Beiträge von Volker_D

    Wenn die kleiner Geräteauswahl nachrangig gegenüber garantierter problemloser Funktion ist, nimm einen Mac.

    Den meisten deiner Punkte stimme ich durchaus zu. Aber der zitierte Satz stimmt nicht ganz. Das Risiko ist aufgrund der deutlichen Einschränkungen wesentlich geringer, aber nicht bei 0. Man denke an die Akkuprobleme, die WLAN Probleme, die Probleme bei den USB Verbindungen, ... Kommt auch bei Apple vor. Insbesondere ist die Funktion nur für ~8 Jahre garantiert. Danach wird es hingegen schon garantiert, dass es nicht mehr von Apple unterstützt wird.

    Ich persönlich würde etwas anders vorgehen und als erstes überlegen, was genau ich mit dem Rechner überhaupt vorhabe und welche (Art von) Programmen ich (vorrangig) nutzen will und danach dann entscheiden ob ich eher Windows, Linux oder MacOS nutzen würde. Es gibt nämlich durchaus Fälle, wo ein Mac die schlechteste aller Varianten ist (z.B. wenn du selbst KI Modelle trainieren willst, den Rechner als Server nutzen willst, spezielle Hardwarekarten benötigst, ...).

    Bei Linux wird nicht signierter Code nur ausgeführt, wenn du ein Programm direkt per Eingabeaufforderung installierst.

    Das ist falsch. Du brauchst unter Linux Code nicht installieren. Man kann unter Linux Code ohne Installation ausführen.

    Das du kein ENtwicjler bist und die technischen Hintergrunde nicht kennst merkt man schnell, weil du eben einfach oft mit Windowsgeschichten auffährst, die 20 bis 30 Jahre alt sind und so schon lange nicht mehr zutreffen.

    Und zu deinem "Probleme unter Windows". Viren sind schon lange nicht mehr DAS größte Problem (auch wenn das gerne erzählt wird, weil Drittanbieter logischerwesie gerne einen Virenschutz verkaufen möchen, auch wenn der oft gar keinen zusätzlichen Schutz bietet, sondern ganz im Gegegnteil zum Teil Lücken aufmacht). Das große Problem sind heute Pishing Angriffe, Benutzer, die einfach "von sich aus" Informationen herausrücken oder Programme benutzen/ausführen, deren Sicherheit er nicht kennt. Und da ist das Risiko unter Windows im Grunde genau so groß wie unter Linux. Da gibt es keinen Unterschied. Vorteil von Linux ist in der Tat, dass dort die Leute zumindest öfter etwas mehr nachdenken, bevor sie etwas ausführen. Aber guck dir doch z.B. die JS Attacken an: Da wird aus dem Web einfach eine Bibliothek im Browser nachgeladen, und merkst gar nicht, dass du zum Opfer wirst. Und das ist auf allen Betreiebsystemen gleich. Es greift Windows, Linux und MaxOS auf exakt gleiche Weise an. Darüber wird bei Linux eben nur seltener gesprochen, weil es nicht so viele Linuxanwender gibt. Betroffen sind logischerweise mehr Windows Nutzer. Aber nicht, weil Windows unsicherer ist, sondern einfach, weil es mehr Windowsanwender gibt. Der Angriff ist auf allen 3 Systemen exakt gleich und alle 3 Systeme sind da vom Prinzip gleich unsicher. Und das gilt heute für sehr viele der heutigen Angriffe. Die Techniken dazu sind oft sehr ähnlich und unterscheiden sich nicht. Heute ist eher das Problem, das viele Hersteller auf Bibliotheken setzen, die irgendwann einmal eine einzelne Person geschrieben hat und eben keiner kontrolliert, was da im Hintergrund genau passiert; und dass, obwohl der Code zum Teil Quelloffen ist. Die Leute verstehen einfach nicht, was da steht und/oder haben keine Zeit es zu lesen. Und das passiert nicht selten. Die Bundesregiertung hat ja die Ursachen zum Glück schon erkannt: Da müssen Leute hin, die es auch kontrollieren. Alles nur auf "freiwilliger" Basis funktioniert eben in der Praxis nicht. Dafür gibt es schon viel zu viele Gegenbeispiele. Da müssen professionelle Leute nun mal auch für bezahlt/angestellt werden, wenn man das lösen will. Einige Projekte werden ja zum Glück gefördert, aber leider viel zu wenige.

