hmm... Bei Firefox habe ich den Cache nicht gelöscht und es sieht jetzt aber gut aus.
Bei Chrome habe ich den kompletten Cache gelöscht, aber die Klammern sind noch immer falsch.
hmm... Bei Firefox habe ich den Cache nicht gelöscht und es sieht jetzt aber gut aus.
Bei Chrome habe ich den kompletten Cache gelöscht, aber die Klammern sind noch immer falsch.
hmm... ganz selten ist es auch auf Windows korrekt. Aber meistens falsch.
Das sieht dann z.B. so aus (siehe Anhang)
Genau. Beim kleinen 1x1.
Bei Windows 10 mit Firefox, Chrome und Edge werden mir die Klammern falsch angezeigt. Viel zu klein/kurz.
Auf meinem Linux Rechner mit Firefox ist es korrekt. Aber die Zahlen vom Produkt sind dort auch oft unterschiedlich groß.
Die geschweiften Klammern passen bei mir nicht korrekt um die Punkt. Die Klammern sind deutlich zu kurz.
Die Zahlen bei dem Produkt scheinen ab zu und unteschiedlich groß zu sein und/oder nach oben/unten versetzt.
Also meine Bildschirmzeiten sind zum Teil ganz schon hoch. Stundenplan erstellen, Aufgaben des Infokurses einstellen und kontrollieren (die haben ja z.T. überhaupt kein Heft und erstellen alles digital), Arbeitsblätter, Noten, Fehlzeiten, Videokonferenzen, ... Klar, sind das nicht immer 8 Stunden am Stück. Aber es gab auch Tage, da sind es über 8 Stunden am Stück.
Ab wie viel Stunden ist es den Bildschirmarbeit? Selbst das Schreiben und besprechen von Aufgaben an der "Tafel" in Mathe ist ja mittlerweile eine Bildschirmtätigkeit geworden.
Wenn ich den Gedankengang von Tom123 weitergehe, dann dürfte ich für die Arbeit/Schule bei der Steuer nie etwas absetzen, es sei denn, der Arbeitgeber erlaubt es mir.
Bei Bildschirmarbeitsplätzen muss, meines Wissens nach, ein Arbeitgeber übrigens auch die Untersuchung der Augen und des Sehvermögens verpflichtend anzubieten (Angebotsvorsorge). Das Angebot habe ich in den über 20+ Jahren als Lehrer bisher nur einmal erhalten (vor etwa 3 Jahren).
Ich hatte das damals angesprochen, dass bei "Stimmen pro Fach" das ganze auf das Zeugnis gekommen wäre und als Antwort sinngemäß erhalten "Man könnte auch Stimmen pro Unterrichtsstunde nehmen. Wollen wir das jetzt auszählen? Das wird zu kompliziert.".
Das muss du leider den anderen Lehrern sagen und nicht mir ![]()
Erinnert mich an eine Konferenz, bei der es um die Zeugnisbemerkung über selten gemachte Hausaufgaben ging und aufgrund der Stundenverteilung auf die Lehrer der Kommentar nicht auf das Zeugnis kam, weil die Fächer, in denen nicht gemachte Hausaufgaben schnell auffallen, nur von wenigen Lehrern unterrichtet wurden und die Fächer, in denen es selten (nie?) Hausaufgaben gibt, jeweils von einem anderen Lehrer unterrichtet wurden. Hätte man die Fächer bzw. Unterrichtsstunden als Maß genommen, statt des Lehrers, dann wäre der Kommentar mit deutlicher Mehrheit aufs Zeugnis gekommen.
Also wenn ich so an die verschiedenen Dienstgeräte denke, die ich so bisher hatte. Ok, Noten verwalten konnte man mit allen Geräten mehr oder weniger gut. Aber damit ernsthaft Unterricht vor und nachbereiten? Angefangen damit, dass man damit viele Dinge gar nicht kann und die Bildschirme viel zu klein sind, konnte ich auf den Geräten auch kaum Softwareware installieren, die ich bzw. meine Schüler so nutzen. Ehrlich gesagt finde ich das auch ganz gut, dass die Geräte, die auf Noten digital zugreifen können getrennt sind von den Geräten, mit denen ich auch öfters neue Programme für mich bzw. meine Schüler ausprobiere. Man weiß ja nie welche Schadprogramme man sich durch das viele ausprobieren von Programmen und Webseiten aus dem Internet so einfängt. Wenn das auf meinem privaten Gerät, welches ich ausschließlich dienstlich nutze, passiert, dann ist das zwar ärgerlich, aber zum Glück nicht sicherheitsrelevant.
