Beiträge von Volker_D

    Ah ja. So wie Lehrer halt, gell...

    Die Antwort hinkt an zwei Stellen:

    a) Der Lehrer hat KEINE Zeiterfassung.

    b) Wenn der Lehrer schnell arbeitet, dann kann er den Schreibtisch eher verlassen. Da braucht er nicht im Büro sitzen und warten bis es klingelt um sich bei der Zeiterfassung auszuloggen.

    Verstehe das Problem nicht. Das ist bei 3 Sacharbeitern im Büro genauso, die stempeln trotzdem alle korrekt ihre Arbeitszeit.

    Der Unterschied besteht darin, dass in vielen (nicht allen) Büros die Sachbearbeiter unterschiedlich bezahlt werden. Da finden jährlich Gespräche mit dem Chef statt und man verhandelt ein neues Gehalt aus. Der Sacharbeiter, der in der freien Wirtschaft schnell arbeitet oder viele Dinge schafft, kann auch ein höheres Gehalt aushandeln. Das geht ja bei uns nicht. (Und finde ich auch leider richtig so, weil das ansonsten an anderen Stellen probleme machen würde.)

    Ich hätte gerne eine Zeiterfassung offiziell die es mir und meinen KuK ermöglicht, auch Mehrarbeit abrechnen zu können. Und dabei gleich die Definition von Mehrarbeit geändert wird, denn in Brandenburg bedeutet dies rein praktisch nur jede selbsterteilte Unterrichtsstunde.

    Das Problem ist einfach, dass das gar nicht so leicht ist.

    An einer meiner alten Schulen hat sich die Mathefachschaft zusammen hingesetzt und alle haben gemeinsam die Vergleicharbeiten nachgeguckt. Da konnte man sehr schön sehen, wie unterschiedlich schnell Leute arbeiten, obwohl ja alle den gleichen Job hatten und die Arbeit in Summe nicht unterschiedlich schwer zu korrigieren waren. Aber der schnellste Lehrer war auch gerne locker drei mal so schnell wie der langsamste Lehrer.

    Ich frage mich dann, wie das bewertet wird, wenn die Zeit erfasst wird:

    Beim mittel schnellen Lehrer bleibt alles so wie immer.

    Der schnellst Lehrer hat offensichtlich zu wenig gearbeitet, weil er schneller fertig war bekommt er Minusstunden angerechnet. Kann also gerne in den nächsten Wochen mal zum Ausgleich unbezahlte Mehrarbeitsstunden machen.

    Und der langsamste Lehrer hat ja länger gearbeitet, der muss dann logischerweise Mehrarbeitsstunden bezahlt bekommen.

    Und dabei hatten alle 3 Lehrer den Job 30 Arbeiten zu korregieren und die Klassen (etwa) gleich leistungsstark waren.

    Ich habe heute neben die Klassenarbeitsnoten statt des Symbols für "vergessene Unterschrift" mein Kürzel geschrieben.

    Darf ich mal zwei Fragen dazu stellen?

    a) Auf der Rückmeldung für die Schüler oder in deinem Notenbuch?

    b) Wie sieht das Kürzel für vergessene Unterschrift aus? Gibt es da eine "Norm" oder hast du z.B. einfach ein "U" als Symbol?

    Zum Glück hast du richtig gelesen und alles verstanden und überhaupt nichts reininterpretiert. Dann ist ja endlich alles gelöst.

    Nun, da besteht ein Unterschied. Ein Gericht verurteil nicht einen, ohne den "Gegner" vorher anzuhören (So wie du es machst). Ein Gericht kann aber eine Klage direkt abweisen ohne vorher die Gegenseite zu hören (so wie ich es mache). Dafür gibt es sehr viele Gründe. Unter anderem, z.B. Keine Klagebefugnis, Kein Rechtsschutzinteresse, Offensichtliche Unbegründetheit, Klage gegen unbeteiligte oder unzuständige Parteien, Missbräuchliche oder querulatorische Klagen, Schlichtungsverfahren nicht durchgeführt ...

