Beiträge von Firelilly

    Ich bin jemand, der gerne Wissen vermittelt und Anerkennung für seine Arbeit braucht - nur bin ich mir nicht sicher, ob ich sie als Lehrerin bekommen würde.

    Anerkennung ist in unserem Beruf eher nicht der Fall. Man wird nicht als Akademiker gesehen und Eltern setzen Vieles voraus. Am ehesten noch von den Kindern, und dann auch eher indirekt.

    :(

    Auf YouTube finde ich Videos, in denen Lehrer heimlich gefilmt wurden, ich lese erschreckende Erfahrungsberichte im Netz, Hilferufe von Lehrer*innen und respektlosen SuS.

    Meine Erfahrung (Gymnasium, SLH) sagt, dass 99% der Schüler wirklich in Ordnung sind. Vor respektlosem Verhalten braucht man sich nicht Sorgen. Undiszipliniert manchmal ja, aber respektlos ist zumindest mir noch so gut wie gar nicht untergekommen.

    Problematisch an unserem Beruf sehe ich eher, dass man Leibeigener der Schulleitung ist. Es gibt außerdem keine (echte) Lehrergewerkschaft.

    Dementsprechend kann es, wie bei uns, sein, dass man einfach unbezahlte Überstunden machen muss etc.

    Man ist halt von einem einzigen Arbeitgeber abhängig und das spürt man.

    Die Kinder sind also wirklich die geringsten Probleme!

    Übereifrige Kollegen, übergriffige (im Sinne von Fremdbestimmung, wie und was man zutun hat) Schulleitungen, schlechte Arbeitsbedingungen (unbezahlte Überstunden, kein Weihnachtsgeld, tausend andere Dinge), davor solltest du Angst haben.

    Du kannst dir ja ausmalen, was da an Lerngruppen zusammenkommt. Auf der Habenseite wirst du mit der Kombi bestimmt auch kein Klassenlehrer.

    Kann ich so nicht bestätigen mit Biologie / Chemie.

    Ich habe Massen von Lerngruppen (jetzt im Online Unterricht doppelte Belastung, wo ein Deutschlehrer einen Wochenarbeitsauftrag vergibt muss ich gleich zwei vergeben) und bin Klassenlehrerin. Und das durchgängig, noch nicht ein Jahr ohne (Vollzeit). Selbes Bundsland.

    Diese Sorte durfte an meiner Schule letzte Woche direkt wieder nach Hause gehen, nachdem sie gleich am Eingang der Schulleiterin zu verstehen gab, dass sie sich einen Dreck um die Hygieneregeln schert.

    Was, es gibt sie doch noch, gute Schulleiter/innen? Ich würde gerne reihenweise SuS vom Unterrichtsgelände schicken und KuK sanktionieren. Aber bei uns kümmert man sich gar nicht um Verstöße. Zugegebenermaßen, die Rahmenbedingungen werden räumlich usw. gut umgesetzt und die SL ist bemüht Regeln aufzustellen usw. Aber an der Einforderung und Konsequenz mit Verstößen hapert es total.

    Vor allem, was nützt es, wenn man die Regeln in der Schule durchsetzen kann, die Kids sich dann aber vor der Bushaltestelle oder dem örtlichen Kiosk in Ansammlungen zusammenstellen?

    Da braucht man nicht viel Fantasie zu, sich das vorzustellen, und genau so wird's kommen, wenn es nicht eh schon so ist.

    Na klar stellen die sich danach zusammen, tausendfach beobachtet. Aber auch die KuK im Lehrerzimmer, es wird gelabert und nebeneinander auf dem Sofa gesessen, als wäre nichts los.

    Und der ganze Streß der Mehrarbeit und des Präsenzunterrichts, was bringt der? Ein schwaches Immunsystem. Die Schulöffnung war so eine dämliche Idee.

    Also ob das jetzt was bringt, man kann eh keine Gruppenarbeiten und nix machen. Und fährt einen riesigem Personalaufwand auf.

    Einfach nur schlecht. Dann lieber Video-Unterricht ausbauen.

