hmm... Also wenn ich so über die Argumentation nachdenke, dann wäre es am einfachsten, wenn man eine Lehrerin nicht Lehrerin nennt, sondern Leher. Es ist Frau Lehrer Müller. Die Kinder haben in der Grundschule fast nur Frauen. Sie lernen, das "der Lehrer" nicht einen Jungen meint, sondern für alle Geschlechter steht und können das auf alle anderen Fälle und Berufe analog übertragen. Analog zu Frau Erzieher Schmidt. Dann wird die Sprache auch schlanker. (Ist ist nämlich für mich ziemlich schwer, wenn ich aus dem Englischen ins Deutsche übersetze. Da sind die Texte meistens länger, was total doof ist, weil der "deutsche" Bildschirm nicht größer ist und Interfaces oft nicht mehr auf den Bildschirm passen, weil die Übersetzung zu lang ist.)
Beiträge von Volker_D
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Wobei wir in M im Jahrgang im Stundenplan die Stunden auch nicht parallel haben und trotzdem schreiben wir z.T. die gleiche Arbeit.
Wenn es Parallelarbeiten sind, dann schreiben wir sie anfangs einfach durchaus an verschiedenen Tagen. Die Schüler merken dass oft gar nicht, weil wir es ihnen nicht sagen. Manchmal lasse ich auch die Nachschreiber genau die gleiche Arbeit nachschreiben. Habe da dann trotzdem oft 5en dabei, weil die einfach nicht fragen was in der Arbeit der eigenen Klasse vorkam bzw. sie es trotzdem nicht können.
In höhren Jahrgägne werden die Schüler dann manchmal "schlauer". Das fällt dann aber auf und ab dann bekommen die Nachschreiber auch andere Arbeiten und Parallelarbeiten werden dann einfach prallel gelegt, indem man mit Kollegen tauscht. (Ja, ist bei Kursen schwierig. Aber hat bisher immer irdendwie geklappt. Notfalls hat dann auch schon mal ein Lehrer die 3+4 geschrieben und ein anderer schon in der 2+3; da konnten sich die Schüler auch nicht absprechen.)
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Das Vidoe ist gut. Gefällt mir.
Als Ergänzung zum Video:
1) Schon vor etwa 30 Jahren wurden an "meiner" Uni die weiblichen Doktoren (Doktorinnen) mit einem Apostroph geschrieben. Also z.B. "Dr'. Müller".
2) Ich habe mal ein (englisches) Video gesehen, in dem mehrere Beispiele genannten wurden, bei denen die "Bedeutung" des Vornames geändert hat. Damals war es ein männlicher Vorname, heute weiblich. Und auch umgekehrt.
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Die Wache vorm Buckingham Palace ist für dich ein Gebäude?
Nein. Es ging darum was ich denke, wenn ich "die Wache" höre. Dann denke ich an ein Gebäude.
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Ja, gucke ich mir heute Nachmittag in Ruhe an, das ist jetzt zu lang und muss gleich etwas andeeres machen.
Aber zu dem ersten Beispiel in den Video:
Kommt auf den Kontext an.
Ohne Kontext würde ich eher an einen Mann denken, weil Soldaten füher meistens Männer waren.
Beim Bund haben wir übrigens schon vor fast 30 Jahren von "Der Wachhabende" und "Die Wachhabende" gesprochen um männliche und weibliche Personen zu unterscheiden. "Wache" wurde da nur in Sätzen wie "Wo ist die Wache?" (Da ging es also um die Frage nach dem Ort, nicht nach der Person. Wobei "Wache" dann natülich doppeldeutig sein konnte. Das Gebäude oder der Ort der Person.) oder "Wer hat Wache?", wobei das ja wie "Wer hat Unterricht?" ist und es da nicht männlich und weiblich gibt. (Ich habe keine Ahnung wie sich das grammatikalisch nennt)
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Naja, die Artikel stimmen doch im Deutschen oft nicht und es geht irgendwie nach Gehör.
