Naja, ich kenne Universitäten, denen dieser Tipp sehr gut geholfen hat (Über 10000 Studenten). Die hatten nicht nur 3 Stundenplaner, sondern mehr. Und seit dem die anderen Planer nicht mehr versuchen den ganzen Stundenplan zu lösen, sondern nur noch ihr Department "bearbeiten" und die Vorgaben an eine Person weitergeben, die dann den Stundenplan macht, funktioniert es viel besser.
Beiträge von Volker_D
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geschickt.
Den Link und meinen Namen bitte nicht hier im Forum posten, aber gene im Forum oder mir per PN schreiben, was an dem Video schlecht oder gut ist.
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Naja, alles geht leider nicht. Ich hatte eine Kollegin, die wollte die ersten beiden Stunden frei haben und 1 Tag frei haben. Ging aber nicht, da ich ihre X Stunden nicht auf X-1 Plätze verteilen konnte. Da helfen auch 3 Stundenplaner nicht.
Ich würde übrigens von 3 Stundenplanern abraten, da man dann gerne nur einen Teil überblickt und gar nicht das Ganze sieht und dann bestimmte Fehler nicht erkennen kann.
Ich sende dir aber gerne mal einen Link, in dem ich zeige, wie ich z.B. die Kursplanung einer Oberstufe in wenigen Minuten setzen, obwohl ich noch nie eine Kursplanung vorher gemacht hatte und ich nicht an einer Sek 2 arbeite. Und das geht deutlich schneller (wirst du in dem Video sehen) als mit den beiden dort angegebenen "Alternativen". (Mir wurden extra schwere Daten von anderen Schulen zugeschickt. Einige sogar (absichtlich?) mit unmöglichen Vorgaben.) Habe ich trotzdem gelöst. Natürlich muss man da einen Kompromiss eingehen.
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ok. Technisch gesehen habe ich bei den min 2 Stunden gelogen. Genau genommen setze ich bei allen Lehrern min 2 Stunden pro Tag, weil ich keine Lust habe alle Werte einzeln einzugeben und so auch nicht aus versehen neue Kollegen vergesse. Die Liste mit den Einschränkungen ist so viel kürzer und übersichtlicher. Damit das Programm leichter Lösungen finden kann, setze ich dem Schulleiter Bürostunden. Im Grunde mache ich es insofern sogar ganz korrekt. Die Bürostunden sehen aber im Plan doof aus und daher lösche ich sie nach der Planberechnung. Als Ergebnis hat der Schulleiter dann evtl. nur eine Unterrichtsstunde pro Tag in seinem Plan stehen.
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Meines Wissens nach können bei fast allen Stundenplanungsprogrammen solche Parameter individuell einstellen werden.
(z.B. hat der Schulleiter auch nicht die min 2 Stunden pro Tag Einschränkung. Der darf auch mal nur eine Stunde am Tag haben.)
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ja, hast Du völlig Recht - wir haben nur zwei bezahlte Stunden für 6 Personen, die darüber hinaus auch in der Mehrheit TZ-Kräfte sind. Da gibt es keinen Rand für alle. Sieht dann meist so aus, dass eine an ihrem freien Tag kommen müsste, drei andere drei Stunden früher oder später kommen müssten und ein anderer die 8. Stunde durchgehend hat.
hmm... Das würde beim festen eingeben in dem Stundenplan durch den Stundenplaner so nicht ganz passieren.
Wenn ich das in einem Stundenplanungsprogramm eingebe, dann wäre so eine Stunde nie an einem freien Tag sein und es hätte nie jemand 8 Stunden am Stück. (Ich habe das auf max 7 pro Tag limitiert und auf 6 pro Tag, wenn man über 60 ist)
Das mit den früher kommen oder später gehen könnte nur im Rahmen der maximalen Springstunden entstehen.
Sprich: An meiner letzten Schule haben alle TZ-Lehrer maximal 3 Springstunden gehabt und max. 2 aufeinanderfolgend.
