Beiträge von Volker_D

    Ich glaube, deine persönliche Aversion gegen Apple ist für viele kein Kaufkriterium.

    Ich glaube nicht, dass ich da eine persönliche Aversion habe.

    Ich habe ja immerhin 2 Apple Mac Geräte hier stehen, die ich (selten) nutze. Ich habe aber auch Windows, Linux, ... hier stehen.

    Wenn du meinen Beitrag #38 gelesen hast, dann hast du ja auch gesehen, dass ich bei vielen positiven Punken zu Apple zugestimmt habe.

    Ich wiege einfach immer nur die Vor- und Nachteile ab. Ich selbst nutze fast immer nur Linux. Trotzdem wirst du ja gemerkt haben, dass ich Wolfgang in verschiedenen Threads ab und zu ganz schön "angefahren" habe, obwohl er ja mein "Lieblingsystem" promoted. Und wenn mir einer zu sehr "Fanboy" ist, dann zähle ich eben auch gerne mal deutlich die Nachteile auf, auch dann, wenn es mein "Liebliengsystem" ist. Und wenn ein Apple Fanboy hier nur die Vorteile nennt, dann zähle ich eben als Gegenpart die Nachteile auf. Nur wenn man von allen Systemen die Vor- und Nachteile kennt, kann man sich, meiner Meinung nach, sinnvoll entscheiden.

    Naja, dass Programm lässt sich nicht starten. Und das "vernageln" kommt ja nicht nur von mir. Die EU hat Apple (aber auch Microsoft) ziemlich oft zu hohen Strafen verdonnert, weil sie ihre Systeme vernageln. Und glaub mir mal, dass stört sehr viele Leute. Angefangen von Wolfgang bis hoch in die EU. Die Frage ist immer, ab wann man wie eingreift. Das ist für die EU eben deutlich schwieriger abzuwiegen als für Wolfgang. Wolfgang macht das vom Prinzip schon ganz richtig: Einfach Linux nutzen, da ist das Problem des vernaglens, der Telemetrie und der "Zwangcloud" eben viel geringer. Es gibt bei diesen Punkten kein Schwarz und Weiß. Das ist sehr fließend und oft grau. Selbst unter Linux gibt es verschiedene Positionen. Zum Beispiel werden beim neuen Raspberry Pi Imager standartmäßig Telemetriedaten übersendet, die im Grunde unnötig sind. Einige Linux Leute interessiert es nicht. Für andere sind die Telemetriedaten ok und für wieder andere ist es ein no go.

    Ich kann dir nur sagen, dass sich unter den Open Source Entwicklern Apple im Moment immer unbeliebter macht, weil sie für etwas zahlen sollen, was selbst Microsoft seinen Open Source und sogar den kommerziellen Einzelentwicklern kostenlos anbietet (ok, die großen kommerziellen Entwickler müssen, aber nur einmalig, zahlen (Und über die Provision, aber die ist ja bei Apple auch. Das kann ich auch verstehen. Irgendwie müssen die auch ihre Entwickler bezahlen)).

    Das ist eine Frage der Definition. Also ich kann - wenn ich es will - Kdenlive starten. Ich bin mir aber sehr sicher, dass die meisten Apple Nutzer es erstmal nicht können und genau an der von mir gezeigten Stelle scheitern werden. Einfach nur runterladen und Doppelklick geht nicht mehr bei der neuen MacOS Version (Ich glaube bei Version 12 ging es noch; bin ich mir gerade nicht mehr 100% sicher.). Und es ist im Grunde schon absehbar, dass es immer härter wird. Ich umgehe z.B. das Problem im Moment so, dass ich meine Programme noch mit Version MacOS 11 kompiliere (Ich habe zwei Mac Rechner). Da kommt dann für den Anwender nur so ein Bild, wie du es gezeigt hast und dann kann der Anwender trotzdem starten. Aber der Trick wird nicht mehr lange funktionieren. Hintergrund ist, dass ich noch für x86 kompiliere und diese Programme auch von den neuen Apple ARM Rechner über Rosetta automatisch gestartet werden. Apple hat aber schon angekündigt, dass in zukünftigen Versionen die Rosetta Unterstützung abgeschaltet wird. Dann heißt es für mich "Good by Apple", weil ich kein Bock habe jedes Jahr 99€ abzudrücken.

