Bitte immer daran denken, dass ein "kompatibel mit der neuen Datenschutzordnung" noch lange nicht bedeutet, dass diese Software legal an Schulen eingesetzt werden darf. Die Bundesländer (alle?) haben noch stregere Vorgaben extra für Schulen. Auch diese müssen beachtet werden. In NRW müssen daher zusätzlich noch mindestens die VO-DV I und II beachtet werden.
Beiträge von Volker_D
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Warum 56 Spalten? Dafür reichen doch i.d.R zwei Spalten.
Eine Spalte für das Datum
Zweite Spalte für die Stunde und/oder Dauer (Bin mir nicht sicher welches Verfahren besser ist. Normalerweise Dauer; es sei den Schüler schwänzen oft einzele Stunden zwischendurch. Dann evtl. eine Spalte "ganzer Tag" und eine Spalte "Stunde"Wenn keine Fehlzeit vorliegt, dann trägt man auch gar nichts ein.
Die Anzahl der Spalten wird daruch weder größer noch kleiner, egal wie viele Tage die Woche hat und egal wie viele Stunden pro Tag sind.
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Ich würde es auch nicht mit mehreren Blättern machen, sondern nur eine Tabelle. Zum "hin und her springen" im Tabellenkopf einen Autofilter setzen. Dann kann man doch dort den Schüler wählen.
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Ich würde es vermutlich nicht mit einzelnen Dateien auf dem Desktop machen, sondern alles in ein Blatt schreiben und einen Autofilter in den Kopf setzen.
Kleiner Nachteil: Man muss den Namen eingeben. Da Tabellenkalkulationsprogramme aber i.d.R. eine Autovervollständigung haben und/oder man einfach den Namen per Maus erweitern kann ist das "Problem" minimal.
Vorteil: Ich kann dann durch den Autofilter sofort alle fehlenden(unentschuldigten) Zeiten von allen Schülern sehen und muss mich nicht erst durch jede Datei klicken.
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-- gelöscht -- (Mila B hat im Grunde das gleiche kurz vor mir abgeschickt)
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AD-Lehrerin4 (die Antwort vor Karl-Dieter) kam auch erst über zwei Jahre später und da hat sich auch keiner beschwert.
Richtig wäre es gewesen, wenn wir (Bolzbold und ich) uns aber mal an die Etikette gehalten hätten und beim Thema geblieben wären. Wenn wir über etwas anderes sprechen wollen, dann hätten wir einen neuen Betrag erstellen können/sollen/müssen. -
Wollte mich gerade mal nach günstigen Dingen umgucken und fand als erstes auf Saturn diesen "günstigen" Fernseher:
saturn.png -
siehe
https://www.bllv.de/vollstaendiger…tenverhaeltnis/
(Daraus entnehme ich, dass man jemanden bis zum Schuljahresende festhalten könnte. https://www.gesetze-bayern.de/(X(1)S(n0tbsgu…CookieSupport=1) -
Natürlich haben Schulbuchverlage eine Macht, aber die halte ich nicht für vergleichbar mit der Macht der Digitalkonzerne.
Warum?
a) Die Lehrwerke müssen i.d.R. erst (streng) genehmigt werden. Bei digitalen Medien versucht man das gerade mal erst zaghaft über den Datenschutz, schafft es aber nicht richtig.
b) Es findet keine so große Kundenbindung für die Einzelperson statt. Ich habe zumindest noch nie gesehen/gehört, dass jemand sich als Erwachsener Arzt, Reifenhändler, ... ein Buch von Klett, Westermann, ... gekauft hat weil es das in der Schule kennengelernt hat. Umgekehrt aber sehr wohl: Arzt, Reifenhändler, ... kaufen sich Windows, Word, ... weil sie es in der Schule kennengelernt haben.
c) Bei Büchern findet automatische Rückmeldung an den Konzern stattfindet wann man in dem Buch was gelesen hat, ...
d) Man bei den Buchverlagen nicht seine eigene Dokumente speichert. (Wobei die mit ihren Onlinemedien damit jetzt auch anfangen; ea aber z.Z. (abgesehen vom Lehrer) nicht auf den Erwachsenen übertragen.)
