt in der Tat nichts darüber aus, wie sich die Leistung in der Klasse verteilt. Ein Schnitt von 3,5 kann bedeuten, dass die Hälfte der Schüler eine 1 und die andere Hälfte eine 6 geschrieben hatte oder dass alle mit 3,5 abgeschlossen haben.

    Bei der INDIVIDUELLEN Notenberechnung wird jedoch keine Reihen- oder Rangfolge gebildet, sondern es wird ein Mittelwert errechnet. Und dieses Vorgehen ist mathematisch absolut korrekt. Nur mal so von Mathematiker zu Mathematiker

    Wollte eigentlich nach dem Lesen diesen langen Beitrags nicht mehr antworten, aber da hier etwas falsches steht, muss ich es doch kurz berichtigen:
    Dein erster Absatz hat im Grunde nichts mit einer Ordinalskale zu tun. Genau das gleiche "Problem" hat man auch bei einer Differenzskala.

    Dein letzter Absatz ist mathematisch leider falsch.
    "Punkte" sind auf einer einer Differenzskala angeordnet.
    "Noten" sind i.d.R. jedoch nur auf einer Differenzskala angeordnet.

    Beispiel:
    Schüler 1:
    1. Arbeit mit 0 von 100 Punkten. Er erhält eine 6.
    2. Arbeit mit 100 von 100 Punkten. Er erhält eine 1.

    Lehrer:
    (6+1):2=3,5
    Der Schüler steht also zwischen 3 und 4.

    Schüler 2:
    1. Arbeit 50 von 100 Punkten. Er erhält noch so gerade eine 4 (Nur knapp an der 5 vorbei!).
    2. Arbeit 50 von 100 Punkten. Er erhält noch so gerade eine 4 (Nur knapp an der 5 vorbei!).

    Lehrer:
    2 mal noch knapp eine 4 ist insgesamt noch so gerade eine 4 (Nur knapp an der 5 vorbei!).

    Das ist "unfair", weil beide Schüler 100 von 200 Punkten haben. Warum soll ein Schüler zwischen 3 und 4 stehen und der andere Schüler fast 5 stehen obwohl beide Schüler gleich viele Punkte haben?

    Mir ist auch klar, dass man sein Antwort überprüfen muss. Und überlegen muss inwieweit es sinnvoll in dem Sachzusammenhang ist.
    Ich hatte das Beispiel auch nur genannt, weil angeblich...


    Also bei zwei Nachkommastellen bewegt sich die Abweichung im einstelligen %-Bereich und kleiner.

    Es hat aber rein gar nichts mit den Nachkommastellen zu tun. Auch dann nicht, wenn ich mit Metern rechne. Dann sind es gerundet auch 0m².
    Ich erkläre meinen Schülern an solchen Beispielen den Unterschied zwischen Nachkommastellen und signifikanten Stellen. Mit der Anzahl der signifikanten Stellen kann man eine mathematische Aussage über die prozentuale Abweichung machen (aber nicht mit den Nachkommastellen).

    1. Unfälle sind nur ein Punkt. Die Begleitperson kann auch krank werden, die Reisekosten werden ersetzt, ...
    2. Unfälle sind gar nicht so selten. 2008 gab es alleine in NRW 29.000 Wegeunfälle von Schülern. (siehe https://www.unfallkasse-nrw.de/fileadmin/serv…Schulanfang.pdf ) Dazu kommen noch die "normalen Unfälle" (Aufsichtspflicht?!)
    3. Deine Kollegin hat unrecht. Natürlich ist der Schüler auch im Auto der Eltern versichert. Sogar bei einer Fahrgemeinschaft sind die versichert. Siehe Seite 10 : http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/si-8030.pdf
    4. Eltern Klagen immer wieder. Bin ich jetzt zu faul zum Suchen. Einfach mal google benutzen. Ich würde wetten, dass die Eltern, die zu Recht klagen, nicht erst zum Lehrer gehen und fragen, ob er den die Veranstaltung auch genehmigen hat lassen. Die Klagen zu Recht sofort ohne das abzufragen.