    Es läuft dann, wenn Sie den Code signieren, bei Apple einreichen, Apple das akzeptiert und du dich anschließend an die Anweisungen aus dem Handbuch hälst.

    Wenn eins davon nicht gemacht wird, dann sieht man genau das Bild, das ich hier hoochgeladen habe und gezeigt habe. Dann geht es nicht! Wenn du also einfach das dmg file runterlädst und dann versuchst zu starten, dann geht das bei der neuen MacOS Version nicht mehr. Insofern kommt es darauf an, wie du die Frage meinst. Wäre in etwa so, ob es richtig ist, dass man nicht mehr in Haus kommt, wenn man die Haustür abschließt. "Normale" Leute kommen dann nicht mehr mehr in Haus. Das ist richtig. "Profies" kommen trotzdem noch rein. So ist das hier im Grunde sehr ähnlich. Und es wird von MacOS Version zu MacOS Version immer schlimmer und strenger. Mir ist klar warum das so ist. Ich wäre damit vollkommen fein, wenn ich als Entwickler nicht jedes Jahr dafür 99€ zahlen müsste, nur weil ich Software anbieten möchte. Schafft Microsoft doch auch. Warum ist Apple wieder so Geldgeil und vergrault insbesondere die Open Source Entwickler mit so einem Vorgehen?

    Nein. Man muss sie in den Einstellungen explizit freigeben. Nervig. Dafür hat noch einen Moment, um darüber nachzudenken, ob man das Programm wirklich aus einer seriösen Quelle bezogen hat.

    Wenn ich als Entwickler bei Apple 99€ pro Jahr bezahlen muss, was bei Microsoft 0€ pro Jahr kostet, dann ist man schon ausgeschlossen. Und wenn Anwender nicht wissen, wie man solche Dinge freigeben kann, dann hilft das auch nicht. Lade doch z.B. einfach mal das dmg File von kdenlive herunter und versuche es zu starten. Dann bekommt der Anweder nur den Hinweis, dass das Programm nicht gestartet werden kann. Keine alternative Schaltfläche zum starten. Kein Hinweis darauf, wie man es explizit freigeben könnte, ... Kurz: Man ist erstmal ausgeschlossen. Kann schon sein, dass man mit "Tricks" im Moment noch reinkommt. Frage ist nur, wie lange noch (es wurde schließlich von Version zu Version immer "schwieriger"). Und wenn Anwender aus dem Store ausgeschlossen werden, obwohl sie bezahlen und obwohl das Programm (zumindest in ihrem Land legal ist oder sogar nur FSK 12 hat), aber man in den Store nicht aufgenommen wird, dann ist das erstmal ein "zunageln". Noch schlimmer, wenn man einfach ohne Begründung abgelehnt wird. Ob es einen gefällt oder nicht, dass ist schon "zunageln". Mir ist klar, dass es gute Gründe für beides geben kann. Aber Apple ist schon extrem "streng". Micorsoft ist da noch harmlos gegen.

    Wovon?

    Stimmt. Außer Apple macht niemand mehr Werbung? Sorry, was meinst du?

    In macos kann man nach wie vor Software außerhalb des AppStores verwenden.

    Quelle?

    Das ist eine macos-App, die nicht in den Mac-AppStore aufgenommen wurde?

    1. Nein, kann man nicht. Nur wenn man für das signieren der Software zahlt. Macht das der Entwickler nicht, dann kannst du die Software nicht mehr einfach so außerhalb des Stores nutzen.