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Meiner Meinung nach 2 Dinge:
a) Der schon angedeutete "Gläsener Kunde". Für Schüler (im Gegensatz zu Firmen und Privatpersonen) halte ich dieses Problem ehrlich gesagt gar nicht so groß (abgeshen vom Lebenslauf, der in D, Pk, oder If erstellt wird). Ok, man könnte sehen ob der Schüler immer fleißig seine Hausaufgaben machen. Aber echte "Betriebsgeheimnisse" oder "privaten Dinge" kann man bei gemachten Hausaufgaben und anderen Schulaufgaben nicht sehen. Man kann noch den "Freundeskreis" und das Alter herausfinde, aber das geht per WhatApp, Facebook, YouTube, Snapshat, ... viel einfacher und genauer.
b) Das größte Problem ist meiner Meinung nach die Kundenbindung. Ein Schüler lernt damit umzugehen und wird im Erwachenenalter eher nicht auf ein besseres/sicheres/... Produkt wechseln, weil er 1.) schon an der Bedienung gewohnt ist und 2.) dort schon einige Daten hinterlegt hat. Auch der Wechsel der Daten auf eine andere Plattform ist dann schwer und hält viele von einen Wechsel ab. Aber als Erwachsener hat man, im Gegensatz zum Schüler, auch noch massiv mit Problem a) zu tun.
Und das schlimme ist: Die Schulen und Lehrer lassen sich gerne vor den Karren spannen und machen massiv "Werbung" für Office365 und ähnliche Produkte.
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Ich lege mir einen Sitzplan. Manchmal stellen die Schüler auch Namensschilder auf (wenn Sie die beim Klassenlehrer gebastelt haben).
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Plickers App: https://www.digitale-schule.net/apps/plickersDie App ist kostenfrei, die QR-Codes, die die SuS hochhalten sind personalisiert, so dass auch ersichtlich ist, wer was geantwortet hat (ggf.Pseudonyme anlegen im Hinblick auf den Datenschutz).
Sie ist für 5 Fragen kostenfrei (pro Quiz). Ansonsten kostet es ~9$ pro Monat.
In der neuen c't (Heft 24 - 2019) ist ein Erfahrungsbericht (S.154 bis S.157). -
Siehe Punkt 4: "Darf an einem Tag neben einer Klassenarbeit auch noch ein Test geschrieben werden?"
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In NRW dürfen an Grundschulen und in der Sek I keine Tests geschrieben werden, wenn an dem Tag eine Klassenarbeit oder eine mündliche Leistungsüberprüfung in einer modernen Fremsprache stattfindet.
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Ich bin erst bei Video 1.4, war aber überrascht über die hohe Anzahl an gelöschten Beiträgen. Bei Tageszeitungen liegt sie bei 1 bis 10%. Im Schnitt bei 3%.
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Auf YouTube-Videos ist aber nicht automatisch Werbung. Ich habe auch Videos auf YouTube hochgeladen (keine Matheaufgaben) und bei denen kann ich die Werbung erst gar nicht einschalten.
Ob es Sinn macht oder nicht hängt, glaube ich, vom Problem des Schülers ab. War die Erklärung nur zu schnell oder hat er die Erklärung nur vergessen, dann hilft es bestimmt sich das Video (noch einmal) anzugucken. Hat er aber die Erkläung an einer bestimmten Stelle nicht verstanden, dann hilft auch nicht (mehrfaches) gucken; dann muss man sich eine andere Erklärung angucken/holen.
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Den Teil mit dem Handy kann ich zumindest nachvollziehen. Entweder trifft man sich und arbeitet zusammen im Seminarraum, oder man macht private DInge mit seinem Handy. Das dann aber bitte nicht im Seminarraum. Das stört einfach nur und ist respektlos. Dann kann man auch bitte wegbleiben.
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Gute Frage, ich glaube das sind rechtlich unterschiedliche Dinge.
Bei einer Dienstaufsichtbeschwerde z.B. "[...] gibt dem Petenten lediglich ein Recht auf Entgegennahme, sachliche Prüfung und Bescheidung der Petition, jedoch keinen Anspruch auf Erledigung [...]" (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Dienstaufsichtsbeschwerde )Zeitliche Fristen kann ich dort nicht sehen.
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Wie gesagt: Ich würde jemanden, der keine Ahnung hat Windows empfehlen. Ich arbeite allerdings zu über 90% mit Linux. Problemlos ist Windows aber mit Sicherheit nicht. Ständig liest man über update-Probleme bei Windows, MacOS, .... aber auch Linux. Die tun sich da alle nicht viel. Das neuste MacOS kann nicht scannen ( https://www.heise.de/mac-and-i/meld…hr-4560761.html ) vergisst mal ebenen die Emails ( https://www.heise.de/mac-and-i/meld…en-4554172.html ), das neue Windows Update zickt mal wieder wie gewohnt ( https://www.heise.de/newsticker/mel…en-4472088.html ), ...
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