    Jetzt bin ich aber mal gespannt. Den erkläre mal die die Struktur des Windows, MacOS und Linux Kernels in Bezug auf Sicherheit. Nur so viel vorweg: Unter Windows ist die Sicherheit z.B. so hoch, dass ich in meiner Anwendung, die unter einem normalen Windows Home, MacOS und Linux ganz normal startet, ich das gleiche Programm unter Windows Enterprise nicht benutzen kann, weil mir z.B. Zugriff auf Internet und Drucker verwehrt werden, wenn ich im Hintergrund eine WebEngine zum Rendern aufrufe. Das muss bei Windows dort erst einzelnd extra erlaubt werden, während es bei Linux und MacOS out of the Box läuft. Und nur mal zu deinem Speicher, der ja unter Linux so schnell sein soll, ebenfalls vorweg: Du kennst du verschiednenen Ringe eines Kernels und du weißt, wie z.B. Speicher von Programmen auf Ebene des Kernels angefordert wird? Du weißt, dass unter Windows fremder nicht signierter Code nur mit Warnungen ausgeführt wird, während er unter Linux ganz cool ohne Warnung ausgeführt wird? Vermutlich denkst du bei Windows noch an den Kernel aus dem letzten Jahrtausend und hast nicht mitbekommen, dass sich da in den letzten Jahren extrem viel getan hat.

    Naja, die Videos sind "ok", aber nicht wirklich "gut"; dafür ist es dann doch an einigen Stellen zu ungenau/unfair dargestellt (z.B. wird gesagt, dass man bei Linux im Grunde fast alles einstellen kann (und verweist indirekt auf GNOME und KDE) und das Linux sehr schnell auf alten Desktops ist (und verweist auf leichtere Desktops). Im Video kommt es so rüber, als wenn Linux beides gleichzeitig ist, aber man muss sich ja als normaler Anwender schon entscheiden; entweder das eine ODER das andere, aber nicht beides gleichzeitig. ... Was ich gut fand war, dass er das "kostenlos" nicht zu übertrieben dargestellt hat, sondern zumindest in einem Satz darauf hingewiesen hat, dass man die Linux Entwickler bezahlen sollte.

    Aber so wie du die Videos hier "angepriesen" hattest, dachte ich jtzt, da kommt fachlich etwas zu Viren und Schadsoftware. Das war aber mehr als dürftig und ungenau. Wie viele Sätze waren es zu dem Thema? 2 oder 3 Sätze, die weniger gesagt haben, als das was hier vorher schon geschrieben wurden.

    Das ist auch mit ein Grund. Wobei der Marktanteil meiner Meinung nach mitterweile schon so hoch ist, dass es sich für kriminelle durchaus "lohnt". Insbesondere, weil bei den Mac Usern vermtulich mehr zu hohlen ist (das sind ja i.d.R. nicht gferade die armen Schlucker) und Mac Users gerne glauben, dass sie absolut sicher sind. Ja, ein geschlossenes System macht es schwerer, aber auch Mac User sind nicht 100% vor Schadsoftware sicher.

    Aber das nicht ausführen von nicht signiertem Code ist schon eine recht hohe Hürde. Es ist ja nicht damit getan, die 99€ zu überweisen. Man muss sich ja noch zusätzlich ausweisen und das Programm wird vorher geprüft. Klar können weder Apple noch Micosoft alles sehen, insbesondere, weil sie nur die Binärdateien erhalten, aber das erschwert es schon Schadcode zu verteilen. Hat aber insbesondere bei Apple auch wieder Nachteile: Die lehnen viel stärker Programme ab, wenn ihnen da etwas nicht gefällt. Und das muss nicht etwas "gefährliches" sein. Da reicht es schon, wenn es "politisch" nicht gewollt ist.

