Ich bin offen für Eure Meinung oder ich habe Euch vllt kurz unterhalten, wenn es auch ein kleines Drama ist. Aber verschont mich bitte mit Ratschlägen und Vergleichen.
Das steht im Widerspruch. Wenn du weder Ratschläge noch Vergleiche willst, dann ist ziemlich fraglich, inwiefern hier eine Offenheit für Meinungen existiert.
Ich kann gut nachvollziehen, dass man einige erlebte Situationen im Referendariat auch als persönliche Kränkung aufnehmen kann und vermutlich erinnern sich nahezu alle hier an einzelne Situationen in ihrer beruflichen Laufbahn, die man so lesen könnte. Ob sie es auch waren, ist damit noch nicht gesagt.
Dass eine SL einen Anwärter mit haufenweise Extraaufgaben bedenkt, klingt ungewöhnlich. Welcher Art waren diese denn? So gar nicht ungewöhnlich jedoch ist, dass seitens des Seminars dann auch irgendwann mal Unterrichtsbesuche angesetzt werden, insbesondere wenn es vorher bereits lange Fehlzeiten gab. Diese dienen schlicht der Absicherung des Ausbildungsstandes und können nicht nach Gutdünken vom Anwärter selbst "soweit wie möglich nach hinten geschoben werden".
Zusatz:) Ich war diese Woche beim Personalbüro und habe offen gefragt, ob es zu Rückzahlungen bei Abbruch kommt und der werte Herr sagte, dass dies erst eintritt, wenn ich das Examen bestanden habe, was in Summer gut 20.000 € wären oder mehr. Wenn ich das Examen bestehe, dann muss ich noch 3 Jahre für den Schuldienst in diesem Teil Deutschlands arbeiten oder abbrechen und einen Betrag bezahlen oder vor dem Examen abbrechen und nix bezahlen...na was soll ich jetzt tun???
Welches Personalbüro??? ![]()