Beiträge von Volker_D

    Ich stelle mir gerade vor, eine KI fasst etwas zusammen, die Leute nehmen alles für bare Münze und fällen daraus in der Konsequenz wichtige Beschlüsse, die auf Halbwahrheiten beruhen.

    KI kann man für sich als Hilfe nehmen, wer's mag, ich selbst recherchiere lieber nochmals persönlich. Außerdem nimmt die KI zu viel eigenständiges Denken ab. Ich will lieber Informationen selbst strukturieren und mein Hirn anstrengen. Ich glaube sogar, dass wir langfristig durch diese Techniken "verdummen", wenn wir uns das Denken abnehmen lassen.

    Der erste Teil ist aber bei allen Quellen ohne KI genau so problematisch. Du guckst dir einen YouTuber an, liest ein Buch, hörst einen Politiker, ... und "die Leute nehmen alles für bare Münze und fällen daraus in der Konsequenz wichtige Beschlüsse, die auf Halbwahrheiten beruhen."

    Dem zweiten Teil hat Wolfgang doch im Grunde genau so geschrieben wie du "recherchiere lieber nochmals" ist Wolfgangs "Um ein Werkzeug zu benutzen, muss man schon wissen, wie und wofür man das einsetzt.". Bei dem letzten Teil wäre ich mir da ebenfalls nicht so sicher. Ist sehr schwarzmalerei. Ich sehe es eher so wie einen Lehrer oder einen Freund, der einen etwas erzählt, man dann selbst nachfragen kann, ... Du gehst ja auch nicht als Schüler zum Lehrer und sagst dem Lehrer "Ich höre mir heute ihren Mist nicht an. Ich will lieber Informationen selbst strukturieren und mein Hirn anstrengen.". Anderes Gegenbeispiel: Auch gegebüber dem Taschenrecher haben die Leute damals die gleichen Vorurteile gehabt und befürchtet, dass wir dadurch alle verdummen und dann kein Mathe mehr können. Kann schon sein, dass das einigen Menschen wirklich so gegangen ist. Insgesammt muss man aber feststellen, dass der Taschenrechner die Menschheit dann doch sehr viel weitergebracht hat und nicht alle Menschen dadurch mathematisch verdummt sind.

    WIESO VERSTEHST DU NICHT, DASS MAN DIE VON DIR ZITIERTE KI NICHT ÜBERPRÜFEN KANN? ES IST NICHT MÖGLICH! QUELLEN-CHECK GEHT NICHT. KEINE QUELLE DA.

    KI IST KEINE QUELLE, WEIL AUCH BEI SELBER KI UND SELBEM PROMPT JEDES MAL ETWAS ANDERES DASTEHT.

    Würde ich so nicht unterschreiben. Wie man an Beitrag #62 und #63 sehen kann, kann man (in einigen Fällen) sehr wohl (die "Fakten" der Quelle) überprüfen.

    Das Problem bei deiner Antwort (Quittengelee) ist, dass die meisten Menschen hier doch, wenn sie im Forum ihre Meinung schreiben, ebenfalls keine Quelle angeben. Die kann man genau so schlecht überprüfen wie eine KI. Insofern verstehe ich Wolfgangs Aussage schon: Man muss prüfen, was man da liest. Was du (Quittengelee) meinst, ist, dass die Wort wörtliche gelesene Antwort sich nicht reproduzieren lässt, wenn man die gleiche Quelle benutzt. Das ist aber bei anderen Quellen analog. Wenn hier einer im Forum schreibt "Mein Kollege hat mir erzählt ...", dann kannst du die Quelle ebenfalls nicht prüfen, weil du zum einen den Kollegen nicht kennst und der Kollege zum anderen bewußt, unbewußt, weil er seine Meinung geändert hat, ... bei erneuter gleicher Frage auch anders antworten könnte/würde (so wie eine KI).