    Und wenn ein TE noch nicht mal nach dem Grund gefragt hat warum die Schulleitung so entschieden hat, dann hat er offensichltich schon den Punkt "Schlichtungsverfahren nicht durchgeführt" gar nicht eingehalten. Also Klage abgewiesen, selbst dann, wenn sie evtl. "Erfolg" haben könnte.

    Nö, finde ich nicht gut, aber nicht weil ich dem TE unterstelle, irgendwas falsch gemacht zu haben wie du das tust, sondern dass es soweit gekommen ist. elmo schrieb:

    Welche Chefin (ich tippe auf eine Frau) gibt keine Aufgaben ans Kollegium ab, womit sie dann dafür den nächsten Abgeordneten betraut?

    Die Schieflage ist sonnenklar. Allein die Frage, wie man selbige wieder geraderücken kann, bleibt bestehen. Weiterhin zu mauern und Paragrafen zu reiten kann die Sache verschlimmern, weil der/die Chef*in offenbar unsouverän ist und man gucken muss, dass man die Situation nicht verschärft.

    M.E. sollten Schulleitungen aller 12 Jahre die Schulen tauschen. Edit: das bringt frischen Wind und jede*r hat mal Glück oder Pech mit seiner Leitung.

    Lies dir einfach mal von anfang an die Text vom TE durch und wie es vorgestellt wurde. Genau so, wie des die typischen Schüler, die nur Ärger machen.

    Erstmal behaupten "Alle" oder "Keiner". Dann aber gleichzeitig sehen: Och... da bekommt ja doch einer Aufgaben. Nämlich die neue Lehrkraft zum Beispiel.

    Da ist gar nichts so Sonnenklar. Maximal Sonnenklar ist, das der TE gar nicht weiß warum die Schulleitung wie entschieden hat, weil sie offensichltlich gar nicht richtig mit ihr spricht. Vielleicht hat die neue Lehrkraft sogar selbst gefragt (was ich zugegemenermaßen jetzt nicht vermute), aber die anderen haben ja auch gar nicht gefragt. Wie der TE auf so eine Frage reagiert hätte (oder vielleicht sogar hat!), sieht man doch am ersten Post. Der TE stellt erstmal in Frage, ob die SL das überhaupt darf (der TE selbst fragt nach den Paragraphen!) oder vermutet, dass die Schulleitung nur einen (im negativen Sinne) neuen Freund sucht.

    Das mit den Paragraphen ist in überhaupt keiner Weise geklärt worden worum es ging. Bezug zu verteilten Aufgaben besteht da gar nicht. Da kann auch sein, dass der TE Hitzefrei haben wollte und die Schulleitung einfach mal die Paragraphen genannt hat, wann sie wie Hitzefrei geben darf. Der TE ist derjenige, der die Paragraphen haben möchte bei seiner Anfrage hier zum Thema!

    Anhand deiner Arguementation siehe ich, dass du die Texte oft gar nicht "richtig" gelesen hast bzw. gar nicht "richtig" verstanden hast.

    Kannst du sagen was du willst: Die ganze Ausdrucksweise und Argumentation und Widerstrüchlichkeit des TE ist typischen von Schülern, die versuchen eine andere Person erstmal schlecht zu machen. Erlebe ich oft genau so. Und die Schulleitung erstmal als "Täter" sofort abzustempeln ohne die anderen Kollegen zu hören und ohne die Schulleitung zu höhren ist auch eine tolle Leitung von dir. Solltest Richter werden, wenn du das so gut erkennst.

    Mit dem Tauschen der Schulleitung alle 12 Jahre: Das ist ein ganz anderes Thema. M.E. sollte auch Lehrer die Schule tauschen oder sich mal zumindest zeitweise abordnen lassen. Das bringt auch frischen Wind. Kann ich echt nur empfehlen. Ich wurde nämlich schon mehrfach abgeordnet (weil Lehrer mit meinen Fächern an den anderen Schulen fehlten) und habe miterlebt, wie sich z.B. andere Lehrer mit Händen und Füßen dagegen gewert haben. Dabei war es bei mir z.B. in einem Fall so, dass ein anderer Lehrer viel näher an der Schule wohnte als ich und da viel besser hätte hinkommen können. Er hatte auch kein richtiges Argument dagegen. Er waren nur Argumente, die bei mir genau so zugetroffen haben wie bei ihm.