    Samstag 17 Uhr schließt keine Schulveranstaltung aus. Einige Schulen machen Klassenfahrten, Schüleraustausch, ... auch über ein Wochenende. Da sind die Schüler auch Samstag Abend, Sonntags, ... unterwegs.
    Lehrer und Schüler sind bei einer Schulveranstaltung versichert. (Was passiert z.B. wenn die Aufsichtsperson(en) krank sind und die Schüler dann nicht fahren können. Wer zahlt/ersetzt die Bus/Zugkosten? Wer haftet für einen Unfall auf dem Weg zur Veranstaltung?, ...)
    Außerdem muss (in den meisten Ländern?!) das Land die Reisekosten des Lehrers zahlen. (Sprich: In diesem Fall die Bus/Zugkosten)

    Zur Hauptfrage (Nehme ich trotz Terrorgefahr an Veranstaltungen des öffentlichen Lebens teil?) Das muss jeder selbst wissen. Ich würde fahren.

    Zur Nebenfrage: (Muss ich das genehmigen lassen)
    Also wenn du das mit deiner Klasse machst und/oder das in deiner Schule/Klasse/Klassenraum während der Unterrichtszeit organisiert hast (Ich spreche z.B. von "Vorstellen des Ausflugs", "Austeilen von 'Teilnahmeabfragen'", "Einsammeln von Geld", "Nachfragen, ob jemand mitfährt", oder ...), dann ist das ganz klar eine Schulveranstaltung und muss genehmigt werden. Ich kenne keinen Grund, warum es nicht genehmigt werden sollte.

    Alle Hersteller nach ihren Verkaufszahlen zu fragen würde nicht helfen, da es nicht die Frage beantworten würde.
    Denn:
    - Der Kunde nutzt vielleicht das Programm gar nicht mehr (obwohl er es mal gekauft hatte)
    - Alle Hersteller von Open Source Software, Freeware, ... könnten maximal die Downloadzahlen von ihren Seiten angeben. Wie viele es davon nutzen und wie viele andere Schulen das Programm von einer anderen Seite geladen haben ist dem Hersteller unbekannt.

    Vor über 10 Jahren hatte das Land NRW an den Schulen einmal angefragt, welche Software sie benutzen. Wenn ich es richtig im Kopf habe, dann hatte Units den größten Anteil. Deutlich kleiner waren WinPlan und andere Programme. (Viele (Grund- und Hauptschulen) kommen auch ohne Software aus, da man solche Pläne oft gut in kurzer Zeit auch per Hand setzen kann.)

    Ich frage mich, was mit der Frage bzw. der Antwort bezweckt werden soll. Nur weil viele es haben/benutzen, bedeutet es nicht, dass es gut ist. Das meistverkauft Auto der Welt ist mit Sicherheit nicht das beste Auto der Welt. Ich habe noch nicht gesehen, dass ein "Promi" das meistverkaufte Auto der Welt fährt oder das bei den großen Autorennen das meist verkaufte Auto der Welt benutzt wird.

    Wahrscheinlich wollen Sie ja eher ein "gutes" Programm nutzen. Ich schicke Ihnen mal einen Link per PM zu einem Programm, dass ich bei uns an der Schule eingeführt hatte, da uns die Untis-Pläne zu schlecht waren. Ich kann den Link hier nicht öffentlich machen. Das Stundenplanungsprogramm ist zwar Open Source, aber ich habe daran mitgeschrieben und Werbung ist in Beiträgen hier nicht erwünscht. Daher nur für Sie als PM.