    Die Version ist nicht von vor knapp 9 Stunden (bzw. jetzt ~11 Stunden), sondern von vor über 2 Tagen. Die Version von vor wenigen Stunden findest du hier:

    https://cdn.kde.org/ci-builds/mult…er/macos-arm64/

    Aber wie gesagt: Ich weiß auch, wie man das umgehen kann. Hilft aber nichts, dass Anfänger das nicht können und sie die Fehlermeldung bekommen, die du da siehst. Und solche Anfragen bekomme ich auch regelmäßig als Entwickler. Ist ganz schön nervig, wenn man als Open Source Entwickler ständig solche Fragen kostenlos beantworten "muss", nur weil MacOS so "unfreundlich" für Open Source Programmierer ist.

    Das kommt darauf an, a) welche MacOS Version du hast und b) welche Kdenlive Version du benutzt du wann benutzt,

    Und wie du sehen kannst, kommt bei mir diese Warnung und wenn man etwas googeld, dann sieht man auch, dass andere Leute das gleiche Problem haben. Und ich kann dir sagen, dass andere Leute die gleichen Probleme mit anderen Anwendungen haben (Ich werde schließlich oft von Leuten angeschrieben, die mich fragen) und es ist ja auch von Apple so gewollt. Apple möchte, dass der Code erst stigniert werden soll, dann von Apple geprüft werden soll und sich erst danach starten lässt. Die Idee dahinter ist ja ein Schutz vor bösartiger Software. Apple übertreibt es aber einfach oft; insbesondere auch bei den finanziellen Forderungen.

    Ok, wenn du so einen alten Rechner auf den auf Anfangszustand zurückgestellt hast, dann ist der Vergleich natülich auch etwas unfair, weil er sich auf ein sehr altes System zurückgesetzt hat und dann nach und nach die neueren Updates ziehen musste. Dann wäre der Vergleich nur dann fair, wenn du ein ebenso altes Linuximage nimmst und dass dann ebenfalls schrittweise updaten lässt.

    Oder wenn du einfach das neuste Images von Windows gezogen hättest und dann neu installiert hättest, dann wäre der Vergleich auch fair.

    Laut dem, was ich so in letzter Zeit gelesen habe, dauert eine frische Installation von Windows etwa 2 mal länger als bei Linux. Wobei der Vergleich schon "schwer" ist, da beide Betriebsysteme ganz unterschiedliche Software mitinstallieren.

    Stimmt schon, Linux installieren geht i.d.R. ziemlich schnell; wobei das für mich kein Hauptkriterium ist. Dafür mache ich das dann doch viel zu selten. Also selbst wenn gutes Betriebsystem 4 mal langsamer bei der Installation wäre, wäre das für mich kein Ausschlußkriterium.

    Die Updates unter MacOS können übriegens machmal extrem lange dauern und mehrere Neustarts erfordern. Das habe ich unter Linux nie so extrem erlebt (Ich mache allerdings alle 2 Jahre eine frische Installation bei Linux. Ist mir "sicherer" und geht ja zum Glück relativ schnell.).

    Ich glaube, deine persönliche Aversion gegen Apple ist für viele kein Kaufkriterium.

    Ich glaube nicht, dass ich da eine persönliche Aversion habe.

    Ich habe ja immerhin 2 Apple Mac Geräte hier stehen, die ich (selten) nutze. Ich habe aber auch Windows, Linux, ... hier stehen.

    Wenn du meinen Beitrag #38 gelesen hast, dann hast du ja auch gesehen, dass ich bei vielen positiven Punken zu Apple zugestimmt habe.

