Empfinde ich als asozial gegenüber den Kollegen - aber das ist meine Meinung.
Beiträge von Karl-Dieter
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Korrekt, muss man kein 2. Mal impfen.
Nicht ganz vollständig:Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine Erweiterung der Standardimpfung gegen Masern auf jüngere Erwachsene. Zusätzlich zur zweimaligen Impfung von Kindern und Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr empfiehltdie STIKO allen nach 1970 geborenen Personen ≥ 18 Jahre eine einmalige Impfung gegen Masern, wenn sie bisher nicht gegen Masern geimpft sind, nur einmal in der Kindheit geimpft wurden oder der Impfstatus gegen Masern unklarist. Zur Impfung soll vorzugsweise ein Kombinationsimpfstoff gegen Masern,Mumps, Röteln (MMR) verwendet werden.
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Mir graut es davor, daß jemand mal mit Ebola nach Europa einreist. Ich möchte mir gar nicht ausmalen was bei uns los wäre, würde es im dichtbesiedelten Europa zu einer solchen Epedemie kommen.
Ist relativ unkritisch, da die typischen Übertragungswege von Ebola in Europa nicht stattfinden. Ebola wird häufig bei der Verabschiedung von Verstorbenen übertragen, dort küssen z.B. Angehörige die verstorbene Person noch einmal. Außerdem haben wir hier ein hochentwickeltes Gesundheitssystem. -
Wie viele SLs müssen sich erst krank schaffen, bevor sie erkennen, dass Schule auch ohne sie weiter läuft und das oftmals sogar viel reibungsloser? Lehrer wollen in erster Linie unterrichten und nicht einer SL bei der Verwirklichung ihrer Ideen unter die Arme greifen.
Ich sehe das etwas anders. Wenn die Schulleitung keine Linie vorgibt bzw. kein übergeordnetes Konzept verfolgt, macht idR jeder Lehrer das, was er will - unabhängig davon, ob das Sinn macht. Meiner Erfahrung nach beschweren sich gerade die Lehrer über eine Schulleitung, die Ideen hat, die selber keine Lust haben irgendwas zu verändern und kaum was gebacken kriegen - weil es ja dann anstrengend ist.
Beispielsweise haben wir bei den Lernstandserhebungen der letzten Jahre gemerkt, dass überproportional (im Vergleich zu anderen Schulen desselben Standortfaktors) häufig die unteren Kompetenzniveaus im Bereich Deutsch vertreten sind. Entsprechend steuern wir als ganze Schule jetzt dagegen, aber das zu bemerken, zu koordinieren und ein Konzept zu entwickeln ist doch Aufgabe der Schulleitung.
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Hallo Karl-Dieter,
den Aderlass (Blutabnahme) lässt mein Mann beim Hausarzt machen. Alle 6 Wochen. Es gibt Studien zur Wirkung von Aderlass auf Bluthochdruck
aerztezeitung.de/medizin/krank…-aderlass-hypertonie.html
Dir ist schon klar, dass die Studie absolut für die Tonne ist?"Die Studie wurde von der in Sachen Alternativmedizin sehr engagierten Karl und Veronica Carstens Stiftung gefördert (Transfusion 2015, online 8. Dezember)."
"292 Blutspender, davon 146 mit einem Blutdruck von über 140/90 mmHg, wurden ein Jahr lang hinsichtlich ihres Blutdruckverhaltens beobachtet. Gemessen wurde jeweils mehrfach im Sitzen vor und nach der Blutspende."
"Es zeigte sich, dass im Studienverlauf 11 der 146 hypertensiven Patienten die Dosis ihrer Medikamente reduzierten, weitere fünf setzten die Medikamente ganz ab."
Du willst mir doch nicht erzählen, dass bei einer nicht randomisierten Studie, bei denen die Zahl der entsprechenden Fälle quasi einstellig ist, hier irgendwas aussagekräftig ist? Zu dem selben Schluss wird übrigens auch in diesem Artikel gekommen, zusammengefasst "Alles Spekulation".
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Keuchhusten(...)( ...) obwohl diese Impfung auch immer sehr umstritten ist.
Wo bitte ist die Keuchhusten-Impfung "immer sehr umstritten"? An Waldorf-Schulen? -
Ob diese Konzentration sein muss?
Spricht überhaupt nichts gegen. Hättest du mit einer einfachen Google-Recherche auch herausfinden können.
Fakt ist, dass die Kinder heutzutage gegen mehr Krankheiten geimpft werden als früher. Die Zahl der dabei übertragenen Antigene im Impfstoff hat sich aber dennoch deutlich verringert. So beinhaltete allein der alte Keuchhusten-Impfstoff, in dem das vollständige Bakterium enthalten war, rund 3.000 solcher Antigene; in allen heutigen Schutzimpfungen zusammengenommen finden sich dagegen nur 150. Der Grund dafür liegt darin, dass die modernen Impfstoffe hoch gereinigt sind und zumeist nur einzelne Bestandteile der Erreger enthalten. Tatsächlich setzt sich das kindliche Immunsystem, das für diese Aufgabe gut gerüstet ist, tagtäglich mit einer vielfach größeren Menge von Antigenen auseinander, als dies bei Impfungen der Fall ist.
