Beiträge von Karl-Dieter

    ie Realschule vor Ort, die deutlich höhere Anmeldezahlen hat, ist miserabel ausgestattet. Gebäude wie bei euch und technisch Lichtjahre von der Ausstattung der Sekundarschule entfernt. Das Gymnasium hat ebenfalls kaum nennenswerte Medienausstattung und Renovierungsstau.

    Ich sags mal ganz platt: Dann ist der stellv. Schulleiter unfähig, weil der im Endeffekt dafür zuständig ist.

    Die Gesamtschulen (und Sekundarschulen) hier bekommen so unendlich viel Kohle in den Hintern gesteckt, dass man nur mit dem Kopf schütteln kann, wenn man dagegen sieht, was in die Realschulen und Gymnasien gesteckt wird.

    Deckt sich so gar nicht mit meinen Erfahrungen - meinem Eindruck nach eher, bekommen eher die Gymnasien und Realschulen das ganze Geld in den Hintern gesteckt, weil da die Elternlobby auch gegenüber der Kommune deutlich stärker ist.

    Ich bin auch MS, und mir ist davon absolut nichts bekannt. Ich spekulier einfach mal und behaupte, dass euer SL das einfach so sagt, damit ggf. irgendwelche Diskussionen aus dem Weg gegangen werden kann und man ggf. auf der Konferenz noch Kinder "absägen" kann, was natürlich einfacher ist, wenn die die Note vorher nicht wissen und entsprechend keinen Stress machen können.

    Ich hab mein Handy auch immer an, aber wer hier darauf pocht, dass man ja immer und überall erreichbar sein muss und ein Anrecht darauf hat - das ist allerdings Quatsch. Es gibt eine Menge Jobs, wo Mobiltelefone am Arbeitsplatz aus Sicherheitsgründen (sei es persönliche Sicherheit, Industriespionage usw) untersagt sind. Und wer dagegen verstößt, fliegt halt. Eine Erreichbarkeit über eine Festnetznummer der Firma u.ä. reicht völlig aus.

    Die Endnote dürfen wir nicht mitteilen. Begründung der BR: Sobald wir die Zeugnisnote (z.B. 4-) sagen ist diese rechtlich bindend.

    Dass das die BR sagt, halte ich für eine Urban Legend. Oder um welche BR geht es?


    Wieso ändert man auf einer Zeugniskonferenz eine Fachnote? Das habe ich noch nie erlebt oder gar davon gehört.

    Hab ich häufiger. Teilweise sind die letzten Termine für Klausuren/Arbeiten so knapp vor den Noteneintragungsterminen, dass man bei etwaigen Nachschreibern zwangsweise nur eine Note ohne Berücksichtigung der letzten KA eintragen kann.

    Was halten denn hier die Experten von einer Krankenhauszusatzversicherung, wenn man nur Angestellter und nicht privat versichert ist. Die Beamten brauchen das ja nicht.

    Natürlich "brauchen" das die Beamten. Wahlleistungen sind in den normalen Tarifen nicht drin und auch keine Pflicht. Die kosten faktisch genausoviel, wie wenn man die als GKV-Patient dazubucht.
    Das sieht man bei der Ursprungsfrage, die Tarife WL50 und BC sind faktisch die Krankenhauszusatzversicherungen (und Zahnzusatz)


    Die Debeka hat übrigens einen recht guten Wahlleistungstarif inkl 1-Bett WKPlus https://www.debeka.de/produkte/versi…plus/index.html

    Laut Stiftung Warentest "ein sehr gutes Preis_Leistungsverhältnis (für die Variante mit 1-Bett-Zimmer)

    Die Haftpflicht-Versicherung zu kündigen kann finanzielles Harakiri sein, jedenfalls denn, wenn man das ohne neuen Vertrag macht.

    Die Kündigungsfrist bei Haftpflicht-Versicherungen ist nie ein oder zwei Woche, sondern meistens ein Jahr zum Ablauf der Periode. Deswegen sage ich ja kündigen und in Ruhe eine neue suchen. Aber da hat man Zeit.
    Das war natürlich nicht so gemeint, dass man die nicht braucht, aber die kann man halt problemlos kündigen und entspannt wechseln.

    Ich spekuliere einfach mal:

    Du hast alle Unterlagen einfach in einem Ordner wild abgeheftet, ohne jegliche Struktur.

    Mit einer vernünftigen Sortierung der Unterlagen hat man schon einen besseren Überblick.

    Nimm dir einen neuen Leitz-Ordner. Den beschriftest du mit Versicherungen. Dann schnappst du dir 11 Trennstreifen und beschriftest die wie folgt: Und zwar heute


    - Krankenversicherung
    - Rentenversicherung Nr. 1
    - Rentenversicherung Nr. 2
    - Fonds. Rentenversicherung
    - Riester-Rente
    - Unfallversicherung
    - Glasbruchversicherung
    - Hausratversicherung
    - Haftpflicht-Versicherung
    - Glasbruchversicherung
    - Rechtsschutzversicherung


    Dann sortierst du alle Unterlagen konkret in die einzelnen Unterpunkte ein. Bitte drauf achten, dass du nichts vermischt (insb. die Rentenversicherungen).
    Ansonsten sollte jegliche Kommunikation mit der Versicherung auch archiviert werden. Wenn du, wie oben beschrieben, die o.g. Versicherungen kündigst (die laufen vermutlich eh alle noch 1-3 Jahre auch nach Kündigung) heftest du eine Kopie jeder Kündigung auch entsprechend in den entsprechenden Abschnitt ein und vermerkst darauf, wann es abgesendet wurde.


    Hier noch einmal eine Kurzfassung meiner Tipps:


    - Krankenversicherung (so lassen)
    - Rentenversicherung Nr. 1 (Über Bedingungen schlau machen, nichts überstürzen)
    - Rentenversicherung Nr. 2 (Über Bedingungen schlau machen, nichts überstürzen)
    - Fonds. Rentenversicherung (Über Bedingungen schlau machen, nichts überstürzen)
    - Riester-Rente (Über Bedingungen schlau machen, nichts überstürzen)
    - Unfallversicherung (Kündigen)
    - Glasbruchversicherung (Kündigen)
    - Hausratversicherung (Kündigen)
    - Haftpflicht-Versicherung (Kündigen)
    - Glasbruchversicherung (Kündigen)
    - Rechtsschutzversicherung (Kündigen)



    Nochmal: ich sage nicht, dass die mit Kündigen zu vermerkenden Versicherungen pauschal überflüssig sind. Aber man braucht sie a) nicht bei der Debeka und b) ist eine Kündigung hier absolut unschädlich. Zumal die Zeit bis zur Kündigung sowieso noch dauert, aber dadurch hat man die erstmal aus dem Sinn und kann sich dann zu gegebener Zeit damit befassen.

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