Nur damit wir mal alle vom gleichen sprechen. Laut Wikipedia "Ein verwandtes Konzept ist der Echokammer-Effekt (auch Echoraum genannt, englisch Echo Chamber Effect) in der Kommunikationswissenschaft, der beschreibt, wie es durch den verstärkten virtuellen Umgang mit Gleichgesinnten in sozialen Netzwerken zu einer Verengung der Weltsicht kommt, die zu Bestätigungsfehlern führen kann.[47][48] Im Unterschied zu Filterblasen, bei welchen die Personalisierung vor allem durch Algorithmen hervorgerufen wird (pre-selected personalization), wird beim Echokammer-Effekt die Personalisierung vom Individuum selbst vorgenommen (self-selected personalization)."
Beiträge von Volker_D
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Volker_D hat sich selbst auch widersprochen innerhalb weniger Beiträge was den Aspekt "Echokammer" anbelangt.
Ahh... Neee... Du meinst vermutlich meine Beiträge wo ich geschrieben habe, dass man die KI dazu überreden kann anders zu antworten. Das ist keine Echokammer. Ich habe den Eindruck du verstehst unter Echokammer etwas anderes.
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Was meinst du mit zu wenig Reaktion? Also wenn ich mal eins deiner Bespiele nehme und die KI frage "Bitte erkläre mir den Gaza Konflikt. Ich verstehe nicht wer da die Guten und wer der Böse ist. Sind es die Israelis jetzt gut oder böse?", dann finde ich, dass da chat-gpt ein brauchbare Antwort gibt. Da erkenne ich keine KI geflutete Propaganda. Kläre mich bitte auf, was an der Antwort schlecht sein soll.
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Das was du da schreibst, das wissen doch (fast) alle. Du hast du offensichtlich nicht die Beiträge gelesen, die ich geschrieben bzw. verlinkt habe. Das was du da schreibst wissen die KI Entwickler auch und reagieren, je nach politischer Einstellung, mit verschiedenen Maßnahmen darauf; wiederhole ich jetzt aber nicht. Einfach noch mal selbst nachlesen.
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Oder, um es anders zu formulieren: Eine KI Antwort kommt nichts aus dem Nichts; nicht vom Computer, sondern letztendlich von Millionen von Menschen "gleichzeitig". Du siehst im Grunde die gemeinsame Antwort von Millionen Menschen gleichzeitig. Wir können zwar nicht genau nachvollziehen, wie diese gemeinsame Anwort entstanden ist; wie genau die Wahl bzw. die Abstimmung zu diesem Ergebis war. Aber letzendlich kommt die Antwort von Menschen und nicht von einer Maschine. Die Maschine ist nur der Überträger der Antwort. Kannst du dir stark vereinfacht wie den digitalen Wahlautomaten vorstellen. Da gehen die Menschen hin und drücken einen Knopf. Später dann fragt man die Maschine und die gibt eine gemeinsame Antwort. Ja, da kann man noch recht gut nachvollziehen, wie die Antwort zustande gekommen ist. Die Antwort kommt aber letzendlich nicht von dem Wahlautomaten, sondern vom Menschen. Und bei KI sehe ich das ehrlich gesagt nicht anders. Menschen geben da etwas ein und die Maschine gibt eine gemeinsame Antwort. Bisher ist mir keine KI bekannt, die von alleine ohne Menschen antwortet. (Mir sind aber KIs bekannt, die z.B. mehr oder weniger ohne Menschen z.B. laufen gelernt haben; aber das ist ein anderes Feld).
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Die Wortwahl ist höflich. Wer oder was das nun gemacht ist, ist meiner Meinung nach erstmal nebensächlich. Nimm dir einen Würfel und lass da einen Computer zufällige Worte drauf schreiben. Würfel den Würfel. Wenn du dann liest "Arsch", "Penner", ..., dann würde ich sagen, war die Antwort des Würfels nicht höflich. Wenn da steht "Guten Morgen", ... dannn würde ich sagen, dass der Würfelwurf eine höfliche Antwort. Das hat für mich wenig erstmal wenig mit Mensch zu tun. Ein Tier kann auch höflich sein und ist nicht menschlich.