    2. Guckt ihr alle keine Nachrichten? Ohne mich jetzt zu äußern, ob dies eine gute oder schlechte "Politik" ist: Um mal ein aktuelles Beispiel von der letzten Woche zu nennen: "ICEBlock". ICEBlock war eine App, mit der Nutzer anonyme Meldungen machen konnten, wenn sie Agenten der US-Immigrations- und Customs Enforcement (ICE) sehen. Apple begründete die Entfernung mit „objectionable content“ (anstößiger Inhalt) und Sicherheitsbedenken, basierend auf Informationen der Strafverfolgungsbehörden.

    https://www.theverge.com/news/791170/ic…emoved-by-apple

    Ja, ist mir bewusst. Aber du kannst in MacOS auch problemlos Software so installieren. Den AppStore in MacOS gibt es noch gar nicht so lange.
    Also deswegen verstehe ich dieses Argument zugenagelt nicht.

    Ahh... Nein, kann man nicht. Wie gesagt. Ich entwickle OpenSource Software und kann nicht mehr so wie damals einfach Programme für MacOS anbieten. Ich bin gezwungen jedes Jahr 99€ zu bezahlen und zu hoffen, dass meine App akzeptiert wird. Ich kann mein Programm auch nicht mehr problemlos/einfach so an andere Leute weitergeben, weil die App dann schlicht und ergreifend nicht gestartet wird. Das geht sogar soweit, dass ich, sobald ich mein Programm "deploye" (Also die ausführbare Datei zu einem Paket mit allen Bibliotheken schnüre) meine eigene App nicht mehr starten kann und diese dann erst signieren muss. Die Signatur geht aber nur auf meinem Rechner, nicht auf anderen Rechnern, es sei denn, ich zahle 99€ pro Jahr an Apple.

    Ich bezog mich ausschließlich auf MacOS. Das entsprechende Regelungen die mobilen Betriebssysteme betraf, ist mir klar.

    Das lies bitte die entsprechenden Links vollständig. Sie betreffen auch (den Store in) MacOS und nicht nur in iOS. iOS wurde da nur als erstes genannt, weil es der wirtschaftlich größere Teil ist.

    Es steht dort teilweise. Daher komen ja auch von den anderen Leuten die Nachfragen. Es ist zum Beispiel auch nicht klar, welche digitalen Tafeln evtl. benutzt werden und welche Software dazu eingesetzt wird. Auch die benutzte Software ist nur teilweise aufgezählt. Daher kann das nicht voll beantwortet werden. Es hat zum Beispiel keiner darauf geantwortet, ob die paar Programme, die genannt wurden, nun voll kompatibel sind oder nicht. Stattdessen wurden Alternativen genannt, wobei vollkommen unklar ist, ob die Alternativen schlechter, gleichwertig oder sogar besser (in welchen Teilen) sind.

    Das sind vielleicht generell keine Anwendungsgebiete für Laptops. Aber insbesondere nichts, was die TE vorzuhaben scheint.

    Was der TE will, können wir zwar vermuten, wissen es aber nur, wenn er es genau schreibt. Daher ja auch meine Antwort: Das sollte man sich vorher überlegen, bevor man soetwas entscheiden kann. Dieser Thread heißt "... oder Windows PC".

    Kurz: Er müsste schon genau die Anwendungen nennen, die er benötigt. Denn evtl. gibt es die gar nicht für MacOS oder auch nicht für Windows oder auch nicht für Linux.

    U.a. wurden andere Hersteller ausgeschlossen. Man durfte auch nicht für andere Hersteller/Anbieter werben. Das betraf nicht nur Software, sondern auch Hardware und Zahlungsanbieter. Das war von mir auch keine Vollständige List, die wäre sehr viel Länger, sondern eine erste kleine Auswahl, die die Behauptung von Karl-Dieter sofort widerlegen konnte. Apple ist sehr beaknnt dafür, dass sie z.B. in den AppStore nicht alles zulassen wenn es ihnen "politisch" nicht gefällt. Sprich: Die verbieten ganz schnell ohne Angaben von Gründen die Aufnahme von Software, auch dann, wenn sie harmlos ist und viele Leute die Software gerne nutzen würden.

