Ich finde die Idee einer Lesenacht auch nicht so abwegig und das ist bestimmt ein tolles Erlebnis für die teilnehmenden Kinder. Dass danach allerdings noch regulärer Unterricht stattfinden soll, empfinde ich als absurd. Den Ausklang der Nacht mit einem gemeinsamen Frühstück und dann ab nach Hause klingt sehr viel sinnvoller.
Beiträge von Seph
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Natürlich ist das sinnvoll.
Wasser wird bei uns durchrotiert, weil wir das so oder so täglich trinken. Ansonsten kochen wir selten, haben immer phasenweise unterschiedliche Produkte im Kühlschrank, die in der Regel schnell verderben.
Mit Kindern und einem geregelten Kochverhalten, kann ein durchrotieren sinnvoll sein, das klappt aber nicht mit allen Lebensmitteln, die man für 10 Tage bräuchte.
Ich kann dir da nicht folgen. Wenn man Lebensmittel im Notfall innerhalb von 10 Tagen bräuchte, dann passen sie auch in den normalen Zyklus rein. Wenn man sie normalerweise nicht benötigt, braucht man sie auch im Notfall nicht wirklich. Wir halten daher nur Sachen vor, die wir auch im normalen Betrieb zu uns nehmen. Ich muss dazu aber fairerweise auch sagen, dass wir regelmäßig kochen und dabei relativ experimentierfreudig sind. Daher ist so oder so eine gute Bandbreite verschiedenster Dinge bei uns im Umlauf.
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Was sie anderen Vorräte angeht, wenn man für zehn Tage ernsthaft Vorräte einlagert, dann muss man ganz regelmäßig die Sachen austauschen. Vielleicht nicht sofort bei Überschreiten des Mindeshaltbarkeitsdatums, aber doch einigermaßen zeitnah.
Das ist schlicht kein Problem, wenn man nur Dinge vorhält, die ohnehin normalerweise beim Kochen genutzt werden. Dann werden diese einfach nach dem Fifo-Prinzip durchrotiert. Es ist natürlich nicht sinnvoll, ein vom Alltagsgebrauch entkoppeltes separates Notfall-Lager anzulegen.
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BTW: Auch Schüler können wegen Verleumdung, übler Nachrede und Rufmord mit beiden Beinen vor dem Jugendrichter stehen.

Danke dafür. Wäre im Übrigen auch nicht das erste Mal, dass der Versuch, einer Lehrkraft durch Lügen ans Bein zu pinkeln, mit Verurteilungen vor dem Strafgericht endet.
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Es gibt m.W.n. wirklich keine feste Grenze, ab wann ein Versetzungsantrag bzw. die Freigabe zu gewähren ist. Gleichzeitig ist es aber so, dass die Ablehnung des Antrags begründet sein muss und es fällt irgendwann einfach schwer, jahrelang mit gleicher Begründung abzulehnen. Ich kann also nicht immer und immer wieder einen Antrag ablehnen, weil mir eine (Ersatz-)Lehrkraft in Fach x fehlt, ohne dass ich mich irgendwie mal darum kümmere, einen entsprechenden Ersatz auch zu finden.
Eigentlich laufen die Versetzungen von und zu Schulen immer im engen Austausch zwischen den Schulen und den Regionalen Landesämtern. Inwiefern letztere untereinander noch einmal kommunizieren und sich separat querstellen können, entzieht sich aktuell meiner Kenntnis.
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Dafür könntest du zweigleisig fahren:
1) Ab sofort halbjährlich immer wieder Versetzungsanträge stellen und der SL vorab erklären, dass eine dauerhafte Pendelzeit von 1h für die einfache Strecke nicht zumutbar ist. Aufgrund des Mangels werden diese Anträge vermutlich erst einmal abgelehnt, nach einiger Zeit können diese aber nicht mehr abgelehnt werden und du hättest zumindest eine Freigabe in der Tasche. Wenn dann noch Bedarf in der Zielregion herrscht, was vermutlich so sein wird, ist die Versetzung aussichtsreich.
2) Du schaust dennoch auch nach möglichen Funktionsstellen in der Zielregion bzw. stellst dich idealerweise bereits einmal bei in Frage kommenden Schulen vor. Manchmal wird bei guter Passung zueinander über die Schiene auch etwas möglich gemacht, was scheinbar nicht möglich war. Für die mit einer erfolgreichen Bewerbung verbundenen Versetzung brauchst du keine Freigabe der bisherigen Schule.
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Stimmt. In Deutschland kann man das Kondom ruhig weglassen. Für den üppigen Familienzuschlag.
Interessanterweise liegt die Fertilitätsrate in Frankreich seit Jahrzehnten signifikant über der in Deutschland (immer ca. 0,3 - 0,4 höher).
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Ich kann das auch nicht nachvollziehen, warum eine Klasse nicht entsprechend aufgeteilt werden kann und stattdessen ganz zu Hause bleiben soll. Hier wird die Schule ihren Aufgaben überhaupt nicht gerecht.
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Und wenn das Kind die Eltern ansteckt, sind eben diese krank und es sind keine Kinderkrankentage.
Und wenn das Kind die Eltern nicht ansteckt, diese aber so tun, sind es weder Kinderkranktage noch Kranktage, sondern schwere Dienspflichtverstöße.
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Spannend wäre daneben die Rangliste des Weinkonsums gewesen