    Und genau diesen frischen Wind, den du selbst vorschlägst, hat doch übrigens die Schulleitung in diesem Fall gemacht: Sie hat mal das Kontrollieren eine andere Person machen lassen. Das ist doch ein frischer Wind. Ist aber dem TE auch nicht recht. Der TE handelt aus meiner Sicht einfach immer nur gegen Schulleitung. Der TE sieht und fragt offensichtlich gar nicht nach Gründen. Sorry, ja, da ist irgendetwas zwischen dem TE und der Schulleitung schief gelaufen. Aber der TE schreibt nicht, dass die Schulleitung nicht mehr mit den Kollegen spricht, sondern vorallem erstmal er (und evtl noch mehrere andere, aber definitiv selbst laut Aussage des TE nicht alle, weil es ja mindestens ein anderer Lehrer doch macht!) Ist doch so wie "Aber alle haben die Hausaufgaben nicht". Oder "Aber alle sind doch laut". Sorry, aber solche Leute erkenne ich nach über 25 Jahren sehr schnell.

    Man kann beim Stundenplan so ziemlich alles machen. Kollisionsfreiheit bei einer Sache bedeutet aber unter Umständen Kollisionen bei anderen Sachen. Ganz kollisionsfrei geht es in der Regel nicht.

    Ist mir auch klar. Trotzdem behaupte ich mal das ich das kann. Ich habe da "etwas" Erfahrung. (Soll heißen, ich habe schon die Daten von weit über 500 verschiedenen Schulen bekommen und mal selbst berechnet (Also nicht die ganze UV gemacht, aber Fehler rausgesucht und den Plan gelöst, daher weiß ich sehr wohl was so geht und was nicht. Insbesondere, weil ich auch die Pläne/Daten von Leuten kenne, die vorher mit Units gearbeitet haben. Untis ist schon nicht schlecht, aber es gibt eben auch bessere Programme, da Dinge lösen konnten, woran Untis gescheitert ist.)

    Das Endergebnis ist dasselbe.

    Nur dann, wenn die Stunden "schlecht" liegen. Ansonsten nicht. An großen Schulen gibt es ja sogar zum Teil noch einen stellvertretenden Schulleiter. Dann ist sogar noch mehr Auswahl da.

    An großen Schulen ist es durchaus möglich den Plan so zu setzen, dass immer mindestens eine Person aus der Schulleitung gerade frei hat. Dann sind solche Fälle wie "Da ist gerade eine Schlägerei" immer abzufangen ohne das ein Teil der Schulleitung seinen Unterricht verlassen muss. Solche Vorfälle kann man ja nicht mal so eben verschieben oder planen.

    Ich behaupte mal ganz frech, da ich schon viele Pläne an vielen Schulen gesetzt habe, dass ich das kann. Man darf nämlich Schulleitung und/oder Stellvertretung auch mal Nachmittags Unterricht geben. Da ist normalerweise mehr als genug Platz einen Plan kollisionfrei zu setzen. Selbst wenn die Stellvertretung 28 WS hat und nur 4 Ermäßigungsstunden. Das kann man konfliktfrei setzen! (Grundschule ist etwas anderes. Aber ab Sek I geht das.)

    Also ich habe genau gelesen: Da kommt jemand aufgeregt an und sagt erstmal das, was du gelesen hast. Dann fragt man etwas genauer nach was damit gemeint ist und erfährt: Zitat "Konkret ging es darum, dass eine Kollegin ihrer Meining nach zu viel geschrieben hat." siehe #14.

    Und nein, das (die Beschwerden hier im Forum) klingt für mich nicht so, als wenn der TE eine tolle Zusammenarbeit mit der Schulleitung macht. Da hast du mich falsch verstanden.

    Akute unaufschiebbare Dinge gibt es tatsächlich nur alle Zeit einmal. Allerdings ist Schulleitung an weiterführenden Schulen zu so vielen (oft außerschulischen) Terminen eingeplant, dass dadurch schon öfter Unterricht ausfällt als bei anderen Lehrkräften (es gab vor einiger Zeit einen Thread zu diesem Thema). Allerdings handelt es sich dabei dann um planbare Vertretungsstunden.