    Das ganze mache sie aus mindestens zwei Gründen. Zum einen versuchen Sie möglichst den kompletten Geldfluss möglich nur über sich bzw die Apps laufen zu lassen, die Ihnen gefallen. Zum anderen versuchen sie andere Meinungen schnell zu "unterdrücken", da sie sich offensichtlich für die "besseren" Menschen halten. Teilweise kann ich es nachvollziehen, teilweise aber auch nicht. Bekanntere Beispiele sind z.B. "Podcaster". Wurde abgelehnt, weil es zu ähnlich zu iTunes ist. Kurz: Sie wollten keine Konkurrenz.

    Wenn die kleiner Geräteauswahl nachrangig gegenüber garantierter problemloser Funktion ist, nimm einen Mac.

    Den meisten deiner Punkte stimme ich durchaus zu. Aber der zitierte Satz stimmt nicht ganz. Das Risiko ist aufgrund der deutlichen Einschränkungen wesentlich geringer, aber nicht bei 0. Man denke an die Akkuprobleme, die WLAN Probleme, die Probleme bei den USB Verbindungen, ... Kommt auch bei Apple vor. Insbesondere ist die Funktion nur für ~8 Jahre garantiert. Danach wird es hingegen schon garantiert, dass es nicht mehr von Apple unterstützt wird.

    Ich persönlich würde etwas anders vorgehen und als erstes überlegen, was genau ich mit dem Rechner überhaupt vorhabe und welche (Art von) Programmen ich (vorrangig) nutzen will und danach dann entscheiden ob ich eher Windows, Linux oder MacOS nutzen würde. Es gibt nämlich durchaus Fälle, wo ein Mac die schlechteste aller Varianten ist (z.B. wenn du selbst KI Modelle trainieren willst, den Rechner als Server nutzen willst, spezielle Hardwarekarten benötigst, ...).

    Bei Linux wird nicht signierter Code nur ausgeführt, wenn du ein Programm direkt per Eingabeaufforderung installierst.

    Das ist falsch. Du brauchst unter Linux Code nicht installieren. Man kann unter Linux Code ohne Installation ausführen.

    Das du kein ENtwicjler bist und die technischen Hintergrunde nicht kennst merkt man schnell, weil du eben einfach oft mit Windowsgeschichten auffährst, die 20 bis 30 Jahre alt sind und so schon lange nicht mehr zutreffen.