    Ich wiege einfach immer nur die Vor- und Nachteile ab. Ich selbst nutze fast immer nur Linux. Trotzdem wirst du ja gemerkt haben, dass ich Wolfgang in verschiedenen Threads ab und zu ganz schön "angefahren" habe, obwohl er ja mein "Lieblingsystem" promoted. Und wenn mir einer zu sehr "Fanboy" ist, dann zähle ich eben auch gerne mal deutlich die Nachteile auf, auch dann, wenn es mein "Liebliengsystem" ist. Und wenn ein Apple Fanboy hier nur die Vorteile nennt, dann zähle ich eben als Gegenpart die Nachteile auf. Nur wenn man von allen Systemen die Vor- und Nachteile kennt, kann man sich, meiner Meinung nach, sinnvoll entscheiden.

    Naja, dass Programm lässt sich nicht starten. Und das "vernageln" kommt ja nicht nur von mir. Die EU hat Apple (aber auch Microsoft) ziemlich oft zu hohen Strafen verdonnert, weil sie ihre Systeme vernageln. Und glaub mir mal, dass stört sehr viele Leute. Angefangen von Wolfgang bis hoch in die EU. Die Frage ist immer, ab wann man wie eingreift. Das ist für die EU eben deutlich schwieriger abzuwiegen als für Wolfgang. Wolfgang macht das vom Prinzip schon ganz richtig: Einfach Linux nutzen, da ist das Problem des vernaglens, der Telemetrie und der "Zwangcloud" eben viel geringer. Es gibt bei diesen Punkten kein Schwarz und Weiß. Das ist sehr fließend und oft grau. Selbst unter Linux gibt es verschiedene Positionen. Zum Beispiel werden beim neuen Raspberry Pi Imager standartmäßig Telemetriedaten übersendet, die im Grunde unnötig sind. Einige Linux Leute interessiert es nicht. Für andere sind die Telemetriedaten ok und für wieder andere ist es ein no go.

    Ich kann dir nur sagen, dass sich unter den Open Source Entwicklern Apple im Moment immer unbeliebter macht, weil sie für etwas zahlen sollen, was selbst Microsoft seinen Open Source und sogar den kommerziellen Einzelentwicklern kostenlos anbietet (ok, die großen kommerziellen Entwickler müssen, aber nur einmalig, zahlen (Und über die Provision, aber die ist ja bei Apple auch. Das kann ich auch verstehen. Irgendwie müssen die auch ihre Entwickler bezahlen)).

    Das ist eine Frage der Definition. Also ich kann - wenn ich es will - Kdenlive starten. Ich bin mir aber sehr sicher, dass die meisten Apple Nutzer es erstmal nicht können und genau an der von mir gezeigten Stelle scheitern werden. Einfach nur runterladen und Doppelklick geht nicht mehr bei der neuen MacOS Version (Ich glaube bei Version 12 ging es noch; bin ich mir gerade nicht mehr 100% sicher.). Und es ist im Grunde schon absehbar, dass es immer härter wird. Ich umgehe z.B. das Problem im Moment so, dass ich meine Programme noch mit Version MacOS 11 kompiliere (Ich habe zwei Mac Rechner). Da kommt dann für den Anwender nur so ein Bild, wie du es gezeigt hast und dann kann der Anwender trotzdem starten. Aber der Trick wird nicht mehr lange funktionieren. Hintergrund ist, dass ich noch für x86 kompiliere und diese Programme auch von den neuen Apple ARM Rechner über Rosetta automatisch gestartet werden. Apple hat aber schon angekündigt, dass in zukünftigen Versionen die Rosetta Unterstützung abgeschaltet wird. Dann heißt es für mich "Good by Apple", weil ich kein Bock habe jedes Jahr 99€ abzudrücken.

    Es läuft dann, wenn Sie den Code signieren, bei Apple einreichen, Apple das akzeptiert und du dich anschließend an die Anweisungen aus dem Handbuch hälst.