    Sehe teilweise etwas anders:

    a) Schulleitung an großeren Schulen hat eigentlich auch immer eine Vertretung. Da kann dann auch mal der Konrektor diese unverschiebbare Aufgabe übernehmen.

    b) Gerade diese Ausrede: "Aber am Tag X haben jeden Monat Schulleitertreffen von allen Schulen" o.ä.. Tja, da gilt dann aber eigentlich das, was jeder normale Lehrer auch macht, wenn er regelmäßige extrerne Termine hat: Die Stunden werden eben im Stundenplan dauerhaft frei geblockt. (Fand einer meiner alten Chefs übrigens nicht so witzig, wenn er gefragt wurde, wann den in diesem Jahr die Schulleitertreffen sind, damit die Zeiten schon von vornherein geblockt werden können.)

    Ich spreche ja mit den Schülern vorher. Ich habe ja auch gesagt, dass es nicht immer geht. Ja, es gibt Situationen, wo es nicht geht. Oft ist es aber so, das beide etwas falsch gemacht haben. Das nur wirklich einer Opfer ist kommt eher selten vor.

    Wenn man schon offensichtlich überhaupt kein Gespräch zulassen will, dann liegt aber der Fehler beim Themenersteller. Lies dir einfach mal die Begründungen von ihm durch. Die Schulleitung versucht es zu verbessern. Die Schulleitung weiß (vernmutlich), dass die Kollegen es nicht "mögen" wenn ihre Zeugnisse korrektur gelesen werden. Sie nutzt also die Chance, dass es dann mal ein anderer machen kann und promt wird es ihr wieder als "falsch" vorgeworfen. Der Schulleitung wird vorgeworfen, dass sie mit einem neuen Kollegen spricht! Was ist das den für ein Vorwurf? Ja, kann schon sein, dass die Schulleitung auch Fehler gemacht hat. Kann ich nicht wissen. Aber einer Schulleitung vorwerfen, dass sie mit einem neuen Kollegen spricht? Das ist mehr als albern.

    Lies noch einmla genau die Beiträge: Der konkrete "Vorwurf" war, dass die Schulleitung angemerkt hat, dass ein Zeugnis nicht so lang sein muss. Jetzt echt? Das ist Tratschen? Sorry, aber ich würde mich darüber freuen, wenn mir die Schulleitung soetwas sagen würde. Der "Vorwurf" ist einfach albern vom TE. Man merkt, dass der TE einfach versucht Ärger zu machen.

    Es gibt machmal Dinge, die sind wirklich nicht oder nur schwer zu verschieben.

    Andererseits wenn das immer oder sehr oft so ist...

    Normalerweise weiß ein Kollegium recht schnell, ob da wirklich immer etwas ansteht oder nicht.

    Ich war ja schon an mehreren Schulen und an einer meiner alten Schulen hatte ich einen Schulleiter, bei dem das so ähnlich war. (Der hatte ja nur 6 Stunden zu unterrichten)

    Als ich dann mal selbst zufällig frei hatte während er hätte unterrichten müssen, bin ich dann mal ab und zu kurz vor Anfang der Stunde hingegangen und habe eine Nichtigkeit gefragt. Und dann kam die Schulleitung immer von Hölzchen auf Stöckchen und wenn ich dann nach ~10 Minuten aufgestanden bin und schon Richtung Tür gegangen bin und sagte, dass ich noch etwas zu tun hätte, wurde ich "zurückgerufen" und es wurde extrem umschweifig etwas belangloses erzählt.

    :uebel:

    Ich versteh deinen Kommentar ehrlich gesagt nicht. Du willst also sofort Konfrontation, Gericht, Gefängnis, Krieg, Entlassung ... oder wie soll das verstehen? Oder lieber einen Streitschlicher einschalten? Das wäre natülich auch ok. So umständlich muss ich es aber oft gar nicht machen. "Meine" oben genannte Lösung reicht oft schon. Klar geht das nicht immer, habe ich ja geschieben. Dann muss man eben andere Lösungen suchen.