"Der Mond" ist ja auch komisch. Müsste deiner Meinung nach "Das Mond" lauten? Wizigerweise lautet es in anderen Sprachen (Spanisch?) "Die Mond".
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Die Wache ist für mich ein Gebäude und keine weibliche Person.
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hmm... ich denke nicht, dass es ironisch oder pikiert gemeint ist; sondern ersthaft. Und bei Rechtschreibung bin ich schwach. Da sich zuätzlich schon viele Gedanken darüber gemacht haben, wollte ich auch fragen. Gibt es da eine Regellung?
In meinem normalen Sprachgebrauch habe ich mir über "die Gästin" noch nie Gedanken gemacht, weil ich mit "Gast" eigentlich im normalen Gebrauch immer nur mit einer Mehrzahl von männlichen und weiblichen Peronen verbinde. Wenn es nur eine Person ist, dann benutze ich normalerweise den Namen.
Aber wenn du mich so fragst: Wenn es sich konkret nur um eine weibliche Person handelt, dann würde ich in der Tat "die Gästin" sagen.
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"Der Gast bringt ..." müsste dann "Der/Die Gäst:in bringt ..." lauten?
Mir ist schon klar, dass man es nicht machen muss. Aber wenn es jemand nutzt, dann sollte es, meiner Meinung nach, wenigstens Konsequent immer benutzten und nicht nach Lust und Laune. (Und die zwei Fälle verdreben dann auch nicht mehr den Lesefluß. Der ist eh hinüber, da das in dem Text in fast jedem Satz mehrfach vorkommt. Daher war mir das auch so aufgefallen. Das ist ein Einladungstext (Etwa 1 DIN A4 Seite) in dem das zig mal vorkommt. Da werden unter anderem viele Punkte aufgezählt. z.B. "
- Aufwand für eine/n Lehrer:in: Auswahl von zwei oder drei Schüler:innen für die Schüler:innen-Moderation ...
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Ernst gemeinte Frage:
Ich lese gerade einen Text, in dem permanent (störend, weil in fast jedem Satz vorkommend) Dinge wie "Schüler:innen" steht.
An einer Stelle kommt "Gast" vor. Müsste dort "Gast:in", "Gäst:in" oder ... stehen?
An einer andere Stelle steht Experten. Müsst dort "Experten:innen", "Expert:innen" oder ... stehen?
(Wenn schon, denn schon. Ich bin zu Faul alle ":in" anzustreichen und wollte dann nur die beiden Fälle anstreichen. Geht schneller.)
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Ich vermute es war (ist?!) bei einzügen Schulen in ländlichen Gegenden ganz normal.
Wenn es verboten wäre, dann würden sich Internate anbieten, oder wohnen bei einem Verwandten, oder eine andere Art von betreutem Wohnen. Letztendlich müssen die das auch ab einer bestimmten Stufe machen. Die haben da ja keine Oberstufe. Von unterricht über Funk oder Internet, wie in Australien, habe ich zumindest in D noch nicht gehört.
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@chilipaprika: Mein Post sollte sich nicht auf dein Post beziehen. Ich hätte genau so gemacht wie du es geschrieben hast und finde es auch gut, wenn man es so lösen kann. Mein Post sollte sich nur auf die grundsätzliche Frage beziehen "darf man das?". (Wobei die Hallig ja nicht zu NRW gehörrt

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Ich habe mal vor x Jahren ein Bericht gesehen, bei dem ein Lehrer gezeigt wurde, der ~4 Kinder auf der Hallig unterricht hat; darunter war auch sein eigenes Kind.
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300? Den Film finde ich gut - als Unterhaltungsfilm. Ich bin ja kein Geschichtslehrer. Mir ist klar, dass ein paar Dinge dort historische Bezüge haben, aber in dem Film ist doch auch viel Unsinn zu sehen, der weder geschichtlich noch militärisch stimmt.
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Wobei ich die FSK trotzdem nicht immer ganz nachvollziehen kann.