    Ich hätte es nicht für möglich gehalten: aber die Oberstufenschüler bilden Menschengruppen ohne genügend Abstand - und das, obwohl

    wir alles mehrfach erklärt und kommuniziert haben.

    Warst du nicht eine derjenigen, die mich hart angegangen sind, als ich das prognostiziert habe?

    Das war leider vorauszusehen und die Konsequenzen spüren wir dann alle in den Infektionszahlen.

    Ein Schüler, den ich 2x bat, den Abstand einzuhalten, ist beim Weggehen wieder näher hingerückt. Auf eine 3. Ansprache habe ich dann verzichtet.

    Ich schreibe täglich Mails ans Gesundheitsamt und berichte derartige Vorfälle. Solche SuS mit saftigen Sanktionen zu belegen lehnt unsere SL nämlich ab.

    Kekulé rügt Lockerungen als „brandgefährlich“

    "Er geht davon aus, dass die Fallzahlen für Covid-19 im Herbst deutlich ansteigen werden. Er bezweifelt jedoch, dass es bis dahin eine Herdenimmunität, einen Impfstoff oder eine lebensrettende Therapie geben wird. „Aus fehlender Immunität, vernachlässigtem Social Distancing und unzureichendem Schutz der Risikogruppen könnte dann im Herbst ein viraler Orkan entstehen.“

    "Kekulé kritisiert, dass Kontaktbeschränkungen gelockert werden, ohne ein anderes Schutzkonzept einzuführen. Besonders durch die Öffnung der Kindertagesstätten und Grundschulen würde es zu einem Anstieg der Neuinfektionen und Todesfälle kommen. „Die Erkenntnisse hierüber gehen auf die Spanische Grippe von 1918 zurück und wurden durch chinesische Untersuchungen für Covid-19 bestätigt“, schreibt Kekulé. Kinder in diesem Alter durch Mundschutz und Hygieneerziehung vor Infektionen zu schützen sei illusorisch und hätte das Potenzial, eine ganze Generation psychisch zu traumatisieren."

    https://www.welt.de/vermischtes/ar…efaehrlich.html

    Das ist Unsinn. Wir haben uns vom Philologenverband beraten lassen. Die einzige rechtliche Unsicherheit (die auch definitiv besteht) ist, dass eine Corona-Erkrankung im Dienst mit anschließender Dienstunfähigkeit nicht als dienstbezogen gewertet und zu entsprechenden Abschlägen führen wird.

    Das ist ja ein riesiger Skandal! Tja, aber wir Lehrer sind ja so privilegiert. Ziehen wir uns durch diese ganzen Schulöffnungen Corona zu, behauptet der Dienstherr das sei nicht nachweisbar im Dienst geschehen oder würde mit dem zusammenhängen.

    Die Gesundheit ruiniert und finanziell in den Ruin getrieben. Der Dienstherr indessen lacht.

    Ähhh ich meine natürlich, ich bin ja so dankbar, dass ich momentan viele unbezahlte Überstunden für Risikokollegen jede Woche leisten darf. Und sollte mich Corona heftig erwischen, na dann bin ich so dankbar, dass ich finanziell immerhin so viel bekomme, dass ich gerade eben nicht verhungere. Jetzt fühle ich mich auch endlich privilegiert. Was ein Traumjob!

    Ich glaub, die ganzen Minister, die da gestern beraten haben, haben noch keine Schule von innen gesehen.

    Bei uns: Katastrophale Zustände!

    Die SL ist bemüht einzufordern, dass Sicherheitsregeln beachtet werden. Sie regelt das aber dadurch, dass ganze viele Kollegen unbezahlte Mehrarbeit leisten müssen, indem die dann extra Schülergruppen beaufsichtigen in den Pausen, als Abstandhalten herumlaufen und so weiter.

    Insgesamt eine total komische Stimmung und einfach nur Mist.

    Da lasst die Schulen bitte lieber zu und baut den Video-Unterricht aus.