    Soweit ich aber bisher hier die erhalten Informationen gelesen habe (wir kenne ja bisher nur die Meinung einer Seite. Die anderen Seiten haben sich ja noch gar nicht geäußert.) empfinde ich bisher die geäußerte Darstellung sehr, ich sage mal, "seltsam/unangenehm/unreflektiert".

    Kenne mich damit gar nicht aus, aber sie sagte "rund um den Kopf + Nacken- und Schultermuskulatur". Das sind dann ja viele Punkte, die man nicht direkt im Gesicht sieht. Also selbst wenn "im Ergebnis aber vermutlich trotzdem ziemlich geglättet", dürften das viele Stellen sein, die keiner sieht.

    [...] erwähnt kurz, dass jetzt der Zeitpunkt wäre, an dem es sich lohnen würde mit Botox anzufangen, und ist in unter 90 Sekunden wieder weg.

    Erinnert mich an meinen Zahnarzt. Der sagt jedes mal "Wie alt ist die letzte Röntgenbild?" und bekommt als Antwort immer "Ach, dass ist noch nicht so alt." von der Frau, die die Zahnreinigung gemacht hat.

    Hintergrund ist mir aber klar: Der hat damals innerhalb von ~4 Jahren jeweils eine Bildaufnahme gemacht (weil Weißheitszähne gezogen wurden) und meine Krankenkasse hat mich gefragt, ob sie mal meine Krankenakte einsehen dürfen, weil sie nicht glauben, dass dafür eine neue Röntenaufnahmen nötig gewesen wären und sie daher die Rechnug nicht erstatten. Hatte ich dann erlaubt und sie haben gesagt, dass die Aufnahme unnötig war und nicht erstattet wird. Habe ich mich natülich dann beim Arzt beschwert und der hat dann die Rechung zurückgezogen.

    "Konkret ging es darum, dass eine Kollegin ihrer Meining nach zu viel geschrieben hat."

    Genau da wurde der Fall genau beschrieben: Konkret ging es darum, dass eine zu viel geschrieben hat.

    Das erste Zitat von dir ist ja erste Reaktion nach dem Motto "der Schülerleiter ist böse". Das kennen wir kennen doch alle, wie das auf dem Pausenhof ist, wenn ein Schüler erstmal sagt wie schlimm der andere ist, und wenn man das ein bischen nachfragt später erfährt, dass der Anlass für die Prügellei in diesem Fall war, "weil der Tipp kam, dass der Text nicht so lang sein muss."

    Also ganz ehrlich: Hier muss man erstmal ganz deutlich runterfahren. Oder machst du das auch dem Schulhof auch so: Man fragt nur die eine Person und sofort das erste was sie sagt "stimmt". Man hat hier doch gesehen in welche Widerstrüche sich der TE verstickt, wenn man etwas nachfragt. Ist doch nicht schlimm. Ist Menschlich. Das ist (hoffentlich) nicht böse gemeint. An einer Stelle wurde ja auch geschrieben, dass viel los ist.

    Meiner Meinung nach also: Erstmal ganz ruhig bleiben. Wir kennen nur die Geschichte aus einer Sicht und haben die anderen Seiten gar nicht gehört. Für mich hört sich vieles übertrieben an und man scheint sofort immer das "böse" zu sehen. Ich habe doch an mehreren Stellen gezeigt, warum diese Entscheidungen sehr wohl ganz normal bzw. sogar sehr gut sind.

    Ich würde daher erstma tief Luft holen. Die Ferien genießen, und einfach nochmal versuchen selbst zu prüfen, ob das wirklich alles so schlimm war, wie man es im ersten Moment gefühlt hat. Und wenn man dann einfach nochmal versucht nett aufeinander zu zu gehen... . Also bei mir müssen sich die Schüler dann immer die Hand schütteln und sich entschuldigen. Und zwar beide, weil ich i.d.R. gar nicht nachvollziehen kann wer da wie angefangen hat. Bei den Schülern klappt das oft (zugegebenermaßen nicht immer), aber ein Versuch bei Erwachsenen und gebildeten Menschen sollte es doch mal Wert sein.

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