Gehört das nicht zu deinen grundlegenden Aufgaben?
Das besonders gut zu machen? Nein.
Das erhofft sich der Dienstherr. Und im bezug auf Aufgaben die fachliche Kontexte berühren (z.B. Abiklausuren mit tollen Aufgaben) bekommt er von mir tatsächlich einiges geliefert. Denn das triggert mein fachliches Interesse da interessante, ausführliche Aufgaben zu erstellen.
Da liege ich (auch laut Rückmeldung des Fachobmanns oder wie der Kerl heißt, der einem da Rückmeldung gibt) sehr weit vorne.
Soll kein prahlen sein, in anderen Bereichen (Engagement Klassenfahrten zu planen etc.) bin ich ein Schlusslicht.
Was ich einfach nur sagen möchte ist, dass man eben selber dafür sorgen muss, dass man sich das Leben leicht macht. Ich sage ja nicht, dass man nur faul rumsitzen soll. Aber um eine halbwegs erträgliche Arbeits-Lebens-Balance zu finden, wie Du sagst, muss man extrem viel mehr streichen, als der Dienstherr sich eigentlich vorstellt.
Die Pflichtstundenzahl ist viel zu hoch bzw. das Gehalt viel zu niedrig um die vielfältigen Aufgaben alle sorgfältig zu machen.
Es ist vom Dienstherrn gewollt, dass man seine Freizeit (und damit auch sein verdientes Geld) und Gesundheit für den Beruf opfert. Und er nimmt es billgend in Kauf, dass, wenn man dazu nicht bereit ist, einige Aufgaben eben schluderig gemacht werden müssen.
Ich plädiere eben, und das ist wichtig gerade für neue KuK die sich ja erstmal in einem Forum vielleicht auch orientieren, dafür die zweitere Variante zu wählen. Das beinhaltet eben sich das Leben gezielt leichter zu machen. Weil: Der Dienstherr macht das Leben gezielt schwerer als er bereit ist zu alimentieren.