    Das Modell muss bei einem so großen Zeitraum verbessert werden.
    Ansonsten würde man im Jahr 1200 etwa 2^27 Vorfahren haben. Das sind 137 Millionen. Damit wäre man mit der halben Weltbevölkerung verwandt.
    Nach "krasser" ist es 100 Jahre früher, also Jahr 1100. Dort müssten dann 2^30 Vorfahren leben. Das sind über 1 Milliarde. Zu der Zeit lebten Schätzungsweise aber keine 500 Million Menschen auf der Erde.
    siehe:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Weltbev%C3%B6lkerung

    Die Antworten hier sind ja sehr unterschiedlich, weil sich offensichtlich jeder etwas unter deiner Frage vorstellt.
    Evtl. solltest du dein Anforderungsprofil genauer beschreiben. Dann kommen evtl. mehr gute Antworten.
    Wenn es online sein muss, dann würde es zwar mit LibreOffice gehen (z.B. indem man als HTML Seite in einem dropbox-ähnlichem Ordner abspeichert, welche öffentlich ist), aber jedes CMS ist mit (großer) Sicherheit besser geeignet.
    Ein CMS zu empfehlen ist aber schwer, da deine Anforderungen bzw. deine Vorraussetzungen unbekannt sind.
    z.B.:
    - was kann dein Server? PHP, ...
    - muss es Mutiuserfähig sein?
    - müssen verschiedne Schreibrechte für Benutzer verwaltet werden
    - ...

    Vielleicht verstehe ich es ja falsch, aber warum nicht LibreOffice?

    Dort kannst du
    - schreiben
    - Fotos einfügen
    - audrucken

    Ist auch kostenlos.

    Wenn du schön das Datum als Überschrift führtst, dann kannst Du sogar automatisch ein Inhaltsverzeichnis erstellen.

    Weitere Vorteile:
    - In viele andere Formate konvertierbar
    - Wohl auch noch in 10+ Jahren zu lesen

    Einzig mir bekannter Nachteil:
    Da es wesentlich mächtiger ist als eine extra Tagebuchsoftware, ist es evtl. etwas unübersichtlicher.

    Gut mitgedacht.
    Grundsätzlich kann der Rechner das Backup nur erstellen, wenn auf die Daten auch zugegriffen werden kann.
    Ich habe Dropbox jetzt viele Jahre nicht mehr benutzt. Damals war es zumindest so:
    Dropbox ist genau genommen auch "nur" ein Backup bzw eine Sync Software.
    Wenn du für Dropbox einen Ordern freigibst, dann werden die Daten auf irgendeinen Server in den USA kopiert. Die Daten bleiben aber auch auf deiner Festplatte. ( aus Performancegründen und um auf Offline arbeiten zu können).
    Wenn du nun einen anderen Rechner mit deinem Dropboxverzeichnis einschaltest, dann synchronisiert er. Sprich er kopiert die Daten vom Server aus den USA. Genau genommen sind die Daten jetzt also 3 mal vorhanden.
    In dem Moment wo die Synchronisation abgeschlossen ist, kannst du sie auch kopieren.
    Falls Dropbox dies in den letzten Jahren geändert haben sollte (und Daten nur auf dem Server liegen haben sollte), dann würde das aber auch keinen großen Unterschied machen. Sobald die Backupsoftware auf die Daten zugreifen möchte, würde Sie ja anfangen zu lesen, genau so wie jede andere Software (Office, ...) auch.
    Ich kann ja auch ein Backup einer Webseite erstellen. Die ist ja auch nicht auf meinem Rechner, trozdem kann ich das Backup auf meinen Rechner spielen.

    Alles klar. Wenn man noch nie mit dem Terminal gearbeitet hat, dann versteht man das wohl nicht.
    Statt eines Computerexperten an deinen Rechner zu setzen, würde ich an deiner Stelle erst nocheinmal in Ruhe in deine Backupsoftware hineinschauen. Wenn das eine gute Software ist, dann kannst du es dort nämlich selbst einstellen. Du musst nur darauf achten, dass du soetwas wie "vollständig" (nicht inkrementell), "keine Kompression", und "Daten nicht löschen" in den Optionen bzw Einstellungen für den Backup-Auftrag findest.

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