Beiträge von Schmeili

    Kennt jemand von euch einen Hersteller, der einen Stempel anbietet, auf dem man den Notenspiegel "einstellen" kann und ihn dann einfach unter die Arbeiten stempeln kann?

    Ich finde nur Anbieter, die eben einen "leeren Notenspiegel" zum selber eintragen anbieten - ich würde mir aber die "Komplettlösung" zum "einfach draufstempeln" wünschen.

    FX-991-DE Plus (am meisten verwendete Version ~20€)

    Auf unsre konkrete Nachfrage empfahl die Lehrerin dann übrigens diesen. :) Ich danke euch allen für die interessanten Beiträge. Ich hätte nie gedacht, dass so ein scheinbar simples Hilfsgerät gar nicht so simpel ist (schon alleine die Unterschiede in den Bundesländern! Unglaublich, mal wieder!)

    Ach du Himmel!!
    Ihr glaubt gar nicht, wie schwierig es ist, vor Ort einen Taschenrechner zu bekommen! !! In unsrer Kleinstadt mit durchaus großem Einkaufscenter hatte lediglich EIN Laden EIN EINZIGES Taschenrechnermodell! Ds war das 2. von Valerianius genannte Modell für 40€ {ach du Himmel!!!!!}.
    Sohnemann muss nun morgen abklären, ob der nun zugelassen ist oder nicht.

    Ich möchte das Forum mal kurz privat nutzen.
    Unser 9.Klässler (Realschule) hat vermutlich seinen Taschenrechner verschlumert. 2 Tage vor der Mathearbeit kommt das prima.
    Nun werden wir (also er :stumm: ) nachher einen neuen kaufen müssen. Da er bei der Anschaffung auf einer anderen Schule waren, wissen wir nicht, ob es eine Anschaffungsempfehlung gab - aufgrund der Kürze der Zeit ist eine Rücksprache mit der Mathelehrerin nicht wirklich möglich. Laut Sohnemann haben in der Klasse "alle ganz unterschiedliche" Taschenrechner. Zu meiner Zeit sollten es immer welche von Casio sein. Ist das heute noch up to date?

    Meine Frage also an die Mathelehrer an euch: Gibt es da so Allrounder? Oder so unterschiedlich, dass man auf keinen Fall ohne Rücksprache mit der Mathelehrerin kaufen sollte?!

    LIebe Zauberwürfel, du hast ja schon viele Antworten erhalten. Ich denke, dass deine einzige Chance wirklich ist, Paragraph 61 konsequent und Schritt für Schritt durchzuziehen.
    Ich bin nicht mehr in Nds., darum kenne ich mich nicht mehr zu 100% aus.
    Bei uns läuft es jetzt so (nach dem ganzen üblichen BlubbundBla was man ja pädagogisch eh schon gemacht und dokumentiert hat, bevor man zu Ordnungsmaßnahmen greift):
    - Vorfall
    - Konferenz mit Beschluss der Ordnungsmaßnahme
    - In Kenntnissetzung der Eltern durch einen Brief, hierin wird die Ordnungsmaßnahme mitgeteilt und auch bereits die nächste (!) (bei uns nennt sich das nun gestuftes Verfahren, darum ist die nächste Stufe immer schon definiert), falls sich eben wieder ein Vorfall ereignet).
    - Durchführung der Ordnungsmaßnahme

    ...und dann fängt das ganze Spielchen wieder von vorne an. Wenn man gut dokumentiert und das straff durchzieht (Konferenzen direkt am selben oder darauffolgenden Tag ansetzt etc.), dann ist man recht schnell bei Kurzbeschulungen, Versetzungen in andere Klassen und Ausschlüsse vom Unterricht. Spätestens DANN werden Eltern oftmals auch wirklich aktiv, kümmern sich, suchen Hilfen und nehmen Hilfen an, die sie bis dato noch abgelehnt haben (in deinem Fall ggf. der KLinikaufenthalt).