    Bei uns darf der ach so privilegierte Stand der Lehrer mittlerweile durchschnittlich 4-6 Deputatsstunden unbezahlt Mehrarbeit pro leisten durch die Schulöffnungen und den Ausfall von KuK der Risikogruppe. Da werden einfach die Klassen auf die übrigen KuK verteilt und erwartet, dass die die dann auch im Präsenzunterricht übernehmen.

    Wir sind schon arg privilegiert, dass wir unser Gehalt bekommen. Müssen lediglich einige Stunden wöchentlich unbezahlte Überstunden dafür machen.

    Gewerkschaften? Interessiert sowas nicht. Anfrage bleib unbeantwortet.

    Und das sind eben auch gesundheitliche Folgen und zwar große, die man eben als Kollateral-Schaden einfach teilweise abtut. Warum sind die Leben der Risikogruppen mehr wert, als die der Kinder?

    Also da hörts aber mal auf. Du vergleichst jemanden, der als Risikopatient elendig an Corona verreckt (und dann nie wieder irgendetwas auf dieser Erde machen wird), doch nicht mit einem Kind, das gerade keine Spielkameraden hat und gezwungen ist sich zuhause zu beschäftigen.

    Unglaublich.

    yestoerty

    Du stellst das ja geradezu da, als würde es seelische Qualen für dein Kind bedeuten, wenn es sich mal selber mit etwas beschäftigen muss.

    Übrigens, auch, wenn man Geschwister hat, heißt das ja nicht, dass die deshalb gerne miteinander spielen.

    Was heißt denn, dass er Sozialkontakte "braucht"? Was passiert denn, wenn er sich selber mal mit etwas beschäftigen muss?

    Das schaffen andere Kinder doch auch. Das sind eben nun die Einschränkungen, mit denen man leben muss. Da wäre es höchste Zeit zu lernen, dass man sich eben auch selbst beschäftigt.

    Das heißt ja auch nicht, dass die Sozialkontakte völlig weg sind. Was ist denn mir dir oder dem Vater?

    Nach dem Home office seid ihr doch verfügbar täglich. Oder nicht?

    Absolut keine Argumente, warum man jetzt die Gesundheit aller riskieren sollte.

    Aber man muss eben auch an der richtigen Stelle lockern und das finde ich aktuell eben teilweise nicht, denn ich finde, man muss nicht Restaurants für ein Diner vor Ort öffnen, sondern eher die Kitas.

    Ich halte es für deutlich machbarer, dass in einem Restaurant die erwachsenen Menschen Abstand voneinander halten, als Kinder.

    Wenn einem Infektionsschutz natürlich egal ist, dann gebe ich dir recht. Für mich ist das aber einfach ein zentrales Argument für Öffnungen.

    Hast du kleine Kinder zuhause? Ich finde an denen sieht man gerade oft sehr schön (und an den Familien dran auch), welche Schäden durch den Lockdown entstehen, da halte ich alles was kommen kann für deutlich weniger gefährlich.

    Das ist sicherleich auch immer eine Frage, wie gut Eltern das eben machen. Man kann nicht den Lockdown für deren Defizite verantwortlich machen.

    Das soziale Miteinander ist wichtig. Und so manchem - vermutlich sogar der Mehrheit - wichtiger als ein Vegetieren in Isolation.

    Wer das nicht bedenkt, hat die Lunte noch nicht bemerkt.

    Und wer sich selbst so wenig genügt, dass er oder sie das soziale Miteinander (was ja zu großen Teilen immer noch möglich ist, du kannst sogar mit Kamera miteinander sprechen, ist das nicht genial?) so lebenswichtig erachtet, dass er oder sie dafür Infektionsrisiken mit permanenten Lungenschäden für sich und andere (darunter auch Alte, Vorerkrankte, die mit dem Leben bezahlen) eingeht, der hat vermutlich die Lunte bemerkt, aber seine Lunge anscheinend noch nicht ausreichend.

    "Alle Wünsche werden klein, gegen den Wunsch gesund zu sein." Vielleicht erinnert sich dann der eine oder die andere an diesen Spruch.