Ja, mit Excel kann man ganz tolle Sachen machen.
Z.B.
oder
Ehrlich gesagt habe ich nicht verstanden, warum er die NotenBox nicht weiter schreiben kann. Ok, er lässt sich scheiden und soll seiner Frau 500.000€ zahlen. Soweit habe ich es verstanden. Da er seine Frau aber nicht bezahlt, wurde ihm jetzt das Konto gesperrt und kann daher nichts mehr verkaufen. Ahh.. ok... Und jetzt hat er Verfassungsbeschwerde eingelegt und ruft seine Kunden auf sich bei der Staatsanwaltschaft zu beschweren? Oder wie? Verstehe ich irgendwie nicht so richtig.
Manchmal passieren mit digitalen Dinge auch unschöne Sachen:
Dass man nur 1 Fach unterrichtet, habe ich noch nie gehört und dass du gleich E12 bekommst, verwundert mich. Aber womöglich kennen sich da andere besser aus. Welches Bundesland?
Kenne ich aus NRW. Wir hatten mal einen "Werkstattlehrer". Hat nur ein Fach unterrichtet, wurde aber wesentlich schlechter bezahlt als " 'normale' Lehrer".
Ich bin selten auf Stackoverflow, aber das soll an Qualität deutlich verloren haben (sagt zumindest jemand, der darauf viel unterwegs war/ist) und ChatGPT muss man wohl auch "richtig" befragen. Es antwortet zwar nicht zynisch, aber gibt bei schlechten Fragen auch nicht gute Antworten.
In meinem Infounterricht arbeiten die Schüler, je nach Thema, fast immer am Rechner. Aber die Arbeiten schreiben sie fast immer nur mit Papier und (Blei)-Stift. Das macht absolut Sinn und ich würde es in nächster Zeit auch nicht ändern.
Der Lehrer, der herum geht und für Ruhe sorgt, die Hefte raus nehmen lässt, die Pausenaufsicht macht, die Klassenfahrt begleitet... kann dann vermutlich auch in Kürze ersetzt werden; Oder wie soll ich dies lesen: https://www.heise.de/news/Humanoide…25-9355337.html
Es eben einfach "nur" ein weiteres Werkzeug, dass man richtig zu nutzen wissen muss.
Ob es sich ein Schüler von seinem Klassenkameraden, dem Vater oder von ChatGPT erklären lassen ist doch letztendlich egal, solange es richtig ist. Und ich habe schon erlebt, dass alle 3 ganz überzeugend richtig und alle 3 auch schon ganz überzeugend falsch erklärt haben.
Spannend wird KI beim Urheberrecht bzw. beim Ausblaudern von Betriebsgeheimnossen. Die GitHub KI ist ja schon angeblich damit aufgefallen, dass sie Quellcode von Projekten verraten hat, die nicht öffentlich auf GitHub gehostet sind. Sprich: Da haben Kunden bezahlt, dass ihr Quellcode privat auf GitHib gehostet wird und mit deren Code wurde offensichtlich die KI trainiert. Die Kunden wurden aber darüber weder gewarnt noch dafür bezahlt. Ganz im Gegenteil, wenn der Kunde die KI benutzen möchten, dann muss er dafür noch mal extra zahlen, obwohl er diese ja selbst mit trainiert hat.
Amazon macht es sich da auch "leicht"/"kostengünstig". Die suchen Freiwillige, die Alexa trainieren. Soweit ich das verstanden habe, wird man aber von Amazon nur mit "Punkten" belohnt, die man sich nicht auszahlen lassen kann. Das trainierte Wissen geht an Amazon und ich kann nicht die Datenbank von Amazon herunterladen. Da finde ich Wikipedia "fairer", da kann ich die Datenbank komplett herunterladne und eine KI damit trainieren, selbst wenn ich dazu überhaupt nicht beigetragen habe.
Aus gutem Grund wird im englischen für die derzeitigen AI-Modelle eher die Bezeichnung "maschine learning" verwendet.
KI (bzw. AI) ist der Oberbegriff. Maschienelles Lernen ist nur ein Teilgebiet davon. Und ein Teilgebiet des Maschinellen Lernens ist übrigens das Deep Learning.
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