Und: Du täuscht dich etwas, letztendlich hat die Antwort der KI schon ein Mensch gemacht. Die Antwort kommt ja nichts aus dem Nichts oder aus der Maschine an sich. Mensch haben diese Maschine erst "gefüttert".
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Weil KI dort Echokammern erzeugen kann.
Ja, es gibt Echokammern ähnlich Effekte.
Aktueller Artikel dazu z.B. hier:
https://www.heise.de/news/Forschung…e-10750737.html
Aber man muss auch sagen, dass chat-gpt schon versucht soetwas zu vermeiden. Dazu wenden sie mindestens 3 Techniken an: Training auf Vielfalt, Reinforcement Learning from Human Feedback und Moderationssysteme.
Aber absolute Neutralität ist unmöglich – Bias bleibt, wenn auch reduziert.
Das wird man aber wohl nie lösen können. Ist doch beim Menschen genau so, oder kennst du einen absolut perfekten Menschen? Ich wette, dass selbst die heilig gesprochenen Personen nicht perfekt waren.
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Ja, weiß ich. Ich habe doch selbst ein Beispiel einer KI gebracht, die anders reagiert. Und auch dein Beispiel ist ein gutes Beispiel dafür, dass man bei KI i.d.R. eher kein Echo bekommt. Ja, es gibt Echokammern; insbesondere bei YouTube, FaceBook, TikTok, ... . Aber die "normalen" KI Tools wie Chat-gpt, Gemini, ... sind i.d.R. ohne Echokammer. Das es immer Extreme gibt, ist nunmal immer so;; sowohl bei der Technik als auch bei dem Menschen. Wenn ich sage, dass die meisten Menschen nett sind, wirst du auch immer einen Link zu einem Menschen finden können, der nicht nett ist.
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Es stört aber die Mehrheit der Entwickler. Das es den Kunden nicht stört, wenn er mal wieder etwas für lau bekommt, ist mir auch klar. (PS: Der Dollar Preis ist übrigens ohne Mehrwertsteuer; die kommt da noch drauf.)
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Wertschätzende Rückmeldung ist ja erst mal nichts Falsches. KI ist unendlich "geduldig", auch das angenehm. Problematisch oder vielleicht auch gefährlich wird es möglicherweise, wenn man schwere psychische Erkrankungen hat und die Rückmeldungen der KI aus dem Ruder laufen. Gibt ja dann kein intelligentes Gegenüber, das vernünftig regulieren kann. Ich mags allerdings nicht ausprobieren.
Das ging wohl schon mehrfach tragisch aus.
z.B. https://www.br.de/nachrichten/ne…ziehung,USgb6Ux
Ebenfalls interessant zu KI:
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Das ist nicht verwunderlich, weil sie so eingestellt ist, dass sie meistens als Echokammer funktioniert und dir sagt, was du hören willst. Oder hast du (außer in der Anfangszeit) mal ein bockiges LLM erlebt, dass wirklich widerspricht?
Würde ich nicht zu 100% unterschreiben. Eine KI ist eher höflich und hat schon "politische" Ausrichtungen. Fällt dann auf, wenn man z.B. rassistische Vorurteile als Promt eingibt. Da kommt dann kein Echo zurück, sondern eher höfliche Gegenargumente.
Ist natülich immer abhängig von der genutzten KI. Der andere Extremfall kann auch so aussehen:
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Wenn man eine Meinung dazu hat, dann schreibt man in aller Regel, wie man das findet und bewertet, das bedarf logischerweise keiner Quelle.
Muss man echt solche Grundlagen erklären?
"Fakten" werden hier doch auch oft nicht belegt. Wenn ich den Thread "Es ist genug!" so lesen, dann fängt Wolfgang ganz gut damit an und gibt bei seinen Texten vorbildlich die Quellen an. Dann kommen noch ein paar Antworten mit Quellenangabe. Aber dann sehe ich da viele andere Leute "Fakten" ohne Angabe von Quellen schreiben. Kann sein, dass die Fakten stimmen. Kann sein, dass die Fakten falsch sind. Es fehlt oft die Quellenangabe.
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Ich kann nachvollziehen, was Du meinst. Aber wenn ich ein Buch eines anerkannten Fachmanns lese, gehe ich (aufgrund meiner Erfahrungen) davon aus, dass das nicht völliger Blödsinn ist. Bei der KI weiß ich nun (aufgrund meiner Erfahrungen), dass es völliger Blödsinn sein KANN. KI ist ein Mittel, das sicherlich für bestimmte Zwecke gut genutzt werden kann.