    Ich habe überhaupt kein Verständnis für Menschen, die es nicht schaffen Abstand zu anderen Menschen zu halten. Holy fuck, es gibt ein Telefon, es gibt Videokommunikationsmöglichkeiten. Man kann Bücher lesen, Musik machen, sich das Zeichnen beibringen und tausendmilliardentrillionen andere Dinge.

    Es schadet meiner Meinung nach gar nicht, wenn Menschen lernen sich mit sich selbst zu beschäftigen. Und das ist ja nichtmal nötig, man kann ja eben durch die Technik heute auch Kontakt haben über weite Strecken.

    Absolut kein Verständnis dafür, dass Leute aus diesen Gründen nach Öffnung rufen. Wirtschaftliche Aspekte leuchten mir prinzipiell ein, auch, wenn ich behaupte, dass diese auch deutlich untergeordnet werden sollten.

    Aber, weil die Menschen zu dämlich sind sich selbst zu beschäftigen, no way.

    Das ist als würde man als Gesellschaft einen zufrierenden Fluss überqueren müssen und man warten muss, bis das Eis dick genug ist, und man dann losläuft, nicht, weil einem die Nahrung knapp wird, oder man jemanden retten muss, oder weil eine andere Bedrohung an diesem Ufer zu groß wird... sondern.... weil die Leute sagen "ach, mir ist langweilig, ich will jetzt Schlittschuhfahren, das mache ich jeden Winter huiiii ich muss Schlittschuhfahren".

    Solche Leute widern mich maßlos an.

    Zitat

    Zitat von Moebius:

    Eine Kausalität, die einzig und allein auf deiner persönlichen Einschätzung beruht, weil du es dir nicht anders vorstellen kannst.

    Alle bisher vorliegenden realen Daten sprechen eine andere Sprache.

    Zweite Welle hin oder her (die schließe ich ja gar nicht aus), Schweden oder die Daten aus der Schweiz, auf die Wolkensocke80 schon oft hingewiesen hat, bestätigen, dass Schulen zur Gesamtentwicklung keinen wesentlichen Beitrag leisten.

    "Ausgehend von ihren Daten und einem sogenannten Basis-Reproduktionswert von 2,5 Neuinfektionen je Infiziertem haben die Wissenschaftler berechnet, dass Schulschließungen zu 42 Prozent weniger Ansteckungen pro Tag führen könnten. Durch Verzicht auf außerschulische Aktivitäten würden die Neuansteckungen sogar um 64 Prozent reduziert. "Insgesamt sind Schulschließungen nicht ausreichend, um einen Covid-19-Ausbruch vollständig zu verhindern", schreiben die Autoren in ihrer Arbeit. "Aber sie haben einen großen Einfluss auf die Dynamik des Ausbruchs und damit auch auf die Kapazitäten der Kliniken".

    Süddeutsche Zeitung

    Ich würde das an eurer Stelle ernsthaft reklamieren, denn das ist ganz klar gegen die Gefahrstoffverordnung. Wenn sich da ein Kind vergiftet, weil es irgendwas davon in den Mund steckt, dann ist die Kacke gewaltig am dampfen und am Ende bleibt es an euch hängen

    Ich kann das nicht nachvollziehen. Da wird man vom Dienstherrn gezwungen in die Schule zu gehen und sich einem nicht unerheblichen Risiko auszusetzen, schwere Lungenschäden davonzutragen. Auch bei Kindern gibt es (ein geringeres) Risiko auf derartige Verläufe.

    Gegen die Infektion kann man sich schwer schützen, Abstandhalten und Händewaschen verringern das Risiko, aber gegen Aerosole kann man auch bei bester Vorkehrung machtlos sein. Es gleibt ein Restrisiko.

    Aber reklamieren soll man einen Desinfektionsmittelspender, der genau dann gefährlich wird, wenn man das Zeug trinkt?!

    Reklamiert am besten noch die Steckdosen, einfach unmöglich, da könnte man ja was reinstecken und einen tödlichen Stromschlag bekommen!

