Beiträge von Volker_D

    Sorry. Ich hatte nicht auf das Bild/Cover geguckt, sondern nur copy & paste des Amazon-Textes gemacht. Dort ist scheinbar die Länge des Titels beschränkt. Interessanterweise werden von diesem Werk ein Taschenbuch und eine broschierte Ausgabe geführt, bei der witzigerweise der Titel unterschiedlich gekürzt wurde.

    Dort wird es aber total überteuert verkauft. Wenn man den Namen des Autors kennt, dann findet man aber seine private Homepage sehr schnell und kann dort das Buch wesentlich günstiger kaufen.

    Ich denke das kommt auf das System an, in dem du dich aufhältst und was du dort machst.

    Wenn du am Computer eine 8 hast und die so "drehen" willst, dann würde die die Lage mit "90° gedreht" bezeichnen. Wenn du aber z.B. die Zeichen ∞ und 8 vergleichst, dann sind die Zeichen an sich nicht gedreht. Beide sind ganz normal dargestellt. Beide in ihrer normalen aufrechten Position. Die Lage des ∞ Zeichen ist in meinem vorherigen Satz - je nach Verständnis - maximal nur 6 Stellen weiter links als die 8.

    Bin ich überfragt. Ich wollte erst den Tipp schreiben, dass du mal den Autor von "Neue und alte Techniken der Radierung und Edeldruckverfahren - Ein alchemistisches Werkstattbuch für Radierer: Vom 'Hexenmehl und Drachenblut'" fragen solltest. Der weiß das bestimmt. Aber jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher ob er es weiß.

    Ich weiß nicht, ob man die Probleme wirklich alle Lösen kann. Ich sehe überall Vor- und Nachteile.

    Etwas ähnliches stelle ich in diesem Fall fest:

    Lehrer sind zur Fortbildung verpflichte. Soweit ok und gut.

    SL stellt daher verpflichtend vor, dass man schulintern pro Halbjahr an 3 Fortbildungen teilnehmen muss (jeweils nur eine Stunde in der Schule von einem Kollegen ausgeführt.) Soweit finde ich das auch ok.

    Nun gibt es aber Kollegen, die sich eh "privat" fortbilden. Sprich: z.B. an Fortbildungskurse machen, die einen Stundenumfang von dem Zehnfachen haben und dort sogar Prüfungen ablegen, Fachbücher lesen/schreiben/korrekturlesen, ...

    Dieses wird aber nicht "angerechnet" und man muss trotzdem an 3 schulinternen Fortbildungen teilnehmen.

    Konsequenz: Die Kollegen bilden sich nicht mehr "privat" fort.

    Das eigentlich gute Ziel alle Kollegen fortzubilden hat dazu geführt, dass sich nun mehrere Kollegen viel weniger fortbilden als vorher, weil sie ihre "privaten" Fortbildungen nicht mehr machen.

    Ich verstehe schon das Anliegen. Aber ich behaupte mal etwas ketzerisch, dass so einige Kinder beim Pädagogischen Tag mehr lernen als bei einem Klassenausflug. Ist mit Sicherheit nicht immer so. Vielleicht ist auch beides gleich gut. Aber ihr kennt mich ja, in Diskussionen stelle ich mich gerne auf die nicht vertretene Seite, um erkennen zu können wo das Problem liegt.

    Ihr habt an der Schule aber nicht so einen "ungeraden" Takt, also statt 45min pro Stunde 58,5min pro Stunde oder so etwas ähnliches (Ich kenne eine Schule, die hatte Freitags in der 6. Stunde noch ein Fach für ~15 Minuten, um ihren krummen Takt auszugleichen und das haben die tatsächlich jede Woche gemacht, statt einfach alle 2 Wochen ~30 Minuten oder alle 3 Wochen ~45 Minuten zu machen.) und daher kommst du auf so krumme Zahlen?

    Und die Schüler müssten mit verschlossenen Augen in den Religionsraum geführt werden und die anderen nicht sehen und hören. Einfach so die Religionszugehörigkeit von anderen zu sehen ohne deren Zustimmung im sozialdruckumfeld Schule. Das geht ja gar nicht.

    Deine Grundaussage verstehe ich schon, aber wir sind vermutlich alle schlau genug damit richtig umzugehen. Ich habe auch schon bei Schülern, die ihre Note in der Klasse hören wollten, nachgefragt "Bist du sicher?" und dann "Nicht so gut" geantwortet.

    Ansonsten wäre der Datenschutz absolut tödlich für den Unterricht. Ich stelle mir diesen Sozialdruck vor: "Otto, was ist 5+2". Und an noch meine absolut datenschutzunangemessene Antwort "sehr gut". Da bekommt der ein oder andere Datenschützer bestimmt Bluthochdruck.

    Und wenn ich dann am Anfang des Schuljahres noch die Schüler ihren Religionsklassen mitteile. Absoluter Datenschutzwahnsinn. Die Religionszugehörigkeit ist laut Datenschutz extrem Schützenswert und bedarf einen noch höheren Schutz als z.B. Name oder Note. Da stehe ich schon mehr oder weniger mit zwei Beinen im Knast.

    Dann habe ich mich unglücklich ausgedrückt. Natürlich mache ich das auf dem Elternsprechtag auch so.

    Aber wenn man sich Abs. 2 anguckt, dann ist das nicht auf den Elternsprechtag begrenzt. Dort steht kein Limit. Man könnte also z.B. alle 2 Wochen so einen Beratungstermin haben wollen.

    Halbjahresnoten finde ich insofern ok, als das es evtl. die "Endnote" bei epochalen Fächern ist und das es automatisch eine Warnung für eine 5 ist und man dann nicht extra "Blauen Briefe" schreiben muss. Die Warnung kommt dann früher/rechtzeitiger.

    Naja, dass mir dem Datenschutz ist so eine Sache.

    Wenn man genau darüber nachdenkt, dann wissen alle Schüler die mündliche Noten der Mitschüler. Sie sehen doch, ob sich der Mitschüler regelmäßig meldet und immer richtig antwortet, ob er nie etwas sagt, ob er immer die Hausaufgaben hat, ... Muss ich da jetzt wegen Datenschutzgründen mit dem Schüler vor die Tür wenn er im Unterricht etwas sagen will?

    Wenn er die Note nicht wissen will, sage ich es nicht. In der Praxis wollen es bei mir im Schnitt etwa 4 Schüler nicht wissen und 2 davon kommen nach der Stunde zu mir und fragen mich dann noch mal. Da sehe ich keinen Verstoß. Insbesondere weil ich bei meinen Besprechungen auch schon den Schüler fast mehr frage als ich im sage.

Werbung