    Ich wünsche dir viel Kraft und Durchhaltevermögen!!!

    Edit: achja: Die Schulleitung unbedingt mit ins Boot holen!!! Soll sie mal hospitieren o.ä.. Über alle Vorfälle direkt in Kenntnis setzen, auf Eigen - und Fremdgefährdungen aufmerksam machen - schriftlich per Kurznotiz! (Kopie davon am besten aufheben!)

    Hmmmmm, diese ganzen "aber ich hab ja früher auch...." erinnert mich immer ein wenig an "...uns hat das doch früher auch nicht geschadet..." (Schläge, das 1. Bier mit 4 für das lustige Familienalbum, mit 10 an der Zigarette ziehen und in verqualmten Autos fahren) oder auch "...wie haben wir das bloß früher überlebt..." (ohne Anschnallgurte, ohne Kindersitze, abends alleine unterwegs)...

    Kann man nicht einfach Studien "hinnehmen" und sich auch denken "Mensch, da könnte ja was dran sein?". Oder prahlt ihr vor pubertierenden Teenagern in der Schule mit "uns hats doch auch nciht geschadet?

    Immergut hat tolle Tipps gegeben.

    Was immer sehr sinnvoll ist, sind phonologischen Bewusstheit. Was hörst du in...? Wo hörst du...?
    Ich schreib dir auch nochmal eine Nachricht.
    Rundgang durch Hörhausen Teil 1+2 sind da echt empfehlenswert. Spart auch das "alles muss ich mir selber ausdenken"...

    Ich habe eine. Aber jetzt, wo ich diese Frage so lese, dämmert mir eine Aussage meines damaligen Beraters "...die ist vor allem in den ersten 3 oder 5 (?) Dienstjahren wichtig, weil man da kaum abgedeckt ist..."
    Ich sollte evtl. mal checken, ob die noch gut und/oder sinnvoll ist..
    Ich zahle dafür monatlich 52€ bei der Debeka (wobei die Summe ja recht nichtssagend ist, wenn man nicht weiß, was darüber abgesichert ist ;-)). Abgeschlossen damals bei Beginn des Referendariats vor *autsch* 12 Jahren.

    Naja, ich denke das kommt immer auf die Gesamtsituation an.
    Mich würde zB der Abendeinsatz nicht stören (im Gegenteil), der Samstagseinsatz hingegen schon.
    Die Frage ist, ob es Alternativen gegeben hätte? Konnte man WÜnsche äußeren? Ist es aus Gedankenlosigkeit zu dieser Situation gekommen? Wieviele Tage die Woche betrifft es denn die Abende?

    Das Schulamt in Kassel stellt Angestellte für max.2 Jahre (natürlich nur in vielen kleinen Kleckerverträgen) ein, da sie mehrfach wegen Kettenverträgen gerügt wurden und ggf. auf Festeinstellung verklagt werden könnten.

    Es gibt also kein Gesetz 'nur 2 Jahre', sondern das SSA setzt es einfach so um..

    Habt ihr mal Richtung Schwalm Eder Kreis geschaut? Da siehts oft besser aus...

    Ich hätte da noch eine Frage:
    Habt ihr die Hardcover Version oder die Spiralbindung? Wie gut hält das?

    Ich hatte beides. Spiralbindung fand ich für das Arbeiten damit praktischer, aber: ich blieb immer hängen, wenn ich ihn aus der Tasche zog. Das nervte mich. Darum werd ich wohl wieder Hardcover nehmen, das hat bisher immer gehalten.

    Jaja, manchmal braucht man sich nicht zu wundern, warum ein "Vorurteil" gegenüber Lehrern heißt, dass sie alles besser wüssten und sie alles und jeden belehren wollen. :ohh:

    Olaf, ich hoffe du findest über den o.g. Link das, wonach du suchst.

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