Des Weiteren gibt es keine Hinweise darauf, dass Mehrfachimpfstoffe die Immunabwehr überlasten. Bekannt ist allerdings, dass bestimmte Teilkomponenten der Kombinations-Impfungen das Immunsystem schwächer stimulieren als wenn man sie alleine gäbe, weshalb beispielsweise vier statt drei Impfdosen (oder Impfstoffgaben) notwendig sein können. Letztlich kann aber die Zahl der erforderlichen Spritzen durch Mehrfachimpfstoffe deutlich reduziert werden.
Bis zu sechs Impfstoffe – gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Haemophilus influenzae, Polio und Hepatitis B – lassen sich heute in einem einzigen Impfstoff kombinieren. Eine häufige Kritik an der Sechsfachimpfung ist, dass Hepatitis B vorwiegend – wenn auch keineswegs ausschließlich – durch Geschlechtsverkehr übertragen wird und die Erkrankungswahrscheinlichkeit bei einem Säugling niedrig liegt. Allerdings verläuft die Hepatitis-B-Erkrankung bei Säuglingen fast immer sehr schwer und wird in 90% der Fälle chronisch.
Außerdem kommen bei der Hepatitis-Impfung im Säuglingsalter auch pragmatische Überlegungen zum Tragen. Man weiß, dass die Impfquoten bei Jugendlichen gering sind, eine Hepatitis-B-Infektion aber zu einer schweren Krankheit führen und bei chronischem Verlauf sogar Leberkrebs auslösen kann. Daher empfehlen die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut ebenso wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Immunisierung gegen Hepatitis B bereits bei Kindern durchzuführen. Nach derzeitigem Wissen kann dadurch bei einem Großteil der Geimpften ein langfristiger, möglicherweise sogar lebenslanger Schutz erzielt werden. -
wird regelmäßig zur Ader gelassen
Bei welchem Schamanen seid ihr denn?
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lso warum sollten sie alles versuchen, um mich zu retten, wenn sie bei meinem Ableben an meine Organe kommen würden?
Letztendlich muss das jeder selbst entscheiden, aber du stellst hier falsche Behauptungen in den Raum.
Der Hirntod muss von zwei erfahrenen Ärzten, jeweils in zwei unterschiedlichen Untersuchungen festgestellt werden. Diese dürfen nicht am Transplantationsprozess beteiligt sein. Die Entnahme ansich veranlasst wieder eine dritte Instanz, nämlich die Stiftung Organtransplantation.
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Ne relativ lange Zeit war bei den Masern auch nur eine Impfung angeraten, das betraf z.B. mich. Ich war eigentlich immer davon ausgegangen, dass ich gegen alles geimpft bin und da entsprechend hinterher bin, aber mein Jahrgang (Mitte 80er) hat nur eine Masernimpfung bekommen, die ich dann kürzlich nachgeholt habe.
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Denkt ihr, es ist schlimm nicht in der Regelstudienzeit zu studieren
Nö, hab selber 13 Semester studiert. Plus ein Jahr in der Schule wiederholt, plus G9-Abitur, plus Wehrdienst. -
Ist 2020/2021 realistisch?
Nein.
Neben den nachvollziehbaren Respektsproblemen, die auftreten, wenn zB ein kurzüberdreißigjähriger, der bisher nur auf zwei Klassenfahrten war und noch keinen echten Elternkonflikt durchgestanden hat, einer erfahrenen Kollegin mit einem großen Schatz an Praxiswissen, erzählen will „wie es geht“.
Wenn er Ahnung hat, ist das kein Problem. Dieses Phänomen hast du ja in allen Berufen, dass Leute auf einmal jüngere Vorgesetzte haben.Beim Bund hat der 25jährige Oberleutnant auch dem 45jährigen Hauptfeldwebel was zu sagen.
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Thiomersal
Was ist daran das Problem?
Tamiflu
Was war hier das Problem? Zumal das eine Prophylaxe vor einer Virusgrippe ist, hat mit einer Impfung gegen Masern ungefähr soviel zu tun wie ein Pflaster mit einer Spenderniere.
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Meine Freundin hatte die Masern, so schlimm sind die nicht.
Außer für die, die daran sterben (jeder 500. bis 1000. Erkrankte) oder die lebenslange Gehirnschäden davon tragen.
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1) Obas an einer Sekundarschule gibt es faktisch nicht. An BK ist das eher üblich.
2) Nein.
3) Ja, ohne Master kein OBAS. -
Warum ist es jetzt so schlimm geworden?
Ist es nicht. Ich glaube, dass viele Referendare einfach nie eine Rückmeldung zu ihrer Arbeit bekommen haben und dann ist das natürlich sehr gewöhnungsbedürftig. Wenn man dann auch Kritik nicht vertragen und einordnen kann, ist das natürlich schwer.
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Bei mir läuft auch noch das Verfahren und ich hatte vor 4 Monaten meine Revision. Ausgeschrieben war die Stelle im November zu sofort.
Bei mir (S1, normale Beförderungsstelle): Beworben im Mai, Revision im August, im Dezember Nachricht, dass an der dienstlichen Beurteilung was ergänzt werden muss, Urkunde dann zu Februar. Der Zeitraum zwischen August und Dezember war meines Erachtens nach eine Frechheit.
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weil es keine Gymnasialstellen an der Gesamtschule gab
Das wundert mich eigentlich und kann ich mir so nicht vorstellen, ich war selbst an einer neuen Gesamtschule während meines Refs, die bis dato sogar nur den 8. Jahrgang hatte, da gab es aber massig S2-Stellen.
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