    Wenn ihr das gemacht habt, dann könnt ihr ja beruhigten Gewissens bei einer Pandemie eines gefährlichen Virus Präsenzunterricht durchführen.

    Steckdosen zu, Desinfektionsmittel in abschließbarem Schrank verstaut, Gefahr gebannt!

    Nein, man studiert logischerweise nicht die vollen Fachinhalte. Ich habe ein Diplom in Chemie und habe da mehr Veranstaltungen gemacht als die Lehrämtler.

    Pädagogik ist natürlich auch nur rudimentär, wobei auch das schon zu viel ist. Das ist einfach verschenkte Zeit. Wenn man wirklich etwas Fundiertes lernen sollte, dann müsste man Psychologie (oder speziell pädagogische Psychologie) statt Pädagogik ins Lehramtstudium integrieren.

    Pädagogik fürs Lehramtsstudium ist in etwa Heilsteinkunde fürs Medizinstudium.

    Du auf der anderen Seite bist du dir ja wieder felsenfest sicher, dass es gar nicht anders kommen kann. Man erkenne den Unterschied. ;)

    Naja, das liegt doch auf der Hand. Die Faktoren, die bei anderen Virenerkrankungen dafür sorgen, dass es nur eine Welle gibt, die treffen ja auf Corona hier ja nicht zu.

    Zitat

    Influenzaviren sind bei niedrigen Temperaturen und in trockener Luft stabiler. Außerdem wird vermutet, dass die Schleimhaut der oberen Atemwege bei trockener Luft anfälliger für eine Infektion und das Immunsystem im Winter weniger schlagkräftig ist als im Sommer. Ein weiterer Faktor könnte auch sein, dass man sich im Winter längere Zeit zusammen mit anderen Menschen in weniger belüfteten Räumen aufhält. Schließlich muss für das Entstehen einer Grippewelle erstens eine genügend große Anzahl an empfänglichen Personen in der Bevölkerung vorhanden sein und zweitens (bei den oben genannten Bedingungen) ein genügend großer Eintrag an infektiösen Patienten in die empfängliche Bevölkerung erfolgen.

    https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Influenza/FAQ_Liste.html

    Bei SARS-CoV-2 haben wir eine genügend große Anzahl an empfänglichen Personen in der Bevölkerung und wie man an vielen warmen Ländern sieht, ist das Virus selbst bei warmen Temperaturen stabil genug um für Infektionen zu sorgen.

    Im kommenden Herbst und Winter werden wir uns in wenig belüfteten Räumen aufhalten und unsere Atemwege sind trockener Heizungsluft ausgesetzt.

    Firelilly, ich bin ja viel bei dir. Aber langsam wirst du mir auch anstrengend. Kannst du mal nicht ganz so schwarz sehen?


    Das hat doch dann nichts mit Schwarzsehen zu tun. Nennt mir doch mal bitte infektionsbiologische Gründe, warum es im Herbst / Winter nicht zu einer zweiten Welle kommen sollte? Warum sollte sich das Virus da anders verhalten, warum sollten diese Faktoren eine zweite Welle da auf magische Weise nicht begünstigen? Das Virus ist ja selbst in Ländern bei hohen Temperaturen aktiv.

    Zitat

    Zweite Coronavirus-Welle Schulöffnungen könnten zu einem drastischen Anstieg der Infektionen führen

    Selbst wenn Kontaktbeschränkungen an Schulen einigermaßen greifen, droht eine zweite Welle von Covid-19-Erkrankungen. Das zeigt eine Studie am Beispiel Berlin

    [...] Modellrechnung: So viele zusätzliche Tote könnte es bis 300 Tage nach Schulöffnung für 15-18-Jährige in Berlin geben, wenn 0,5% der Bevölkerung immun ist. [...]

    https://www.tagesspiegel.de/wissen/zweite-…n/25789864.html

    In dem Artikel sind sogar, für unsere Statistiker, die immer auf Basis von Zahlen anstatt von biologischen Mechanismen argumentieren, Modellrechnungen.

    Was sagt ihr zu denen?

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