    Genau. Und die Paket-Manager mit denen ich ständig OpenSource-Software aus Linuxhausen installiere, habe ich mir nur erträumt.

    Ich denke, so meint er es nicht. Er sagt ja nicht: Total zugenagelt. Da hat sich u.a. die EU zum Glück gegen gewehrt und verpflichtet Apple einiges zu öffnen.

    Mit geschlossenem Ökosystem ist u.a. gemeint: Man kann sich nicht mal eben so/schnell selbst den Hersteller der Harware aussuchen. Da ist im grunde genau keine Auswahl. Man kann nicht mal eben so problemlos OpenSource Software installieren. Ich programmiere ja selbst OpenSource Software und nein, die kann ich mit den neuen MacOS Versionen leider nicht mehr so eben an andere Leute verteilen. Damals kam da nur eine "Sicherheitswarnung" und andere Leute konnten die Softwareware dann trotzdem problemlos öffnen. Heute ist das wesentlich schwieriger bis fast unmöglich. Geht eben nur dann, wenn der OpenSource Programmierer 99€ pro Jahr an Apple abdrückt, ansonsten bleibt er erstmal ausgesperrt und seine Software lässt sich nicht öffnen/installieren. Ja, hat alles Vor- und Nachteile. Ja, Vorteil ist, dass sich Schadsoftware nicht so schnell ausbreitet. Aber da es dann leider oft nur Leute gibt, die glauben, dass Open Source ja immer kostenlos ist und die Entwickler nichts kostet: Nun, fazit für mich ist: Ich werde meine Software nicht mehr Open Source für Apple anbieten, weil ich einfach nicht bereit dafür bin jedes Jahr 99€ an Apple abzudrücken, obwohl ich ja mit Open Source doch etwas "gutes" mache; aber es keiner bezahlen will; jeder will es nur kostenlos nutzen. Bei Micorosoft sieht das z.B. anders aus. Da gibt es sehr viele verschiedene Hardwarehersteller (Ja, das hat Vor- und Nachteile). Wenn man im Microsoft Store als Open Source Entwickler etwas in den Store stellen will, dann braucht man dafür nichts bezahlen und wird nicht ausgeschlossen.

    Spricht eher dafür, dass du vorher zu wenig RAM hattest. Ein "hängen" dürfte durch den höheren Takt vermutlich eher nicht plötzlich verschwinden (sondern, wenn, dann im Extremfall um etwa 33% geringer sein). 2MB bis 4MB sind auch sehr wenig. Selbst meine über 10 Jahre alte "low mid range" CPU hatte schon 6MB Cache. Da Bilder auch i.d.R. schön linear im Speicher abgelegt sind, dürftest du den schnelleren Takt mehr oder weniger gar nicht bemerken. Kannst du aber selbst recht leicht testen: Einfach mal in BIOS hüpfen und Speicher runtertakten. Ich würde wetten, dass sich der Takt in deinem Fall so gut wie gar nicht auswirkt.

    Und war der Boost aufgrund des höheren Speichers (also kein Auslagern mehr. Das ist oft extrem deutlich zu spüren, selbst ohne Messung mit einer Uhr), aufgrund des Dual Channel Betriebs (kann man je nach Anwendung auch ohne Messung fühlen) oder aufgrund des höheren Taktes in der Praxis bei dir messbar? (Also nicht einem Speicherbenchmark, der wird dir wohl die 33% mehr anzeigen. Ich meine in der Praxis mit deinen Anwendungen. Die profitieren i.d.R. wesentlich weniger von so einem "boost" als viele Leute glauben. Ich hatte mal bei mir in meinem alten Rechner den Speichertakt halbiert. Bei einigen wenigen Anwendungen konnte ich dann tatsächlich 10% bis 20% weniger Leistung messen (bei halben Speichertakt!), bei meiner Hauptanwendung Stundenpläne berechnen habe ich 0% Unterschied festgestellt. Weil die Stundenplanung voll im Cache der CPU abläuft. Das eine mal kurz Laden aus dem Speicher ist im Grunde nicht messbar.) Ich vermute mal bei deiner Bildbearbeitung einzelner Bilder wirst du keinen einen messbaren Effekt haben durch schnellen Speichertakt, weil einzelne Bilder i.d.R. in den Cache der CPU passen. Bei vielen Bildern/Videos tippe ich darauf, dass du keine 5% Unterschied feststellst wirst (also messbar, aber nicht "fühlbar"). Wenn du z.B. mit KDElive Video renderst, dann bringt dir doppelt so schneller Speicher im Endeffekt nur einen "boost" von etwa 10%.