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Hier wird sie wieder deutlich, die gute alte German Angst.
Man kann auch alles ins Lächerliche ziehen. Die Empfehlung eines ca. 10-14-tägigen Vorrats gibt es aber aus gutem Grund. Und dafür, dass es zu befristeten Ausfällen in den Lieferketten, zu auf wenige Tage begrenzten Stromausfällen u.ä. kommen kann, gibt es auch in Deutschland der jüngeren Zeit genügend Beispiele. Wir reden hier nicht über Hardcore-Prepper, die sich einen Atomschutzbunker in den Garten bauen und für eine Zombie-Apokalypse bewaffnen, sondern um eine norme Vorratshaltung, um auch mal einige Tage ohne Gang zum Supermarkt auszukommen.
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Wie wäre es mit Einmann-Päkchen (kurz EPA) von der Bundeswehr? Warm gelagert halten die mindestens 3,5 Jahre, eingefrohren praktisch unendlich lange. Selbst, wenn da der Strom ausfällt und die Kühltruhe warm wird, hast noch 3,5 Jahre Zeit den Kram zu essen.

Das gilt für so ziemlich jedes Fertigessen in Dosen oder Aluschalen ebenfalls...nur sind die erheblich günstiger als die EPA.
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Wir haben auch einiges im Vorrat und das ging früher auch in der engen Mietwohnung ganz gut. Dazu gehören u.a. alle möglichen Sorten von Konserven (Obst, Gemüse, einige Convenienceprodukte), Nudeln, Mehl, Reis, Hülsenfrüchte, Müsli usw. Wasser lässt sich ganz gut als Kästen oder noch platzsparender in diesen 6er-Trägern 1,5l Flaschen in ausreichender Menge für einige Tage unterbringen. Das alles ist gar nicht als expliziter Notvorrat angelegt, der erst dann angerührt wird, sondern im laufenden durchrotierenden "Küchenbetrieb" integriert. Vom Camping ist auch immer noch ein Gaskocher griffbereit oder ein Feuertopf, den man direkt ins offene Feuer stellen und draußen kochen kann.
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Sorry, wenn ich eine etwas naive Frage stelle, aber diese Laufbahnsache ist mir unklar. Wenn ich das alles so lese, war die Forderung nach "A13 für alle" eigentlich unsinnig. Es hätte heißen müssen hD für alle. Da ist dann das Einstiegst A13 und Beförderungsämter sind möglich.
Oder nicht?
Das hätte dann aber die Bestandslehrkräfte nicht erfasst, die sich ja nun in einer Laufbahn des gehobenen Dienstes befinden. Der Wechsel der Laufbahngruppen ist noch einmal etwas schwieriger auszugestalten als die Neubewertung einer Tätigkeit mit einer anderen Besoldungsstufe der gleichen Laufbahngruppe.
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Die Argumentation scheitert schon einmal daran, dass es kein solches Gleichheitsprinzip im von dir dargestellten Sinn gibt. Entscheidend ist, welche Stellen den einzelnen Schulen zugewiesen sind. Wenn man sich auf eine ausgeschriebene A14-Stelle bewirbt und sich im Verfahren durchsetzt, wird man (nach einer Probezeit) eben A14 aus einer solchen Stelle erhalten. Analoges gilt für eine A13-Stelle. Das 1. Beförderungsamt im höheren Dienst ist für alle mit A14 besoldet. Für den gehobenen Dienst gilt dies jedoch gerade nicht.
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Rechtlich ist eine Stellenzulage wesentlich einfacher umzusetzen, da diese an konkreten Tätigkeiten orientiert werden kann und nicht an einem haushaltsrechtlich festgesetzten Stellenkegel. Insofern gehe ich eher von einer Stellenzulage aus...wenn überhaupt. Ich muss aber auch erwähnen, dass meine Glaskugel bereits vor einigen Jahren kaputt gegangen ist. In Thüringen wird das ja bereits seit einiger Zeit so gehandhabt: Mit "A13 für alle" kam auch "Beförderungen für fast niemanden", entsprechend herausgehobene Stellen wie Fachleiter an Studienseminaren oder Fachberater werden entsprechend mit Stellenzulagen abgespeist.
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Ich empfinde den Hinweis auf ein schlechtes und suggestives Design einer Umfrage als Basis für weitere Diskussionen überhaupt nicht nebensächlich.
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Dass Jugendliche über die Norm psychisch belastet waren ist Fakt, die Kinder- und Jugendpsychiatrien sind deutlich über ihren Kapazitätsgrenzen. Dass das 20-25% der hier Anwesenden auffällt, sollte alarmierend sein und die Frage aufwerfen, was das für uns als Schule bedeutet und nicht benutzt werden, um sich mit zurückliegenden Entscheidungen zu befassen.
Dass das 20-25% der an der Umfrage Teilnehmenden (nicht der hier Anwesenden!) ankreuzen konnten, liegt auch am Design der Umfrage. Genau darauf wollte ich dich hinweisen.
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Ich hatte auch noch kein Corona und ich testete und teste mich bei jedem Halskratzen oder Schnupfen oder whatever.
Seit März 2020 hatte ich keine Erkältung mehr, die über leichtes Halskratzen hinausging.
Bei mir genauso. Im Übrigen finde ich die Umfrage etwas tendentiös. Wenn schon ein Punkt
ZitatMir bekannte Jugendliche leiden unter einer psychischen Belastungsreaktion, die wahrscheinlich durch den Lockdown entstanden ist (z.B. Essstörung).
auftaucht, dann doch bitte auch "Mir bekannte Personen leiden unter Long Covid, welches sicher auf die Infektion mit Covid-19 zurückzuführen ist". Diesen Punkt könnte ich im Übrigen ankreuzen.
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