    Wenn eins davon nicht gemacht wird, dann sieht man genau das Bild, das ich hier hoochgeladen habe und gezeigt habe. Dann geht es nicht! Wenn du also einfach das dmg file runterlädst und dann versuchst zu starten, dann geht das bei der neuen MacOS Version nicht mehr. Insofern kommt es darauf an, wie du die Frage meinst. Wäre in etwa so, ob es richtig ist, dass man nicht mehr in Haus kommt, wenn man die Haustür abschließt. "Normale" Leute kommen dann nicht mehr mehr in Haus. Das ist richtig. "Profies" kommen trotzdem noch rein. So ist das hier im Grunde sehr ähnlich. Und es wird von MacOS Version zu MacOS Version immer schlimmer und strenger. Mir ist klar warum das so ist. Ich wäre damit vollkommen fein, wenn ich als Entwickler nicht jedes Jahr dafür 99€ zahlen müsste, nur weil ich Software anbieten möchte. Schafft Microsoft doch auch. Warum ist Apple wieder so Geldgeil und vergrault insbesondere die Open Source Entwickler mit so einem Vorgehen?

    Nein. Man muss sie in den Einstellungen explizit freigeben. Nervig. Dafür hat noch einen Moment, um darüber nachzudenken, ob man das Programm wirklich aus einer seriösen Quelle bezogen hat.

    Wenn ich als Entwickler bei Apple 99€ pro Jahr bezahlen muss, was bei Microsoft 0€ pro Jahr kostet, dann ist man schon ausgeschlossen. Und wenn Anwender nicht wissen, wie man solche Dinge freigeben kann, dann hilft das auch nicht. Lade doch z.B. einfach mal das dmg File von kdenlive herunter und versuche es zu starten. Dann bekommt der Anweder nur den Hinweis, dass das Programm nicht gestartet werden kann. Keine alternative Schaltfläche zum starten. Kein Hinweis darauf, wie man es explizit freigeben könnte, ... Kurz: Man ist erstmal ausgeschlossen. Kann schon sein, dass man mit "Tricks" im Moment noch reinkommt. Frage ist nur, wie lange noch (es wurde schließlich von Version zu Version immer "schwieriger"). Und wenn Anwender aus dem Store ausgeschlossen werden, obwohl sie bezahlen und obwohl das Programm (zumindest in ihrem Land legal ist oder sogar nur FSK 12 hat), aber man in den Store nicht aufgenommen wird, dann ist das erstmal ein "zunageln". Noch schlimmer, wenn man einfach ohne Begründung abgelehnt wird. Ob es einen gefällt oder nicht, dass ist schon "zunageln". Mir ist klar, dass es gute Gründe für beides geben kann. Aber Apple ist schon extrem "streng". Micorsoft ist da noch harmlos gegen.

    Wovon?

    Stimmt. Außer Apple macht niemand mehr Werbung? Sorry, was meinst du?

    In macos kann man nach wie vor Software außerhalb des AppStores verwenden.

    Quelle?

    Das ist eine macos-App, die nicht in den Mac-AppStore aufgenommen wurde?

    1. Nein, kann man nicht. Nur wenn man für das signieren der Software zahlt. Macht das der Entwickler nicht, dann kannst du die Software nicht mehr einfach so außerhalb des Stores nutzen.

    2. Guckt ihr alle keine Nachrichten? Ohne mich jetzt zu äußern, ob dies eine gute oder schlechte "Politik" ist: Um mal ein aktuelles Beispiel von der letzten Woche zu nennen: "ICEBlock". ICEBlock war eine App, mit der Nutzer anonyme Meldungen machen konnten, wenn sie Agenten der US-Immigrations- und Customs Enforcement (ICE) sehen. Apple begründete die Entfernung mit „objectionable content“ (anstößiger Inhalt) und Sicherheitsbedenken, basierend auf Informationen der Strafverfolgungsbehörden.

    https://www.theverge.com/news/791170/ic…emoved-by-apple

    Ja, ist mir bewusst. Aber du kannst in MacOS auch problemlos Software so installieren. Den AppStore in MacOS gibt es noch gar nicht so lange.
    Also deswegen verstehe ich dieses Argument zugenagelt nicht.