Es konnte also vorkommen, dass man für so eine Stunde im Extremfall 2 Stunden eher kommen musste oder 2 Stunden länger bleiben musste, aber das mussten alle anderen Kollegen auch bei ihrem normalen Unterricht. Da konnte es immer mal vorkommen, dass jemand 1 Biostunde hat und dafür 2 Stunden vorher kommen muss. Beim festen Setzen kann man das nur so lösen, dass man diesen Kollegen dann eine um 1 geringere maximale Anzahl an Freistunden gibt. Damit stehen sie dann wieder genau so gut/schlecht dar wie andere Kollegen.
Es ist dann natürlich immer noch ein "komisches" Gefühl, welches genau genommen aber unbegründet ist.
Analog zu der Einschränkung mindestens 2 Stunden pro Tag. (Das habe ich immer gemacht, ist aber eigentlich eine rein psychologische Sache. Wenn ein Kollege auch mal nur 1 Stunde an einem Tag hätte, dann würde er sich ärgern, weil er für nur eine Stunde kommen müsste. Genau genommen hat es aber keinen Vorteil 2 Stunden pro Tag zu arbeiten, da sich dadurch weder die Anzahl der Stunden pro Woche, noch die Anzahl der Tage pro Woche noch die maximale Anzahl an Stunden pro Tag ändert. Eigentlich wollen die Leute immer einen der letztgenannten 3 Punkte anders haben und denken oft, dies über min 2 Stunde pro Tag zu erreichen, was aber falsch ist)
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a) zum Schulleiter: Das ist korrekt. Ich sehe aber nicht, was du damit sagen/zeigen möchtest. Bitte erkläre es mir genauer.
b) zum "Tool". Das ist kein besonderes Tool. Es ist ein ganz normales Stundenplanungsprogramm. Ich vermute, dass dies bei fast allen Stundenplanungsprogrammen geht.
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Wir haben vom Lehrerrat auch Schwierigkeiten, eine gemeinsame Stunde zu finden: wenn sie im Stundenplan eingeplant wird, liegt sie für uns aufgrund verschiedener Aspekte immer blöd.
Kommt meiner Meinung nach darauf an, ob man für diese Stunden bezahlt wird (Ermäßigung erhält) oder nicht. Wenn man dafür bezahlt wird, dann fällt mir auf Anhieb kein Grund dafür ein, warum die Stunde schlecht liegen sollte/kann.
Wenn du keine Ermäßigungsstunde dafür bekommst, dann würde ich als Stundenplaner diese Stunden an den Rand zu legen. (Analog bei Konferenzen, die unregelmäßig stattfinden) Dann ärgert sich keiner, wenn die Stunde mal ausfällt.
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"Teachers' Free Periods" ist ein Stundenplan, in dem alle Freistunden der Lehrer eingetragen sind. (Genau genommen gibt es den 2 mal. Eine kurze Version und eine längere Version. In der einen Version sind z.B. die freien Tage der Lehrer hausausgenommen (sinnvoll, wenn man eine einmalige Dienstbesprechung planen will) und in der anderen Version sind die freien Tage drin (sinnvoll, wenn man einen Ausflug plant).
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Warum erschweren? Ich habe in den bisher genannten Beispielen immer gezeigt, dass es schneller/einfacher ohne Lehrerplan geht.
"Früher ging es ja auch" ist eine Begründung, wenn man keine Argumente hat.
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Ich kann mir so etwas nicht merken, obwohl die Größe unseres Kollegiums sicher unter dem Durchschnitt liegt.
Ist doch nicht schlimm. Daher habe ich extra für dich auch Lösung b) aufgeschrieben.
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Dass dein Schulleiter deinen Stundenplan kennt, wird sich wohl kaum vermeiden lassen.
Darum ging es auch nicht. Es ging darum, dass einige Menschen es für so extrem wichtig halten etwas jetzt ganz dingend zu machen, obwohl es das gar nicht ist. Das ist ja hier der Grund, der oft genannt wird. "Ich brauche den Plan des Kollegen, weil ich ihn dringend sprechen muss". Und das zweifel ich einfach mal an.
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zu 3. noch als Ergänzung, warum ich hier gerne ein Beispiel hören würde.
