Und als Ergänzung:
Hier stehen die Regeln für die Kinder, an die sich einige Kanäle halten, andere aber nicht:
Und als Ergänzung:
Hier stehen die Regeln für die Kinder, an die sich einige Kanäle halten, andere aber nicht:
Ahh... jetzt sehe ich es. Das war ein Fehler von mir. Nicht "nie", sondern "die". Ich habe es gelesen. Ich habe den Buchstaben in meinem ersten Beitrag verbessert.
Falscher Link? Was soll ich machen?
Bei Programmierer (zumindest bei guten) ist die Einheit immer ein Teil es Variablennamens.
Ehrlich gesagt hatten sich bei uns im Lehrerzimmer bei alle Mathelehrer, mit denen ich gesprochen habe, die Nackenhaare gesträubt. Aber wir haben die Aufgabe bekommen.
Aber Ingenieuren scheinen sich bei sowas immer die Nackenhaare zu sträuben - ohne Einheiten rechnen? Weltuntergang! Das liegt vermutlich daran, dass sie immer mit so vielen unterschiedlichen Einheiten zu tun haben, und da kann man das natürlich nicht so machen.
Ich denke die Ursache ist die, dass man nicht mehr erkennen kann, ob die Formel richtig ist oder nicht. Es sieht einfach falsch aus. (Und ist, meiner Meinung nach auch, falsch)
Gemein fand ich die Aufgabe, weil der 2. Teil der Aufgabe mehrere alternative Formeln hatte und man sagen sollte, ob man damit Oberfläche, Volumen, Kantenlänge, ... berechnen kann. Ich hätte das eben nur schnell "an den Einheiten" per Ausschlussverfahren überprüft und wäre dann "darauf reingefallen". (Es war aber nicht meine Aufgabe das zu rechnen; ich musste die Aufgabe (bzw. die Schülerlösungen) nur nachgucken und bewerten)
Die EInheiten finde ich ehrlich gesagt schon wichtig. Im Physikstudium konnte ich in der Examensprüfung eine Formel nicht auswendig. (Die anderen Prüflinge übrigens auch nicht). Aber die "schlauen" konnten sich dann die Formel trotzdem richtig herleiten, weil in der Aufgabenstellung die Größen mit Einheiten standen ![]()
Ja, da stand, dass a=4 cm sein soll. Für unproblematisch halte ich das aber nicht. Man stelle sich vor, dass man jetz mal alternativ 4m einsetzen will. Dann ist gar nicht mehr klar was die 3 sein soll. Sollen das dann 3cm sein oder 3m? Da käme ja was ganz anderes raus.
Hallo,
wer kennt sich genauer mit YouTube aus? Ich habe mir die Nutzungsbedingungen durchgelesen und , soweit ich das verstehe, dass Inhalte für Kinder unter 13 Jahren gekennzeichnet werden müssen. Wenn das lokale Gesetz eine höhere Altersgrenze für "Kinder" hat, dann muss sogar die höhere Grenze genommen werden. Nach deutschem Recht müsste das ja 14 sein.
Habe mir dann mal deutsche Kanäle angeguckt mit Themen für "Mathe Klasse 5", "Mathe Klasse 6", ... Etwa die Hälfte der von mir angeguckten YouTube Videos ist für Kinder gekennzeichnet. Andere Videos (selbst von sehr großen Kanälen) machen das nicht. (Gekennzeichnete Videos. erkennt man leicht, da die Kinder dort nicht im Shop einkaufen können, keine Kanalmitglieder werden können, bestimmte Werbung nicht läuft, kein kostenpflichtiger "Thanks" Button gedrückt werden kann, ...)
Was haltet ihr von solchen Kennzeichnung. Sollte man das machen oder nicht?
Hallo Mathekollegen,
ich wollte mal eure Meinung zu folgendem hören:
Vor Kurzem habe ich folgende Aufgabe gelesen (sinngemäß; ich habe die hier absichtlich geändert):
Gegeben ist ein Quader mit den Seiten a, 3*a und a+3
Man kann das Volumen des Quaders für einen Quader mit a=4cm mit folgender Formel berechnen:
V=3*x^3 + 9*x^2
Mir ist klar, dass man das berechnen kann, wenn man obrige 3 Terme nutzt.