    Ein "normaler" Nutzer wird keinen Unterschied zwischen den Speichermodellen merken, wenn er stattdessen Windows und GIMP nutzt. Auffällig ist es i.d.R. nur dann, wenn der Speicher nicht mehr ausreicht und ausgelagert wird, dann fällt es auch sofort einem Laien auf. Da kann man aber nicht wirklich sagen ob Windows oder Linux besser sind, weil es davon abhängt, was man so macht. Es gibt keine "beste" Lösung. Da du aber einen deutlichen Unterschied gemerkt hast, hattest du demnach vorher zu wenig.

    Ich denke der Kommtar von Seph war eher so gemeint "Nur um 33% mehr Speicher? Wenn man sich schon die Mühe macht und den Rechner mit alten Speichern aufrüstet, dann hätte ich gleich verdoppelt oder 16 GB eingebaut, weil es vom Müll jetzt eh nicht mehr kostet, aber dann gleich zukunftsicherer ist und nicht ggf. wieder schnell hart an der Grenze ist."

    Extra GPU habe ich übrigens schon viele Jahre nicht mehr in meinem aktuellen Rechner. Obwohl ich auch mal ab und zu Videos schneide, ist eine extra seperate GPU für meine Anwendungszwecke vollkommen unnötig.

    Was haben die denn geschrieben? Das sie chat-gpt 5 benutzen? Dann könntest du z.B. Qualitätsunterschiede bemerken, weil sie evtl. nur chat-gpt 5 nano benutzt und sie einfach nur das "nano" weggelassen haben. Gelogen haben sie dann ja nicht, aber schon etwas "gemogelt". Im einfachsten Fall kann du ja auch mal nachfragen, mit welcher Version du sprichst (Falls sie die Frage per Promt nicht absichtlich falsch beantworten lassen)

    Ein privates Microsoftkonto habe ich auch nicht; dem Computer ist wie bei Windows10 eine Email-Adresse zugeordnet.

    Jaein, denn mit dieser E-Mail wurde das Microsoftkonto aktiviert. Ob du es abgesehen von der Anmeldung dann nachher gar nicht mehr nutzt, dass ist ja eine andere Frage. Ein Microsoftkonto hast du jetzt aber technisch gesehen schon. Ist bei Apple übrigens auch nicht anders. Viele Leute verwechseln immer das Microsoftkonto mit einer zwingenden Cloud Nutzung zur Datensicherung oder mit dem Einkaufen im Store. Beides kann man mit dem Microsoftkonto auch machen, das ist aber eben nur ein Teil, was man mit dem Konto machen kann.

    Aber ich gebe dir vollkommen recht. Viele Leute haben Angst, dass ihre Daten bei Mirosoft landen, sobald sie ein Microsoftkonto haben. Das stimmt so aber gar nicht.

    Ich bin mal so frei und zitiere chat-gpt, weil ich gerade an meinem Linux Rechner sitze und nicht an der Windows Kiste:


    Das kannst du mit ein paar einfachen Klicks oder Befehlen herausfinden ✅


    🔹 Methode 1: Über die Einstellungen

    1. Drücke Windows-Taste + I (öffnet Einstellungen).
    2. Gehe zu System → Info.
    3. Unter Windows-Spezifikationen findest du den Eintrag Edition – dort steht z. B. Windows 11 Home, Windows 11 Pro, Windows 11 Enterprise oder Windows 11 Education.

