Ich denke, dass machen die meisten Stundenplaner so (habe ich ja schon vor ein paar Seiten geschrieben).
Die Argumentation war z.B., dass es Teilzeitkollegen gibt, die Donnerstags frei haben oder nur die 1+2 Stunde haben. Für die ist es dann ggf ärgerlich extra kommen zu müssen. Und dass sollte mit den Einblick in die Plänen verhindert werden.
Daher mein Vorschlag für solche Fälle in den Plan mit den Freistunden der Lehrer zu gucken (nicht in den Lehrerplan). Das erfüllt den gleichen Zweck und ist viel schneller durchzuführen.
Wenn ich aber genau darüber nachdenke, dann hilft das auch nur bedingt. (Sowohl bei Planung von Konferenzen als auch bei Ausflugsplanung).
Warum? Weil ein Kollege im Plan "frei" aussieht, aber er damit nicht zwingend "frei" hat. Mir wurde z.B. vorgeworfen immer Freitags frei zu haben. Das ich Freitags abgeordent war und an einer anderen Schule gearbeitet hatte konnten die Kollegen in meinem Plan nicht erkennen.
Analoges gilt mit Sicherheit auch für private Termine. Jemand hat an einem Nachmittag evt. einen Arzttermin, keine Aufsicht für seine Kinder, .... und würde daher vielleicht sogar viel lieber an seinem freien Tag kommen als direkt im Anschluss an seinen Unterricht zu bleiben. Anderen ist es evtl. völlig egal, weil sie nur 50m von der Schule entfernt wohnen. ...