Ich habe es schon erlebt, dass ein anderer Schulleiter meinen (alten) Schulleiter angerufen hat. Beide hatten ein "Problem" und wussten die Antwort nicht. Daraufhin hat mein (alter) Schulleiter mich aus meinen Matheunterricht herausgeholt hat. Meine Schüler saßen da also ohne Aufgaben und ohne Aufsicht, während ich im Sekretariat mit dem anderen Schulleiter telefonieren sollte. Habe ich auch gemacht. Und ganz ehrlich: Das war lächerlich, dass hätte man auch zwei Monate später fragen können und die Antwort wäre immer noch rechtzeitig gewesen.
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Klar kann man für jeden Mist eine Konferenz einberufen. Wir reduzieren lieber unsere Besprechungen auf vielleicht 5 pro Jahr und suchen dann Termine, wo fast jeder in der Schule ist. Ebenso besuchen wir uns oft während des Unterrichts oder unmittelbar danach, um Kleinigkeiten zu besprechen.
Machen wir im Grunde auch. Man sieht sich im Lehrerzimmer, in der Sammlung, ... Aber
a) Diese Zeiten lernt man sehr schnell lernen ohne einen Plan zu lesen
b) Wenn Kollegen ihren Plan öffentlich machen möchten, dann kann das ja jeder machen. Da spricht doch nichts gegen. Ist doch bei der Telefonrückwärtsuche auch so. Jeder kann dem zustimmen. Wenn man aber nicht zustimmt, dann geht es eben nicht.
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Ich plane eine Exkursion und suche einen Kollegen aus meiner Fachschaft als Begleitung. Dafür konsultiere ich deren Stundenpläne, um jemanden zu finden, der an dem betroffenen Tag nicht seinen freien Tag hat und möglichst wenig Oberstufenunterricht, der dann ausfällt.
Ich möchte eine Deutsch-Schulaufgabe in einer höheren Klasse schreiben. Das geht in die Stunde eines Kollegen hinein. Dafür schaue ich in seinen Stundenplan, um ihm eine meiner Stunden im Tausch anbieten zu können. Dafür muss ich natürlich wissen, in welcher meiner Stunden er eine Freistunde hat.
Es gibt während der Unterrichtszeit etwas Dringendes, was auf keinen Fall bis nachher warten kann, was ein Kollege gefragt/mit ihm besprochen werden muss. Dafür schaue ich in seinen Plan, um zu wissen, in welcher Klasse er gerade ist.
In der Jahrgangsstufe X müssen alle Deutschlehrer einen gemeinsamen Jahrgangsstufentest erstellen und koordinieren. Natürlich haben nicht alle xten Klassen zu gemeinsamen Zeiten Deutschunterricht. Daher konsultiere ich die Stundenpläne der Klassen und der Deutsch-Kollegen, um einen gemeinsamen Termin zu finden, an dem jeder Deutschkollege in seiner Klasse den Test durchführen kann.
Kollege Schrumpelhuber und ich sind im Lehrerzimmer und besprechen etwas. Dafür brauchen wir eine Info von Kollegin Prusseliese. Wir schauen schnell in ihren Stundenplan, wann sie wohl wieder ins Lehrerzimmer kommen wird (Freistunde).
Aber wahrscheinlich sind das für dich alles nur halbe (oder gar nur drittel) Gründe...
1. Dafür in die "Teachers Free Periods (detailed)" gucken. Geht viel schneller als einzelne Pläne zu lesen.
2. Dafür muss man doch erstmal wissen, wer dieser Kollege ist. Dafür guckt man in den Klassenplan. Im Klassenplan steht der Kollege, also brauche ich keinen Lehrerplan.
3. Das ist ein sehr unvollständiges Beispiel. Schreib doch gleich als Grund "Weil ich es brauche". Bitte nenne zu dem Punkt einmal ein konkretes Beispiel.
4. siehe 1. Geht viel schneller.
5. a) siehe 1. geht viel schneller
b) i.d.R. sieht man dann, dass er Unterricht hat; Oder einen freien Tag; oder er zwar kommt aber man selbst dann weg ist, .... Und dann? Was soll der Vorteil sein? Eine Frage im Fach oder eine E-Mail würde die Antwort viel schneller liefern.
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Wo wir beim Thema Schulrecht sind: Für NRW gilt das hier.
Die Diskussion ist zwar schon älter, aber da ich es gerade lese und falls jemand später hier die Suche im Forum benutzt.