Bei Harry Potter war ich auch in ein oder zwei Filmen. Welcher Potter Teil das war, kann ich nicht mehr sagen. Der Teil, bei dem am Ende die Schlange im Gewölbe bekämpft wird. Muss etwa zeitgleich mit Herr der Ringe - Die Gefährten (FSK12) gewesen sein. Und da fand ich diese Potter Endsequenz (obwohl FSK6) heftiger als HDR mit FSK12.
Ist ja auf YouTube ähnlich. Dort werden Gewaltszenen normalerweise zensiert (zumindest laut AGB). Es gibt aber auf YouTube auch "analysierte" Videos (Es wird also besprochen: Was ist passiert, Warum ist es passiert, Was hätte man anders machen können, ...). Da sieht man dann, wie echte Leute erschossen, erstochen oder erschlagen werden. (Also keine Schauspieler!)
Und das läuft z.T. anders ab, als man es von Hollywood-Filmen kennt.
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Könnte sein.
Wobei ich eher auf Ortkraft mit Deutschkenntnissen tippe. (also auf eine Übesetzung ohne Computer tippe)
(Weil ich öfters Arbarische Foren lese. Ich kann kein Wort Arabisch und nutze immer Google Translate dafür. Die Übersetzungen sind i.d.R. schlechter. "Liebe alle" habe ich auch nie als Übersetzung erhalten. Sehr oft wird mit "Friede sei mit dir" angefangen oder aufgehört.)
Bei zwei Montasgehältern lohnt sich evtl einen Anwalt zu kontaktieren.
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Ich hatte Schüler, die bei mir aus religiösen Gründen nicht hingeguckt haben, wenn ich ein Video gezeigt habe. Egal was da zu sehen war und welche FSK die Sequenz hatte.
Ich kann mich erinnern, dass ein Kollegme mal eine "Beschwerde" von Eltern bekommen hatte, weil er einen FSK 0 Film in Klasse9 gezeigt hat.
(Physik Lehrfilm. Darin kommt eine sehr kurze schwarz weiß Aufnahme vor, bei ein Elefant stirbt. Den Film gibt es nicht Online, aber man kann die Sequenz mit dem Elefanten hier sehen:
)Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Andererseits wurde sich (in einer anderen Klasse) nicht über "We Feed the World" (FSK 6) beschwert. (Im Kapitel über die Fleichproduktion sieht man, wie Tiere verarbeitet werden. In Farbe und HD, Inklusive geköpften Tieren, bei denen der Kopf nur noch ein ein paar Hautfetzen am Körper hängt)
siehe
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Es sieht mit auch eher noch dem Klasenplan aus und nicht nach dem Plan des Lehrers.
Ich persönlich fände die 3 Stunden Sport an einem Tag ungünstig und würde sie auf 2 Tage verlegen.
Wenn du nur einen Vergleich mit anderen Schulen sehen willst: Ich habe sehr viele Datensätze von unterschiedlichen Schulformen. Ich schicke dir mal eine PN, weil ich das hier nicht direkt veröffentlichen möchte.
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Ich sehe gerade, dass bei mir recht allgemein "Sek I" steht. "Meine" Schüler sind Realschüler.
Das pdf hatte ich mir vorher nicht angeguckt. Sieht etwas anspruchsvoller aus, weil man es ja selbst legen muss. Bin mir nicht sicher, wie lange meine Schüler zum Legen bräuchten.
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Gefällt mir optisch sehr gut.
Bei dem Koordinatensystem würde ich bei Falscheingabe ruhig etwas mehr Rückmeldung geben ("Leider ist nur ein Punkt richtig" oder "Beide Punkte sind falsch")
Die Pythagorasanimation dürfte für die meisten meiner Schüler zu anspruchsvoll sein, daher finde ich für meine Schüler die Textversion besser.
Ich persönlich hätte aber auf der rechten Seite den Term 4*(a*b/2) hingeschrieben und es erst danach gekürzt, weil das meine Schüler sonst vermutlich nicht sehen würden.
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