    Und zu deinem "Probleme unter Windows". Viren sind schon lange nicht mehr DAS größte Problem (auch wenn das gerne erzählt wird, weil Drittanbieter logischerwesie gerne einen Virenschutz verkaufen möchen, auch wenn der oft gar keinen zusätzlichen Schutz bietet, sondern ganz im Gegegnteil zum Teil Lücken aufmacht). Das große Problem sind heute Pishing Angriffe, Benutzer, die einfach "von sich aus" Informationen herausrücken oder Programme benutzen/ausführen, deren Sicherheit er nicht kennt. Und da ist das Risiko unter Windows im Grunde genau so groß wie unter Linux. Da gibt es keinen Unterschied. Vorteil von Linux ist in der Tat, dass dort die Leute zumindest öfter etwas mehr nachdenken, bevor sie etwas ausführen. Aber guck dir doch z.B. die JS Attacken an: Da wird aus dem Web einfach eine Bibliothek im Browser nachgeladen, und merkst gar nicht, dass du zum Opfer wirst. Und das ist auf allen Betreiebsystemen gleich. Es greift Windows, Linux und MaxOS auf exakt gleiche Weise an. Darüber wird bei Linux eben nur seltener gesprochen, weil es nicht so viele Linuxanwender gibt. Betroffen sind logischerweise mehr Windows Nutzer. Aber nicht, weil Windows unsicherer ist, sondern einfach, weil es mehr Windowsanwender gibt. Der Angriff ist auf allen 3 Systemen exakt gleich und alle 3 Systeme sind da vom Prinzip gleich unsicher. Und das gilt heute für sehr viele der heutigen Angriffe. Die Techniken dazu sind oft sehr ähnlich und unterscheiden sich nicht. Heute ist eher das Problem, das viele Hersteller auf Bibliotheken setzen, die irgendwann einmal eine einzelne Person geschrieben hat und eben keiner kontrolliert, was da im Hintergrund genau passiert; und dass, obwohl der Code zum Teil Quelloffen ist. Die Leute verstehen einfach nicht, was da steht und/oder haben keine Zeit es zu lesen. Und das passiert nicht selten. Die Bundesregiertung hat ja die Ursachen zum Glück schon erkannt: Da müssen Leute hin, die es auch kontrollieren. Alles nur auf "freiwilliger" Basis funktioniert eben in der Praxis nicht. Dafür gibt es schon viel zu viele Gegenbeispiele. Da müssen professionelle Leute nun mal auch für bezahlt/angestellt werden, wenn man das lösen will. Einige Projekte werden ja zum Glück gefördert, aber leider viel zu wenige.

    Jetzt bin ich aber mal gespannt. Den erkläre mal die die Struktur des Windows, MacOS und Linux Kernels in Bezug auf Sicherheit. Nur so viel vorweg: Unter Windows ist die Sicherheit z.B. so hoch, dass ich in meiner Anwendung, die unter einem normalen Windows Home, MacOS und Linux ganz normal startet, ich das gleiche Programm unter Windows Enterprise nicht benutzen kann, weil mir z.B. Zugriff auf Internet und Drucker verwehrt werden, wenn ich im Hintergrund eine WebEngine zum Rendern aufrufe. Das muss bei Windows dort erst einzelnd extra erlaubt werden, während es bei Linux und MacOS out of the Box läuft. Und nur mal zu deinem Speicher, der ja unter Linux so schnell sein soll, ebenfalls vorweg: Du kennst du verschiednenen Ringe eines Kernels und du weißt, wie z.B. Speicher von Programmen auf Ebene des Kernels angefordert wird? Du weißt, dass unter Windows fremder nicht signierter Code nur mit Warnungen ausgeführt wird, während er unter Linux ganz cool ohne Warnung ausgeführt wird? Vermutlich denkst du bei Windows noch an den Kernel aus dem letzten Jahrtausend und hast nicht mitbekommen, dass sich da in den letzten Jahren extrem viel getan hat.

    Naja, die Videos sind "ok", aber nicht wirklich "gut"; dafür ist es dann doch an einigen Stellen zu ungenau/unfair dargestellt (z.B. wird gesagt, dass man bei Linux im Grunde fast alles einstellen kann (und verweist indirekt auf GNOME und KDE) und das Linux sehr schnell auf alten Desktops ist (und verweist auf leichtere Desktops). Im Video kommt es so rüber, als wenn Linux beides gleichzeitig ist, aber man muss sich ja als normaler Anwender schon entscheiden; entweder das eine ODER das andere, aber nicht beides gleichzeitig. ... Was ich gut fand war, dass er das "kostenlos" nicht zu übertrieben dargestellt hat, sondern zumindest in einem Satz darauf hingewiesen hat, dass man die Linux Entwickler bezahlen sollte.

    Aber so wie du die Videos hier "angepriesen" hattest, dachte ich jtzt, da kommt fachlich etwas zu Viren und Schadsoftware. Das war aber mehr als dürftig und ungenau. Wie viele Sätze waren es zu dem Thema? 2 oder 3 Sätze, die weniger gesagt haben, als das was hier vorher schon geschrieben wurden.

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