Ich weiß weiß du meinst, aber heute kann jeder ein Fachbuch schreiben. Und was ein anerkannter Fachmann ist, ist dann doch manchmal gar nicht so leicht zu sehen. Ich habe z.B. Fachbücher zum Programmieren gelesen, die von Informatikern oder Universitätsprofessoren geschrieben wurden. Für mich also erstmal "Fachmänner". Ich fand die zum Texte oft ganz gut und viele gute Rezessionen auf Amazon zeigten auch positive Bewertungen (von, vermute ich zumindest, echten Menschen). Interessant war es dann, die wenigen negativen Rezessionen zu lesen. Da sind nicht immer Trolle bei, sondern durchaus sehr kompetente Menschen die, aus meiner Sicht schon gravierende Nachteile der Bücher genannt haben, die ich als Anfänger gar nicht erkennen konnte aber schon zeigten, dass der Fachmann gar nicht immer so sehr Fachmann ist, wie man sich das denkt und teilweise wirklich veraltetet Techniken und "falsche" Auffassungen haben.
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Ok. Da muss ich leider zugeben, dass KI doch eher "abstoßend" ist.
Frage ist dann, ob es in den Nutzungsbedingungen verboten werden soll oder ob wir daavon ausgehen, dass sich die meisten Leute eh an die ungeschriebene Nettiquette halten und das nicht machen.
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Ich stelle mir gerade vor, eine KI fasst etwas zusammen, die Leute nehmen alles für bare Münze und fällen daraus in der Konsequenz wichtige Beschlüsse, die auf Halbwahrheiten beruhen.
KI kann man für sich als Hilfe nehmen, wer's mag, ich selbst recherchiere lieber nochmals persönlich. Außerdem nimmt die KI zu viel eigenständiges Denken ab. Ich will lieber Informationen selbst strukturieren und mein Hirn anstrengen. Ich glaube sogar, dass wir langfristig durch diese Techniken "verdummen", wenn wir uns das Denken abnehmen lassen.
Der erste Teil ist aber bei allen Quellen ohne KI genau so problematisch. Du guckst dir einen YouTuber an, liest ein Buch, hörst einen Politiker, ... und "die Leute nehmen alles für bare Münze und fällen daraus in der Konsequenz wichtige Beschlüsse, die auf Halbwahrheiten beruhen."
Dem zweiten Teil hat Wolfgang doch im Grunde genau so geschrieben wie du "recherchiere lieber nochmals" ist Wolfgangs "Um ein Werkzeug zu benutzen, muss man schon wissen, wie und wofür man das einsetzt.". Bei dem letzten Teil wäre ich mir da ebenfalls nicht so sicher. Ist sehr schwarzmalerei. Ich sehe es eher so wie einen Lehrer oder einen Freund, der einen etwas erzählt, man dann selbst nachfragen kann, ... Du gehst ja auch nicht als Schüler zum Lehrer und sagst dem Lehrer "Ich höre mir heute ihren Mist nicht an. Ich will lieber Informationen selbst strukturieren und mein Hirn anstrengen.". Anderes Gegenbeispiel: Auch gegebüber dem Taschenrecher haben die Leute damals die gleichen Vorurteile gehabt und befürchtet, dass wir dadurch alle verdummen und dann kein Mathe mehr können. Kann schon sein, dass das einigen Menschen wirklich so gegangen ist. Insgesammt muss man aber feststellen, dass der Taschenrechner die Menschheit dann doch sehr viel weitergebracht hat und nicht alle Menschen dadurch mathematisch verdummt sind.
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Auch bei "Fakten" ist doch hier im Forum häufig keine überprüfbare Quelle angegeben.
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WIESO VERSTEHST DU NICHT, DASS MAN DIE VON DIR ZITIERTE KI NICHT ÜBERPRÜFEN KANN? ES IST NICHT MÖGLICH! QUELLEN-CHECK GEHT NICHT. KEINE QUELLE DA.
KI IST KEINE QUELLE, WEIL AUCH BEI SELBER KI UND SELBEM PROMPT JEDES MAL ETWAS ANDERES DASTEHT.