    🔹 Methode 2: Über den Ausführen-Dialog

    1. Drücke Windows-Taste + R.
    2. Gib ein:

      Code
      winver
    3. Es öffnet sich ein Fenster „Info zu Windows“. Dort siehst du die Version (z. B. Windows 11 Pro).

    🔹 Methode 3: Über die Eingabeaufforderung oder PowerShell

    1. Öffne die Eingabeaufforderung (cmd) oder PowerShell.
    2. Gib ein:

      Code
      systeminfo | findstr /B /C:"OS-Name"

      → Zeigt dir den genauen Namen deiner Windows-Edition.

    Oder in PowerShell:

    Code
    (Get-ComputerInfo).WindowsProductName

    👉 Die schnellste Methode für die meisten ist Einstellungen → System → Info.

    Möchtest du, dass ich dir eine Schritt-für-Schritt-Bildanleitung mit Screenshots baue, wie du das im Menü findest?

    Ihr habt in der Schule bestimmt kein Windows 11 Home, sondern eher die Enterprise oder Education Version. Da brauchen weder die Anwender noch die Administratoren ein WIndows Konto. Auch die "Werbung" ist da nicht vorhanden ( Worüber sich ja manchmal Windows Home Nutzer beschweren).

    Weil einige Rechner noch durchaus schnell genug sind, ihnen aber schlicht das TMP Modul oder die neuen Befehle fehlen. Mein Bruder hat z.B. einen Ryzen 3600. Der ist bei weitem schnell genug. WIndows 11 wollte aber sich nicht installieren lassen, weil das TMP Modul fehlte. Lösung war ganz einfach: Neues BIOS drauf (welches das neue TMP 2.0 unterstützt) und dann konnte er auch ganz offiziell WIndows 11 installieren ohne ein Sicherheitsrisiko eingehen zu müssen indem man Mindestanforderungen bewußt umgeht. Das ist halt genau so dumm, wie wenn man, nachdem der TÜV Prüfer gesagt hat, dass sein Auto nicht mehr verkehrssicher ist, einfach bei ALIExpress eine TÜV Plakete bestellt und auf Nummerbnschild klebt nud dann einfach weiter fährt.

    Ich kann schon nachvollziehen, dass einige mit der Geschwindigkeit ihres Rechners noch zufrieden sind. Wenn die also den Neukauf so noch einmal kostenlos um 1 Jahr hinauszögern können, dann macht das wirtschaftlich schon Sinn.

    Inzwischen rufen auch große Open Source Projekte immer wieder um Hilfe (aktuell z.B. https://www.heise.de/news/Rust-Pyth…n-10668963.html ). Wundert mich nicht, da z.B. Trump (politisch motiviert) die Hilfe von Open Source stark zurückgefahren hat, aber z.B. auch Intel (wirtschaftlich geht es ihnen nicht so gut und viele Open Source Entwickler von Intel wurden von ihren Projekten abgezogen) seine Beiteidigung an Open Source zurückgefahren hat. (aktuell z.B. hier https://www.phoronix.com/news/Intel-SLM-Driver-Orphaned )

    Daher bitte: Bitte nicht nur Open Source nutzen, sondern auch unterstützen! Open Source funtioniert dauerhaft nur dann, wenn sich möglichst viele daran beteidigen. Notfalls einfach duch eine simple Geldspende an die Entwickler. Guckt euch auf den Seiten der Open Source Projekte um. Viele haben auf ihren Homepages angegeben wie man sie (finanziell) unterstützen kann.

    Wobei das dann in der Praxis doch oft schwieriger ist und länger dauert als man denkt. Die Nachricht ist jetzt fast 6 Monate her und aktuell hat man es erst geschafft 80% per E-Mail-Postfächer umzustellen; und dass lief offensichtlich doch weit problematischer ab als gedacht:

    https://www.heise.de/news/Open-Sour…n-10667810.html

    Möchte dann nicht wissen wie lange es noch dauert die anderen Dinge umzustellen. Mit der Umstellung des Desktops von Windows auf Linux haben die noch gar nicht begonnen. Die haben erstmal nur die Postfächer umgestellt.

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