Warum ich frage: Nun, weil ich es im Grunde für falsch halte. In der Formel steht, dass man ein Volumen (3*x^3) mit einem Flächeninhalt (9*x^2) addieren soll, um ein Volumen zu erhalten. Das ist doch "blödsin", oder?
Mir ist auch klar wo der Fehler herkommt: Bei dem Term a+3 hat man bei der 3 die Einheit "vergessen". Mit Einheit käme man auf die "richtige" Formel.
Ich frage mich: Darf man den Schülern soetwas (ohne Einheit) überhaupt beibringen? Verfälscht das nicht zu sehr? Geht das noch als didaktische Reduktion durch?
Ohh...
So ein schönes und umfangreiches Projekt sollte nie auslaufen. Da steckt viel zu viel Arbeit und Wissen drin.
Wer führt es weiter?
(Sprich: Findest du einen Käufer dafür oder veröffentlichst du evtl. notfalls den Quellcode unter einer Open Source Lizenz?)
Alles Gute!
[...] Mein erster Maturjahrgang hatte einen Klassenschnitt von einer 4.0 in der 4. Klasse. Dieses Jahr entlasse ich einen Kurs mit einer 4.8 im Schnitt. [..]
Das sagt ja so erstmal nohc nichts.
Vielleicht bist du in den letzten Jahren einfach besser geworden im Unterrichten und kannst es den Leuten besser beibringen.
Viellleicht nimmt du immer zu ähnliche Aufgaben und die Schüler lernen nur mit den Arbeiten der letzen Jahre.
Vielleicht stellt du immer leichtere Arbeiten.
Vielleicht werden die Schüler immer besser.
...
upss... Da habe ich den Unterstich im Namen vergessen.
Stimmt. So ist es knapp, damit wird man maximal den Webserver für die Homepage bezahlen können.
Interessant zu dem Thema finde ich das aktuelle Vidoe der ct:
Die Erwartungswerte sehen ok aus:
Ich habe eine Frage, die in eine etwas andere Richtung geht:
Zahlst du was für deine Domain (mathelehrer-tools.de)? Ich biete auch kostenlose Materialien an und erziele keine Einnahmen. Das scheint bei dir ja auch so zu sein. Ist das für dich also ein Zuschussgeschäft?
Deine "Materialien" sind doch größtenetils auf YouTube hinterlegt. Über 1000 Abenenten hast du auch. Watchtime kann ich nicht abschätzen, aber bei über 300 Videos hast du doch vermutlich schon die Vorraussetzungen für das YouTube Partnerprogramm erreicht und erhälst für die Werbung Einnahmen, oder?
6 = bei euch die beste Note?
Aufgrund solcher Missverständinsse kann man auch oft lesen, dass Albert Einstein schlecht in der Schule war.
Ok. Streiche "manchmal" und setze "selten".
(Ich erinnere mich gerade diesbezüglich nur an die Videos, in denen er erzählt und zeigt, was er so an E-Mails und Anfragen erhält.)
Den hier finde ich unterhaltsamer und vor allem weniger polemisch:
Der kann manchmal auch sehr polemisch sein (Habe schon mehrere Videos von ihm gesehen. Interessant finde ich es immer, wenn er in seinen Vorlesungen die Studenten per Handy/Computer Fragen beantworten lässt. Interessant weil, ...
... manchmal erschreckend viele falsche Antworten kommen.
... er dort offensichtlich manchmal nur mit einer Hand voll Studenten sitzt (ok. In Physik war es damals schlimmer. Da haben wir z.T. nur zu zweit gesessen ![]()
Gutes Argument. Demnach sollte man, abhängig davon, ob man Geld unbenutzt auf seinem Konto liegen hat/lässt, Schulden abbauen muss/möchte oder in eine in eine gute Kapitalanlage investieren möchte, mal die eine und das andere mal die andere Variante wählen.
Sollten einzelne Dinge, die Du angeschafft hast, teurer als 800€ gewesen sein, z.B. ein Notebook, mußt Du die Sachen gemäß AfA-Tabelle über mehrere Jahre abschreiben. Computer z.B. über 36 Monate.
Gab es da seit Corona nicht die neue Ausnahmeregel, dass Computer direkt voll abgesetzt werden können?
Werbung