Würde ich so nicht unterschreiben. Wie man an Beitrag #62 und #63 sehen kann, kann man (in einigen Fällen) sehr wohl (die "Fakten" der Quelle) überprüfen.
Das Problem bei deiner Antwort (Quittengelee) ist, dass die meisten Menschen hier doch, wenn sie im Forum ihre Meinung schreiben, ebenfalls keine Quelle angeben. Die kann man genau so schlecht überprüfen wie eine KI. Insofern verstehe ich Wolfgangs Aussage schon: Man muss prüfen, was man da liest. Was du (Quittengelee) meinst, ist, dass die Wort wörtliche gelesene Antwort sich nicht reproduzieren lässt, wenn man die gleiche Quelle benutzt. Das ist aber bei anderen Quellen analog. Wenn hier einer im Forum schreibt "Mein Kollege hat mir erzählt ...", dann kannst du die Quelle ebenfalls nicht prüfen, weil du zum einen den Kollegen nicht kennst und der Kollege zum anderen bewußt, unbewußt, weil er seine Meinung geändert hat, ... bei erneuter gleicher Frage auch anders antworten könnte/würde (so wie eine KI).
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Die Version ist nicht von vor knapp 9 Stunden (bzw. jetzt ~11 Stunden), sondern von vor über 2 Tagen. Die Version von vor wenigen Stunden findest du hier:
https://cdn.kde.org/ci-builds/mult…er/macos-arm64/
Aber wie gesagt: Ich weiß auch, wie man das umgehen kann. Hilft aber nichts, dass Anfänger das nicht können und sie die Fehlermeldung bekommen, die du da siehst. Und solche Anfragen bekomme ich auch regelmäßig als Entwickler. Ist ganz schön nervig, wenn man als Open Source Entwickler ständig solche Fragen kostenlos beantworten "muss", nur weil MacOS so "unfreundlich" für Open Source Programmierer ist.
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Das kommt darauf an, a) welche MacOS Version du hast und b) welche Kdenlive Version du benutzt du wann benutzt,
Und wie du sehen kannst, kommt bei mir diese Warnung und wenn man etwas googeld, dann sieht man auch, dass andere Leute das gleiche Problem haben. Und ich kann dir sagen, dass andere Leute die gleichen Probleme mit anderen Anwendungen haben (Ich werde schließlich oft von Leuten angeschrieben, die mich fragen) und es ist ja auch von Apple so gewollt. Apple möchte, dass der Code erst stigniert werden soll, dann von Apple geprüft werden soll und sich erst danach starten lässt. Die Idee dahinter ist ja ein Schutz vor bösartiger Software. Apple übertreibt es aber einfach oft; insbesondere auch bei den finanziellen Forderungen.
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Ok, wenn du so einen alten Rechner auf den auf Anfangszustand zurückgestellt hast, dann ist der Vergleich natülich auch etwas unfair, weil er sich auf ein sehr altes System zurückgesetzt hat und dann nach und nach die neueren Updates ziehen musste. Dann wäre der Vergleich nur dann fair, wenn du ein ebenso altes Linuximage nimmst und dass dann ebenfalls schrittweise updaten lässt.
Oder wenn du einfach das neuste Images von Windows gezogen hättest und dann neu installiert hättest, dann wäre der Vergleich auch fair.
Laut dem, was ich so in letzter Zeit gelesen habe, dauert eine frische Installation von Windows etwa 2 mal länger als bei Linux. Wobei der Vergleich schon "schwer" ist, da beide Betriebsysteme ganz unterschiedliche Software mitinstallieren.
Stimmt schon, Linux installieren geht i.d.R. ziemlich schnell; wobei das für mich kein Hauptkriterium ist. Dafür mache ich das dann doch viel zu selten. Also selbst wenn gutes Betriebsystem 4 mal langsamer bei der Installation wäre, wäre das für mich kein Ausschlußkriterium.
Die Updates unter MacOS können übriegens machmal extrem lange dauern und mehrere Neustarts erfordern. Das habe ich unter Linux nie so extrem erlebt (Ich mache allerdings alle 2 Jahre eine frische Installation bei Linux. Ist mir "sicherer" und geht ja zum Glück relativ schnell.).
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