Für Thüringen gibt es die Info hier:
https://bildung.thueringen.de/fileadmin/schu…_in_Schulen.pdf
Zitat:
"4.5 Darf die Schule die private Telefonnummer eines Lehrers ohne dessen Zustimmung weitergeben?
Nein. [...]. Ab dem Schuljahr 2019/2020 werden den Thüringer Lehrern dienstliche E-Mail-Adressen zur Verfügung gestellt."Für mich unerwartet kam dann noch ein paar Seiten später:
Zitat:
"13.5 Darf die dienstliche E-Mail-Adresse einer Lehrerin[...] auf der Homepage der Schule veröffentlicht werden?
Nein. [...]" -
Korrektur: Es geht bei mir doch schon einfacher. (Noch nicht ganz optimal, aber schneller als die Lehrerpläne einzeln zu kontrollieren.)
Es gibt bei meinem Stunden- und Vertretungsplan die "Teachers' free periods". Sprich: Einen Stundenplan, in dem alle Freistunden eingetragen sind. Dabei sind geblockte Zeiten, freie Tage, Stunden an denen Lehrer mehr als 2 Stunden früher kommen müssen, Stunden, an denen Lehrer mehr als 2 Stunden später kommen müssen, ...) schon entfernt. Gedacht war dieser Plan damals eigentlich für den Vertretungsplaner. Der braucht diesen Plan aber schon lange nicht mehr, da es anders schneller geht. Aber für einmalige Konferenzen ist dieser Plan schneller zu lesen als einzelne Lehrerpläne, da man nur in einen Plan gucken muss.
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Ich kann das nicht für alle Programme sagen. Bei Untis, aSc, Plan42, ... wird das aber wohl analog gehen.
Wenn das relativ regelmäßige Konferenzen sind, dann baue ich die dauerhaft in den Plan ein. Der Trick sehr einfach: Man packt alle Lehrer in eine Unterrichtsstunde ohne Schüler zusammen. Viele Schulen machen das für die (relativ) regelmäßigen Konferenzen (Lehrerrat, Steuergruppe, Berufsorientierung (nur die BO-Lehrer, nicht die Klassenlehrer der 8er), ...
Wenn das eine einmalige Konferenz ist, dann geht der Trick im Grunde analog, nur dass man die Eingabe nach der Planberechnung machen würde. Hier muss ich zugeben, dass zumindest bei meinem Programm im Moment, der Stundenplaner in der Tat dies aktiv tun müsste. Das könnte noch keine externe Person machen. Dürfte aber nicht so schwer sein hinzuzufügen (Ich habe schon ein eigenes Stundenplanungsprogramm geschrieben (zumindest etwa 10% davon geschrieben, die anderen 90% hat eine andere Person geschrieben), ein eigenes Vertretungsprogramm (komplett alleine geschrieben) und eine Kursplanung (komplett alleine geschrieben). Link möchte ich hier nicht setzen, verrate ich aber gerne jedem auf Nachfrage per PM.
Natürlich könnte es im Extremfall (Je nach Schulform) keine Möglichkeit geben. Die Konferenzen, die nur einmal sind passen bei uns oft nur Dienstags und Freitags in der 7. Stunde, da ich diese Stunden als Planer aber auch grundsätzlich für Konferenzen frei lasse.
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Warum soll man dafür den Stundenplaner jedes mal bitten müssen?
Er muss ein einziges mal in seinem ganzen Leben einen Haken bei "Fachpläne" und ein einziges mal in seinem ganzen Leben einen Haken bei "Konferenztermine" setzen. Danach braucht er nie mehr etwas machen. Die Pläne werden beim veröffentlichen der Klassen- und Lehrerpläne automatisch produziert. Die Programme können sich die gesetzten Haken merken. (ok. Wenn er den Rechner neu installiert, dann muss er es wieder setzen).
Also nochmal zusammengefasst aus meiner Sicht:
Alle bisher vorgestellten Gründe für Lehrerpläne von Kollegen waren aus meiner Sicht unpraktisch, weil man schneller ist, wenn man sie nicht benutzt.
Ich frage immer so hartnäckig hinterher, weil ich Fälle erkennen möchte, wo ich es noch weiter optimieren kann.
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??? Du hast es scheinbar nicht verstanden. Auf Wunsch erkläre ich es dir gerne.
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