    Ahh... Nein, kann man nicht. Wie gesagt. Ich entwickle OpenSource Software und kann nicht mehr so wie damals einfach Programme für MacOS anbieten. Ich bin gezwungen jedes Jahr 99€ zu bezahlen und zu hoffen, dass meine App akzeptiert wird. Ich kann mein Programm auch nicht mehr problemlos/einfach so an andere Leute weitergeben, weil die App dann schlicht und ergreifend nicht gestartet wird. Das geht sogar soweit, dass ich, sobald ich mein Programm "deploye" (Also die ausführbare Datei zu einem Paket mit allen Bibliotheken schnüre) meine eigene App nicht mehr starten kann und diese dann erst signieren muss. Die Signatur geht aber nur auf meinem Rechner, nicht auf anderen Rechnern, es sei denn, ich zahle 99€ pro Jahr an Apple.

    Ich bezog mich ausschließlich auf MacOS. Das entsprechende Regelungen die mobilen Betriebssysteme betraf, ist mir klar.

    Das lies bitte die entsprechenden Links vollständig. Sie betreffen auch (den Store in) MacOS und nicht nur in iOS. iOS wurde da nur als erstes genannt, weil es der wirtschaftlich größere Teil ist.

    Es steht dort teilweise. Daher komen ja auch von den anderen Leuten die Nachfragen. Es ist zum Beispiel auch nicht klar, welche digitalen Tafeln evtl. benutzt werden und welche Software dazu eingesetzt wird. Auch die benutzte Software ist nur teilweise aufgezählt. Daher kann das nicht voll beantwortet werden. Es hat zum Beispiel keiner darauf geantwortet, ob die paar Programme, die genannt wurden, nun voll kompatibel sind oder nicht. Stattdessen wurden Alternativen genannt, wobei vollkommen unklar ist, ob die Alternativen schlechter, gleichwertig oder sogar besser (in welchen Teilen) sind.

    Das sind vielleicht generell keine Anwendungsgebiete für Laptops. Aber insbesondere nichts, was die TE vorzuhaben scheint.

    Was der TE will, können wir zwar vermuten, wissen es aber nur, wenn er es genau schreibt. Daher ja auch meine Antwort: Das sollte man sich vorher überlegen, bevor man soetwas entscheiden kann. Dieser Thread heißt "... oder Windows PC".

    Kurz: Er müsste schon genau die Anwendungen nennen, die er benötigt. Denn evtl. gibt es die gar nicht für MacOS oder auch nicht für Windows oder auch nicht für Linux.

    U.a. wurden andere Hersteller ausgeschlossen. Man durfte auch nicht für andere Hersteller/Anbieter werben. Das betraf nicht nur Software, sondern auch Hardware und Zahlungsanbieter. Das war von mir auch keine Vollständige List, die wäre sehr viel Länger, sondern eine erste kleine Auswahl, die die Behauptung von Karl-Dieter sofort widerlegen konnte. Apple ist sehr beaknnt dafür, dass sie z.B. in den AppStore nicht alles zulassen wenn es ihnen "politisch" nicht gefällt. Sprich: Die verbieten ganz schnell ohne Angaben von Gründen die Aufnahme von Software, auch dann, wenn sie harmlos ist und viele Leute die Software gerne nutzen würden.

    Das ganze mache sie aus mindestens zwei Gründen. Zum einen versuchen Sie möglichst den kompletten Geldfluss möglich nur über sich bzw die Apps laufen zu lassen, die Ihnen gefallen. Zum anderen versuchen sie andere Meinungen schnell zu "unterdrücken", da sie sich offensichtlich für die "besseren" Menschen halten. Teilweise kann ich es nachvollziehen, teilweise aber auch nicht. Bekanntere Beispiele sind z.B. "Podcaster". Wurde abgelehnt, weil es zu ähnlich zu iTunes ist. Kurz: Sie wollten keine Konkurrenz.

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